Sonntag, 2. März 2014

Ein bisschen Rousseau


Auch ein bisschen Rousseau kann wesentlich sein.

Nicht? ein bisschen goethe ....

Vielleicht nicht ganz so extrem, aber doch ein Gegenpart zur Kuschelwelle und den Nähebezogenheiten, der Klammeraffenliebe, dem ein Kind nicht (nur) gerecht werden kann und im Grunde doch nicht muss. (Eltern > …. < Kinder) Aber den Genderzwang wollen? Das GZ-Syndrom.

Kinder haben manchmal Soor (Mundschleimhautentzündung bei schlechter Mundpflege, beim Erwachsenen die Hautpilzerkrankung Soormykose), dann ist da noch das S-O-R und Sor war ein Musiker und Komponist. Fernando Sor, der 1778 bis 1839 gelebt hat. Op 34, Duo pur deux guitares, L´encouragement und ist ein sehr bekanntes Stück. Ich habe auch immer noch Sor im Regal stehen und ist melodisch, harmonisch, Adagio, Andantino,  Cresc.(endo). Aber Vorsicht: wider den Sprachveralbereien und Clownerien.


Zweites Buch.


„ Mit Beginn der zweiten Lebensperiode, in welche jetzt das Kind eintritt, hat eigentlich die Kindheit schon ihr Ende erreicht, denn die Wörter infans und puer sind nicht gleichbedeutend. Das erstere ist unter dem zweiten mit einbegriffen und bedeutet ein Kind, welches noch nicht sprechen kann, weshalb auch der Ausdruck des Valerius Maximus » puer infans« seine volle Berechtigung hat. Allein ich werde mich unserem Sprachgebrauche anschließen und mich des Wortes Kindheit nach wie vor bis zu dem Lebensalter bedienen, für welches unsere Sprache bezeichnendere Benennungen hat.

Wenn die Kinder zu sprechen beginnen, weinen sie weniger. Dieser Fortschritt ist natürlich; eine Sprache verdrängt die andere. Warum sollten sie wohl, wenn sie mit Worten auszudrücken vermögen, daß sie leiden, zum Schreien ihre Zuflucht nehmen, falls ihre Schmerzen nicht zu heftig sind, als daß sie sich durch Worte ausdrücken lassen? Fahren sie dann doch noch zu weinen fort, so liegt die Schuld an den Personen ihrer Umgebung. Hat Emil erst einmal gesagt: »Mir ist unwohl«, so werden ihm fortan nur die heftigsten Schmerzen Thränen auszupressen im Stande sein. (...)

Wenn das Kind schwächlich und empfindlich ist, so daß es von Natur um nichts in Geschrei ausbricht, so suche ich diese ewige Thränenquelle dadurch zu verstopfen, daß ich es sich vergeblich abschreien lasse. So lange es weint, gehe ich unter keinen Umständen zu ihm; ich eile aber zu ihm, sobald es sich beruhigt hat. Bald wird es sein Betragen ändern und mich durch Schweigen oder höchstens dadurch rufen, daß es einen einzigen Schrei ausstößt. Nur nach der wahrnehmbaren Wirkung beurtheilen die Kinder die Bedeutung der Zeichen, für sie gibt es keine andere Art und Weise. Mag sich ein Kind noch so wehe thun, so wird es doch, wenn es allein ist und keine Hoffnung hat gehört zu werden, in höchst seltenen Fällen weinen.

Wenn es fällt, sich den Kopf stößt, Nasenbluten bekommt oder sich in die Finger schneidet, werde ich ihm durchaus nicht mit bestürzter Miene sofort zu Hilfe eilen, sondern mich wenigstens eine Zeit lang ruhig verhalten. Das Uebel ist einmal geschehen, das Kind muß den Schmerz aushalten; all mein Eifer würde nur dazu dienen, es noch mehr zu erschrecken und seine Empfindlichkeit zu vermehren.“ [1]


