Mittwoch, 1. Juni 2016

Fäkaliensprache


Wieso will partout keine_r mehr sagen, dass die nur mehr machthungrig geworden, nicht anders, als die Männer. Nein, nicht alle sind so, lauteten Sätze: waren sie einfach und prägnant, wesentliches beschrieben, sparsam oder einfach nur dumm?

... die untersten Schubladen

Warum diese seltsame Stille?
Keiner will sagen, Frauen sind halt auch nur machtgierig und karrieregeil.

Themen hier:

vom Eva-Prinzip, dem Lillith-Komplex und plötzlich kamen die Jeziden. 

Religionsdebatten und Debattenreligionen

Die Schillers und die Goethes schlafen

Über Stefan Raab  ein Mensch ohne Manieren
zotigen Zeilen, fäkalischen Floskeln , ein glänzendes kleines Monstrum von Stück

und über Kanak-Sprach.
Körpersprache oder warum war Samy Molcho möglicherweise so beliebt.
·         Samy Molcho ist ein israelischer Pantomime. Als solcher hat er das Kommunikationsmittel Körpersprache in mehreren Büchern beschrieben, schreibt die onlineencyklopädie
·         Zum einen war er so beliebt, weil er so heißt: Molcho. Auffallend allerdings bei Frauen, nur war mir deren Reisser für ihn nur erklärbar mit der Deutung, Frauen sind auf der Suche nach ihrem Liebhaber oder Vaterersatzfiguren. Beliebt auch auf eine Art und Weise wiederum für welche, die amüsiert sind, wieso es Detlevs gibt, da kann man über die Männer lachen.
·         In der Frauenwelt gibt es demnach nicht nur Tussis oder Betties, womöglich auch Susis, letztlich dreht es sich um den Hinterhof.
·         Eine Beliebtheit handelte davon, dass er ja Möglichkeit geboten hat, auf ebenso diesem Niveau „die Deutschen“ oder „Männer“ kritisieren zu können und natürlich, gewiss so ganz, wurde es ja mit aufgenommen in das Männerkritisierungsarsenal: wenn Frauen schnüffeln und Psychologen alles wissen.

Dem Humanismus zum Trotz sage ich, weder Goethe noch Schiller oder mehr dazu sind eine Notwendigkeit oder unabdingbare Voraussetzung für die gute Unterhaltung oder das Verstehen von Mensch und Welt. Ein paar allgemeine Kriterien, die schaden ja beileibe nicht. Nicht doch die Ausreden über die Unworte des Jahres.
Das schaffen wir nie nicht mehr. Wer ist das nur immer wieder, W I R. Dass viele Komödianten mit Kot um sich werfen, ist nicht zur Gewohnheit geworden, normal hingegen für viele, für jene sowieso. Und schlüssig ist der Verdacht nicht, alles in einen Topf oder in der gleichen Zeile zu schreiben, bedeute doch etwas. Schulhofdeutsch würde lauten, die haben angefangen, hingegen solche Vorhaltungen ebenso und auch einschlägige Schlüsse ermöglichen. Ist das da dann nicht naheliegend mädchenhaft?
Nun ist natürlich vielen Menschen nicht fremd, dass obszöne Worte, Vulgäres und Kraftausdrücke immer mal wieder auftauchen, aber deren Gebrauch ist ja nicht wahllos, soll und darf dies nicht sein. Die Guillotine oder Kopf abschneiden ist auch nicht wahllos gewesen und darf es nicht sein. Eine Zeitlang nur, aber das war schon zu lange. Dass Politiker seltsame Handzeichen benutzen, ist doch Interesse für nicht wenige Menschen, was da nur vorgeht bei jenen.

sehen wir in Zeitungen und Zeitschriften Bilder von  Männer und
Frauen aus Politik, Wirtschaft und wichtigen  Institutionen, die
meistens merkwürdige "Handzeichen" zeigen.  Doch die wenigsten
Zeitungsleser denken darüber nach, denn  diese Bilder sagen ihnen
nichts; den Logenbrüdern und anderen  Eingeweihten sagen sie sehr
viel.......Autor: Marco Nünemann

 
  
 
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So viel will ich nicht verhehlen, dass es schon merkwürdige Gestik ist, 
nicht nur Mr.Spock aus der FS-Serie.
 
