Freitag, 8. September 2017

Von Rassisten und Eugenikern

Es gibt so viel Schockierendes in unserer Gesellschaft, im 21.Jahrhundert, das wie normalisiert erscheint und bereits im 20.Jhd thematisiert war, wie ausdiskutierte Angelegenheiten, gerade als ob es eine Kontinuität gibt, ein leises Ziel, inhärent der Politik, der Pädagogik oder der Psychologie. Ein Weg der beschritten wurde, aber keiner fragt nach dem wozu und warum oder wer welche Idee gehabt hat. Da wollen und wollten welche einen Staat machen.


Mit Nachtrag zum Atheisten Dawkins: ABTREIBUNG BEI DOWNSYNDROM :
Richard Dawkins rät einfach zu einem neuen Versuch. Dawkins ist gegen die Normabweichung.
nachzulesen in der FAZ vom 22.8.2014
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"....die unbestreitbar Schwachsinnigen sollten in der Tat nicht nur entmutigt, sondern daran gehindert werden ihre Art zu verbreiten.“ – Margaret Sanger ...

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Schockierend allein ist schon das zu lesen.


Daraus wurde Pro Familia, wurde Planned Parenthood

Das warum wird ja zumeist begleitet mit der Begründung vom Fortschritt, der Gesundheit und den Parolen oder dem offenen und toleranten Menschen, der wir doch sein wollen, der nicht mehr rückständig sein will und das muss man ihm erst mal beibringen.

Der Begriff Millennium wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache als Wort des Jahres 1999 ausgezeichnet. In Wirklichkeit wurde nicht der Beginn eines neuen Jahrtausends im julianisch/gregorianischen Kalendersystem gefeiert, sondern dass die Jahreszahlen jetzt mit einer „2“ beginnen.(Lexikon Wikip.)

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Nein, einfach so wird ein Weg beschritten, Inhaltslosigkeiten machen sich breit: weil alle es sagen, weil alle das meinen, weil das so ist oder manche unken gar: ja das weiß doch jeder, wissen Sie das denn nicht? Das mag man in der Erziehung akzeptieren, mit den Kindern mal oder der ehelichen Binnensprache. Verallgemeinerungen gehören zum Menschen, verhilft Welt und Erleben zu strukturieren und ist auch ein generelles Element der Kommunikation.

Nein, wir Menschen sind nicht dumm, wir werden nur viel zu oft erniedrigt. Wer daran nur schuld hat, wer trägt denn die Verantwortung dafür? Natürlich liegt es nicht an Hubbard und seiner Technologie mit den Scientologen, zudem, was ist da Sache? (psst, nichts sagen, sagt der fremde Mann). Für Lesestoff ist ja oft genug gesorgt. Bei sich selber anfangen ist ein auch guter Anfang, aber niemand kann alles alleine stemmen. Wir sind nicht allein auf der Welt und dazu gibt es gar ein Lied: 


Du bist nicht allein auf der Welt.


„Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen, ich komme zu euch. ...ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit, den Geist der Wahrheit “ Joh.14,18+16-17;
„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.“ (Mt. 28,20;
„Denn er [Jesus] hat gesagt: 'Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen!'“ (Hebr.13,5

Hier nun sind es Propagandaparolen, die sehr zugenommen haben. Für das schlechte Gewissen ist ja gesorgt, man läuft Gefahr ausgegrenzt zu werden, wer nicht ja sagt dazu nebst sonstigen Betitelungen wie konservativ oder einfach auch reaktionär: so sind sie dann, die Ewiggestrigen. Das Kollektiv ist gemeint, an das Kollektiv wird appelliert. 