Also nicht immer gleich den hektischen Menschen veranstalten, der bei jeder Kleinigkeit gleich losrennt und das schlimmere Drama daraus machen möchte als es das kindliche Erleben selber ist. Die cholerischen, die phobienhaften bis hin den frei Flottierenden, die bei  jeder Bazille Angst bekommen, weil Lebensmittel giftig sind und wir alle müssen gesund leben. Oder die gleich in Depression fallen wollen, was das für ein Drama ist und es das Kind wohl ohne Arzt überlebt. Die Einschätzungen (subjektive wie jene fachlicherseits) zu einer bestimmten Sache und Ereignis sind allemal von Relevanz dazu. Wesentlich ist die Aufmerksamkeit, die Anteilnahme und die Sorge und diese müssen Kinder ja auch wahrnehmen und erleben und nicht nur die instrumentelle Handlungsebenen. Das instrumentelle wird von Kindern ja ebenso erlernt, mal zufällig und mal gezielt, auch in Kita und Schule. Die echte Beteiligung und das echte Dasein und Sosein, und nicht die nur geheuchelte oder gemimte Empathie (Rogers).

Was gesteht man Kindern denn auch zu zwischen müssen, sollen und dürfen und dem wie.
Rousseau begründet hier das warum und wie er handelt, nicht wie man eine Wunde verbindet oder sein Baby stillt bzw. die Flasche gibt etc…

Hektische Eltern können für die Kleine ebenso ein Schreckenserlebnis sein und gar schon dann, wenn es Züge annimmt, wie sie mit narzisstischer Besetzung (z.B. Alice Miller, wenn ich sie doch auch richtig verstehe). Wer seine Kinder liebt und gern hat, wird sicher oft genug unsicher sein, ratlos und auch mal hilflos, aber die die gute Balance haben wollen oder sie suchen nach Möglichkeit. Natürlich reagieren Vater und Mutter, Mutter und Vater ja ebenso nicht gleich, sondern unterschiedlich und das ideologische Programm der Eltern muss ja nicht das von den Kinder sein oder werden: oder sollte es das? Die Kinderladenbewegung etc. war mir kaum je sympathisch und der Sache nach unliebsam, und eben deswegen, wie auch das Übermass plötzlich, das um 1984 z.B. entstanden war und mehr das ist, was z.B. Hubertus v. Schönebeck mit seiner Pädagogik beschrieben hat. 

Der Überhang der Mütter mit Kreativelement, weil noch nicht so richtig erwachsen (Stierlin hingegen machte doch ebenso dieses Urteil mit seinen Vergleichen aus den USA; er nahm teils ja Bezug auf Bethesta-Institut: Bindung-Delegation-Ausstoßungsmodi, Defizitäre Ehe und Familie), und war ja sein Hauptbeschwerde, malen, basteln, Kunst und Künstlerfarben, Fingerfarbenmalen, Wände bemalen etc. zur eigenen Bedürfniswelt statt vom Kinde aus. Dann war teils parallel ja die gewünschte Weichmacherwelle in oder für die Männerwelt. Hat sich keiner Gedanken gemacht, inwieweit das eine Mitursache sein könnte oder teils gewollte Homo-bildung? Manche Reaktionen der Leute lassen mich manchmal darauf fast schließen.


„Im Grunde genommen wird der Schmerz, den man bei einer Verletzung empfindet, weniger von der Wunde als von der Furcht erregt, die uns der Anblick derselben einflößt. Diese letztere Bangigkeit werde ich ihm wenigstens ersparen; denn sicherlich wird es sich in der Beurtheilung seines Schadens nach mir richten. Sieht es mich unruhig herbei eilen, um es zu trösten und es zu beklagen, so wird es sich für verloren halten;“ [2]


Und richtig, der Schmerz ist nur zu beginn und kann bei der Behandlung ab und zu wieder mehr weder, aber hat Rousseau da nicht all zu sehr recht? Die Körperbiologie hat diese Körperreaktion ja durchaus schon bewiesen: die Ausschüttung von Schmerzhormon ( Endorphine, als Schmerzzentrum wird ja das Stammhirn vermutetim Körper als biologische Reaktion. Glückshormone sind für manche wichtig, wer Schokolade isst. Nicht die Lesart sondern die Mitteilungen, die immer wieder gemacht werden, sind hingegen auch keine neutral sachlichen mehr, sondern haben besagte Tendenz: Schokolade essen, dann geht es wieder besser und ist vielleicht auch Liebesersatz. Warum nicht mehr Bulimie, die Esssucht, oder schadet den Zähnen? Diiiieeesee Psychologei macht ja diese kommunikative Mitteilung. Interaktiv. Die Dopinggesellschaft der Freizeit, des Marktes und des Konsums und der Psych-o-logen der Zeitschriftenwelt. 

