Freitag, 17. Juni 2016

Vaterentbehrungen

und Müttermächtige oder die Müttermacht
Da ist vieles, das einen immer wieder betroffen machen muss, dass einen schockiert, wieso denn Mütter so grausam handeln. Die einen streiten über den Rechtsstaat, der da im Argen dazu liegt und möchte dies beileibe nicht bestreiten, das ist skandalös genug,  und dazu scheinen ja Frauen ihr Unrecht nicht sehen zu wollen-seltsamerweise, fatalerweise.

Rechtliches muss man ja nicht weder pro: man meint es doch gut oder will gütliche Einigungen, die über kurz oder lang nicht mehr haltbar werden,  noch kontra als etwa Rosenkrieg  beanspruchen, wieso aber findet dies doch statt? Wieso können derart hassgeladene Konstellationen entstehen, dass kaum etwas zu lesen ist, wo beide sich zumindest dahingehend einigen können, nicht den Kindern den Weg zum anderen zu behindern.
Das Feld scheint sich ja sehr gewandelt zu haben zur Masche und dem System, eigentlich ja lediglich dem Teilsystem:  Vatertöchter, was an der Filmwelt mitunter deutlich wird und ja rege in die Bundesrepublik geholt wird nach den vorangehenden Serien mit dem Grundtenor: wir schaffen es auch alleine, wir brauchen die Männer doch nicht, über die Teufelinnen, Vamps und den Zickenterror.
Der US-Film wandelte sich ja schwer in den Bereich der Gruselschocker, Vamps, die Teufelinnen, der Weltraum zwischen Krieg und Frieden, verschleiert neues Rassedenken vielleicht nur oder der synthetische Mensch. Auch der Hellboy, an den ich keinen Bedarf habe, macht den Teufel weder lustiger noch harmloser. Aber Leute heute sind ja nur mehr borniert damit. Und die zahlreichen Collegegirls gar nächtens noch dargeboten, machen ja allemal deutlich, was in den Staaten so los sein möchte. Der ewige Jugendkult? Das Jungsein der 40jährigen?
Und die halbe Welt regte sich auf, weil es Jugend gibt, junge Menschen immer mal wieder. Wie kann man die nur im Zaume halten; die Jugend.
Die Collegegirls waren Anlass damals, sage ich mal, das heute nicht mir mehr wichtig ist, weil doch kurze, mal karierte Röckchen, nett verniedlicht, als eine einmal halbwegs gelungene freudsche, tiefenpsychologische Un-Deutung, die zum Renner gemacht wird und der fixen Idee von Frauen über das mnl. Geschlecht-so leider ja erlebt: kicher, kicher oder mal mit Aufschrei plus erneuter Intrigenversuchen und zählt somit nicht bei mir.
Als ich etwa 16 Jahre war, da gab es halt Hotpants, in Fahrt gerieten doch ohnehin nur die Sexisten damit, die mehr in einer entfremden Natürlichkeit leben, als sie selber wahrhaben wollen. Sie leben ja nur mit ihrer Triebhaftigkeit und Gier. Die sog. Femen z.B. ordne ich nicht anderem zu!
Die Sehnsucht nach einer entsagenden Kindheit und Jugend, dann nach Erfüllung zu suchen, einer vorher geprägten Epoche des mein Körper gehört mir, wir schaffen es alleine, wozu sind nur Männer gut, der verschwiegenen Abtreibungsgesellschaft und dem Selbstfindungswahn oder den Unkenrufen, Kinder sind ein Klotz am Bein und nichts für die weibliche Karriere.
Boshafter konnten doch jenes Geschlecht sich nicht mehr äußern.
Kinder sind kein Klotz am Bein
Und wo dies manchmal fast gelingen mag, dass die beteiligten sich einigen wollen, der Kinder wegen, da machen die Gerichte nicht mit oder die Gutachter mal mitunter. Einige der Beispiele auf dem Blog Familienrecht Quelle  machen das deutlich mit einigen Beispielen auch zu Österreich.
Viele Väter fallen nach einer Scheidung in ein schwarzes Loch. Insbesondere dann, wenn ihnen der Kontakt mit ihren Kindern verwehrt wird. Diese seelischen Belastungen werden oft unterschätzt.
