Sonntag, 20. September 2015

Shakespeare mit Kontrasten


 Shakespeare ist nicht jedermanns Sache, meist ja lediglich schulische Angelegenheiten auf dem Bildungsweg oder auch im Rahmen rühmlicher Schichtzugehörigkeiten. Ist das aber wichtig? Für manche zählt ja das als dann die echte oder richtige Bildung im Gegensatz zu dem, was bloß volkstümlich ist.

Wo fällt demnach denn der Otto-Normalverbraucher oder die Normalos, was sind Spontis, was sind Ossis und was denn Wessis und wer begeht diese Wortschöpfungen? Es ist leider manchmal gerade auch die Kunstszene, die Liedermacherwelt auch vorwiegend heute, die glaubt, sie hätte da Erkenntnisse, um Land und Leute in der Gegenwart beschreiben zu können oder mal das System, im dem man lebt und Bildung, nein, die ist doch überhaupt nicht wichtig. Jener Code jedoch ist da unzweifelhaft aus den Jahren der Revoluzzer.

Humor ist nicht jedem dasselbe oder im falschen Film


           Heiraten ….. Familie haben ….. geschieden

             Von hässlichen Äußerungen, zerstörter Muse,

   den Grünen,, ein paar Feminist*innen und 
   Schottersteine an der Uni

Vom Bollerwagen


Eine Feministin:

"Ich mag meine Männer, so wie ich meinen Müll mag: Zusammengebunden und draußen" .

Und ebenso wird dabei Intelligenz verschieden gewichtet. Dazu nur die diffamieren-den Sätze wie die dümmsten Bauern haben die größten Kartoffeln. Menschen heute haben nichts dazu gelernt, beklagen die einen, jedoch Erziehung findet im Elternhaus doch statt und was wird da den Kindern erzählt. Nur betone ich nicht eine Notwendigkeit für die perfekte Erziehung oder die optimalen Bedingungen u.a.mehr, was nicht deren Vernachlässigung bedeutet, sondern sind längst nicht die wichtigsten Merkmale nur. Sie sind ausschließlich wichtig in einer Gesellschaft mit hohen Anforderung, mit Herzenskälte, mit Funktionalismen und konstruktivisti-schem Denken. In einer Gesellschaft, in der der Mensch mehr Objekt ist als Mensch, Subjekt und Individuum, mehr für die Ökonomie wichtiger Faktor ist, für das Mammon nur. Verwertungspotential Mensch und Begabungen. Eine Gesellschaft mit negativen, human abträglichen Merkmalen.

Haben Sie schon mal Zweifel gehabt am Erwachsensein? Kind, Kinder, kindischer war dämlicher Frauenhumor.

Da habe ich ein Zitat auf politikforen.net gefunden der Grünenfrau Claudia R.: 

Zitat von Praktiker Passt zum zynischen Nazi-Jargon der (...) Roth : " Claudia Roth "Es werden aber auch Menschen kommen, die sind nicht unmittelbar verwertbar", ist ohne Quellenangabe. Diese dürfte aber leicht zu finden sein, wenn man im INet sucht. Hier unter dem Thema: Göring-Eckhardt: Ossis sind Migranten mit jedoch nicht nur netten Meinungsäußerungen.


aus der Komödie der Irrungen von William Shakespeare der im 17Jhd gelebt hat.

Adrian.: … Wo ist dein Herr, sprich, er ist doch gesund ?

Domian  : O nein, er steckt im tiefsten Höllenschlund. Ihn packt ein Gnom, des Wams nicht zu verwüsten, des hartes Herz in Eisen eingeknöpft; ein Elf, ein Kobold ohne Trost und Rührung; ein Wolf, ein Kerl in lederner Monierung; ein Spion, ein Schulterklopfer; ein Feind, der an den Mauern, in Gässchen, Winkeln, Schluchten und Buchten pflegt zu lauern. Ein Spürhund, der die quere läuft und kommt doch von der Stelle und vor dem jüngsten Tag die Seelen führt zur Hölle. Wo ist dein Herr, sprich, er ist doch gesund.

im III Akt, 2.Szene.