Etwas Süßes und ach Sie sind ein Süßer? Auch schon vernommen gehabt? 

Die da und der da, daherkommen wie ein Schwuler, weil ich eine farbige Hose habe und weil´s gerade Inn war für Betitelungen und einfach so den Dampf abzulassen; die unzulässige Katharsis und das, was mit Manie beschrieben ist. Verletzungen des Üblichen, aber diese will das GZ-Syndrom ja zerschlagen.

Manche machten sich dann plötzlich auf, dem Tripp weniger entgegenwirkend, zum Bogenschiessen zu gehen und wurde ebenso als pädagogische Angebote verkauft und zur Sinnfindung nebst Konzentration zu üben, die Selbstbeherrschung des Körpers. Also warum nicht gleich bei Judo oder Karate bleiben, da wird auch keine Ausbildung mit der Waffe vorgenommen und wäre, sofern vonnöten, ein Kampf Mann gegen Mann oder Frau. Aber wichtig ist das Ziel zu treffen. Da ist mir ja jede Wildwasserfahrt noch genehmer, die kann sogar manchmal die ganze Familie unternehmen. In einem Boot sitzen und die Sache bewältigen. Nepperpsychologie und Nepperpädagogik, so wie es verkauft wurde, mehr ein Verrat an der guten Bildung und Sinnfindung und aber ebenso eine Realitätsflucht, denn die Realität ist immer auch leider Gewalt auf der Welt. Verrat insofern auch an der Männerwelt, ihr nur mit Lügen zu begegnen und zu kaschieren. Vielleicht sind das gar Methodenfaschisten nicht Methodenfetischisten. Die heimliche NSU ist das sicher nicht und nicht unbedingt solcher Nährboden, aber doch eine gehörige Portion m.E. bewusste Verdrängung von Tatsachen und Realität.

Ich nenne aber auch das Zweckentfremden oder nicht verstehen von Methaphern, Sinnbildern und Symbole im Leben denn diese sind ja existent und man muss deshalb nicht Jungianer sein oder das Yin-Yang zu Felde führen. Letzteres war ja oft hervorgehoben worden, auch weil es keine Wissenschaft doch ist. Und wozu die mystischen Bereiche des mitteleuropäischen Raumes, die bei uns, nicht mehr haben wollen? Nicht nur die Einseitigkeit der Dimension der Hexenwahns und gesagt ist nicht, dass die Dinge nebeneinander dieselbe Relevanz haben sollten, gehabt haben oder auch dürften.

Zurück zu Rousseau: In einem Kind werden verschieden bewusst wie auch kompetent (bereits gelerntes Verhalten) Gedankengänge ablaufen, je nach Lebensphase, also Alter: was ist da nur passiert, was ist denn Blut überhaupt, das Rote da, habe doch nur ein Messer in der Hand gehabt und ich wollte nur damit spielen, schauen was das nur ist, denn die Mama hat es doch auch in der Hand, oder hat sich an einer Kante eines Schranks gestoßen, ist auf den steinigen Boden gefallen.


sieht es mich dagegen meine Kaltblütigkeit bewahren, so wird es auch die seinige bald wieder gewinnen und den Schaden für geheilt halten, sobald es den Schmerz nicht mehr empfindet. Unter solchen Erfahrungen entwickelt sich schon in diesem Alter in der Brust des Kindes Muth und Unerschrockenheit; durch furchtloses Ertragen leichterer Schmerzen lernt man stufenweise auch die großen ertragen.“


Rousseau schreibt hier zwar Kaltblütigkeit, aber zutreffenden müsste man heute wohl sagen, die Ruhe bewahren. Kaltblütigkeit hat ja die Merkmale auch der Ignoranz, der kalt- oder Hartherzigkeit, der Haltung: ist doch mir egal. Darum aber geht es Rousseau ja nicht, das Kind nur im Stich dann zu lassen. Und gerade hierzu erinnre ich mich an den sogenannten Friedensspielfilm, der auf einem der kritischen Männerblogs besprochen und betrachtet wurde und auch als schlecht bewertet wurde und das aber zurecht! Auf mich hatte dieser Film nur ekelhaft und abstoßen gewirkt. Die Erwachsenen zeigen nämlich Teilnahmslosigkeit gegenüber dem Kind, das sich ja hilflos fühlt und ratlos ist und macht die ‚Erfahrung, dass seine Eltern etc. für ihn ja nicht da sind. Das Lernrepertoire wird ja nur durch das handeln der Beteiligten angeboten und nichts anderes steht dem Kind damit zur Verfügung. Erfassen,reifen, handeln. Meine Kritik an der sog. Friedenserziehung dabei ist, dass oft zu viele fragen gestellt werden bzw. wurden und die Kinder über Gebühr für Reflektierendes benutzt werden und eher die Bedürfnisebene des Erwachsene zufrieden stellen will: da sieht du, jetzt hast daraus gelernt. Hinzu der kognitive Faktor, der meist doch überdreht ist und nicht mehr kindgemäß ist.