Alle sind Deutschland, Du bist Deutschland, wir sind Deutschland. Wir schaffen das doch oder wollt Ihr Versager sein? Sei kein Loser. Wieso haben nur so viele gesagt, dass sie Loser sind?  Patriotismus ist ein Problem geworden, wobei er nicht zu Deutschland passen will. Und ich denke doch, dass kaum ein Land sich damit so schwer tut oder tun soll in den Augen der Kritiker. Die Unart sich immer wieder den Jahren des Faschismus bedien zu wollen, führt dabei niemanden weiter und nebst der Tatsache neuer rechter Extremistenszene hat nicht alles nur damit zu tun, gleich jegliches Gespräch abwürgen zu müssen. Den sogenannten Deutschlandhassern, wie sie bezeichnet werden, ist das die billige Gelegenheit. Nur sollten solche Auswürfe längst nicht mehr stattfinden und auf solche Weise stattgefunden haben. Zumeist wird durch die Nannymedien ja behauptet, es handle sich doch nur Fakes und werden wie Gerüchte im Netz verbreitet. Fast allesamt wurde das nur dem rechten Spektrum zugeordnet, wer sich getraute, etwas zu sagen oder gar nur fragen zu wollen.

Insgesamt wird der Mensch im Staat jedoch nur diskriminiert, ihm wird ja nahegelegt, nicht so zu sein wie er sein möchte: faul oder bequem oder unnütz oder belanglos, unwichtig, egoistisch, konsumtiv, zufrieden, glücklich. Eigentlich seid ihr doch nicht so, liebe Leute im Land. Jeder braucht auch mal einen Schubbser, und schon ist die Lethargie überwunden? Noch ein Bisschen und gleich noch ein Bisschen, das ist doch zu schaffen.

Angst, die wird ja immer gerne und reichlich mitgeliefert und da machen sich manche Kirchenkritiker noch harmlos aus, wenn sie vom Teufel reden, den die Kirche ja erst kreiert habe und ohne die Religion alles viel einfacher wäre.

Es gibt plötzlich einen Facharbeitermangel oder Kinderarmut oder die Deutschen sterben aus. Die Bevölkerungspyramide kommt also wieder ins Lot.

Nicht mehr erzählt wird ja gerade, dass wir, die Deutschen so hohe Löhne haben und Nebenkosten, die anderen sind leicht mit etwas zufrieden. Das war vor Jahren noch, als die Spargelbauern mal herhalten mussten für den Mediensturm, dem Konsumenten doch zu verklickern, was nun Sache sei, angeblich. Verklickern fällt jedoch nicht in meinen Sprachschatz, da konnte ich nicht damit dienen.
Überall wird Angst mitgeliefert und die Lösung wird schon angeboten: die Flüchtlinge und man tut auch seinem Gewissen sicher etwas Gutes damit. Man kann die Umwelt schützen, das Klima ebenso, den Klimawandel aufhalten. Ist aber nicht so, dass Menschen auf etwas warten, was man begreifen kann, sehen und hören und auch für sich feststellen, ob das stimmt und inwiefern etwas stimmt? Sind das nicht Banalitäten.

Über Karrieremöglichkeiten von Kloputzfrauen haben die Fernsehgrößen ihre medialen Ergüsse, so sagt der Kritiker, der auch Nannymedien sagt, im Sande verlaufen lassen. Dass es diskriminierend war, auf die Idee kamen sie ja nicht, es sei denn, sie hegten gar die Absicht der Diskriminierungen. Die kleine Frau wurde mal in den Medien vorgeführt. Standesdünkel sind wohl allemal immer wieder angesagt.

Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber erstaunlich ist zugleich, wie enorm sich offenbar die Dummheit am Leben hält. Gerne wird ja auch die Kirche, d.h. mitunter der gläubige Mensch, vom Christentum rede ich jedoch oder vom römisch-katholischen Mensch, verhöhnt ob seiner Hoffnung auf Gott und Jesus und den Heiligen Geist, die Auferstehung und das ewige Leben. Warum nur an irgendwas glauben. Nebenbei erwähnt sind das Gründe, warum ich keine Debattierclubs mag, sie kaum ausstehen kann.
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Schockierende Zitate von Margaret Sanger, der Gründerin von „Pro Familia“

„Wir möchten nicht, daß publik wird, daß wir die Negerbevölkerung auslöschen wollen.“ (Aus einem Brief an Dr. Clarence Gamble vom 19. Dezember 1939)

„Ich finde, die größte Sünde in der Welt besteht darin, Kinder zur Welt zu bringen.“ (In einem Interview aus dem Jahre 1957 mit dem Journalisten Mike Wallace)

Sie war sogar eine Krankenschwester aber denn doch ein Wolf, die Wölfin im Schafspelz oder gar eine Teufelin. Abtreibung gilt ja manchen als ein Menschenrecht und auch das ist eines der Punkte, der offenbar als längst besprochen abgehackt wird in den westlichen Systemen.

Und weniger wird gerätselt über Psychopathen bei den Frauen, denn immer noch wird zumeist die Männerwelt dem vorangestellt. Nun besteht ja „scheinbar“ keine Einigung hinsichtlich des Sachverhaltens, was Wahn ist. Für die einen in der Psychologie und Psychiatrie ist ja der religiöse Mensch schon fast per se mit Wahn behaftet, Glaube an Gott sei Wahn, denn diesen gibt es nicht?

Warum sollte man diese Gründerin nicht als Psychopathin bezeichnen? Was stand dem denn entgegen.

„Menschleiche Wesen, die nie hätten geboren werden sollen.“ (So in Sangers The Pivot of Civilization und A Plan for Peace, wo sie den eugenischen Wert beschreibt, der darin liegt, Kranke und Behinderte durch Sterilisation und Aussonderung zu eliminieren.)

Die Katholische Onlinezeitung hat dem gerade einen Beitrag gewidmet. Und immer wieder in der überfliessenden Informationsgesellschaft, die digitalisiert wird und wurde, mangelt es nicht an Lesestoff und Informationsquellen. Wo sind sie nur geblieben, die Menschen, möchte man fragen, auch in diese Tagen; sie hocken vor den Flimmerkästen herum, unterhalten sich mit Monitoren, mit technischen Geräten und manchmal via.

"Margaret Sanger, Gründerin von „Pro Familia“, Rassistin und Eugenikerin
Margaret Higgins Sanger (geboren am 14. September 1879 in Corning, New York) war eine US-amerikanische Krankenschwester und Verfechterin von Abtreibung. Desweiteren setzte sich sich für die Vernichtung von Kindern von Armen, Immigranten und Schwarzen ein. Sie war eine Aktivistin der Bewegung für Geburtenkontrolle und Zwangssterilisation und begründete 1921 die American Birth Control League, aus der 1942 die Organisation Planned Parenthood (dt. Geplante Elternschaft) und später auch die deutsche Pro Familia hervorgingen, bei der sie Gründungsmitglied war.

Heute vor 51 Jahren starb Margaret Sanger im Alter von 86 Jahren in einem Pflegeheim in Tucson, Arizona.

… fünf schockierende Zitate. (….)

"... und Frauenrechtlerin. Sie war eine Aktivistin der Bewegung für Geburtenkontrolle und Zwangssterilisation und begründete 1921 die American Birth Control League, aus der 1942 die Organisation Planned Parenthood (dt. Geplante Elternschaft) und später auch die deutsche Pro Familia hervorgingen, bei der sie Gründungsmitglied war.

In den USA war und ist sie eine umstrittene Persönlichkeit, die einerseits als Vorreiterin für das Recht der Frauen auf Empfängnisverhütung gefeiert wird, andererseits jedoch nicht zuletzt wegen ihres Einsatzes für die Zwangssterilisation und Eugenik als problematisch eingeschätzt wird (Wikipedia)

Sie trennte sich 1913 von ihrem Ehemann, um ihre Vorstellung von sexueller Freiheit auszuleben und sie hatte auch ihre Affären.