... außer mir, mein Seel, denn ich gehöre einem Weibe an; einer, die mich in Anspruch nimmt, die mir nachläuft, die mich haben will ..nein .. wie ihr euer Pferd in Anspruch nehmt: wie eine Bestie will sie mich haben ... nicht dass ich eine Bestie wäre ... (sie ist).. ein sehr respektabler Korpus ... und doch ist's eine erstaunlich fette Heirat ... mein Seel, Herr, sie ist das Küchenmensch und lauter Schmalz ; ich wüsste nicht, wozu sie zu brauchen wäre als eine Lampe aus ihr zu machen und bei ihrem eignen Licht vor ihr davonzulaufen. Ich wette, ihre Lumpen und der Talg brennen einen polnischen Winter durch; wenn sie bis zum jüngsten Tag lebt, so brennt sie eine Woche länger, als die ganze Welt. ... sie ist wie ein Globus, ich wollte Länder auf ihr entdecken ...

….. Sie ist also räsonnabel breit?

Adrian fragt, wo Schottland ist und Frankreich: ...

auf der Stirn, bewaffnet und rebellisch und im Krieg gegen das Haupt ...

und wo die beiden Indien wohl?

„... oh Herr, auf ihrer Nase, die über und über mit Rubinen, Saphiren und Karfunkeln staffiert ist und ihren heißen Atem nach Spanien wendet, welches ganze Armadas von Galeeren mit Ballast für ihre Nase bringt ...

und wahrhaftig, wäre nicht mein Herz aus Glauben geschmiedet und meine Brust von Stahl, sie hätte mich in einen Küchenhund verwandelt und den Bratspieß drehen lassen."

Nachzulesen z.Bsp. hier http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-irrungen-oder-die-doppelten-zwillinge-2167/12 .Übersetzungen aus dem Englischen sind nicht identisch. Hier Antipholis. Und Dromio von Syracus

Die Komödie ist ein … Verwechslungsspiel zweier Zwillingspaare. Das eine Paar, Antipholus von Ephesus und Antipholus von Syrakus, wurde in der Kindheit getrennt und hat nun jeweils einen Diener namens Dromio, die ihrerseits ebenfalls Zwillinge sind.


                 Kontraste


die umstrittene Feministin Jessica Valenti.

"Ich mag meine Männer, so wie ich meinen Müll mag: Zusammengebunden und draußen" .

  
Nur Weniges aus Genderama, mehr ist dort, und erzähle nicht märchenhaft, denn das ist eine von mehreren Verharmlosungsstrategien der Leugner und Feministen: Märchenerzählen, was ist das für eine Geschichte. Bist jetzt fertig mit Märchen erzählen, du erzählst doch nur Lügen, u.a.mehr.

Nun sind natürlich Männer manchmal keinen Deut besser damit. Oder selbst Fachleute, PTherapeuten etwa, die da sagen: ist das ihre oder deren Wahrnehmung –was also wäre demnach Realität! Eine Leichtfertigkeit mit anderer Couleur, wie sie Schlagmann mit seiner Kritik an Freud et al macht und Psychiatrie heute. Was jemand sieht oder hört oder erlebt hat, durchaus bis hin zu Gewalt oder die berüchtigte Sexfalle, ist nur Wahrnehmung, also etwas womöglich Irreales, etwas das man in Abrede stellen kann. Dem ist doch nicht so, auch wenn manchmal Ungewissheiten sind, was man denn gerade erlebt hat und sind keine fiktiven Beispiele

·                     Überfall auf eine Kassenkraft einer Drogeriefiliale, Diebstahl in einem Kaufhaus und die Kassenkraft reagiert mit Schock darauf,

·                     einem Vater werden die Kinder beleidigt, das Auto aufgebrochen, das in der Tiefgarage steht; eine Frau rennt hysterisch kreischend aus dem Parkhaus und erzählt über einen Mann, der dort das Auto parkt, lügen, wird verleumderisch. Und zugleich sind Frauen, die Angst haben, weil doch Männer immer die Frauen ….

Ja wieso, du bis doch ein MannWas schließen Sie wohl aus solcher Erwiderung einer Frau?

Mal S.Freund, mal Gestaltpsychologe mal die VT-was gerade so beliebt. Ist der Mensch nur konditioniert oder gibt es das Vor-bewußte doch? Der Psychologe unterschlägt dann alles.

Wenn man hier Psychologensätze aneinanderreiht, kommt man zu dem Ergebnis, dass es sich oft nur um einen Satz handelt: was soll da gewesen sein, mit dem Psychologen ihr Geld verdienen und dem Klienten helfend sind, beratend.

