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Du meine Seele, singe

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 „Du meine Seele, singe“  ist ein geistliches/christliches Lied nach einem Text von Paul Gerhardt, einem der bedeutendsten Dichter evangelischer Kirchenlieder. Soweit der kleine Streifzug und ist auch als römisch-katholischer Mensch gut anzuhören. Sind da Dispute vorhanden? Na ja.    1) Du meine Seele, singe, wohlauf und singe schön dem, welchem alle Dinge zu Dienst und Willen stehn. Ich will den Herren droben hier preisen auf der Erd; ich will Ihn herzlich loben, solang ich leben werd. 2) Wohl dem, der einzig schauet nach Jakobs Gott und Heil! Wer dem sich anvertrauet, der hat das beste Teil, das höchste Gut erlesen, den schönsten Schatz geliebt; sein Herz und ganzes Wesen bleibt ewig ungetrübt.

Ein Kind ist uns geboren, Gott und Mensch zugleich

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Energievampire

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   An sich ist das Phänomen nicht von Seltenheit, doch hat es seit Jahren offenbar nur zugenommen und obwohl es manchmal Ratschläge gibt und Ratgeber wie Sand am Meer, Freunde sind eher spärlich, wobei man es meist ohnehin nicht mehr mit Freunden zu tun hat, hier ein Artikel aus der Zeitschrift Brigitte in dem das Buch einer Ärztin besprochen wird. Update 16.8. Mir fällt gerade eine Antistrategie ein, kann aber  nicht sagen, ob sie dienlich sein kann und wem. Wenn ich dem Glauben spottend wäre, sagte ich es " wie die Christenleute" , Jesus hat dich doch lieb, was hast du denn und bleibe mir vom Leib mit dir. Oft aber ist es auch so, dass sich manche schwer vertun und wie heißt es im Umgangton, ob die nicht wissen, wo sie hingehören, wo sie zuhause sind und ob es nicht bald reicht. ............................................ Einiges Revue um 1970 f.  und waren oft Randbemerkungen, für manche ist es Dorfgetratsche, was meist so schon gar nicht stimmt: Was sind denn da...

Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Geteiltes Leid ist halbes Leid, st immt das?  positiv: geteilte Freude ist doppelte Freude. Die einen sagen  mit Studie sogar Ja : zwei Wissenschaftler der Uni  messen nebst dem Besprechen der Sache vielmehr dem menschlichen Bedürfnis nach sozialer Zugehörigkeit und nach der Bestätigung der eigenen Meinung durch andere eine große Bedeutung bei . Danach ruft das Teilen von positiven oder negativen Erfahrungen mit anderen ein Gefühl der Zugehörigkeit hervor, wenn die eigene Meinung Anklang findet. Wenn jedoch die Meinungen auseinander klaffen, ruft dies ein Gefühl der Distanz zum anderen hervor, was entsprechend zu keinem gesteigerten Wohlbefinden führt. andere verneinen es sehr deutlich wie Professor Thies von der Uni Passau . Sagen Sie mal, Herr Thies, ist geteiltes Leid wirklich halbes Leid? Nein, das ist nicht der Fall. ... Empirisch-psychologische Studien deuten sogar darauf hin, dass geteiltes Leid zwar nicht doppelte s Leid ist, aber doch die eigenen Schmerzen steig...