Es ist auch ein Merkmal von Aggression, Verbales oder Gestik, auch wenn man es nicht überzogen bewerten muss, aber sind etwa seelische Prügel harmloser als körperliche Gewalt oder das zweifelhafte Satanssymbol: gespreizte Finger? Sinn und Lebenszweck ist doch nicht die Hackordnung, oder sich zu benehmen wie unter den Hyänen, wahllos oder konzeptlos kommunikativ Dresche zu veranstalten zu wollen.

 
Für diejenigen ist es normal. Mit wieviel Verzweiflung wohl Pseudokritiker in Lexikas geblättert haben, was mit normal zu verstehen sein könnte, inclusive psychiatrischer Definitionen.
Wer redete denn vor Längerem von einem Selbstläufer aus der politischen Bühne, denn dort war es doch m.W. zuerst mal aufgetreten. Passivität wird dann in den Vordergrund geholt, als ob es nicht mehr gelingt, die Weichen anders zu stellen oder Halt zu sagen, Stopp so doch nicht!
Da hat sich etwas verselbständigt gehabt. Der Stratege mag denken, ist doch o.k., wir haben ein Ziel erreicht, das war doch Absicht und nun, die Leute parieren, sind gehorsam geworden und bemerken das schon nicht mehr. Hurra Running Man mit Schwarzenegger.
Im Glaubenszusammenhang war Ähnliches aufgetreten mit den Vermengungen der AKW-Gegnerschaft, d.h. der Protestbewegung vor Jahrzehnten doch bereits, die ja gewiss auch ihr Gutes gehabt hat. Daneben war die Idee der Kettenreaktion und es gibt ja auch Kettenbriefe: wie also kann man das in Schwung bekommen, dass möglichst viele Menschen mittun. Leise doch war Protest dazu, das sei doch das amerikanische Schneeballsystem. Mit Freiwillig habe das eh nichts mehr zu tun.
Das mag sich zwar sinnvoll anhören, was um die Jahre noch bis 1980 „initiiert" wurde, aber missbräuchlich war es im Rahmen des katholischen oder christlichen Glaubens und der Jugendarbeit. Kundenfang nennt man das, aber nicht nur mir war dieses Vorgehen undurchsichtig gewesen, ja im Grunde auch unlauter, einen werberechtlichen Terminus zu verwenden.
Kritisiert wurde oft genug auch, dass die Kirche, soll heißen die Amtskirche, sich zu sehr der gelddenkweise widmen mochte, dem Marketing mit dem Argument, auch die Kirche kostet ja Geld und müsse doch wirtschaften. Soweit richtig, aber wenn Menschen die Erfahrung machen, dass es schlimmer zugeht und chaotischer, als im Wirtschaftssystem und einer evtl. wöchentlichen Zeitungslektüre oder beim Unternehmer selber schon, war doch die Frage, ob da welche spinnen oder wen die dazu immer mal ködern möchten.
Auf Legitimationssuche beim Fußvolk der Kirche? Als mal vor Jahrzehnten begonnen wurde, Geld und Zahlen zu veröffentlichen waren Reaktion eher, na dann glauben wir das halt auch noch oder: und das soll man denen glauben? An Gott glauben wir ja, aber was die manchmal erzählen ….
Und hierbei war nicht von kirchenfernen oder glaubensfremden Menschen die Rede sondern von Leuten mit gutem Glauben, die doch Gott und Jesus wie auch dem Heiligen Geist nicht den Rücken kehren und auch nicht von irgendeinem Gott nur sagen.
Oder ebenso was das für Unsinn sei mit der Kirchensteuer: die haben alles, mehr als sie brauchen, mehr als viele Menschen mit Familie im Geldbeutel haben aber reden vom Sparen, verbreiten Konsumkritik und wollen sich über Werbung aufregen und selber machen sie Weltreisen. In den meisten Pfarrhöfen oder gar beim Bischof und seinem „Drumherum" ist oft das neueste und teuerste Zeug zu finden, sagten mal Theologiestudenten vor vielen Jahren bereits, die ebenso gesagt haben, dass sie nicht Pfarrer, nicht Geistlicher werden wollen.
Nur will ich das klerikale Gestreite mal bei Seite lassen, denn das fällt nicht nur hierbei auf, dass Menschen die gro0e Neigung haben, immer wieder in abstrakte und  nichtsagende Gefilde abheben zu müssen und übersehen, dass man immer mit Menschen zu tun hat und nicht mit einem System und wie man es verändern kann oder die Strukturen ändern, denn Systeme kann man ja nicht ändern.
Die an der Macht sind, entscheiden dann und Politiker sind alle machthungrig nur gewesen, hat es allüberall mehr geheißen. Jetzt aber komischerweise nicht mehr?
Wenn, dann…wäre alles ganz anders und dann gibt es Bücher vom Eva-Prinzip oder für die Lutheraner den Lillith-Komplex oder so ganz urplötzlich wird in der Fernsehwelt von den Jesiden berichtet. Allesamt aber doch inhaltslos, denn wer hat erzählt, worum es den Jeziden geht? Die Religion wird ja gerne betont. Was ist denn nur eine Religion!
Mir ist da nichts geläufig, auch wenn mein Fernsehkonsum nicht grenzenlos ist, im Gegenteil: vom Engel Tausi Melek, dem Pfauenengel, der Adam verführt haben soll, oder dem Jenseits und dem Glauben an die Wiedergeburt. Nun ist es aber so, dass bei uns viel zu viel immer wieder über die Religionen diskutiert wird. Warum und zu welchem Zweck denn nur. Wer hat damit denn welches Ziel. Sollten wir unseren Glauben und Leben dabei relativieren im Namen der Freizügigkeit oder der Toleranz?
Ich tu das nicht
Aber das Leben im der Gesellschaft ist mehr als nur gewisse Regeln leben zu wollen oder Rosinen klauben aus den Religionen, was man so für wertvoll oder hilfreich mal heranziehen könnte. Man könnte, weil.