Hier nun der nähere Zusammenhang, den Hoffman ausführt:

Auf Telepolis meldet Peter Mühlbauer: Viele Medien möchten keine Leserkommentare mehr. Wegen Hate Speech, Sie wissen schon. Mühlbauer nimmt Bezug auf einen Artikel, den auch Genderama bereits erwähnte:


Der britische Guardian lässt Leser zwar weiter kommentieren, brachte aber auch eine Forderung der umstrittenen Feministin Jessica Valenti (die auf Twitter mit Äußerungen wie 

"Ich mag meine Männer, so wie ich meinen Müll mag: 

Zusammengebunden und draußen" Aufsehen erregte): Ihr reicht die Möglichkeit des Ignorierens von Leserkommentaren nicht - denn wenn sie die ihrer Meinung nach "sexistischen" Kommentare nicht liest, warum sollte es sie dann überhaupt geben?

Auch wenn es unter Kommentatoren unzweifelhaft Stalker-artige Figuren mit immer wieder identischen Formulierungen und offenbaren psychischen Problemen gibt, verweist Valentis bemerkenswert egozentrischer Anspruch doch darauf, dass das Problem nicht nur bei den Sozialen Medien und den Lesern der Portale zu suchen sein könnte - auch deshalb, weil nicht nur Feministing-Autorin, sondern auch andere scharfe Zensurbefürworter oftmals selbst durch Formulierungen auffallen, die man - neutral betrachtet - durchaus als "Hasskommentare" werten kann.

Mit anderen Worten: Feministisch geprägte Journalisten werfen mit ihren Hate-Speech-Vorwürfen im Glashaus mit Steinen. 

       Lehrers Liebling

Gerüchteküchen, rufmordehafte Menschen, Behauptungen

Um 1990 war die Emeritierung eines Professors und war nebst weiteren ehemaligen Kommilitonen mit auf der Veranstaltung. Eine Weibliche drängte, sie wolle mich nach Haus fahren, da ich ohne Fahrzeug da war, stattdessen halt die Tram nahm. Nebst dem Geld spielt manchmal die Unkompliziertheit eine Rolle. Ich habe mich ein wenig mit ihr ob einiger unliebsamen, ja korrumpierenden Mensa-Begebenheiten unterhalten, ob sie sich da noch erinnern möchte und was da los war, wer daran beteiligt war, an den Intrigen und wer da nicht alles nur etwas „..worden ist" oder „Lehrers Liebling war, weil bei solchen Noten.." , jedoch ging sie auf das Gespräch schon gar nicht ein, nein sie redete wie ganz brav, habe doch ein Kind und sie sei nun versorgt, sie habe geheiratet.

Mir hat es doch fast die Sprache verschlagen, denn wären wir Menschen jener älteren Jahrgänge, für die dies der einzige Lebenszweck zur Ehe war, besser gesagt doch: behauptet wurde, dem sei prinzipiell doch so gewesen, dann; wobei doch zweierlei irrelevant ist wie auch relevant: denn auf wen traf dies denn alles zu und was immer doch gerne unterschlagen wird ist doch die Ehe und Heirat aus Liebe oder was ist ein Eheversprechen. Als ob es das denn nie geben hätte und dann aber plötzlich, als ob das überhaupt das Auslaufmodel sei: die Ehe und Familie; all dies wird nur suggeriert, oft nur behauptet.

Sind WIR denn alle nur mehr homogene Gruppe?

Jedoch so viel an Denkwelt hatte ich schon nicht mehr verschwendet. Ich musste jene zum Halten auffordern, denn sie war in ihrer Euphorie völlig falsche Wege gefahren, so wie bei einer anderen mich erpressenden Unterhaltung zu Wildwasser Augsburg ebenso eine Kollegin auf den Tramschienen: „ wo bin ich denn jetzt gelandet", entlang gefahren war.

Später dann war eine Sozialpädagog-In, die doch tatsächlich gefragt hat, „hast du denn nicht Angst, jetzt raus zu gehen in die Stadt". Es war um 22 Uhr. Mensch, da muss es wohl dunkel sein und sooo gefährlich? In einer Stadt? Was da nicht alles noch mitgeschwungen haben muss an Gedächtnisspiel bei der Sozialpädag-In. Das ist die Methode der Übertragungen unverarbeiteten Elternhauses und Erziehung, denn dort mögen solche Sätze und Ermahnungen auftreten. Jedoch scheint mir diese Deutungsebene ja keine Relevanz mehr zu haben: dürfen, brav sein, Angst haben, tapfer sein.

