Mittwoch, 23. Dezember 2020

Auf der Couch: Prof. Virologe war beim Psychologen

  An sich meide ich solcher Form Zeilen selber zu gestalten oder gar so zu Überschriften, nur was bleibt einem übrig. Ist nicht so ganz mein Ding um Mißverständnisse zu vermeiden. Es könnte einem die Sprache verschlagen angesichts heutiger Worte aus der Politik und was aus den Mündern kommt. Dirigismus wird enorm groß geschrieben und Propaganda ist beliebt. Propagandhi (nicht die Punkband!!,die mir eh gänzlich unbekannt ist) eher unbeliebt oder wird be-schwiegen. Gandhis Idee hatte ja nichts mit Konformität zu tun, so er derzeit nicht mehr behaglich ist für den Mainstream. Nur die Demonstranten, ja die erinnerten daran und er wurde zur Zuflucht.

Prof. Drosten, der Zauberer

so analysiert Schlagmann eine Rede von ihm und ist lesenswert.

Weil irgendwie und eigentlich ist nicht klar, worum es geht, man kann dazu halt nichts genaues sagen .... und weil die Menschen, also ich weiß auch nicht genau, aber ... also ich will sagen, ich weiß nicht, ....aber sicher können wir schon sagen, dass das schlimm sein wird, klar, das ist noch irgend so eine Sache, aber .... 

Wer konnte aus der Rede vom März schlau werden? Irgendwie war sie reichlich komisch oder sagt man da mehr seltsam? So irgendwie halt?

Originalton(Interviewerin: Mmh.) Ich sage das jetzt hier einfach so ins Mikrofon, aber ich denke, wir müssen diesen Denkprozess unter Experten in der Wissenschaft jetzt starten – auch ungewöhnliche Optionen zu denken, wenn wir an diese Modellierungszahlen glauben.“

Auf jeden Fall nun  zum Diplompsychologen und Psychotherapeuten. Oder ist es gar nicht der richtige Psychologe?Dden muss die Politik vielleicht erst noch finden oder erfinden?

"Es gibt ein wirklich sehr markantes Interview mit Prof. Drosten, das man in Ruhe studieren sollte. Interessant wird es aus meiner Sicht vor allem ab Min. 33:45. Da sagt Drosten:

Ältere Personen

„Wir müssen einen Impfstoff finden oder irgendein Medikament, das man den älteren Personen geben könnte. Wir müssen natürlich nicht die ganze Bevölkerung mit irgendetwas versorgen. Aber zumindest die Risikogruppen und vor allem die älteren Personen.“

MIT DIESER GRUPPE LÄSST SICH JA LEICHTER EXPERIMENTIEREN: WENN BEI DENEN EIN PAAR HOPSGEHEN, DANN IST DAS JA NICHT SO SCHLIMM!

„Für die muss man jetzt irgendetwas machen. Also wir müssen jetzt wirklich, glaube ich, das ist meine persönliche Meinung, das werden viele, auch Wissenschaftler, anders sehen als ich.“

AHA! ANDERE WISSENSCHAFTLER WERDEN DAS ALSO WOMÖGLICH ANDERS SEHEN, ALS HERR DROSTEN!

Antworten geben, die ich mir selber nicht geben kann …

„Aber ich muss wirklich sagen, ich habe mich in den letzten Tagen ja sehr intensiv mit diesen Dingen auch befasst, weil ich eben dann auch von Politikern gefragt wurde, Antworten zu geben, die ich mir selber nicht geben kann.„ (Interviewerin: „Mmh.“)

OHO! HERR DROSTEN KANN SICH ALSO SELBER KEINE ANTWORTEN „DARAUF“ – AUF WAS EIGENTLICH? – GEBEN.

Regulative Dinge außer Kraft setzen

„Und ich hab mir Zahlen immer wieder hin und her angeschaut und kreuz und quer gerechnet und für mich – mein persönlicher Schluss ist wirklich, wenn wir das Ganze schaffen wollen als Gesellschaft in einer Art, dass wir wirklich nicht eine erhöhte Todesrate akzeptieren wollen in der älteren Bevölkerung – dann müssen wir wahrscheinlich regulative Dinge außer Kraft setzen was Impfstoffe angeht und schauen, wo können wir ’nen Impfstoff herbeizaubern, der schon relativ weit entwickelt ist, der vielleicht auch schon mal klinisch ausprobiert wurde.“

(Interviewerin: „Mmh“).

DARAUF LÄUFT ES ALSO HINAUS. HERR DROSTEN MÖCHTE EINEN FREIFAHRTSCHEIN FÜR DIE ENTWICKLUNG IRGENDEINES IMPF-ZEUGS, DESSEN WIRKUNG NOCH NIEMAND KENNT, ABER DESSEN WIRKUNG MAN DANN IN MASSENHAFTEN MENSCHENVERSUCHEN – NATÜRLICH NUR BEI ÄLTEREN MENSCHEN – TESTEN WIRD.

Noch nicht klinisch erprobt? Macht nichts!

„Also klinisch ausprobiert wurde für dieses neue Virus noch keiner [sprich: Impfstoff], aber für dieses alte SARS-Virus wurden schon Impfstoffe ausprobiert. Da müsste man jetzt mal gucken, was gibt’s eigentlich, was liegen von damals eigentlich für Daten vor. Und dann muss man überlegen, wie man es hinbekommen kann, regulative Prozesse in dieser Ausnahmesituation für eine Spezialgruppe in der Bevölkerung vielleicht zu erleichtern.“ 

Die Regularien ein bisschen lockern –

ein kleines Risiko in Kauf nehmen

Interviewerin: „Also die Regularien ein bisschen zu lockern im Hinblick auf (Drosten: Ja) die nehmen notfalls auch ein kleines Risiko in Kauf (Drosten: Ja), was noch nicht komplett durchgetestet wurde (Drosten: Ja) auf Nebenwirkungen (Drosten: Ja) zum Beispiel.“

Staatshaftung

Drosten: „Ja. Und für so ein Risiko müsste dann auch der Staat haften. Und das sind alles ganz schwere Entscheidungen und Überlegungen, weil das am Ende dann eben doch viele Personen betreffen würde. Und das ist alles gar nicht ins Reine gedacht. (Interviewerin: Mmh.) Ich sage das jetzt hier einfach so ins Mikrofon, aber ich denke, wir müssen diesen Denkprozess unter Experten in der Wissenschaft jetzt starten – auch ungewöhnliche Optionen zu denken, wenn wir an diese Modellierungszahlen glauben.“

Hier zu Ccorona-Oedius

und ich gebe noch mehr interessanten Lesestoff aus der Psychologie und Psychotherapie dazu wie hier. Es soll nicht Verwirrung stiftend, sondern das Gegenteil, wobei man ja nie oder kaum weiß, wer einem in Beratungen gegenüber sitzt und welche Ziele mit welchen Grundannahmen nahe gebracht worden sind. Die Opferschuldhaltung ist allemal häufiger schon angeprangert. Auch zur Odenwaldschule waren Aufklärungen vonnöten oder zum Politiker wie Cohn-Bendit und der seltsamen Erziehungshaltung. Der Bann der 69er.

- Auseinandersetzung mit der Opferbeschuldigungs-Ideologie der Psychoanalyse

- Die moderne Form der perversen Lehre: Otto F. Kernberg.

Gerade zu Kernberg kann man nur Magengeschwüre bekommen und man sollte nicht unvorbereitet lesen, ist weder Alltagslektüre noch ist es gar romanehaft zu lesen.





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