Dienstag, 18. März 2014

Der Amtstleiter ist jüdisch


ja und?!

er  kenne den und da bekommen Sie sicher eine Stelle von dem. Sätze eines Psychiaters Dr.med S. die nur mehr zum Himmel stinken. Da ist das Geldwäschedilemma ein ebenso nicht geringer Skandal. Warum der das so gesagt hat, dürfen Sie raten!

Der Prellbock ist doch auf dem Bahngleis, und wozu sind denn Ärzte und Psychologen gar noch schuldeneintreiberisch!Das geht nicht, dass da welche so vorteilsnahmehaft sind!

Lindau, Bodensee

Wenn ich da an meine Jugend noch mich erinnere, wurde von manchen ein wenig gewitzelt oder gar gespottet über die Großen Leute im Staat, und beim Wäsche waschen alt dann in die Hosentasche zu schauen, dass nicht aus Versehen einen Geldschein mit gewaschen wird oder ein paar Münzen noch drin sind.

Aber in der Tat habe ich selten je so viel Nazianzüglichkeitsgeschwätz vernommen gehabt, als in den Jahren damals, als ich noch an die Psychologen geglaubt habe, nein einfach ein wenig Kompetenz vorausgesetzt, Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Vertrauen und Gleichwertigkeit. Das war aber weit gefehlt. Die Kritik von Herrn Schlagmann möchte ich nicht eigens aufgreifen und ist im Grunde nicht nur graue Theorie, was aber sagt es dem Normalmenschen, dem Nichtfachmann.

Populärwissenschaftliche Bücher liegen ja mitunter häufig in Buchhandlungen, gerade auch testalische Bücher. Es geht nicht darum, den Berufsstand zu diskreditieren sondern wohl um die Richtigkeit zur Sache und dem richten Erfolg und Ergebnis für die Menschen. Die Kritik gelingt ihm ja ohne Zweifel. Die Erfahrung verdrehter Wahrheit und Fakten wurde Herrn Mollat sicher zur Genüge bekannt gemacht. Nur geht es mir nicht um solcherform Psychiatriekritik, wiewohl diese nicht falsch ist, längst doch kaum mehr.

Als anderer Wahlspruch galt eventuell noch zu sagen, na wie stehen die Aktien, um damit der Menge an Presseinformationen zu entkommen und den Boden unter den Füßen nicht zu verlieren. Das allerdings wurde ja hinfällig durch die Ausweitung des Aktiensparangebotes auf das „Volk“, die Arbeitnehmerwelt, statt der üblichen Sparverträge, dem Bausparvertrag oder dem Sparbuch. Das Lockangebot Geld, Wohlstand und Reichtum und wie man vermeintlich ganz einfach dahin kommen kann. Und natürlich hat das TV ja einige Beispiele dargeboten nebst den Karrieremöglichkeiten für Kloputzfrauen. Aber auch ein Kaufhaus hatte damals um 1990 beginnend öfters Knigge verkauft gehabt und zudem echt vergoldete ringe zum Preis um 20 DM noch, also 10 Euro und später dann zu 20 Euro und ebenso Brillantringe mit dem echten Zirkonia .Edelstein.

Bei meiner Neugierde habe ich einen solchen echt vergoldeten Ring gekauft und zu Hause dann Teller abgespült, aber prompt nach mehreren Tagen und ein paar Handspülgängen war die Goldauflage, wie sollte es anders sein, verschwunden und was darunter war, war also lediglich nur billiges Blech.

Um die USA waren ja ebenso welche unheimlich scheinbar neidisch, denn dort kann man ja gar Millionär werden, wenn man zuerst Tellerwäscher ist: vom Tellerwäscher zum Millionär, und selbst hierbei hat das Fernsehen sich doch ebenso ereifert. Das war wohl, um die Leute zu beschwichtigen oder gar zu motivieren, sie sollen sich mal ranhalten? Wer weiß, was bei Medienschaffenden im Kopfe rumspuckt.

Einbildung macht die Leute krank ist ein Sprichwort, das ich auch seit meiner Jugend kenne, allerdings nicht zu mir gesagt, sondern nicht so misstrauisch sein, nicht bei allem etwas wittern wollen; man solle sich also etwas darauf dann einbilden, wollte das FS sagen? Was noch fehlt im Sortiment ist hingegen der Porsche oder Ferrari für einen Euro oder das Kilogramm Gold für 10 Cent. Manchmal gar liest man in der Zeitung, dass jemand im Kamin einen Koffer Geld gefunden habe oder ein Bündel Geldscheine und der war natürlich vorn der Oma oder der Tante, die der Bank nicht getraut hat.

