Samstag, 8. März 2014

The White (Fe)Male Systems of Europe



        Neu unter der Sonne:

        schon wieder der Mensch und die Schablone

         die passiven Frauen?   Nur Reaktiv nach A.w.Schaef.

Frau Kelle ist aber doch sehr seltsam, wenn sie über die University of Happiness schwärmt und dort das wesentliche findet über Frauen über 40? Nein, so ganz schwärmen tut sie denn doch nicht. Dann zugleich das Foto mit halbnackten Frau, offenes Hemd bis zur Taille, die doch nur am Boden hockt wie zugekifft oder als ob sie besoffen ist, nach dem Beischlaf sich entspannt? Ich frage aber nach dem Fokus, den auch Frau Kelle für sich ja gewählt hat, wohl so auch gelernt hat. Ist das denn nicht schmuddelig? Traurig, fast wie vereinsamt, zusammengekauert und angeschlagen aber offenbar high? Viel zu szenehaft ist es und dies macht doch nur die Abweichungen deutlich.

Und dann ihr Buch mit dem Titel: mach doch die Bluse zu.

- 1 -

Männer haben sich oft schon beklagt, wir sind eh nur das Kanonenfutter im Staat. Was nützt es der Hemdkragen, wenn die Seele nur verkauft wird, der Körper, die Emotionen. Um welches Korsett sollte es sich da handeln. Wenn es mangelt, sich wohlfühlen zu können in seiner Haut. Ungern lese ich das alles, denn wieso den Betty-Code, und weil ich auch Humor habe, wieso nicht auch noch Petticoat.

Aber sie ist ja schon weit oben angekommen und schreibt letztlich doch nur die Klatschspalte wieder? Wenn das nicht enttäuschend ist und vor allen Dingen ohnehin abgehandelt. Wie du mir so ich dir und ist nichts anderes, was ich andernorts als Mensagespräche beschrieben habe und einer meiner Studienfreunde machte nur die Bemerkung: die machen doch eh nur ihre Monologe. Ich habe halt kein Buch noch geschrieben sondern habe Wichtigeres zu tun. Dies wurde schon um 1975 kritisiert, was die denn wollen, als ich noch Nahe meiner Jugend war und der Jugendverbandsarbeit.

Die bayerische Lösung des „Wie du mir“  ist der Watschenplattler, der aber eher nur den Männern vorbehalten ist. Frauen haben hierzu manchmal eine Schlammschlacht veranstaltet, wie es ist, wenn Frauen streiten und sich an den Haaren ziehen, wenn sie eifersüchtig sind oder einfach so, wie das ist. Nur kann ich nicht so sehr aus der Schule plaudern, wenn James Bond heute so ist und nicht mehr so wie früher. Müssen denn heute alle gleich den Ehrabschneider veranstalten?

hinzu: Mensch, das wird mir zu brenzlig? 
Wozu die heiße Kartoffel-Masche und den Rückhalt verweigern?

Man kann also nichts machen, Frauen sind da so. Und sie schreibt ja sogar volle Kelle? Wieso kann sie denn nicht anders > Barbach, Dowling, Tannen, Vilar etc. und ich rede nicht von Frau Schwarzer und habe das schon mit 1980 nicht. Was sollte man da schon versäumt haben, zumindest gehörige Portion seinen Frieden bewahrt.

Frauen sind also sooo passiv, man kann sie nicht ändern, sie gibt ohnehin nur die oftmals üblichen Klischees wieder, und natürlich volle Kelle und klingt auch nicht anders, na jetzt zeig ich´s aber mal:  Frauen über 40 sind reifer, wissen dann was sie wollen und Männer sind entsorgt, werden abfällig betrachtet und dort ist nicht die Aussage, Männer wissen auch was sie wollen.

„ …. Eine Frau über 40 kennt sich selbst gut genug, um zu wissen, wer sie ist, was sie ist, was sie will und von wem sie es will….“ Und obwohl von einem Mann, findet sie es trotzdem gut und wie aus der Seele geschrieben > von wem sie es will?

„ … Frauen erlangen mit zunehmendem Alter hellseherische Fähigkeiten. Du brauchst einer Frau über 40 Deine Sünden nicht mehr beichten – sie wird es schon wissen! …“

Wenn Frau Kelle dem so zustimmend ist, dann hat sie wohl auch schon Ahnungen und ist trotzdem dem Hexenwahn verfallen? Frauen sind plötzlich Männerversteherinnen wie die Saalfrank, die dem Gesprächsteilnehmer gesagt hat, er habe ja keine Ahnung - als werdender Vater. Frauen habe keine Ahnung, was Beleidigungen sind, was Kränkungen sind, was Überheblichkeiten sind und falscher Stolz.

Und das ist aber doch hoffentlich keine Streitsuche! Das klingt nach fraulicher Trotzphase, immer nur recht haben zu wollen.

Und wenn denn das so einfach sein sollte zu meiden:“ Ja werden denn all die jungen Mädchen gezwungen, sich in Mode und Werbung zu verdingen?“

Viel zu halbherzig und nur wohlklingende Sätze sind das für mich. Aber Sex ist immer noch Macht und Frauen hätten das verspielt? Verstehe ich da etwas denn falsch? Da erübrigt sich das meiste für mich sowieso zu lesen oder ihr Buch zu kaufen. Ich verstehe da nicht, wieso sie die Vorstellung hat, man müsse doch wieder mehr über die ganz normale Familie reden. Mitnichten. Für mich zu sehr Disharmonie und wieso denn die Bettie. Die Glücksuni schreibt doch nicht von der Ehe und wie man älter wird, sondern ist doch wieder nur eine Liebhabersichtweise, da braucht man sich nicht einmal anstrengen dazu. Im Wesentlichen doch wieder nur beleidigende Äußerungen über die Geschlechter.

Nun ja, Frau Kelle, Männer sind doch auch so wie sie sind, wieso beklagen sich denn Frauen und wollen über 40 z.B. einen andern haben, weil Frauen wissen dann was sie wollen? Und schon wieder ist Attraktivsein das Thema und die Begierde? Da müsste man ja in Spottgeplänkel fallen und dazu habe ich längst keine Lust, nicht nur nicht mehr, sondern überhaupt schon nicht. Frau möchte wissen, ob ein anderer Mann als der eigene sie auch begehrenswert findet. Soso. Das ist doch zu sehr  verfahren und ich hoffe doch gerade nichts verheddert zu haben. Wozu diese festgefahrenen Schablonen haben wollen. Wer hat das von Frau Kelle denn verlangt?

Über ein Bühnenstück kann man wenigstens lachen, kann klatschen oder auspfeifen. Aber da ist eine Frau die ohne jeglichen Grund sich vor einem aufbaut und gesagt hat: mach halt die Bluse zu und hat wohl geglaubt, sie wäre der Schalk im Nacken?  De facto nichts anderes, als einen Mann am Gehsteig sexuell belästigt zu haben. Nur ein Witz? Wozu machen Frauen die Vamps.