Wikipedia nennt einige andere Zitate, die harmloser sind oder relativierend sein sollen, denn das kann man nicht bestreiten, dass Abtreibungen als etwas Normales gelten sollten, für viele offenbar ja längst sind nimmt man die Öffentlichkeitsarbeit als Massstab. Dem nun muss man ja nicht zustimmen, schon gar nicht, emotionslos der Ratio nur zu frönen und mit Sachargumenten seine Lebenshaltung zerstören zu lassen. Wer selber nicht der Überzeugung ist, ist noch kein komischer Mensch, der evtl. nicht richtig dann "tickt". Eher ist das skrupellos, all das umjubeln zu wollen. Die Befürworter machen daraus ja keinen Hehl, sie halten sich für human.

Unsinn ist ja nicht der Geschlechtsverkehr, Unsinn allerdings doch der wahllose oder die Marotte Sex ohne Liebe wäre ein erstrebenswertes Ziel. Für jene scheint ja der Sinn des Lebens und der Liebe fast ausschließlich nur in der Gier und Triebhaftigkeit zu sein: das gelebte Lustprinzip und wird dann so definiert. Der normal denkende Mensch mit Ehe und Familie gilt dabei als abwegig, als ein dummes menschliches Konstrukt nur, das hinderlich wäre. Möglichkeiten bereits, Schwangerschaft, d.h. eine Befruchtung zu vermeiden, sind heute längste schon genug vorhanden, nur um auch das einmal klar zustellen. Statt dessen wurde an einer Pille danach geforscht, um der Unlogik noch das Tüpfelchen zum i zu geben. Alleine das sind schon beschränkte Denkweisen und Haltungen, ist verrückt.

Und was, den Satz der Frau Sanger hier dazu geben, wer sich da durchgesetzt hat, haben könnte?

 "....die unbestreitbar Schwachsinnigen sollten in der Tat nicht nur entmutigt, sondern daran gehindert werden ihre Art zu verbreiten.“ – Margaret Sanger ...

"Ordentliche Empfängnisverhütung war für sie der einzige Weg, Abtreibungen abzuschaffen. Daher beschreibt sie in Family Limitations zahlreiche Methoden der Verhütung, während des Geschlechtsverkehrs und danach.

„Niemand kann bezweifeln, dass es Zeiten gibt, wo ein Schwangerschaftsabbruch vertretbar ist, aber sie wird sich erübrigen, wenn man sich die Mühe macht eine Empfängnis zu verhindern. Das ist die einzige Heilung für Abtreibungen.“
– Margaret Sanger in Family Limitations, S. 5, 1916.[17]

„Jeder Gruppe erklärten wir, was Empfängnisverhütung ist; dass Abtreibung der falsche Weg ist – egal, wie früh sie durchgeführt wird, sie nimmt Leben; dass Verhütung der bessere Weg ist, der sicherere Weg – sie braucht nur wenig Zeit, ein paar Unannehmlichkeiten, aber ist die Mühe wert, weil das Leben noch nicht begonnen hat.“
– Margaret Sanger in An Autobiography, S. 217.[19]

👉 Farinelli und die Gier der Frauen nach ungezügeltem, hemmungslosen Sex. Hässliche Menschheit und das Kastratentum, die Eunuchenwelt im Nahen Osten und der Illusion zu glauben, das wäre folgenlos.


-II-

Und doch ist es eindeutig genug:

In A Plan For Peace plante sie, dass „Problemfälle“ wie Bettler, Kriminelle, Prostituierte und Drogenabhängige zur Stärkung und Entwicklung ihres Lebenswandels auf Farmen u. Ä. gebracht werden und Frauen mit für eine Schwangerschaft problematischen Krankheiten eine spezielle Beratung zur Empfängnisverhütung erhalten.