Wenn keine Gewalt, dann bitte wie und wo sind da die Vorschläge dann der Erwachsenenwelt gewesen, statt passiv lediglich zur Waffe zu greifen ist doch zu wenig an auch schon erzieherischen Maßnahmen und Methoden.

Herrje, natürlich, die Frage, was ist denn nur Erziehung und natürlich sird dann wider moralisiert: wie kannst du nur, die Kinder sind ja so aggressiv und meine sind das aber nicht und das Motto, wie sehr kann man da mit dem Finger zeigen. Die ideologische Dimension war damals m.E. den betreffenden schon nicht klar, damals, also dieser Elternbewegung in der BRD.

Und natürlich, die Kinder nicht in Watte packen? Wieso den Schonraum denn derart ablehnen, doch wenigstens einiges davon ganz lassen und was wird im Schonraum alles angeboten: Freiheit belassen und Freiwilligkeit oder was wird eingeschränkt, weil,  was wird vorgesetzt und  was ist demokratisch bis laisse-faire oder autokratisch - oder diktatorisch.  Und der Schonraum wird heute offenbar staatlich überfrachtet und reglementiert, der fast rundum verschulte Mensch von fast Kindesbeinen an mit Verlust doch der Wahlfreiheit?

Wenn Eltern tyrannisch sind, was sind dann die Kinder, wobei die multifaktorielle Faktorenanalyse bzw, diese zugrunde zu legen, anzunehmen, dass, doch ebenso oft zutrifft als der  bloße WENN-DANN-Schematisch, der ja auch existent ist, aber nicht nur existentiell, gilt es aber doch festzuhalten oder festzustellen Nur ist Praxis auch im Elternhaus nicht die, erzieherisch, im Umgang mit den Seinen multifaktorielle Leistungen erbringen zu müssen oder nur kompetent klingende, wohlmeinende Sätze zu erzählen oder umzusetzen.

Hier war doch der typische und schon universitäre Inhalt das Beispiel der Schulangst bei Kindern.

Und sicher wird dann auch das Kind moralisiert, um die Ausführung zuvor anzuknüpfen: da wird vielleicht dann nur geläutert, eingebläut?

„…. Kind, was hast du nur getan, weißt du denn nichts anderes als auch gleich zuhauen …oder: ja wieso wehst du dich denn nicht .... du musst selber daraus lernen …?...“

 und bietet ja hohe Möglichkeit für ein schlechtes Gewissen, biete doch eine gerade zu schon Nährboden und die Erwachsenenwelt macht den großen Feigling? Und so soll es erzieherisch schon gar nicht sein. Da wollte es die Erwachsenenwelt nicht fertig kriegen, die Kinder zu erziehen, ihnen die Welt zu erläutern und die Gegenwart, die Geschehnisse, die jeden Tag stattfinden? Erziehung ist hingegen ja nicht das Geschichtslexikon oder ein sonstiges Fachbuch brauchen zu glauben. Sicher nur ein film, aber Emile ist mehr als eine Fiktion und war es doch auch damals zu seiner Epoche.

Und wer natürlich nur das Erbe anerkennt, wird natürlich ebenso dann in das Muster bereithalten, bei so einer Familie und bei dem Mann oder bei so einer Frau, bei dem Vater, der Mutter: das kann doch gar nicht anders sein und wem kommt das nicht auch ein wenig bekannt vor? Die Klatschspalte oder die holde Nachbarschaft, die redet doch so und mitunter auch das Karlichfernsehen und mit manchen Zügen aber auch Frau Kallwass.