Eine Verkäuferin maulte mal über Jugendliche an der Eingangstüre, das sind doch eh nur so Halbstarke.  Ich aber sagte denen, ob sie sich das denn gefallen lassen. Lässig sein ist manchmal einträglicher oder auch schockiert sein. Verdauen gelingt nicht leicht, ist aber manchmal besser als jeder Streit mit Frauen.

Ein Juraprofessor hat eine Studentin wegen Sexmobbing angezeigt und ist in der Bild sogar zu lesen. Das ist wohl auch nur zum lachen, weil Frauen so sind?


                         Da ist viel Neues unter der Sonne

Jahre gehen ins Land, neue Männer gibt es schon länger wieder und auch neue weibliche Wesen schon länger wieder, nur wurden die Jahre bis 1990 zu oft wiedergekäut und Frau Kelle riskierte einen kleinen Aufstand, bewegt sich aber m.E. auch nur in der Regenbogenpresse – plötzlich? - und ist ja passiv, lässt also einfach das Leben so geschehen und ihr Inneres, die biologische Uhr wird es schon mitteilen? Nicht ganz so extrem, wie ich das hier schreibe.

Und Frauen sollten mal nachdenken, ob ihr hysterisches Gekreische um die Benachteiligungen auch wert ist, jahrelang, gar jahrzehntelang nur streiten zu wollen? Die Wahlbeteiligung und eben die Chancengleichheit war eine nachvollziehbare Sache, war auch soweit logisch und das ist doch ohnehin schon Jahrzehnte bis gut ein Jahrhundert schon her, aber wozu ist das Gekreische um Bettgeschichten heute gut, die Natur des Geschlechts und Gekreische um Theorien wie die von Freud oder den Biologismus etc. neu aufnehmen zu wollen. Von Chancengleichheit ist doch da nicht mehr die Rede. Schaut euch doch mal um, was auf der Welt alles geschieht, statt nur das Heileweltsyndrom beschwören
zu wollen.

-          2 –

Die Winter sind weniger geworden heute, zugleich offbar extremer, und der Schnee oft ebenso, das Klima hat sich offenbar zwischendurch verschoben, wie ja New York und die USA dieses Jahr deutlich gemacht hat und 1980 manche schon prophetisch prognostiziert haben wollen, dass dem bald so ist. Über den Mars zu forschen, ist auch wichtig geworden, aber der Mondflug wurde längst langweilig.

Neu ist aber doch, was eine Studentin einem Professor geschrieben hat und neu ist, das jener sie angezeigt hat und Frauen sagen, ach Herr Professor, san´s doch nicht so empfindlich?

Sex-Mobbing!Jura-Professor (61) zeigt Studentin an

„… die junge Frau ihrem Professor in den Klausurbogen: „Ich möchte mich hiermit bei Ihnen bedanken, dass Sie mich so sehr in den Ar… gef… haben.
Und wie enorm ist das denn nur: Die Studentin fühlt sich laut MAZ hintergangen, weil das Schuldrecht-Thema in der Vorlesung nur am Rande behandelt worden sei. Sie wirft Prof. Belling und dessen Kollegen, der die Arbeit auch kontrollieren sollte, vor, sie in die Prostitution zu treiben – weil sie so ihr Studium nicht schaffe.
Die Studentin schreibt weiter: „Falls wir uns dann in irgendeinem Puff wiedersehen, wissen Sie warum.“


Natürlich, schuld sind immer die anderen. Manchmal ist das sicher zutreffend, aber doch kaum auf solche Form. Da ist ja sowieso nicht mehr der vernünftige Dialog möglich und bei mir z.b. sowieso nicht, wenn es um Sexgeschwätz sich handelt und Sprache schlimmer wie aus der Gosse. Das ist nicht nur beschämend, sondern nur mehr unreif. Wo ist da Hubertus von Schönebeck? Aber der ist doch auch schon für die meisten wohl von gestern?

Schuld sind die Männer und wenn sonst nichts ist, sind es die Eltern und Frauen können ja nichts dafür, die sind so, schreibt sogar Frau Kelle. In einem Seniorenheim sagte eine Kollegin zu mir, die kann wohl nichts dafür, die Kollegin M.. Da waren ja manche Seniorinnen noch heller im Kopf: hier geht es zu wie auf dem Kasernenhof, Herr Scheitl; ich bin froh, dass ich noch auf den Beinen bin … und wieso ist denn die Küche da zugesperrt? Kann man hier denn gar nichts tun? “

Moment, denke ich gerade: über die Eltern, Vater und Mutter, wird heute ja kaum dabei gesprochen: wie kommt das denn nur! Ist da ein Generationenwandel zu verzeichnen oder was findet da denn statt?

Da macht ja die Frau Roche eine grandiose Ausnahme dem gegenüber. Sie kennt wenigstens den Generationenbezug, wenn sie von ihrer feminismusbesessen Mutter spricht und ist sich dessen bewusst und vor allem möchte sie dies ja abschütteln ob so vielem Hass, nicht nur bei Schuldzuweisungen verharren.

www.theproanti.de .  „Ich stank wie ein Heckenpenner-Iltis“, sagte sie auch bei einem TV Interview.
www.tagesspiegel.de/zeitung/ich-stank-wie-ein.../1172024.html  und Mit 15 hat sie das Duschen eingestellt, die Eltern geschlagen, beklaut und beschimpft. (wikipedia.mhd)

Da war ein Mann in einem Seniorenheim, er wolle aber alleine zum duschen gehen, ob er das dürfe. Natürlich, aber ganz schön eingeschüchtert gewesen sind da manche. Die Frauen gehen doch immer mit, alleine darf man das nicht, erzählte er. Natürlich, das war mir sowieso sofort klar: die tapsigen Alten, die Fallsucht, die Demenz und wenn es hart kommt, wir ein Pflock unter den Türgriff geklemmt. Um zu objektiven und fachlich richtigen oder angemessenen Einschätzungen zu kommen, waren die Hemmnisse ohnehin zu große, die Tyrannei, die Frauenfuchtel. Häufige Meinung war, da stehe man mit einem Fuß immer schon im Gefängnis: Ängste beim Pflegepersonal und das schlechte Motivationsniveau der Strafangst, nicht minder auch zum sticheln.

Neu ist auch, dass das seichte Niveau so normal geworden ist, die vulgäre Ader, und vielleicht hat es mit der Filmwelt zu tun, die zum erheblichen Teil doch aus Hollywood kommt? Zumutung ist normal geworden, die Kloake; die Triftigkeit, wo ist die nur. Das ist längst nicht der Muff unter den Talaren, sondern der Muff der Emanzenwelt oder wie immer man das beschreiben kann, der da war. Möglich, dass nicht das Lernen am Modell hierzu Pate stand, sondern auch das, was Mannheimer in einem Beitrag das
beschreibt. Die Tabubrechermachart und inwiefern bedienten sich gewisse Kreise dieser Methode.

Nur wem nützen denn die Staats- und Gesellschaftsspagate? Wer mit richtigen Menschen zu tun hat, in der Schule, im Bildungsbereich, der Jugendarbeit oder auch am Arbeitsplatz und dem pädagogischen Arbeiten, den kümmert die Politik zunächst nicht und sollte es doch auch nicht. Wohl natürlich Lehrkräfte durch den Lehrplan. Wie sollte man sich sonst auf den Menschen einstellen können, auf die Kinder, die Jugend, die Arbeitskollegen: vom Kinde aus, vom Menschen aus.

