Sonntag, 24. Oktober 2021

Wo der Pfeffer wächst

Was das wieder heißen soll?

Ja da wo der Bartl den Most holt.

Hier noch 2 Aktualisierungen zum Oktober 2022:Tafeln und Kleiderkammern in Not. Zwischen langen Schlangen und leeren Regalen.500.000 Tafel-Kunden mehr als 2017 meldete RNDKaviar-Wünsche, große Autos, Kritik an Lebensmitteln: Die Tafel in Weimar hat Probleme mit Geflüchteten aus der Ukraine beklagt und damit eine kontroverse Debatte angestoßen. Münchner Tafel: „Diskussionen über SUVs kennen wir auch“. im FOCUS

Ob zurecht oder nicht, diese Dinge müssen angesprochen werden können, da nützt kein moralischer Buhruf an die Kritiker. Wer dem nicht mehr standhalten kann, und es stört offenbar viele, ist sei Geld einfach nicht wert. wird nur so getan, als ob da alles in Butter ist und schnödes Mitleid wecken würde genügen und alles andere überflüssig machen? Das ist ein enormes Maß an Dummheit.

Update Ende ----------------------------------

Ich will mich nicht aufhalten mit Etymologischem, wer das möchte, kann das Wiki aufsuchen oder anderes. Hingegen ist es oft sehr interessant, woher Sprichworte und Ausdrucksweisen, überhaupt Bedeutungen von Worten herkommen und womit sie zu tun haben. Sprache unterliegt immer wieder auch Wandlungen. Es gib einen ähnlichen Spruch, der mit der Bedeutung verwendet wird, jemand soll bloß mal schauen, wo der Bartl den Most holt.

Ausgesagt soll damit sein, den Verschwindibus machen, weggehen, sich schleichen, sich dünnemachen, aus der Sonne gehen. Manchmal erlebt man es, dass einem die Gruppe, das freundliche Beisammensein gestört wird und so fallen dann die Reaktionen der Mitglieder aus. Im Gasthof ist es zum Beispiel die geschlossenen Gesellschaft.

In einer Demokratie bzw. Demokratien, in denen Menschen nicht annäherungsweis mal gefragt werden, ob sie denn einverstanden sind mit den Wegen, die beschritten sind, sind keine Demokratien.

.... das RECHT auf AUSREICHENDE ERNÄHRUNG 

ist ein fundamentales und elementares Menschenrecht, das als Menschenrecht auch VÖLKERRECHTLICH in Artikel 11 des UN-Sozialpaktes in den Abschnitten 1 et 2 verankert wurde.

 Ebenso wurde es im Allgemeinen Kommentar Nr. 12 des Sozialausschusses der Vereinten Nationen unwiderruflich festgeschrieben: 

Das Recht auf angemessene Nahrung ist das Recht, dass jeder Mann, jede Frau und jedes Kind, einzeln oder gemeinsam mit anderen, jederzeit, in allen Lebensumständen (auch während Kriegen, Krankheiten, Naturkatastrophen…) physisch und wirtschaftlich Zugang zu angemessener Nahrung oder zu Mitteln zu ihrer Beschaffung hat“ 

(Wikipedia, Recht auf angemessene Ernährung. In italienischer Sprache ist in diesem Zusammenhang vom Recht zu lesen, welches „die Nahrung jedem Menschen ohne Diskriminierung und Grenzen garantiert“). 

Und ist aus dem Zusammenhang nicht gerissen sondern geholt aus dem Text von MENSCHENRECHT NAHRUNG | Conservo (wordpress.com) Von Dr. Juliana Bauer. 

Im Folgenden ist mein Schreiben an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einzusehen, 

betont sie 

Denn – Hessen wird wohl nicht das letzte Bundesland sein, in dem solche menschenverachtenden Beschlüsse gefasst wurden, Beschlüsse, die mit einem Schutz der Bürger vor dem Virus nichts zu tun haben. Dass die verqueren „Landes-Stief-Väter“ und ihre bösen Brüder in Berlin jedoch überhaupt solche Beschlüsse fassen können, ist leider einer anderen Realität geschuldet: nämlich dieser, dass sie bezüglich der großen Mehrheit der Deutschen und deren krankhaften Obrigkeitshörigkeit, Verschlafenheit und Dumm-Gläubigkeit, sich mit ihren abgrundtiefen Entscheiden in seliger Sicherheit wiegen und vielen Bürgern sämtliche Geschichten, je nach Gutdünken als “Apokalypsen“ oder als „Schmankerl“ getarnt, verkaufen können.

European Court of Human Rights
Council of Europe
F-67075 Strasbourg cedex

19-10-2021

Betr.: Deutschland – das Bundesland Hessen: Anzeige gegen Ministerpräsident Volker Bouffier

wie geschrieben also dort vollständig 


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