Bereits 1970 war aber von Kunst gar die Rede, die man Vulgärem abzuringen könne glaubt: THEATER / McCLURE Tanz mit Worten
„Zwischen den zotigen Zeilen, fäkalischen Floskeln und sinistren Sadismen von McClures Kloakensprache ist jedoch Kunst verborgen. Der Kritiker des "Guardian" hörte die strenge Ordnung serieller Musik in den formelhaften Wortwendungen ("ständig sich umkehrend, an- und abschwellend"), und "Newsweek" resümierte: "Ein glänzendes kleines Monstrum von Stück, das sich in einer Explosion reiner Lust entlädt." Quelle. der spiegel
Weiter wird berichtet, dass es Protest doch gab:
den ersten Aufführungen des 1965 geschriebenen "Beard"-Stückes hingegen war für den aus San Francisco stammenden Tabu-Töter McClure am Schluß die Luft immer dicker geworden: Bei einer Nachtklub-Vorstellung in seiner Heimatstadt hielten Polizisten die Dialoge heimlich auf einem Tonband fest. Am folgenden Abend filmten sie das Stück-Ende und brachten die Darsteller zum Verhör ins Polizei-Hauptquartier.
Nach ihrer Freilassung floh der Underground-Dichter mit seiner Truppe ins liberalere kalifornische Berkeley. Doch auch hier zückten die Polizisten während der ersten "Beard"-Aufführung ihre Kameras." (…)
Die Premiere unterstützte der berühmte Londoner Theater-Kritiker Kenneth Tynan mit einem Werbeslogan: "Dieses Stück", so telegraphierte er, "ist ein Meilenstein in der Geschichte der hetero-sexuellen Kunst." DER SPIEGEL 49/1967


2016, Das ist nicht immer lustig: Gedichte und Kurzgeschichten von Heinz-E. Klockhaus, BoD, 2016, dort auf Seite 37:
Die Schillers und die Goethes schlafen unbeirrt, während unser Deutsch zur Kloakensprache wird.