Man wurde schon lange zu sehr immer zerrüttet damit, mit dem allem.

Natürlich, was man nicht alles könnte und sollte und müsste, dann wäre alles ganz anders? Und ich nehme doch nicht an, dass welche geglaubt haben Bedürfnisse anmelden zu müssen, immer mal wieder: ich wünsche mir das und jenes? Der Wunschbrunnen ist vielleicht ein Märchen. Aber selbst da hat die einige Frauenwelt den Kindern längst etwas gestohlen. Wieso? Den Babybrei bei der Magenverstimmung und Herrn Hipp von Baby Hipp in diversen Fernsehsendungen gefragt zu haben, ob der Kindersaft auch für uns Frauen gesund ist. Und er sagte, ja natürlich. Sind jene Frauen denn dumm gewesen, naiv oder Teufelinnen? Unsorgsame weibliche Wesen haben den Kindern die Kindheit gestohlen?

Frauen glauben also auch nichts. Ist aber das nicht schade? Welche Frauen sind denn so skrupellos, so seelenlos gleich, nichts glauben zu wollen, was man sagt?

Meine vormals Frau hat mir´s auch nicht geglaubt, was ich sage. Nun hingegen ich will ja keine Probleme bekommen, obwohl die meisten besagten Frauen besagter Frauenbücher über ihre Liebschaften geschrieben haben, die sie mal Ehemann mal Freund genannt haben, meist aber der falsche Mann war. Dressiert oder nicht oder aus dem White Mail System:


„Als ich anfing, mich mit Frauenfragen zu beschäftigen, fiel mir als erstes auf, wie wenig wir einander mögen, wie wenig wir einander vertrauen. Das hörte ich ganz deutlich aus den Äußerungen, die zu beginn vieler Wochenendseminare für Frauen regelmäßig vielen: ´wie überlebe ich ein ganzen Wochenende nur mit Frauen? Was um Himmels willen, sollen wir die ganze Zeit machen?`“

(Anne Wilson Schaef, Weibliche Wirklichkeit; Frauen in der Männerwelt, Kapitel 2 Die Ursünde, eine Frau zu sein, S.34 und ein kaum mehr gelesenes Buch! 1992 und aus dem Englischen zum Weißen Mann System - A look at the Death-Orientation of the White Male System!)



                         The White Female Systems

Sie hat mir auch nicht geglaubt, dass ich offene Ehekonzepte nicht mag, zumal das nur ein Buch war zum lesen. Frauen haben den Kindern auch noch die Schmollecke geklaut und Tabubrecher sind Rüpel. Was aber sind Tabus in wess´ Augen.

Wie stark die Einflussnahmen hinsichtlich Overton sind bzw. waren, kann ich hier ja kaum erörtern, aber die Überdeutlichkeit des (sexuellen) puschen war doch enorm, ruppig und rüde, ohne Entschuldigungen oder dem, was man als Anstand bezeichnen kann, entsprechende kommunikative Signale bereit zu haben und einlenkend zu werden. Die Absicht des Bloßstellens war fast nur unverkennbar vorhanden: mobben, sich Vorteil verschaffen, sich damit rein waschen wollen von vorhandenen Befangenheiten als Single, den Vorwürfen am Arbeitsleben, Konkurrenz und Neid und zu viel Permissivität.

Vielleicht müssen solch Frauen heute wieder lernen wie das ist, wenn sie zurückgewiesen werden, wenn Privat sein keinen Platz hat und nicht angebracht ist, nicht mit der Türe ins Haus einem fallen, ungehobelt sein, frech und dass nicht alles gleich Liebe ist. Man sollte die Peristase doch mehr beachten. Schreitherapeutische Offenbarungen hat es ja häufiger schon gegeben, zumal ich die Thesen und Konzepte der Psych-logie: ´ein Gräuel ist doch die Geburt und Schock fürs Leben Meinung, warum muss man den Mutterleib verlassen´, sehr erstaunlich und befremdlich schon beginnend beim lesen abgehackt habe als uterale Phase der psychotherapiesüchtigen oder auch pseudopsychotherapeutischen Wichtigtuerinnen: die ´wir wissen über  alles Bescheid Frauen` mit ihren ´ihr Männer habt doch keine Ahnung` Sätze, mit "mein Körper gehört mir" Geschwätz, aber auch als bornierte Psychologenmeinung nur genommen.

Erstaunlich und schockierend ist doch, welche Mittel der Mensch anwendet, um sich seiner Natürlichkeit zu entfremden, sich ihr zu entfernen? Wenn manche Menschen offenbar denken, kommt nichts Gescheites zustande?

Oder sollte man statt vulgär der degenerierter Mensch (Regression, Rückfall in das archaische und triebhafte Menschsein) sagen, so nannten es um 1990 und um 2000 Besucher bei der Caritas bzw. Klienten, die ihrerseits sagen, sie wären ohnehin als nur überflüssig genommen in der Gesellschaft, weil sie den Staat ja nur Geld kosten: „es will doch eh niemand mit uns zu tun haben“.

Oder sind welche von Dämonen befallen, völlig besessen davon, oder denken dass, spielen mit dem Feuer nicht nur der Naziwelt, wie der Spiegel um 2000 noch ein Titelblatt gehabt hat, sondern auch in den anderen Bereichen der emotionalen und menschlichen Abgründe.

Menschen können nicht mehr denken, sollen nicht mehr denken, sollen neue Menschen werden?

Neu ist, dass welche begonnen haben sich zu wehren: wegen des Abtreibungsdilemmas, wegen des GenderM, wegen der Rüpelmenschen, der Einseitigkeit zur angeblichen Gleichstellungen.

Neu ist hingegen nicht, dass sich Menschen zur Wehr setzen, nicht mehr zufrieden sind mit der Gegenwart für sie respektloser Menschen?

Als ich noch im Vorlesungssaal saß um 1980, da unkten Frauen noch freundlicher, das ist aber ein Opa-Typ, der Professor, und waren ebenso angehende Lehrkräfte oder Diplompädagoginnen. Und um 1984 bereits war rege von den Vamps die Rede, vom VAMV und ob man und ich Gedanken lesen könne. Nein, eine sie war das, die später mit einer Glaskugel durch die Cafeteria dampferte.

Immerhin, aber nichts neues, dass Frauen sich den Mund zerreißen wollen, was ja nicht gut ist. Frau Schwarzer ist ja auch viel Aufmerksamkeit gezollt worden wie doch auch einigen der Frauenbewegten. Erin Pizzey war sogar aber jemand in der Praxis und hat sich um Menschen gekümmert. War also nicht einmal Schreibtischtäterin bzw. nicht nur. Ich rede aber nicht von Vergiftungen wie das T.Moser hat.