Wenn sich ein Paar mit Kindern trennt, bleiben diese meistens bei der Mutter. Der Vater erhält ein Besuchsrecht. Es gibt jedoch immer auch Fälle bei denen die Ex-Frau die Entscheidung des Gerichts missachtet und dem Vater die Kinder vorenthält."
Stimmt wohl. Dass Väter als nicht relevant betrachtet werden oder wurden, kann man jahrelang schon nicht mehr leugnen und dieses Schweigeverhalten ist seltsam über Gebühr. Immer wieder aber findet man, wie allemal wirkt das zensiert, als ob nur die schlechten Fallbeispiele publiziert werden, oft in Verbindung mit den größten Katastrophen im Elternhaus. Die Devianzen, die Abweichungen. Vor Jahren noch war ich manchmal auf einem der Hilfeblogs am Lesen eben zu Trennungen und Scheidung und Zweitfamilie, der Patchworkfamilie. Nur Gott sei gedankt sind doch allemal vernünftig denken Leute auch vorhanden, soll heißen, die die übliche Auffassung zu Familie und Kinder haben, die ja gerne als eben Rückständig genommen wird, als ein veraltetes Modell usw. zu dem ja bis 1990 noch mitunter diskutiert wurde wie auch der sog. offenen Ehe.
Wissenschaft und Forschung begnügt sich mit halbherzigen Merkmalen: Väter werfen ihre Kinder in die Luft, verhelfen zur Selbständigkeit und Vertrauen in die Welt. Mal im Ernst, sollte man hierzu denn unsere Theoretiker noch ernst nehmen können, die kaum mehr in der Lage sein wollen zu beschreiben, was ja wiss. Erhebungen der Verifizierens und Falsifizierens nicht entbehrt hätte, auch heute nicht tut?
Das Pathologische wollte normal gelten und ist manchmal betont aus der sexuellen Revolution entspringend gewesen mit den betreffenden Modellen. Alles nur krude, graue Theorie, ein Theorieentwurf, zu dem ja noch keinerlei Erfahrungen und Ergebnisse vorhanden waren noch heute sind.  
Gar Männer, also die sog. Zweiten Papis ereiferten sich wie rundweg gegen den ersten Partner bzw.  Ehemann und Vater und kaum je blieb da ein Haar ganz dabei. Vorwürfe waren zu Hauf zu lesen und da meint man, dass die Männerwelt von Dummheit nur mehr geschlagen ist. Die einen spielen sich als die helfenden Ritter dann auf und sind die potenteren Kerle. Mit Beleidigungen sind ohnehin viele nicht sparsam dabei und da kann man nur abraten davon, zu Hass, zum Bashing zu greifen.
Vorwürfe reichen vom angelblich kriminellen ersten Partner, häusliche Gewaltvorwürfe bis hin zu psychisch gestört, als ob die Beteiligten nur mit ihrem Psychologiearsenal aufwarten.
Ich betrachte es als Selbstverständlichkeit, das keiner der Beteiligten in der Ehe unwichtig ist, weder Vater noch Mutter, eher  doch das Ammenwesen oder eine Wissenschaft die nach Beweisen sucht, wie lange Entbehrungen des Natürlichen tragbar sind oder überhaupt notwendig erscheinen wollen. Das ist wie die Suche nach Negativbelegen einer Nichtnotwendigkeit von Erziehung und Familie.
Naturrecht muss man es nicht gleich nennen, aber es ist doch die zunächst natürlichste Angelegenheit von Vater und Mutter, von Mann und Frau und nicht der Wildwuchs, der entweder bei Triebhaftigkeit entsteht oder einem intellektuellen Überhang oder die Systemlastigkeit des sog. Gemeinschaftsvertrages-frei nach Rousseau.
130.000 Väter dürfen nach der Scheidung ihre Kinder nicht mehr sehen
 Die Dunkelziffer liegt meiner Meinung  beim Doppelten, Väter die nicht verheiratet sind und sich trennen sind hier noch nicht beinhaltet.

Ein Vater der in Österreich nicht verheiratet ist, muss erst bei Gericht um gemeinsame Obsorge ansuchen, während in vielen anderen Ländern in Europa dies bei Geburt eines Kindes automatisch geschieht.