Aber mit Sicherheit wüsste das Fernsehen daraus eine Diskussion zu veranstalten, ob dem so ist, dass man den Banken ja nicht mehr trauen könne und da gäbe es doch auch Belege darüber, oder finden Sie nicht auch, Herr oder Frau Soundso?

Ich habe nicht das Ansinnen etwas hiermit aufzugreifen, sondern wende mich gegen diese Masche der Volksverdummung, die ja manchmal fast überall zu finden ist.

Letzten Sommer war ich doch mal wieder Eis holen in einer nahen Pizzeria mit Eisdiele, nur ist das Straßenfenster hierfür ziemlich übel und wohl absichtlich so, dass eine Armlänge kaum ausreichend ist, die Eistüte anständig entgegennehmen zu können, sondern man besser in das Restaurant reingeht. Eine der Angestellten oder womöglich war es auch die Besitzerin selber, die da gesagt hat, das ist nichts für Kleinwüchsige. Ich hätte der am liebsten das eis dann vor die Füße geschmissen ob solcher Dreistigkeit. Meine Körperstatur ist ein nur übliche und für jene stellt das anscheinend nur ein dämlicher Witz mehr dar.

Ist denn Rassismus schon überall angekommen, noch und schon wieder?

Nun, es gibt zwar heute das sogenannte GenderM Konzept, mehr wohl Ideologie, wie doch einhelliger Übereinkuft für Viele besteht:

Papst Franziskus: Die Genderideologie ist dämonisch!

„Denn die Ideologen des Gender verletzen grundlegende Menschenrechte und, da sie von vielen Regierungen unterstützt werden, sind sie wirklich eine Bedrohung: Erstens missachten sie die Elternrechte, zweitens die Rechte der Kinder, drittens die jedes Bürgers, der die Genderprogramme mit seiner Steuer mitzahlen muss, und viertens auch insofern die Menschenrechte, weil die Genderideologen vorschreiben wollen, wie man reden, wie man schreiben muss, wenn man nicht der sozialen Ächtung anheimfallen will. 

Beispiel gefällig? Studenten fallen bei Prüfungen durch, wenn sie in Diplomarbeiten oder auch mündlichen Tests nicht „gendern“! Als ob die Erfahrung gerade die Völker Europas nicht gelehrt hätte, wie kostbar die Freiheit des Denkens und Redens ist! Sie ist heute schon wieder einmal akut in Gefahr!

Die Genderideologie ist schwer widerlegbar, weil sie so offenkundig gegen den elementaren Verstand gerichtet ist! Wie beweist man, dass auf dem Mond nicht unsichtbare Menschen leben? Man halte sich vor Augen: Jeder Mensch soll die Freiheit haben zu entscheiden, ob er Mann oder Frau sein will oder auch „homosexuell“ oder sonst etwas, was man bis vor kurzem noch für eine psychische Störung hielt, die man zu therapieren suchte!“ ….

„Wenn diese „freie Selbstbestimmung“ möglich wäre, hätten sie die Menschen längst entdeckt und praktiziert. Irgendwelche Verwandlungen eines Menschen gab es bisher nur in Märchen: Im Bösen, wenn ein Zauberer oder eine Hexe jemanden verzauberte, im Guten, wenn die Prinzessin den Frosch küsste und aus ihm den Prinzen herausholt, der er eigentlich war und den sie dann heiratete. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute: Die Prinzessin und ihr Prinz, der einmal ein Frosch war. „

„Übrigens widerlegt die „operative Verwandlung“ eines Mannes in eine Frau oder umgekehrt einer Frau in einen Mann die ganze Gendertheorie: Wozu eine kostspielige und schmerzhafte Operation, wenn jeder Mensch sein Geschlecht „selbst bestimmen“ kann? Offenbar kann er das eben nicht, sondern „braucht“ eine Operation, die verstümmelt, aber nicht verwandelt. „

„Die Gender-Ideologen sind sozusagen geistige „Talibans“, auch wenn sie da und dort noch bürgerlich agierende „Schläfer“ sind, die aber auf ihren Einsatz warten! „

Und ebenso einer zu radikal gewordenen Frauenbewegung Wind entgegen wehen sollte und teils ja auch tut, schreibe ich nicht aus diesem Blickwinkel nur oder auch nicht speziell hierzu, sondern aus meinem Erlebnishintergrund. Dass Menschen sich kaufen lassen auch von Ideologien und Meinungen wurde mir ja durchaus klar durch Beeinflussungsversuche Freundschaft heuchelnder Leutchens hinsichtlich Schwarzer, nur um das Beispiel zu nennen. Insgesamt aber unklar, was die damit bezweckt gehabt haben.