Und das hingegen ist nicht so ganz neu, nur dieses Mla sind das die Ausländer die heute Zuwanderer genannt werden:


Politisch Verfolgte waren einmal und heute sind es geöffnete Grenzen und die Europaabkommen? Nun ja, Frauen nehmen sich heute so wichtig, aber anscheinend sind es zu häufig Minderheiten und nicht repräsentativ für alle:

Myard insists that he is not alone in opposing the homosexualist ideologues, saying, “Everywhere in Europe there are homosexuals ready to say that the gay lobby does not represent them, but many others are afraid of retaliation.”  (Homosexual activists aim to ‘destroy the family’, impose ‘totalitarianism’: gay pro-family activist, ROME, February 27, 2014 (LifeSiteNews.com).

             Und die sind damt also nicht einmal Stellvertreter?

Aber doch etwas völlig anderes: was eignet man sich denn für Input immer nur an? Was ist für wen denn wichtig? Das Weltgeschehen, die Bundesliga und Fußball, wenn Nachrichten sind über Griechenland und die Nazis oder was Herr Gauck so gesagt hat? Oder ist es wichtiger, was in Afrika geschieht oder Bill Gates eine Foundation hat?

Frau Roche denkt dabei wenigstens in Zusammenhängen, obwohl sie ihre Trauer leider zu sehr ausgeblendet hat und sich letztlich doch in ihre Sexphantasien stürzen möchte, als doch wohl Sublimation ihres erlebten Defizits. Die Frauenbewegung bis heute missachtet aber doch wesentliche Lebensbereiche und Wesentliches der täglichen Realität. Und Frau Schwarzer begann ja gar mit einem Kriegsgeheul ekelhafter Form sowieso. Frau Roche schreibt vo sich ganz im Gegensatz der meisten, die ich hierzu gelesen habe, auch zur Sache z.B. White Male system. Bücher, die um 1980 bis 1986 manche Frauenwelt rege bewegt zu haben scheint um die Männer zu verunsichern und zu diffamieren, aus dem System damit raus zu buchsieren, aus der Gruppe, dem Miteinander und Zusammenhalt sozialer Gruppen.

Was Schlagmann für mich ebenso deutlich macht, wenn ich seine Kritik lese, die auch gut ist, dass sich die Psychologie heute nur aufplustert wie in vergangen Jahrhunderten die Showpsychiatrie: über Menschen Aussagen treffen will, aber dann nur die Methode besprechen, das Modell, nein eher die Hypothesen: Opferbeschuldigungen, die sowieso schon falsch sind, und glauben, sie würden sie verfeinern oder vervollkommnen und perfektionieren.




Dienstag, 4. März 2014

Die Firma: wenn das System zuschlägt


Wenn das System zuschlägt, 

         einiges über die Firma,

        was ist nur Technik und Begabung des Menschen

und die geklauten Ideen.


Zur Sache Kunst und meine Bilder: was leider auch passiert ist, dass man manchmal bestohlen wird, einfach beklaut und das tun nun leider auch Menschen im Glaubensleben oder solchem Rahmen.

Nicht immer gleich vom Dürrenmatt reden. Kritisch ist kritisch und nicht links. Wie viele Schubladen hat ein Schrank.


In der Fabrik? James Bond hat ja auch eine Firma, für die er arbeitet. Natürlich, ich weiss doch, dass das nur filme sind. Aber welche aus dem Osten haben mal danach gefragt, ob das dieee Sissi ist aus dem Film? Und diese Empörung, jetzt müssen die auch noch privat peepen. In welche Richtung arbeiten denn die Geheimdienste! Als Neusprechparoli na na sagen, ist sicher ein wenig zu wenig: nana. Einer Verkäuferin kann das vielleicht gelingen, denn manche machen den mahnenden Zeigefinger. Ob das wohl wirkt? Aber Neusprech ist das ja weniger als  manche = welche Mütter und Frauen zu Hause. Nicht doch, das hat sicher gute Gründe gehabt?

Wenn sie zu viel genossen haben, kaufen sie halt ein Nasenspray oder Gripposan, das hilft manchmal.

Ich weiß, das ist kein guter Witz. Und sage nicht trotzdem.
Formeln, Stereometrie, TechZeichnen

Nur mal am Rande, waren das gezielte, bewußte Angriffe auf die Männerwelt, das Arbeitnehmerwelt oder nur weil der Code gerade genehm war und ist? Die Firma. Der Standort und Baustelle Deutschland. Warum nicht Entwurf, Storyboard: Deutschland von der Gegenwart in die Zukunft. Dass aber Klitschko nicht mit seiner Vision scheitert. Doch nicht immer über Visionen gleich reden. Er ist doch sowieso ein Agent der Frau Merkl, schreibt PI-News:

Ukraine : Vitali Klitschko ist ein Agent von Angela Merkel und der EU ! Gefunden auf : http://www.pi-news.net/
und zugleich mit dem Weiter-Link. Das viele Linke ist doch nicht gut. http://www.deutschelobby.com


und das ist doch sicher bekannt?
Englisch: Link, Connection  -   die Verbindung [Zusammenhang] 
                to combine, to link   -  verbinden [kombinieren]

und was ist dann Denglisch?


Leute machen doch öfters dergestalt ja auch Anspielungen: die Firma. Manchmal war es auch der Spiegel oder sonstige Zeitschrift und, sofern ich mich noch richtig erinnern, oft auch im Zusammenhang mit den Grünen. Da aber sind es nicht die Amigos, da heißt es dann anderes. Das ist ja fast schon wie eine Beweisführung: immer nur die Entellektuellen, die sind doch die Ursachen, dass ….. nicht war, sagen manche Frauen oder wieder welche nur gell.

Aber sicher, Privatdetektive haben kugelsichere Autos manchmal, auch Gummiknüppel mit dabei, manche auch mit Stromschlag. Aber wen sollte das interessieren. Für die böse Männerwelt müsste das wichtig sein, nein eher auch für die als böse bezeichnete und es gibt auch Frauen, die benehmen sich wie bei den Deutschlehrern oder wieso man nicht „nicht gelb“ schreibt statt „grün“.

Sex and Crime beim Menschen, weil das Leben Langeweile hat, weil den Leuten nichts mehr geboten wird? Weil Menschen mit ihrer Arbeitsroutine nicht mehr klar kommen, weil es den einen den Kick verschafft und die En-tellektuellen sich für besser halten als das gemeine Volk.

Dann ist Werbung für das Besondere, mal die hohe Qualifikation, das super tolle Design auf dem Autoproduktion oder beim Leben und Wohnen: nicht mehr die Chromstoßstange, nein, sondern der glänzende Stahl, ein Designgegenstand, nicht jedoch der aus der Physik, sondern der Salz- und Pfefferstreuer, und auch das Platinfarbige war auch beliebt für Modeschmuck, als ob es plötzlich etwas Besonderes ist, so ganz mit Geheimnissen. Wie das Hexenband oder der Gral und das geheime Schwert, das Geheimnis der Runen und deshalb suchen welche nach dem Bernsteinzimmer?

Für die Frauen, da gibt es den Laufsteg, die Schlagerwelt wurde von Frauen durchaus einiges mehr erobert mit Frau Berg oder Fischer zwischen frivol und Unschuld, und kritisiere doch, und natürlich noch mehr Millionen als Roy Black, der solche Lieder ja gar nicht singen wollte. Meist sind sie doch auch Singel unterwegs, heute. Mich aber mit der Tammy zu beleidigen (Das Hausboot)ausboot)Hausboot, war ebenso ungebührlich von denen; wer immer das war? Schattenmenschen sind ein Gräuel, die wie die Schulterklopfer hintenherum oder von der Seite bei einem einfallen wollen oder hinstehen und tun wie bei Harvey der Hase.