 „d. eine strikte und unbeugsame Politik der Sterilisierung und Absonderung jener Teile der Bevölkerung anzuwenden, deren Nachkommenschaft verdorben ist, oder deren Erbgut von solcher Art ist, dass verwerfliche Charakterzüge möglicherweise auf den Nachwuchs übertragen werden.“
– Margaret Sanger in A Plan For Peace in The Birth Control Review, S. 106, 1932.[21]

Sie wusste, dass es sehr problematisch ist, zur Fortpflanzung geeignete Menschen von ungeeigneten zu unterscheiden. Dennoch war sie für einen Zwang zur Sterilisation bei offensichtlichen Fällen.

 „Im Vorübergehen sollten wir die Schwierigkeiten erkennen, die die Idee der ‚fit‘ und ‚unfit‘ darstellt. Wer sollte diese Frage entscheiden? Die krasser, die offensichtlicher, die unbestreitbar Schwachsinnigen sollten in der Tat nicht nur entmutigt, sondern daran gehindert werden ihre Art zu verbreiten.“
– Margaret Sanger in Pivot of Civilization, Kapitel 4.[23]

Irgendwie mutete das durchaus an wie der Weg in eine edlere Menschheit, der damit anvisiert werden sollte. Wer und was entscheidet denn immer wieder über das Leben anderer, ob es wert ist oder unwert? Geld, die Gesellschaft, die Mächtigen-durchaus manchmal im Großen wie im Kleinen.

Das Time Magazine kürte sie zu einer der hundert wichtigsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts[24] und Martin Luther King verglich in einer Rede ihre Arbeit mit seinem eigenen Kampf.[25]

Margaret Sanger wird trotz ihrer Abneigung gegen Abtreibung noch heute von Abtreibungsgegnern scharf kritisiert.

-III-

Hierzu war gerade in mehreren Zeitungen zu lesen, was Island nicht als rühmlichen Erfolg verzeichnen sollte: 

Abtreibung bei Down-Syndrom-Risiko

In Island werden mehr Kinder wegen möglichen Behinderungen abgetrieben – das wird stark kritisiert
von Rudolf Hermann, Stockholm 6.9.2017, 10:00 Uhr
Kinder mit Down-Syndrom werden in Island fast keine mehr geboren. Das Gesundheitswesen bietet Tests und die Möglichkeit von Schwangerschaftsabbrüchen an. Kritiker sehen das als verdeckte Eugenik.


Und so wird es (fast) international gewertet:

„Die Isländer – ein Volk von Mördern? Eine Nation mit verdeckten nazistischen Tendenzen? Man könnte es glauben, wenn man Kommentare in amerikanischen und anderen Medien liest, in welchen dieser Tage die Bewohner der Nordatlantikinsel scharf angegriffen werden.

In Island ist eine Abtreibung bei gewissen Indikationen auch nach der 16. Woche noch möglich.“
Vier von fünf schwangere unterziehen sich den angebotenen Tests und fast alle haben abgetrieben, wenn Risiko auf das Down-Syndrom bestand.

„Empörung in Amerika

Emotionale Publizität erhielt das Thema durch einen Bericht der amerikanischen Fernsehstation CBS. Es meldeten sich Exponenten konservativer Kreise wie etwa der Senator Ted Cruz, der es in einem Tweet als verfehlt bezeichnete, die Eliminierung des Down-Syndroms auf solchem Weg als positiv zu sehen. Die republikanische Politikerin Sarah Palin, selber Mutter eines von diesem genetischen Problem betroffenen Kindes, zog einen Vergleich zum «Versuch von Nazideutschland, eine perfekte Rasse aufzubauen». Das Webportal Kath.net sprach von einer «100-Prozent-Tötungsrate».

Solche Darstellungen wies Hulda Hjartardottir, die Chefin der pränatalen Abteilung des isländischen Universitätsspitals, jedoch als irreführend zurück.“



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