Donnerstag, 13. Juli 2017

Linke Gewalt und die Hölle


 'Wellcome to hell' ist kein friedliches Motto für eine  Demonstration.

Das sind schon enorme Glanzleistungen in unserem Staat. Recht muss Recht bleiben? Bei wem denn. Auf Beugen und brechen ist ja so viel möglich. Im Grunde erklärt sich das von selbst fast, was in den Pressebeiträgen beschrieben wird.

Nein, das ist nicht so, wie es scheint,

sagt ja die Liebhaberszene, sagt die Fremdgeherin oder der Fremdgeher.


Nein, vielleicht ist es treffender zu sagen, das läßt ja tief blicken, war deren beste Offenbarung. Wer noch dazu das hohe Mass an Glaubens- und Religionskritik bedenkt, zumeist ja nur das Christentum meinend, die aus jenen Reihen rührt, bestehen doch längst keine Zweifel mehr. Aber sicher und natürlich, das galt ja der G20, dort sei die Hölle versammelt, gedachten sie zu betonen und leider wenn dem so war, wer möchte dann den Teufel mit wem denn bekämpfen?


Bei einem SEK-Einsatz wurden 13 Tatverdächtige festgenommen.
Doch inzwischen sind alle Verdächtigen auf freiem Fuß. Die Behörden klagen, sie seien überlastet gewesen.

So viel Zynismus ist schon nicht mehr erträglich.

Sippenstrafe Der Konfliktforscher sagt: Schließung der Roten Flora wäre „Sippenstrafe“.

Der Konfliktforscher warnte zudem davor, nun härter gegen linksextreme Zentren wie die „Rote Flora“ in Hamburg vorzugehen und diese zu schließen. Das sei ein völlig falsches Signal.

Und ach wie schön klingt die Begründung nach dem Teddybär und dem Kuschelmodus. Da ist ja gar noch Psychologie von Nöten und gar möglich, nicht wenn es um Rechts geht.

„Es gibt jetzt dort Leute, die sich distanzieren“, versicherte Zick. Die muß man abholen.

Und wie nur zutreffend ist, was ein Leser betont:

'Wellcome to hell' ist bereits kein friedliches Motto für eine Demonstration.

                     Also mal ganz psych-o-logisch?

Und wie kann es anders sein, denn Schuld ist doch nur die Polizei, wird nur, wie gehabt vorgeworfen.

Der gute Ton ist halt Links geworden

In der Bundesrepublik gehörte das lange schon zum guten Ton, möchte man denken und wer dem nicht hold war, sympathisierend, leise zustimmend, fiel in der Gunst meist schon durch. Und es scheint fast, als ob es lediglich kavaliersdelikthafte kleine Streiche sind, um die es dabei geht.

Das Beschädigen von Sache ist Gewohnheit und keinerlei Überlegungen sind darin enthalten, dass i.d.R fremdes Eigentum beschädigt wird, dass auch Landnahme stattfindet, ist nur räuberisches Verhalten. Deren Taten und Schandtaten sind zu Ritualen geworden.

Linke Gewalt: Wie die aktuelle Diskussion zur Gefahr für die deutsche Gesellschaft wird.


Es gab damals (..Dezember 2015) sogar Politikwissenschaftler, die feststellten, dass die Sammelbegriffe "links“ und "rechts“ nicht mehr zeitgemäß seien. Es gelte heute vielmehr zwischen jenen zu unterscheiden, die "Abschottung“ wollten, und jenen, die für "Internationalisierung“ einträten.


   Medien und Politik relativieren die linke Gewalt in Hamburg; Wer für Ausschreitungen Verständnis hat, hat von Demokratie keine Ahnung; Und steh

Und hier scheint sich eine Glanzleistung aufzutun. Wer sollte das noch glauben und ist beschämend genug. Einfach nicht hinschauen ist die Devise, es einfach nicht wahrhaben wollen.

  Ä  Nach G20-KrawallenExperte erklärt falsche Wahrnehmung linker Gewalt

In der Bekämpfung des Rechtsextremismus sei man sich einig, „aber immer, wenn es um die Linksautonomen geht, wird von mancher Seite lieber darüber geschwiegen“, sagte beispielsweise Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Den Vorwurf wies SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz empört zurück. Links und 
Gewaltanwendung schlössen sich aus, sagt er. Die Randale der Gewalttäter habe nichts mit Politik zu tun. CDU-Jungstar Jens Spahn antwortete Schulz auf Twitter: 

„Klar hat das was mit Politik zu tun. Nämlich mit der systematischen Verharmlosung linker Gewalt, wie sie Teile Ihrer SPD seit Jahren betreibt.“

Und es wird noch mehr erklärt vom Extremismusforscher Matthias Micus, er will das richtigstellen mit vier Punkten.

Der Extremismus- und Parteienforscher vom Institut für Demokratieforschung in Göttingen sieht das Problem nicht allein bei linken Politikern, sondern generell in einer falschen Akzeptanz linker Gewalt in unserer Gesellschaft.

Linke Geschichte spielt in der Bildung kaum eine Rolle im Gegensatz zu Rechts, dem Nationalsozialismus.

Die Ziele militanter Linker gelten in der öffentlichen Wahrnehmung jenseits aller Ablehnung gewalttätiger Mittel als durchaus akzeptabel

Es besteht der Irrglaube, dass linke Gewalt nicht gegen Personen gerichtet ist, somit z.Bsp. „Der einfache Bereitschaftspolizist wird dann vollkommen unreflektiert zum Repräsentanten des staatlichen Gewaltmonopols, der bestehenden Herrschaftsverhältnisse, letztlich sogar des ausbeuterischen globalen Kapitalismus.“

Und sein vierter Punkt.