Manch Frauen sind in der Tat verletzten und schäbig und merken das immer noch nicht, trotz des Buches Alice Miller, „Du sollst nicht merken“? Aber dass da Spermabilder sind (waren ja Feedbacks, die A. Miller erhalten hat) haben plötzlich, und war um 1996,  in der City einige Stalker rumerzählt? Oder vielleicht nur die Gehwege dahin dampfernd, aufgewühlt und in Fahrt weil sie einen Satz gelesen haben mit Sperma oder geglaubt, das ist ein Erotikbuch? Wer weiß, aber auf alle Fälle pöbelnd, höhnisch und angriffslustig. Erotisch besoffen wäre ja dann, wenn es ein Sexbuch wäre. Erotisch besoffen sind heute manche und wie zugekifft.

Den Absichts-Fehler, den sog. Intellektuelle begehen ist, zu erzählen, das haben doch alle mal mitgemacht, wer studiert hat. Was Wunder auch, wenn die Leut oft nichts halten wollen von den studierten Menschen?

Wer aber sieht denn überhaupt fern und dann noch diese Sendungen.

Die wollen nicht merken, das, sondern ist ihnen nur genehm und auch gelegen, wie Gelegenheit Diebe macht, in der Genderwelt heute und den Männerbezichtigungen. Die Belehrungsabsichten sind ja sowieso nicht gewichen, sondern doch noch mehr geworden wie die Definitionsmacht haben zu wollen?


Bei meiner Beschäftigung mit Psychologen und auch Psychiatrischem bis hin zur Pflege wäre der Faktorenbereich der Begabungen und diese zu erkennen oder anzuerkennen, sie zu Wort kommen zu lassen eine hundsmiserable Angelegenheit. Entweder wird diese nicht gewollt,  nicht mehr erwünscht sozusagen, der Mensch nur mehr rausgeschoben aus dem System bis hin zu Stigmatisierungen oder gar manchmal Wahn zu haben nur andichten wollen, oder Falschdiagnosen hinnehmen zu müssen.



Oder es trifft das zu, was einer meiner §§§ gesagt hat, also nach dess´ Dafürhalten hätte ich da wohl mit korrupten Vollnieten geredet. Was die zu reden haben, wenn gerade jemand verletzt wird.

Aber auch hierzu bereits meine Mensagespräche wie geschildert, was ich da auf PI zu lesen sehe: http://www.pi-news.net/2014/03/nur-die-besten-schaffen-es-bis-deutschland/

Nur die „Besten“ schaffen es bis Deutschland


Politik wird durch Sprache geprägt, und politische „Kampfbegriffe“ sind schon seit langem ein Markenzeichen rotgrüner Politik. Ein solcher Kampfbegriff, der all denen, die aus Sicht der Weltverbesserer, Sozialingenieure und sonstigen Geringnutze „rechts“ sind, gern angehängt wird, ist der des „Sozialdarwinismus“, also, vereinfacht gesagt die These, dass nur der Stärkere überleben wird.

Hierzu aber wird ja länger schon geschwiegen, wird rumlaviert wie eingeschüchtert? Das Gegröle über die Braune Soße, d.h. die Betitelungen, das Kampfbegriffsmasche kenne ich schon seit der Katholischen Universität Eichstätt 1980 bis 1983 und eben nur so von Frauen vorgetragen die m.W. natürlich Grün waren und anscheinend ja auch noch sind und ebenso aber auch mit der Landjugend  zu tun gehabt haben, dem kath.Jugendverband.

Später um 1984 oder 1986 hatten sogar mal welche die Feuerwehr so betitelt, denn ich war gerade dabei, mich dem Feuerwehrball zu widmen als meinen Vorzug und nicht in ein nahes Kaffee mit KLJBlern zu gehen. Aber prompt fielen schon wieder Sätze über Nazi, also Verdächtigungen, lediglich wohl Kampfgeschrei. Mich wundert, dass da jene noch in den Gottesdienst gehen am Sonntag. Warum Menschen, die Uniform tragen oder nicht deren Interessen genügen wollen, betiteln oder beschimpfen, denn anders fand da nicht statt. Da war der Verlust der christlichen Einstellung enttäuschend für mich, wobei doch kaum Zweifel generell oft bestanden haben gegenüber den NS-Jahren, aber wozu die unsachliche Hetze und obendrein: du sollst nicht falsch Zeugnis geben wider den Nächsten, denn nur weil welche Senioren sind oder falsche Schlüsse jemand zieht oder nur weil gejohlt werden soll?

http://www.pi-news.net/ :

Magdi Allam zur Islamverharmlosung der Kirche


….Bekannterweise wurde Allam 2008 von Papst Benedikt XVI katholisch getauft. Aber der “selbstmörderische Wahnsinn” des interreligiösen Dialoges, die “Legitimation des Islam als wahre Religion” und die Blindheit gegenüber dem “Herrschaftsanspruch” des Islams über Europa entsetzen ihn.

Das System hat dabei schon längst zugeschlagen und die Pro-Leistungen finden ja über denn Amtsschimmel statt mit oft allerhand zusätzlichen Stigmatisierungen, Nachprüfungen,  Nacherkundigungen und ohnehin mehr an Datensammlungen. Da wird doch viel zu sehr Rufmord begangen und da kann ich kaum anders als festgestellt zu haben, saudumme Fragen und Kommentare oft ohnehin.

Dass ausgerechnet diese Woche ich wieder -durch Zufall?- Nachrichten vernommen habe, dass Männer immer noch mehr Geld haben: eine TV-Sprecherin verlas in den Nachrichten wohl eines der Klatschssender, wer die Reichsten Deutschlands sind und ebenso war die eigenartige Behördenerrungenschaft zu vernehmen, dass manche Arbeitslose Bewerbungstrainings etc. wollen. Doooch, manche schon! Lob aber denen, die da gesagt haben, die sollen nicht so heuchlerisch tun.

Der Marktforschung natürlich genüge, gäbe es doch Fragen, ob man ein System denn habe, wie man fern sieht, seine Freizeit verbringt und wie oft zum tanzen geht; warum Spielfilme oder welche und natürlich ist ja Facebook und deshalb beantworte ich oft Fragen einfach nur falsch. Ob natürlich die Unschärferelation der Statistik das ausgleichen kann, kann ich nicht sagen.

Da kann ich gleich etwas mit einbauen, obwohl das ein seltsamer Motor ergäbe.


Syrien: Mädchen wegen Facebook gesteinigt
Was für Jugendliche in Deutschland alltäglich ist, kann in Syrien mit dem Tode bestraft werden. Ein Scharia-Gericht verurteilte ein junges Mädchen zum Tod durch Steinigung – weil es das soziale Netzwerk Facebook benutzt hatte. " 


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...... möchten wohl viele 

alles unter einen Hut bekommen, das geht nur kaum.