Die wohl zutreffendsten Thesen waren oder sind wohl, zu glaub en, einen Dummen gefunden gehabt zu haben oder zu brauchen, einen Prellbock, jemanden zum Anlehnen, meinungsforstend, wohl mindestens auch politisch aushorchend gewesen zu sein. Und das betraf Themen und Sache der Abtreibung, Behinderungen, die (Amts-)Kirche, denn es gab ja auch eine Päpstin, wieso das Zölibat etc.pp., und müsste einiges nur mehr wiederkäuend nennen.

Die einem ihre Soziopathennatur projizieren, dass es zum grausen ist und ich muss mich gerade an einen Spielfilm erinnern, der aus den USA ist: männliche Psychiatriepatienten und eine Krankenschwester und einer nach dem anderen hetzen gegenseitig und einen jungen Mitpatienten mit der Sexmarotte wie aus dem hintersten Wald. Aber keine Vergleiche mit den Hinterwäldlern, denn auch das ist doch diskriminierend aber mitunter gerne verwendet worden in der Intellektuellenszene-oder nicht?! In manchen Romanen und Kurz- oder längeren Geschichten und da macht auch der Herr Enzensberger keine Ausnahme, obwohl er aus einer Kleinstadt Kaufbeuren stammt und nicht untypisch ist für die nach oben wollen und auch wenn er kritisch sein möchte: http://www.freiewelt.net/arbeitslosigkeit-und-akademisierung-ein-europaischer-irrweg-10026064/

Oder hiermit:
des Alltags äußert sich am deutlichsten in der Provinz. Niederbayrische Marktflecken, Dörfer in der Eifel, Kleinstädte in Holstein bevölkern sich mit Figuren, von denen noch vor dreißig Jahren niemand sich etwas träumen ließ. Also golfspielende Metzger, V-Männer mit Schrebergärten, türkische Mullahs, Apothekerinnen in Nicaragua-Komitees, mercedesfahrende Landstreicher, Autonome mit Bio-Gärten, waffensammelnde Finanzbeamte, pfauenzüchtende Kleinbauern, militante Lesbierinnen, tamilische Eisverkäufer, Altphilologen im Warentermingeschäft, Söldner auf Heimaturlaub, extremistische Tierschützer, Kokaindealer mit Bräunungsstudios, Dominas mit Kunden aus dem höheren Management, Computer-Freaks, die zwischen kalifornischen Datenbanken und hessischen Naturschutzparks pendeln, Schreiner, die goldene Türen nach Saudi-Arabien liefern, Kunstfälscher, Karl-May-Forscher, Bodyguards, Jazz-Experten, und der Dorfidioten, der Käuze und der Sonderlinge ist der, der unter Millionen seinesgleichen gar nicht mehr auffällt.“ (Enzensberger 1991, Seite 264 f.) Deutsches Institut für Erwachsenenbildung  - Online im Internet:
URL: http://www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-1998/siebert98_01.pdf 

Das mag schon sein, jedoch was geschieht in den Städten alles und wieso aber Dorfidioten, Käuze oder Sonderlinge. Das soll wohl das Vorrecht der intellektuellen Schreiberlinge sein und mit Überzeugung nehme ich an, das ist ebenso einer der gewissen Jahrgänge der Revoltenjahre, der Herr Enzinger. Er sollte besser überlegen, wo diese Einflüsse denn her sind und ob er denn selber dem widerstehen kann oder das auch hat. Da ist die Frage, wer da pronvinzenhaft ist, aus wenn Herr Siebert auf ihne beispielehaft Bezug nimmt.

Dumm war ich einmal lediglich darin, mir das bieten haben zu lassen-damals und das als dummes Geschwätz lediglich genommen zu haben, eines das zwar verletzend ist und beleidigend,  das man nicht zu beachten braucht. Und deshalb sage ich nicht von Schattenmenschen. Ansonsten habe ich ja einen passablen IQ. Selbst auch da lässt sich die Presse einiges immer wieder einfallen, wenn der IQ von Menschen im Visier ist.

Ich möchte mal nicht zur Menschenverdummung meinen Beitrag leisten, aber da sind Zeitungsartikel und abgedruckte wissenschaftliche Ergebnisse manchmal doch sehr ein Gräuel und sollte man lesen: wie in der FAZ und dort stand in großen Lettern:

Minderleister sind Hochbegabt; ein hoher IQ sei nicht gleich hohe Leistung.