Über Stefan Raab ein Leser zu einem Artikel Montag 17 Feb. 2014
„ ein Mensch ohne Manieren, der mit seiner Kloakensprache die unterste Schublade seiner Zuschauer anspricht. Der sich nicht schämt, seine üblen Witze und Bemerkungen, über andere auszuschütten. Ich versteh nicht, wieso so viele sich das gefallen lassen. Bisher hat es nur einmal € 75000 (Loch) Schmerzensgeld gekostet. Der kann sich, was die Qualität seiner Sprache betrifft, bequem auf eine Stufe mit Bushido stellen. Für mich eine Sendung zum Abschalten.
.....Herr Maier, Sie haben völlig Recht! In den Wenigen Ausschnitten, die man bein zappen nicht verhindern kann, kenne ich Herrn Raab auch nur als arroganten, unflätigen Rüpel! Benimm und Manieren hat der auf keinen Fall. Sie haben es sehr Treffend auf den Punkt gebracht! Das Frau Scholz nun zufällig ein Raabfan ist sieht, man an der Art ihres Beitrags.
Aber auch Leser nahmen diese Form des Comedy als legal:
Trifft für viele dennoch Themen auf den Punkt z.b beim Kanzler Duell und man kann ihm vieles vorwerfen jedoch ist er sehr intelligent und durchaus kompetent Menschen zu unterhalten auch wenn er nicht jeden anspricht aber das tut ja Lanz z.b. Auch nicht
Trifft für viele dennoch Themen auf den Punkt z.b beim Kanzler Duell und man kann ihm vieles vorwerfen jedoch ist er sehr intelligent und durchaus kompetent Menschen zu unterhalten auch wenn er nicht jeden anspricht aber das tut ja Lanz z.b. Auch nicht . Quelle: Fokus
Schade trotzdem, denn als ob es nicht andere und bessere Wege gibt, als ein nur billiges Wirtshausniveau. Filmisch mag dies den Klischees entsprechen und evtl. notwendiger Sublimation für die Konsumenten, der Zuschauer als Kompensation für das jämmerlich langweilige sonstige Leben, wie es gerne doch kritisiert wurde und das schon jahrelang.
War es nicht schwer enorm und bemerkenswert, dass dies in den Jahren der Gesellschaftskritik war, kaum dass die Bundesrepublik mit dem Wirtschaftssystem doch wieder passabel auf den Beinen war. Gut zwei Jahrzehnte danach, nach 1945 und dann die berüchtigten 68er und überlasse gerne den Kundigen ihre Weisheit und Kritik dazu.
Infiltriert? Im Rahmen von Verbandsjugend damals wurde vom Nürnberger Trichter geredet, den da welche intern gerne vollführen mochten, also infiltrierend werden, denn wir wissen doch was ihr, die Leute sonst, nicht wissen, drum klären wir ja auf.
Was aber ist denn intern? Die Bibel kann längst jeder lesen oder jeder in die Kirche gehen, beten und die predigt hören. Natürlich, was hinter den Kulissen stattfindet, das wissen wir alt nicht.
Bettgeflüster muss man doch nicht erzählen oder wer über wen alles redet. Und genderisch war Katastrophe schon derzeit: von einer Wenin zu reden nebst man und Männin oder Frauin, wobei ich gerade nur den Roman „Die Zeitmaschine" erwähnt habe, nur meinen kurzen Bezug genommen hab. Aber wenn welche ins Spinnen geraten, ist ja bekanntlich Hopfen und Malz verloren. Damals um 84 war das. Und das Symbol für Frauen hat ja ein Kreuz, aber das der Männer nicht. Typisch.
Schlimm ist daran, wenn wissenschaftliches Arbeiten zur subjektiven Voreingenommenheit nur wird und nicht die theoretische und wiss. Erkenntnis Relevanz besitzt sondern nur das Vorurteil zu bestätigen das Ziel ist.