Sonntag, 2. März 2014

Ein bisschen Rousseau


Auch ein bisschen Rousseau kann wesentlich sein.

Nicht? ein bisschen goethe ....

Vielleicht nicht ganz so extrem, aber doch ein Gegenpart zur Kuschelwelle und den Nähebezogenheiten, der Klammeraffenliebe, dem ein Kind nicht (nur) gerecht werden kann und im Grunde doch nicht muss. (Eltern > …. < Kinder) Aber den Genderzwang wollen? Das GZ-Syndrom.

Kinder haben manchmal Soor (Mundschleimhautentzündung bei schlechter Mundpflege, beim Erwachsenen die Hautpilzerkrankung Soormykose), dann ist da noch das S-O-R und Sor war ein Musiker und Komponist. Fernando Sor, der 1778 bis 1839 gelebt hat. Op 34, Duo pur deux guitares, L´encouragement und ist ein sehr bekanntes Stück. Ich habe auch immer noch Sor im Regal stehen und ist melodisch, harmonisch, Adagio, Andantino,  Cresc.(endo). Aber Vorsicht: wider den Sprachveralbereien und Clownerien.


Zweites Buch.


„ Mit Beginn der zweiten Lebensperiode, in welche jetzt das Kind eintritt, hat eigentlich die Kindheit schon ihr Ende erreicht, denn die Wörter infans und puer sind nicht gleichbedeutend. Das erstere ist unter dem zweiten mit einbegriffen und bedeutet ein Kind, welches noch nicht sprechen kann, weshalb auch der Ausdruck des Valerius Maximus » puer infans« seine volle Berechtigung hat. Allein ich werde mich unserem Sprachgebrauche anschließen und mich des Wortes Kindheit nach wie vor bis zu dem Lebensalter bedienen, für welches unsere Sprache bezeichnendere Benennungen hat.

Wenn die Kinder zu sprechen beginnen, weinen sie weniger. Dieser Fortschritt ist natürlich; eine Sprache verdrängt die andere. Warum sollten sie wohl, wenn sie mit Worten auszudrücken vermögen, daß sie leiden, zum Schreien ihre Zuflucht nehmen, falls ihre Schmerzen nicht zu heftig sind, als daß sie sich durch Worte ausdrücken lassen? Fahren sie dann doch noch zu weinen fort, so liegt die Schuld an den Personen ihrer Umgebung. Hat Emil erst einmal gesagt: »Mir ist unwohl«, so werden ihm fortan nur die heftigsten Schmerzen Thränen auszupressen im Stande sein. (...)

Wenn das Kind schwächlich und empfindlich ist, so daß es von Natur um nichts in Geschrei ausbricht, so suche ich diese ewige Thränenquelle dadurch zu verstopfen, daß ich es sich vergeblich abschreien lasse. So lange es weint, gehe ich unter keinen Umständen zu ihm; ich eile aber zu ihm, sobald es sich beruhigt hat. Bald wird es sein Betragen ändern und mich durch Schweigen oder höchstens dadurch rufen, daß es einen einzigen Schrei ausstößt. Nur nach der wahrnehmbaren Wirkung beurtheilen die Kinder die Bedeutung der Zeichen, für sie gibt es keine andere Art und Weise. Mag sich ein Kind noch so wehe thun, so wird es doch, wenn es allein ist und keine Hoffnung hat gehört zu werden, in höchst seltenen Fällen weinen.

Wenn es fällt, sich den Kopf stößt, Nasenbluten bekommt oder sich in die Finger schneidet, werde ich ihm durchaus nicht mit bestürzter Miene sofort zu Hilfe eilen, sondern mich wenigstens eine Zeit lang ruhig verhalten. Das Uebel ist einmal geschehen, das Kind muß den Schmerz aushalten; all mein Eifer würde nur dazu dienen, es noch mehr zu erschrecken und seine Empfindlichkeit zu vermehren.“ [1]


Also nicht immer gleich den hektischen Menschen veranstalten, der bei jeder Kleinigkeit gleich losrennt und das schlimmere Drama daraus machen möchte als es das kindliche Erleben selber ist. Die cholerischen, die phobienhaften bis hin den frei Flottierenden, die bei  jeder Bazille Angst bekommen, weil Lebensmittel giftig sind und wir alle müssen gesund leben. Oder die gleich in Depression fallen wollen, was das für ein Drama ist und es das Kind wohl ohne Arzt überlebt. Die Einschätzungen (subjektive wie jene fachlicherseits) zu einer bestimmten Sache und Ereignis sind allemal von Relevanz dazu. Wesentlich ist die Aufmerksamkeit, die Anteilnahme und die Sorge und diese müssen Kinder ja auch wahrnehmen und erleben und nicht nur die instrumentelle Handlungsebenen. Das instrumentelle wird von Kindern ja ebenso erlernt, mal zufällig und mal gezielt, auch in Kita und Schule. Die echte Beteiligung und das echte Dasein und Sosein, und nicht die nur geheuchelte oder gemimte Empathie (Rogers).

Was gesteht man Kindern denn auch zu zwischen müssen, sollen und dürfen und dem wie.
Rousseau begründet hier das warum und wie er handelt, nicht wie man eine Wunde verbindet oder sein Baby stillt bzw. die Flasche gibt etc…

Hektische Eltern können für die Kleine ebenso ein Schreckenserlebnis sein und gar schon dann, wenn es Züge annimmt, wie sie mit narzisstischer Besetzung (z.B. Alice Miller, wenn ich sie doch auch richtig verstehe). Wer seine Kinder liebt und gern hat, wird sicher oft genug unsicher sein, ratlos und auch mal hilflos, aber die die gute Balance haben wollen oder sie suchen nach Möglichkeit. Natürlich reagieren Vater und Mutter, Mutter und Vater ja ebenso nicht gleich, sondern unterschiedlich und das ideologische Programm der Eltern muss ja nicht das von den Kinder sein oder werden: oder sollte es das? Die Kinderladenbewegung etc. war mir kaum je sympathisch und der Sache nach unliebsam, und eben deswegen, wie auch das Übermass plötzlich, das um 1984 z.B. entstanden war und mehr das ist, was z.B. Hubertus v. Schönebeck mit seiner Pädagogik beschrieben hat. 

Der Überhang der Mütter mit Kreativelement, weil noch nicht so richtig erwachsen (Stierlin hingegen machte doch ebenso dieses Urteil mit seinen Vergleichen aus den USA; er nahm teils ja Bezug auf Bethesta-Institut: Bindung-Delegation-Ausstoßungsmodi, Defizitäre Ehe und Familie), und war ja sein Hauptbeschwerde, malen, basteln, Kunst und Künstlerfarben, Fingerfarbenmalen, Wände bemalen etc. zur eigenen Bedürfniswelt statt vom Kinde aus. Dann war teils parallel ja die gewünschte Weichmacherwelle in oder für die Männerwelt. Hat sich keiner Gedanken gemacht, inwieweit das eine Mitursache sein könnte oder teils gewollte Homo-bildung? Manche Reaktionen der Leute lassen mich manchmal darauf fast schließen.


