Montag, 24. März 2025

K-TV zur Corona Impf-Kampagne: Wissenschaft auf Abwegen

Die Orientierung behalten können und persönlich Gewissheit haben im Glauben und Glaubensleben ist nicht immer nur leicht, vor allem auch dies sich als Zufluchtsort bewahren können, ist da ebenso wichtig, denn gerade dort sollte doch nicht Krieg und Streit sein, sondern Vertrauen auch mit seiner Unklarheit und Fehlerhaftigkeit des Lebens.

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 Der Hausarzt Dr. Daniel F. Beutler erläutert im Gespräch mit Dr. Claudia Kaminski warum er nicht gegen Corona geimpft hat und was aus medizinischer Sicht gegen die mRNA Technologie spricht. Er geht davon aus, dass die Zunahme der Todesfälle bei jungen Sportlern durch plötzlichen Herztod impfbedingt sein könnte. Für potentiell Impfgeschädigte und Interessierte wird in Thun ein neues komplementär-medizinisches Zentrum errichtet.

Corona Impf-Kampagne: Wissenschaft auf Abwegen I Gespräch mit Dr. Daniel F. Beutler - K-TV Mediathek

Katholisches Fernsehen



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Sind wir alle Sünder?

Kaum eine Aussage der biblischen Verkündigung eckt so an wie jene, dass alle Menschen Sünder seien. Zwar ist allen klar, dass niemand perfekt ist, aber im Vergleich zu anderen
schneiden wir doch noch einigermassen gut ab und lassen uns nicht gern pauschal als "ungenügend" abstempeln.
Das schreibt Pfr. Alex Kurz, Rohrbach in seiner Predigtreihe "Sind wir alle Sünder"?

Wenn es doch sogar in Lied gibt, muss dem wohl zugestimmt werden. Natürlich. Das Lied wurde vom großen Schauspieler Willi Millowitsch gesungen, "wir sind doch alle nur kleine Sünderlein".

Zu bedenken ist, dass ich mich mit den Ausführungen auf dem positiven Spektrum dabei immer bewege und nicht auf dem negativen, dunklen oder gar Höllenweg. Ebenso ist davon auszugehen, dass von Extremen wie Mord und Totschlag doch der Großteil der Menschen weit entfernt ist, wohl ebenso nicht bestritten zu werden braucht, dass in der Gegenwart enorme Verschlimmerungen stattgefunden haben und klar muss auch sein, womit diese zu tun haben. Sie passen keineswegs in die üblich erwartbaren Randphänomene Europas, sind also alles andere als die Norm in Europa oder Deutschland. 

Schon zur Coronazeit kann ich mich nicht daran erinnern, in der Zeitung Hinweise gelesen zu haben, dass die Übergriffe der Zuwanderer nichts gemein haben mit dem, was in Deutschland unter "familiärer Gewalt", Gewalt in Familien und Beziehungen, verstanden wird, der so definiert "häuslichen Gewalt". 

Hierzulande wird ohnehin seit langem die Gesellschaft damit nur mehr hassvoll vergiftet, statt Tatsachen zu sehen. Als ob ein Unheil nicht schlimm genug schon ist, tritt dem hinzu auch das Männer- und Väterbashing oder eben gar Männer pauschal zu verurteilen. 

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Das nämlich ist mehr noch verantwortungslos und gemäß dem Lied nicht mehr entschuldbar, sondern stellt den Höllenweg dar. Dialog zwischen den Geschlechtern ist das eben schon gar nicht.

 Nur damit sich also nicht täuschen, schon gar nicht Selbsttäuschung betreiben, denn beileibe ist im Leben nicht alles nur einfach so entschuldbar. 

Übrigens eine nicht nur Randbemerkung ist, auch wenn manchmal mehr Text ist als weniger, kann ich von mir sagen, das ich keine Quasselnatur bin, Tratschesel werden sie ja bezeichnet, so wie manche (!) Frauen Quasselstrippen sind. Man muss beizeiten auch mal still sein können, was aber nicht Mund halten heißt. Alles zu seiner Zeit, heißt es doch. So war ich vor längerem überrascht wie großartig welche auf Kohlen saßen, als Stillarbeit angesagt war, denn es ist nicht zu vermeiden, sondern gehört dazu. 