Logisch? Damals betraf die Jahre 1978/80 bis 1986 zum Beispiel, also diesen sozusagen Dreh, denn „den haben da die nämlich raus" gehabt. Nebenbei waren die 68er vorbei, teils ja längst institutionalisiert in der Gesellschaft und instrumentalisiert, so wird es heute beschrieben, verzweckt, die Jugend und sonstige Leute oder auch die Methoden des Protests, der Weigerungen, des Ungehorsams und aus manchen wurde dann nur der Terrorist am Arbeitsplatz oder auf dem Bürosessel; der Schikanist, der Sklaventreiberist: jetzt bin ich der Chef.
Gewagt ist die These für manche nicht, wer Politikerzitate liest, die einige besorgte Bürger und Menschen zusammengetragen haben und vorwiegend jene betont haben, die sich gegen Deutschland und die Deutschen ausgelassen haben mit Hass und der Nazikeule und Zerstörungswut. Seltsam für mich nur, dass in diesen Zusammenhängen kaum je Tilman Moser mehr erwähnt wurde. Der war wohl nur einigen Frauen gerade recht mehr zur Sache der edlen Psychotherapie, dem kostbarsten Gut und der Berührungen wegen. Weniger jedoch seine Absagen an Mitscherlichs und seiner Kritik: Schluss mit der Dauerbetitelung der Deutschen.
Die Über-Eifrigkeiten aber waren doch gerade nach der WV überdeutlich zu vernehmen. Mit der WV beschäftige ich mich doch nicht. Theoreitsche Phrasendrescher und Spekulanten sind doch genug vorhanden. Ein Aufwallen auf neue Form war unüberspürbar. Ja will ich den Genderisten Gefallen tun? Nein.
Nicht die Tatsache der rechten Bereiche sondern die verbalen Ausfällungen auf niedrigsten Niveaus.
Oder Hildegard Knef bereits 1982, ihr „dritter Roman "So nicht" …, der die autobiografisch gefärbte Trilogie abschließt, litt unter den Querelen, die ihr zeitgleich veröffentlichtes Romy-Schneider-Buch auslöste. Hildegard Knef sah sich um die Früchte ihrer Arbeit betrogen - sehr zu Recht, wie die erneute Lektüre des Romans beweist.
›AltGroupie‹, ›Hosenmieze‹, ›Wodkabremse‹, ›Tigerbraut‹, ›Kneipenzahn‹ weg. DerRest war KloakenSprache, Nuttenjargon. Eines Abends fehlt sie



Und heute ist von Kanakensprache auch die Rede. Für alles aber muss man sich nicht hergeben, nicht alles muss erklärt werden, nicht alles muss oder will entschuldigt sein.
„Is voll krass, ey" und Mahnert.de/ hat einiges dazu zusammengestellt.
... Das ist mir doch rille!
*ich glaub´ich muss gleich zum Porzellangott beten
In Deutschland aufgewachsene türkischstämmige Jugendliche haben ihre eigene Sprache kreiert, die seit einigen Jahren durch Dragan und Alder, vor allem aber Feridun Zaimoglu den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden hat.
Das Online-Lexikon dazu: „Kanak Sprak (auch Kanak-Sprak geschrieben) ist eine informelle Bezeichnung für einen deutschen Szenejargon, der vorwiegend von zweisprachig aufgewachsenen, meist türkischstämmigen Jugendlichen der zweiten oder dritten Einwanderergeneration gesprochen wird.
Andere Bezeichnungen sind Kanakendeutsch, Ghettosprache, Türkenslang , Kiez-Deutsch, Türkendeutsch und Kanakisch.


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