Die Erziehung und auch das Familiengeschehen ist ja nicht nur aktualgenetisches Geschehnis, sonder findet in der Zeit statt, in Phasen und mit Handlungsabläufen und auch mit thematischen Elementen: gestern, heute und morgen und Vater und Mutter werden älter und die Kinder werden erwachsen und dazwischen ist das immer auch altersspezifische. Was sollen Kinder wem gemäß lernen, wie sollen sie sein: heute und auch übermorgen.

Thematisch, themenbezogen, ist eine Aufgabe erledigen, ein Vorhaben, in der Schule etwas basteln, das sich über einige Tage oder Wochen hinzieht, ein Projekt in der Jugendarbeit oder auch der Schule, dem Abitur. Mit Kinder etwas basteln, den Kinderfasching vorbereiten oder Weihnachten, das Adventsgesteck basteln, den Christbaum für Weihnachten herrichten und in den Wald gehen, aber nicht den Weihnachtsbaum klauen, sondern nur wer Wald hat, kann ihn dort holen, so wie wir und als ich klein war auf dem Bauernhof.

Der Hauptbestandteil „Thema“ (=die Sache) muss aber nicht immer nur im Vordergrund stehen, sondern alleine eine Sache erledigen, die Sache betrachten und das damit verbundene, das auch eine neue Idee oder mehrere beinhalten kann, die noch nicht das für wen Wesentliche und Wichtige daran sein braucht und muss mit einem Thema nicht übereinstimmen. Der strenge Erziehungsfaktor spricht von Themenabweichungen wie in der Schule z.B., Tagträumer, Unkonzentrierte Kinder ( sog. ADHS) und dort ist das strenge Ziel ja auch angebracht wie am Arbeitsplatz und sicher auch manchmal erzieherisch zu Hause und bei den noch Kleinen. (Entropie, oder Chaostheorie ist eine wissenschaftlich eben oder nur dem Biologismus glauben schenken zu wollen ebenso. Besagter Spielfilm hat also aus meiner Sicht z.B. einige Merkmale gehörig vernachlässigt und verletzt, ohnehin zu engstirnig kanalisierend auf ein Thema und Ziel des -angeblich - Friedfertigen).

Und da ist in der Regel auch Winter, zumindest in unseren Breitengraden: also einen Schneemann bauen, rodeln, Schlittschuhlaufen. Da ist nicht der Palmenstrand, nach dem sich anscheinend so viele Urlauber bei uns immer sehnen und auch viel erstrebenswertes Ziel ist, oder in das Dschungelcamp zu müssen, weil das Fernsehen, und obwohl ja auch dort Gewalt herrscht und diese Gewalt ist natürlich in Nobelhotels nicht zu vernehmen, denn man bezahlt ja auch gut für die Sternehotels. Man kann Reisebüros ja auch verklagen und Geld zurück fordern. Nun ja, vielleicht ist das auch eine Showgesellschaft anderer Form: der versnobten Welt der Reihen und Schönen und dort die Wilden wie mal in Afrika die Neger sind. Neger ist für manche ja ein Schimpfwort bei uns: für die, hm-Asozialen oder für wen?

Oder ein Kinderbuch vorlesen, die Gute Nacht Geschichte oder auch die Kleine alleine lassen, vielleicht wollen sie nur heimlich etwas lesen mit de Taschenlampe im Bett und manchmal sind Eltern streng und andere wieder nicht, die sagen, na und, das macht doch nichts. Manche haben ja die Meinung, das dürfe man nicht.

Oder ein Puzzle spielen und man kann auch selber ein basteln: aus eine, gemalten Bild oder einem Foto: ein Portrait oder auch ein Auto, eine Berglandschaft kann ein Puzzle ergeben oder der Eifelturm oder typisch war manchmal ein Segelschiff, eine wilde Kriegsschlacht als Puzzle, diese jedoch eher für die Großen oder die Großstadtsilhouette,.

Wann? Altersgemäß und auf die Fresse geben ist doch von schlechten Eltern! Neokolonialismus, spätkapitalistische Gesellschaften: was ist das denn? Die Informationsgesellschaft, das World Wide Web.



[1] (Emil oder Ueber die Erziehung - Erster Band - Kapitel 10 )
[2] (Emil oder Ueber die Erziehung - Erster Band - Kapitel 10 )

Anm.: Wortkeulen: Nazis, national, Nährboden etc., auf die Fresse geben



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