„Im Grunde genommen wird der Schmerz, den man bei einer Verletzung empfindet, weniger von der Wunde als von der Furcht erregt, die uns der Anblick derselben einflößt. Diese letztere Bangigkeit werde ich ihm wenigstens ersparen; denn sicherlich wird es sich in der Beurtheilung seines Schadens nach mir richten. Sieht es mich unruhig herbei eilen, um es zu trösten und es zu beklagen, so wird es sich für verloren halten;“ [2]


Und richtig, der Schmerz ist nur zu beginn und kann bei der Behandlung ab und zu wieder mehr weder, aber hat Rousseau da nicht all zu sehr recht? Die Körperbiologie hat diese Körperreaktion ja durchaus schon bewiesen: die Ausschüttung von Schmerzhormon ( Endorphine, als Schmerzzentrum wird ja das Stammhirn vermutetim Körper als biologische Reaktion. Glückshormone sind für manche wichtig, wer Schokolade isst. Nicht die Lesart sondern die Mitteilungen, die immer wieder gemacht werden, sind hingegen auch keine neutral sachlichen mehr, sondern haben besagte Tendenz: Schokolade essen, dann geht es wieder besser und ist vielleicht auch Liebesersatz. Warum nicht mehr Bulimie, die Esssucht, oder schadet den Zähnen? Diiiieeesee Psychologei macht ja diese kommunikative Mitteilung. Interaktiv. Die Dopinggesellschaft der Freizeit, des Marktes und des Konsums und der Psych-o-logen der Zeitschriftenwelt. 

Etwas Süßes und ach Sie sind ein Süßer? Auch schon vernommen gehabt? 

Die da und der da, daherkommen wie ein Schwuler, weil ich eine farbige Hose habe und weil´s gerade Inn war für Betitelungen und einfach so den Dampf abzulassen; die unzulässige Katharsis und das, was mit Manie beschrieben ist. Verletzungen des Üblichen, aber diese will das GZ-Syndrom ja zerschlagen.

Manche machten sich dann plötzlich auf, dem Tripp weniger entgegenwirkend, zum Bogenschiessen zu gehen und wurde ebenso als pädagogische Angebote verkauft und zur Sinnfindung nebst Konzentration zu üben, die Selbstbeherrschung des Körpers. Also warum nicht gleich bei Judo oder Karate bleiben, da wird auch keine Ausbildung mit der Waffe vorgenommen und wäre, sofern vonnöten, ein Kampf Mann gegen Mann oder Frau. Aber wichtig ist das Ziel zu treffen. Da ist mir ja jede Wildwasserfahrt noch genehmer, die kann sogar manchmal die ganze Familie unternehmen. In einem Boot sitzen und die Sache bewältigen. Nepperpsychologie und Nepperpädagogik, so wie es verkauft wurde, mehr ein Verrat an der guten Bildung und Sinnfindung und aber ebenso eine Realitätsflucht, denn die Realität ist immer auch leider Gewalt auf der Welt. Verrat insofern auch an der Männerwelt, ihr nur mit Lügen zu begegnen und zu kaschieren. Vielleicht sind das gar Methodenfaschisten nicht Methodenfetischisten. Die heimliche NSU ist das sicher nicht und nicht unbedingt solcher Nährboden, aber doch eine gehörige Portion m.E. bewusste Verdrängung von Tatsachen und Realität.

Ich nenne aber auch das Zweckentfremden oder nicht verstehen von Methaphern, Sinnbildern und Symbole im Leben denn diese sind ja existent und man muss deshalb nicht Jungianer sein oder das Yin-Yang zu Felde führen. Letzteres war ja oft hervorgehoben worden, auch weil es keine Wissenschaft doch ist. Und wozu die mystischen Bereiche des mitteleuropäischen Raumes, die bei uns, nicht mehr haben wollen? Nicht nur die Einseitigkeit der Dimension der Hexenwahns und gesagt ist nicht, dass die Dinge nebeneinander dieselbe Relevanz haben sollten, gehabt haben oder auch dürften.

Zurück zu Rousseau: In einem Kind werden verschieden bewusst wie auch kompetent (bereits gelerntes Verhalten) Gedankengänge ablaufen, je nach Lebensphase, also Alter: was ist da nur passiert, was ist denn Blut überhaupt, das Rote da, habe doch nur ein Messer in der Hand gehabt und ich wollte nur damit spielen, schauen was das nur ist, denn die Mama hat es doch auch in der Hand, oder hat sich an einer Kante eines Schranks gestoßen, ist auf den steinigen Boden gefallen.


sieht es mich dagegen meine Kaltblütigkeit bewahren, so wird es auch die seinige bald wieder gewinnen und den Schaden für geheilt halten, sobald es den Schmerz nicht mehr empfindet. Unter solchen Erfahrungen entwickelt sich schon in diesem Alter in der Brust des Kindes Muth und Unerschrockenheit; durch furchtloses Ertragen leichterer Schmerzen lernt man stufenweise auch die großen ertragen.“


Rousseau schreibt hier zwar Kaltblütigkeit, aber zutreffenden müsste man heute wohl sagen, die Ruhe bewahren. Kaltblütigkeit hat ja die Merkmale auch der Ignoranz, der kalt- oder Hartherzigkeit, der Haltung: ist doch mir egal. Darum aber geht es Rousseau ja nicht, das Kind nur im Stich dann zu lassen. Und gerade hierzu erinnre ich mich an den sogenannten Friedensspielfilm, der auf einem der kritischen Männerblogs besprochen und betrachtet wurde und auch als schlecht bewertet wurde und das aber zurecht! Auf mich hatte dieser Film nur ekelhaft und abstoßen gewirkt. Die Erwachsenen zeigen nämlich Teilnahmslosigkeit gegenüber dem Kind, das sich ja hilflos fühlt und ratlos ist und macht die ‚Erfahrung, dass seine Eltern etc. für ihn ja nicht da sind. Das Lernrepertoire wird ja nur durch das handeln der Beteiligten angeboten und nichts anderes steht dem Kind damit zur Verfügung. Erfassen,reifen, handeln. Meine Kritik an der sog. Friedenserziehung dabei ist, dass oft zu viele fragen gestellt werden bzw. wurden und die Kinder über Gebühr für Reflektierendes benutzt werden und eher die Bedürfnisebene des Erwachsene zufrieden stellen will: da sieht du, jetzt hast daraus gelernt. Hinzu der kognitive Faktor, der meist doch überdreht ist und nicht mehr kindgemäß ist.

Wenn keine Gewalt, dann bitte wie und wo sind da die Vorschläge dann der Erwachsenenwelt gewesen, statt passiv lediglich zur Waffe zu greifen ist doch zu wenig an auch schon erzieherischen Maßnahmen und Methoden.

Herrje, natürlich, die Frage, was ist denn nur Erziehung und natürlich sird dann wider moralisiert: wie kannst du nur, die Kinder sind ja so aggressiv und meine sind das aber nicht und das Motto, wie sehr kann man da mit dem Finger zeigen. Die ideologische Dimension war damals m.E. den betreffenden schon nicht klar, damals, also dieser Elternbewegung in der BRD.