In der Statistik der
gemeinsamen elterlichen Obsorge ist Österreich im Vergleich zu anderen Ländern ebenso Schlußlicht. Familienexperten in Österreich sprechen  von  einer „Vaterlosen Gesellschaft".
 „Von den 250.000 Scheidungskindern in Österreich verlieren im Zuge einer Trennung 40 Prozent den Kontakt zu einem Elternteil", berichtet Morauf: „Meist sind es die Väter." Freilich gebe es darunter auch jene, die sich nicht kümmern wollen, aber eben auch Fälle, in denen im Extremfall das Kind einen Kontakt verweigert, weil zuhause schlechte Stimmung gegen den anderen Elternteil gemacht wird."
Das liebe und grässliche PAS, das in Austria keine Beachtung findet.
Natürlich ist das die Frage, wieso handeln Mütter so, denn meist betrifft es ja die Mütter, die überwiegend  das Sorgerecht zugesprochen bekommen. Mir war es fast nie gelungen, obwohl ich mich nicht explizit in diesem Tätigkeitsfeld bewege nebst meiner eigenen Situation,  je von Frauen darauf eine anständige Antwort zu bekommen und all das ist tragisch genug. Viel zu fatalistisch.
Dass viel Psychologie erzählt wird wie die scheinbar nun mehr Vater-Tochter-Probleme oder Verallgemeinerungen: die Männer wie ebenso nur das berühmte schweigen im Walde sind Tatsachen, mehr aber kaum. Mal  nichtssagende Appelle an die Verantwortung oder unterschwellig Ratschläge, halt den Knüppel in die Hand zu nehmen.
Erpressungen mit Sexualität, wie ja gar Frau Kelle ihr Geschlecht auch bewertet hat trotz Pro für die normale Familie, scheint ebenso gerne für Frauen zur Tagesordnung zu gehören.  Der Schwenk zur Tagesordnung beherrschen Frauen ungemein ebenso gut. Pflegegeübte sagen dazu, wir haben das im Urin.
So wie etwa bei manndat Auseinandersetzugen zu finden sind, dass Frauen anders Morden oder sich der eigenen Aggressionen oft nicht gewahr sind, trifft das auf dieses Feld doch ebenso zu: Frauen sind da anders als die Männer. Frauen nötigen mit Erotik und Sex und wickeln nicht um den Finger sondern halten offenbar Männer gerne doof. Hierbei sind schon zahlreiche Faktoren, die man als therapiebedürftig doch einstufen müßte, nicht die Lösung auf der politischen Bühne, wie kann man nur die Geschlechter ändern.
"Euch Männer kann man ja nicht vergewaltigen, da
muss man sich was einfallen lassen."
Was denn nur? Frauen hüllten sich dazu nur mehr in Schweigen und gestalten sich nicht schäbiger als die Spiele der Erwachsenen nach Berne es darstellen.
Oder betrachtet man das klinische Feld der Psychopathen, war zu lesen, war die plötzliche Erkenntnis, dass angeblich das Feld bei Frauen nur arg mehr im Dunkeln liegen soll, ein kaum erforschtes Gebiet sei.
Was sollte denn das Ergebnis gewesen sein, wenn vor 2 Jahrzehnten noch rumgerätselt wurde, wie im Comedy, Sex ohne Liebe, ja die gibt es. Gibt es aber auch Liebe ohne Sex? Und nur Frauen schienen diese Fragen wesentlich gewesen sein; den Mediendamen.
Oder veranstalten sie nur die Vorzeigefigur.
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„ Von Familienfrieden waren diese Eltern auch am Vatertag weit entfernt: Seit Jahren streitet ein geschiedenes Paar um das gemeinsame Kind. Das ging jetzt so weit, dass über die Mutter aus Kärnten eine Beugestrafe von 500 Euro verhängt wurde. „Sie weigerte sich beharrlich, dass Kontaktrecht zwischen leiblichem Vater und Kind zu akzeptieren", begründet Eva Jost-Draxl, Sprecherin des Landesgerichts. Beugestrafen gibt es sehr selten.
Quelle: familienrecht wordpress entnommen aus
Schweiz wird jährlich fast 1.000 Scheidungskindern der Kontakt zu ihren Vätern verwehrt. Das sind knapp sieben Prozent aller Scheidungskinder, wie das Nationale Forschungszentrum „Kindheit und Jugend in der Schweiz" recherchiert hat. Viele dieser Väter sind damit keineswegs einverstanden. Es war alleine die Entscheidung der Mütter, den Kindern ihren Vater vorzuenthalten.
Quelle:    doku-scheidung


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