Herrlich.
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Kohelet 3: Alles hat seine Zeit. Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit. 
Geborenwerden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit. Pflanzen hat seine Zeit, und das Gepflanzte ausreißen hat seine Zeit.
Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit. Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit.
eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden,
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Erklären kann Psychologie und Theorie gewiss vieles, was auch nicht sinnlos ist, oder ein Stoßgebet, in Bedrängnis gesagt, sind dann die Worte, die Jesus am Kreuz ausgerufen hat, Herr vergib ihnen, sie wissen nicht, was sie tun oder getan haben.

Wir sind alle kleine Sünderlein,
's war immer so, 's war immer so.
Der Herrgott wird es uns bestimmt verzeih'n,
's war immer, immer so.
Denn warum sollten wir auf Erden
Schon lauter kleine Englein werden?
Wir sind alle kleine Sünderlein,
's war immer so, 's war immer so.
Englein können wir im Himmel sein,,
's war immer so, immer so.

Wir dreh'n uns nach hübschen Mädeln um,
's war immer so, 's war immer so.
Und die Mädeln wissen schon warum,
's war immer, immer so.
Denn wenn wir nit zueinander streben,
Dann kann's ja keine neuen geben!
Drum dreh'n wir uns nach den Mädeln um,
's war immer so, 's war immer so.
Und die Mädeln wissen schon warum,
's war immer, immer so.

Es gibt doch so schöne Trostpflaster.
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Ein Bischof sollte Brückenbauer sein, statt Brandmauern zu zementieren

„Jeder, der die AfD nach diesem Wahlkampf gewählt hat, der kann mit meiner Solidarität nicht mehr rechnen“, erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, bei der Frühjahrsvollversammlung der katholischen Bischöfe.

Die Bischöfe stellten zudem fest: Mit der AfD habe die Kirche keine Schnittmenge. Diese Aussage ist erstaunlich, da sich die AfD als einzige der etablierten Parteien zum Lebensschutz bekennt.

75% der Bürger sind mit der Migrationspolitik nicht mehr einverstanden und 10 Millionen Wähler -der AfD - sollten auch ernst genommen werden.

Laut der neuen Insa-Umfrage wählen immer mehr Katholiken AfD war zum Wochenende bei Herrn Berger, der nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan war, PP zu lesen,

Die Kirchengeschichte kennt zahlreiche Situationen, wo die Laien oder eine Minderheit an Geistlichen deutlich klüger und weitsichtiger, nicht selten auch deutlich glaubenstreuer dachte und handelte als der Mainstream der Kirchenfürsten.

Er zitiert aus der Umfrage. "Nach unserem jüngsten Meinungstrend wollen 21 Prozent der Katholiken die AfD wählen, früher waren die Zustimmungswerte einstellig. Immer mehr Wähler hören nicht mehr auf ihre Gewerkschaften oder Kirchenführer, wenn sie ihre Wahlentscheidung treffen. Wer Menschen überzeugen will, muss mit ihnen in den Dialog treten. Wenn die zukünftige Bundesregierung anders enden möchte als die Ampel, muss sie nicht zuletzt eine völlig andere Kommunikation pflegen.“

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Anhang 25.3.2025 ad nachfolgende Punkte: mangelhafte Dialoge in der Gesellschaft, Beeinflussung des Mainstreams von oben nach unten, unkritische und verantwortungslose Presse. Netflix-Serie "Adolescence" löst Debatte aus: "Wir sollten Männer endlich als benachteiligte Gruppe anerkennen"

25.3.2025: Was diese Angelegenheit auch Kreise längst gezogen hat, ist aktuell wieder auf Genderama eine Auseinandersetzung, die das mehr als deutlich macht. Warum aber gelingt es nicht, hier die Bremse reinzubekommen? Netflix-Serie "Adolescence" löst Debatte aus: "Wir sollten Männer endlich als benachteiligte Gruppe anerkennen". Relativierend ist sicher zu fragen, wer dazu konsumiert, allerdings wird es durch die Pressewelt dann dem Mainstream mit publik gemacht und leider eben nicht als Unsinn beschrieben und schädlich für die Persönlichkeitsentwicklung der Jugend bzw. Jungens.. Erfreulicherweise ist diese Debatte in Großbritannien allerdings nicht auf das ständige Niedermachen von Junge und Männern reduziert, wie es in deutschen Medien stattfindet. (ebd)




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