Und natürlich, die Kinder nicht in Watte packen? Wieso den Schonraum denn derart ablehnen, doch wenigstens einiges davon ganz lassen und was wird im Schonraum alles angeboten: Freiheit belassen und Freiwilligkeit oder was wird eingeschränkt, weil,  was wird vorgesetzt und  was ist demokratisch bis laisse-faire oder autokratisch - oder diktatorisch.  Und der Schonraum wird heute offenbar staatlich überfrachtet und reglementiert, der fast rundum verschulte Mensch von fast Kindesbeinen an mit Verlust doch der Wahlfreiheit?

Wenn Eltern tyrannisch sind, was sind dann die Kinder, wobei die multifaktorielle Faktorenanalyse bzw, diese zugrunde zu legen, anzunehmen, dass, doch ebenso oft zutrifft als der  bloße WENN-DANN-Schematisch, der ja auch existent ist, aber nicht nur existentiell, gilt es aber doch festzuhalten oder festzustellen Nur ist Praxis auch im Elternhaus nicht die, erzieherisch, im Umgang mit den Seinen multifaktorielle Leistungen erbringen zu müssen oder nur kompetent klingende, wohlmeinende Sätze zu erzählen oder umzusetzen.

Hier war doch der typische und schon universitäre Inhalt das Beispiel der Schulangst bei Kindern.

Und sicher wird dann auch das Kind moralisiert, um die Ausführung zuvor anzuknüpfen: da wird vielleicht dann nur geläutert, eingebläut?

„…. Kind, was hast du nur getan, weißt du denn nichts anderes als auch gleich zuhauen …oder: ja wieso wehst du dich denn nicht .... du musst selber daraus lernen …?...“

 und bietet ja hohe Möglichkeit für ein schlechtes Gewissen, biete doch eine gerade zu schon Nährboden und die Erwachsenenwelt macht den großen Feigling? Und so soll es erzieherisch schon gar nicht sein. Da wollte es die Erwachsenenwelt nicht fertig kriegen, die Kinder zu erziehen, ihnen die Welt zu erläutern und die Gegenwart, die Geschehnisse, die jeden Tag stattfinden? Erziehung ist hingegen ja nicht das Geschichtslexikon oder ein sonstiges Fachbuch brauchen zu glauben. Sicher nur ein film, aber Emile ist mehr als eine Fiktion und war es doch auch damals zu seiner Epoche.

Und wer natürlich nur das Erbe anerkennt, wird natürlich ebenso dann in das Muster bereithalten, bei so einer Familie und bei dem Mann oder bei so einer Frau, bei dem Vater, der Mutter: das kann doch gar nicht anders sein und wem kommt das nicht auch ein wenig bekannt vor? Die Klatschspalte oder die holde Nachbarschaft, die redet doch so und mitunter auch das Karlichfernsehen und mit manchen Zügen aber auch Frau Kallwass.

Die Erziehung und auch das Familiengeschehen ist ja nicht nur aktualgenetisches Geschehnis, sonder findet in der Zeit statt, in Phasen und mit Handlungsabläufen und auch mit thematischen Elementen: gestern, heute und morgen und Vater und Mutter werden älter und die Kinder werden erwachsen und dazwischen ist das immer auch altersspezifische. Was sollen Kinder wem gemäß lernen, wie sollen sie sein: heute und auch übermorgen.

Thematisch, themenbezogen, ist eine Aufgabe erledigen, ein Vorhaben, in der Schule etwas basteln, das sich über einige Tage oder Wochen hinzieht, ein Projekt in der Jugendarbeit oder auch der Schule, dem Abitur. Mit Kinder etwas basteln, den Kinderfasching vorbereiten oder Weihnachten, das Adventsgesteck basteln, den Christbaum für Weihnachten herrichten und in den Wald gehen, aber nicht den Weihnachtsbaum klauen, sondern nur wer Wald hat, kann ihn dort holen, so wie wir und als ich klein war auf dem Bauernhof.

Der Hauptbestandteil „Thema“ (=die Sache) muss aber nicht immer nur im Vordergrund stehen, sondern alleine eine Sache erledigen, die Sache betrachten und das damit verbundene, das auch eine neue Idee oder mehrere beinhalten kann, die noch nicht das für wen Wesentliche und Wichtige daran sein braucht und muss mit einem Thema nicht übereinstimmen. Der strenge Erziehungsfaktor spricht von Themenabweichungen wie in der Schule z.B., Tagträumer, Unkonzentrierte Kinder ( sog. ADHS) und dort ist das strenge Ziel ja auch angebracht wie am Arbeitsplatz und sicher auch manchmal erzieherisch zu Hause und bei den noch Kleinen. (Entropie, oder Chaostheorie ist eine wissenschaftlich eben oder nur dem Biologismus glauben schenken zu wollen ebenso. Besagter Spielfilm hat also aus meiner Sicht z.B. einige Merkmale gehörig vernachlässigt und verletzt, ohnehin zu engstirnig kanalisierend auf ein Thema und Ziel des -angeblich - Friedfertigen).

Und da ist in der Regel auch Winter, zumindest in unseren Breitengraden: also einen Schneemann bauen, rodeln, Schlittschuhlaufen. Da ist nicht der Palmenstrand, nach dem sich anscheinend so viele Urlauber bei uns immer sehnen und auch viel erstrebenswertes Ziel ist, oder in das Dschungelcamp zu müssen, weil das Fernsehen, und obwohl ja auch dort Gewalt herrscht und diese Gewalt ist natürlich in Nobelhotels nicht zu vernehmen, denn man bezahlt ja auch gut für die Sternehotels. Man kann Reisebüros ja auch verklagen und Geld zurück fordern. Nun ja, vielleicht ist das auch eine Showgesellschaft anderer Form: der versnobten Welt der Reihen und Schönen und dort die Wilden wie mal in Afrika die Neger sind. Neger ist für manche ja ein Schimpfwort bei uns: für die, hm-Asozialen oder für wen?

Oder ein Kinderbuch vorlesen, die Gute Nacht Geschichte oder auch die Kleine alleine lassen, vielleicht wollen sie nur heimlich etwas lesen mit de Taschenlampe im Bett und manchmal sind Eltern streng und andere wieder nicht, die sagen, na und, das macht doch nichts. Manche haben ja die Meinung, das dürfe man nicht.

Oder ein Puzzle spielen und man kann auch selber ein basteln: aus eine, gemalten Bild oder einem Foto: ein Portrait oder auch ein Auto, eine Berglandschaft kann ein Puzzle ergeben oder der Eifelturm oder typisch war manchmal ein Segelschiff, eine wilde Kriegsschlacht als Puzzle, diese jedoch eher für die Großen oder die Großstadtsilhouette,.

Wann? Altersgemäß und auf die Fresse geben ist doch von schlechten Eltern! Neokolonialismus, spätkapitalistische Gesellschaften: was ist das denn? Die Informationsgesellschaft, das World Wide Web.



[1] (Emil oder Ueber die Erziehung - Erster Band - Kapitel 10 )
[2] (Emil oder Ueber die Erziehung - Erster Band - Kapitel 10 )

Anm.: Wortkeulen: Nazis, national, Nährboden etc., auf die Fresse geben