„Eine militant linke Jugendzeit stellt im Unterschied zu einer rechtsradikalen Vergangenheit für Politiker ein eher geringes Karrierehemmnis dar.“ Das gelte im Übrigen nicht nur für die Politik. Auch an Hochschulen, im Kulturbereich und in den Medien gebe es eine ganze Reihe von Personen in Leitungsfunktionen, die etwa in den 1970er-Jahren in marxistischen, leninistischen und maoistischen Zirkeln aktiv gewesen sind

Die zehn ersten Leserbeiträge dazu sind einhellig bestätigend und zeigen alle entsprechende Plus auf.

  Ø  Joschka Fischer hat es bis zum Außenminister gebracht, obwohl oder sogar gerade weil er mit Steinen geworfen hat. Nur soviel zur Verharmlosung linker Gewalt.

  Ø  …Kompetenz des Herrn Schulz zu demonstrieren. Links und Gewalt schließt sich aus. Unfassbar, dass eine solch infantile Äußerung von jemandem kommt, der gerne Kanzler spielen möchte

  Ø  …Man braucht nur mal die Sprüche des linken SPD Clowns Stegner hören, der selbst jetzt immer noch die größere Gefahr von den Rechten sieht als von den Linken…

  Ø  Mit der Wende haben wir Ostdeutschen auch die demokratieschädigende Agitation+Propaganda mit eingebracht. Nicht das Volk,das die Schn..ze gestrichen voll hatte von den Politkaspern in Wandlitz,sondern die,die sich unter dem Mäntelchen der politischen Befürwortung der Wende recht schnell in irgendwelche Parteien einschlichen.Namen zu nennen sind gar nicht nötig - jeder weiß,wer hier gemeint ist….

    Ä  Diese einseitige Sicht der Hamburger Gewaltexzesse blieb nicht lange unkommentiert. Auf seinem Blog "Die Achse des Guten" kritisierte Publizist Broder die Äußerungen des SPD-Politikers - und titelt provokant: "Dumm, dümmer, Stegner".
Wann immer in Deutschland etwas Irritierendes passiere, würden sich einige Politiker - Broder nennt sie "nützliche Idioten der gesellschaftlichen Nivellierung" - nicht über die Tat entsetzen, sondern sich über mögliche Folgen sorgen.

    Ä  Rote Fauna, rote Flora   Man darf linke Gewalt nicht verharmlosen.

Zu den weniger klugen Sätzen nach den Hamburger Krawallnächten gehört auch der: "Das hat mit links nichts zu tun!" Dietmar Bartsch hat das gesagt, der Fraktionschef der Linken im Bundestag, der SPD-Politiker Ralf Stegner hat's beinahe wortgleich getwittert. Sie wollen sagen, wie abscheulich sie es finden, dass der schwarze Mob plündernd und brandschatzend durch die Stadt gezogen ist. ….

Man sieht sich im Kampf gegen einen repressiven, gewalttätigen, faschistoiden Staat, gegen den lebensbedrohlichen Kapitalismus und mörderischen Imperialismus ….

In Deutschland gibt es 8500 gewaltbereite Linksextremisten, schätzt der Verfassungsschutz (und 12 000 gewaltbereite Rechte). Seit 1990 sind in Deutschland mindestens 78 Menschen durch rechte Gewalt umgebracht worden, Tote durch linke Gewalt gibt es offiziell nicht.


    Ä  Notorische Verharmlosungen Vor einem Jahr: Linke Gewalttaten werden notorisch verharmlost. In den Medien und auch unter Politikern ist die Auffassung weit verbreitet, Linke würden nur Gewalt gegen Sachen, Rechte aber gegen Personen ausüben. Sogar BKA-Präsident Münch sitzt diesem Irrtum auf.

Die Verharmlosung politisch links motivierter Gewalttaten erfolgt in der öffentlichen Debatte zumeist auf zwei Ebenen. Zum einen wird in vielen Berichten und Kommentaren vornehmlich auf Straftaten hingewiesen, die auf der rechten Seite deutlich höher als auf der linken ausfallen.

Bemerkenswerte Zahlen:

    Ä  Linke Gewalt richtete sich im Jahr 2015 vornehmlich gegen die Polizei (1430 Gewaltdelikte) und „gegen rechts“ (1135 Gewaltdelikte). Die Summe dieser Gewaltdelikte (2565) übersteigt die in der Statistik als Gesamtzahl ausgegebene (2246). Warum, erschließt sich aus dem Bericht nicht, und ist von …. 

   Klaus Schroeder (er) leitet an der FU Berlin den Forschungsverbund SED-Staat und lehrt als Professor am Otto-Suhr-Institut.


Eine von mehreren jedoch m.W. nicht öffentlich diskutierten Ursachen gilt der Frankfurter Schule und damit auch

Der Hass de Frankfurter Schule auf alles Deutsche
  

Und ist natürlich nicht lediglich nur bei Kopten ohne Grenzen publiziert.

Längst geht es nicht um Verharmlosungen der Geschichte sondern mindestens auch um Missbrauch von Geschichte.

Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
(Joschka Fischer in Pflasterstrand, 1982)

„Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“
(Michel Friedman, 13.11.2000)

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