Oder bei MensHealth > Jungfrauen - Sex-Ratgeber Men's Health - Hoher IQ killt Liebesleben …

Und natürlich zur Sache Sport wurde ebenso immer wieder die Frage gestellt, ob denn Sexualität nicht die Leistung mindert. Nicht einmal da ist Sexualität als Doping anerkannt? Was tun dann Sportler, die verheiratet sind? Spaß aber beiseite, denn manchmal muss man Zweifel bekommen, ob denn solches den Leuten überhaupt so richtig einsichtig ist, was da geschieht und gesagt wird: die Primitivperson Mensch, wie es  wohl Herr Holzschuher gesagt haben mag (Reklamemodell Werbung), ist doch schon überschritten und nicht mehr dem gemäß.

Wer aber ist denn die Presse? Das sind die Zeitungen und Zeitschriften und dann natürlich die Reporter so wie das Fernsehen kein Abstraktum ist, sondern doch rundweg von Menschen gestalte wird auf ihren Bürostühlen, hinter den Bürotüren und diese über die Leute reden.

Die Rivalität der Männerwelt kam doch längst schon an das sogenannte Tageslicht, wird aber durch zu viel Frauenwelt ebenso übergangen, ignoriert schon fast, und glaubt ja nun an das GM, die Wahlfreiheit, die Selbstbestimmtheit und was sonst noch alles! Und Männer unter sich auf dem Parket mancher Blogs querelen, ob sie nun Alpha- oder Betamännchen sind oder waren, um wem Gefallen damit zu tun!

Wie gehen also Menschen miteinander um?

Feminae pro infirmitate sexus minus ausurae sunt.
            cf. Corpus Iuris Civilis, Codex Iustinianus 9. 8,5,3
Wegen der Schwäche ihres Geschlechts sind Frauen weniger waghalsig.

Den Lateinfans möchte ich aber keineswegs nur Gefallen tun ob zahlreicher Sätze, wie Männer sind oder wie Frauen sind und schon vor Christi Geburt beschrieben, wobei da allerhand viel zu dementihaft sich anlässt schon in der Gesellschaft mit eben besagten Themen: nein, das bin ich nicht, nein wir doch nicht und insofern muss man Frau Kelle ja bejahen, nur wozu hat sei geschrieben, wer da das Sagen hat? So gut wie nie habe ich solche Sätze vernommen und wo es der Fall war, war es auf dem Schulhof oder bestenfalls ebenen cliquenhaft. Und mit Verlaub aber hinzu, meist wo die Intelligenz nicht zum Besten bestellt war, zuzüglich eben der Kräftemeiereien. Und das aber möchte einem den Verstand angreifen.

Puerum aetas excusat, feminam sexus, extraneum libertas, domesticum familiaritas.Seneca, De ira 3. 24,3

Das Kind entschuldigt sein Alter, die Frau ihr Geschlecht, den Fremden seine Freiheit, den Hausgenossen seine Vertrautheit.

Sexus ille femineus ad mutabilitatis vitia patet.Cassiodorus, Variae 2. 11,2

Das weibliche Geschlecht gibt dem Laster der Flatterhaftigkeit gern Raum.
[In medias res, S. 15121]

Und eben daran wunderte mich schon längst, wieso Männer dies hinnehmen sollten, dass Frauen in Bordellen arbeiten gehen, dies als Arbeit bezeichnet wird und Männern sollte das alles noch gefallen. Was sagt denn die Identitätsentwicklung der Frauen in einer Gesellschaft nicht nur heute, wenn Frau Finzi schon mit ihrem Buch Mondkind geschrieben hat, dass Frauen nur zwei Wahlmöglichkeiten haben, wer sie denn sind oder im Leben sein wollen.

Keine Einwände bei ihr gegen die Kritik der künstlichen Befruchtungen der Frau und alles weitere, nur wieso ihresgleichen die Sache der Zeugungsmacht. Das war für mich das Enttäuschende und obendrein natürlich, mit welchen Pharisäern ich´s derzeit denn zu tun gehabt habe, mir pharisäerhaft ihr Unbehagen auftischen zu wollen, sofern es Unbehagen denn war, kaum aber das nach Sigmund Freud. Erstaunlich aber nur und macht mich betroffen, dass die kaum in der Lage sind, ihren Fokus mal beiseite gelegt zu haben: ohne Buch zu reden, sich zu unterhalten, ohne eine Theorie oder Pseudopsychologie, ohne einen Satz aus der sog. Emma etc.pp.., ob ich den nicht dann naturfreundejugendlich war oder ein Freund für Kinder (H.v.Schönebeck) oder dass doch die Knabenliebe, und ich schreib hier nicht weiter.

Die männliche Entwicklung heute ist ja geprägt worden durch das GM und den Vorwürfen der häuslichen Gewalt, aber auch da müsste man manches nur wiederkäuen, gar dass Frauen ihren Mann einfach so entfernten dürfen sollen. Lächerlich ist das nur, Menschenwürde und Menschenrechte verletzend, Treu und Glaube nur schäbig verwendet wird und die Redlichkeit.

Liebe kommt ja erst viel, viel später? Wann denn überhaupt - bei denen?

Oh doch, das ist doch vielleicht auch das Ehrenwort, hat jemand mal gesagt und ist schon ein Weilchen länger her. Auch diese Redewendung kenne ich nur vom Schulhof meiner Kindheit her mit eben zuvor beschriebenen Kriterien, also wie beim „das Sagen haben“.

Wir haben gerade Fastenzeit und Ostern ist es noch einige Wochen hin und da werden wir erneut ja an den Verrat erinnert und die dreißig Silberlinge.

Proditores etiam iis, quos anteponunt, invisi sunt.
            Tacitus, Annales 1. 58,1
Verräter sind selbst denen verhasst, denen sie dienen.
Quam miserum est, ubi te captant qui defenderint!
            Publilius Syrus, Sententiae 555
Wie schmerzlich ist es doch, wenn einen die hereinlegen, die einen schützen sollten!
Qui misereri proditoris potest, crudelis est.
            Quintilianus, Declamationes minores 307,12
Wer mit einem Verräter Mitleid haben kann, ist grausam.
[In medias res, S. 13287]

Zugleich einige Jahreszahlen des Vorstellens wegen:

Hobbes, Thomas (1588 – 1679)
Dante (Dante Alighieri) (1265 – 1321)
Thomas von Aquin (1225 – 1274)
Albertus Magnus (eigentl. Albert von Lauingen) (ca. 1193 – 1280)
Hugo von St. Victor (ca. 1096 – 1141)
Hippokrates aus Kos (ca- 460 – ca. 370)
Seneca, Lucius Annaeus (der Jüngere) (ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.)
Cicero, Marcus Tullius (106 – 43 v. Chr.)
Tacitus, Publius? Cornelius (ca. 55 – ca. 120)
Quintilianus, Marcus Fabius (ca. 35 – ca. 100)
Publilius Syrus (1. Jh. v. Chr.)
[In medias res]


Verräterisches hat ja nicht nur mit dem christlich-katholischen Glauben zu tun. Wieso muss da immer wieder der Heilige Vater herhalten oder die Kirche oder dann mal wieder die Christen heute, was anscheinend eher auch neu ist-tragischerweise? Dass Menschen auch Rückhalt wollen von der Kirche, obwohl selber nicht religiös, kann man durchaus auch für gut befinden. Jedoch, geht es denn jenen darum? Wissenschaftlich mag sicher die Frage über die Geschlechter immer auch neu interessant sein, aber es beantwortet nicht die konkrete Frage, wenn Ehen in die Brüche gehen oder das sollen, wenn Menschen untreu werden, wenn ein Ehepartner gegen den anderen untreu wird und was dann. Oder wenn ideal schwärmerisch die Patchworkfamilie bejubelt worden ist, sicher dann eine Lösung für manche, aber das was bis dorthin war, wird unter den Teppich gewischt, baut zu vieles danach nur auf einer Lüge mehr auf und viel Täuschungen statt  den Enttäuschungen.

Lebenshilfe bzw. Lösungen zu haben konkret ist ja nicht (nur) die Absolutheitsfrage und ebenso ist denn Treue nur auf die Kirche begrenzt, diese verlangen zu wollen oder einfach zu haben, oder auf die (Amts)Kirche los zu gehen, und dass es mit Sicherheit doch Menschen gibt, die ebenso nichts von einem solchen Lotterleben halten wollen, sondern zuverlässige Menschen, die mit einem das Leben teilen, gemeinsam den Lebensweg gehen und vor allem doch, wo von Liebe die Rede ist und sein kann, nicht nur von der Sachlichkeit oder Versachlichungen verplanten Lebens und Lebensformen oder Lebensplänen. Mit denen es Wert ist auch über die Liebe reden zu können und nicht nur so zu tun als ob oder es mit Pseudo zu beschreiben, wie es ja Helm Stierlin hat.

Woher rührt nur solche Sturheit heute, dass man nicht nur von Meinungsbeugung mehr sagen kann sondern nicht minder von Rechtsbeugungen oder das Grundgesetz gar hingebogen zu haben?

"Tja, also, was Ihnen nicht alles widerfahren ist?"


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