Nun aufgrund der Gegenwart einschlägiger PTherapiebücher wie eben Moser war dies nur die logische Folge, wie der Fachmann und auch die Fachfrau nun zu reden haben.

Prof. U. hatte zuvor sein Buch geschrieben über die Emotionspsychologie, ausgehend u.a. ja von Plutchik und er sein fiktives Beispiel nennt, dass wir einiges entfremdet sind und nicht mehr wissen, wie es ist, im Wald einem Bären zu begegnen. Ob wir heute also noch richtige, echte Angst, natürliche Angst denn kennen oder was mit Angst heute zu verstehen sein kann. Nun, sicher diesen Vorzug kannten ja nur die Neandertaler und Menschen später. Mein Humor jedoch war dazu, das gibt es doch nicht, denn bei uns gibt es viele Bären, die Johannisbären oder Stachelbären, Preiselbären und gibt es in verschieden Farben. Und es gibt sogar die Feldmaus auf dem Land und sie sollen gefälligst nicht mehr Nervensäge sein, ich muss gerade an meine Kinder denken, was das für neue Kinderbücher sind, die es gerade gibt. Die Mamis habe keine Zeit mehr für die Kinder sondern sagen, laß mich doch in Ruhe, das muss ich gerade lesen; von Panama oder der roten Maus, das ICH weiß nicht, wer es ist und das B-Meisenbüchlein ist doch von denn Evangelischen. Frauen sind manchmal schlimm, finden Sie nicht auch-lautet der weibliche Kommunikationsstil.

Misslungener Humor war es kaum, denn zuvor noch plagte ich mich doch deutlich machen zu wollen, was denn Hermeneutische Aufgabe sein kann und erzählte einige Liedertexte ab dem Mittelalter aus Lautentabulaturen oder später dem Volksliedgut, denn wer Musik macht oder überhaupt ein Instrument lernt, sind das meiste der Lieder und Melodien Standardlieder aus der Volksmusik bis 19 Jhd nebst klassischer Melodie, die ja nicht nur ausschließlich gilt, und insgesamt keinerlei Problem je gewesen für musizierende Leute. Nie habe ich dazu Negatives vernommen gehabt oder gar politische etc. Vorbehalte, sondern sehr wohl die Fähigkeit des Differenzierens hinsichtlich z.Bsp politisches Lied oder Couleur, Liebe, Ehe oder Rollenbilder und diese zu erkennen.

Meine Rede war ja nicht die, über den Bänkel zu reden oder gar Dünkel zu wollen.

Eine Auswahl: Gaillarde 16 Jhd und wohl für manche exotisch klingende Komponisten wie Cato, Playfellow Jig (Bsp. Jig ist ein lebhafter Volkstanz, Hüpftanz), Volta polonica: polnischer Tanz, 16 Jhd.. , Bethler Tantz, ain niderländisch runden Danz, da gab es den Hoff Dantz oder denWelschen Dantz und gar noch den Komponisten und Liedermacher H.Judenkönig. Welch Gelegenheit doch gleich, das jene ihre Verknüpfungen gewerkt haben zum Judentum, zu Dachau und Auschwitz und natürlich auch vom Jud Süß reden wollten. Und hinüber war die Muse, die Muse wurde vergewaltig, wurde zerstört. Wo dann heute Feminismus die Kritiker darum verdammen wollen, alles gleich in die rechte Ecke schieben zu müssen, dem kann ich nur beipflichten, dass die mehr als falsch damit liegen, solche Zuordnungen vornehmen zu wollen, wobei solches ehrliche Interesse offenkundig nicht besteht.

Das Gebaren jener Frauen, die gefragt haben, ob sie nicht Weibsbilder sind, war nur mehr Anzeigen wert: nötigend, erpresserisch, die Sache verfremdend, einfach störend wie das Verhalten von Unterrichtsstörern. Die eigene Auseinandersetzung zur eigenen Person, Charakter und politischer Richtung ist da nicht vorhanden, nicht erkennbar.

Splitter und Balken oder das Brett vor dem Kopf.

Hirnvernagelt heißt es in Bayern oder in Schwaben oder an der Nordsee.Wohlgemerkt sollte man aber nicht noch Futter geben zur dirty Language (Sexuell anzügliches Vokabular auf der Leinwand) 

oder nach Wikipedia: obszöne, vulgäre, verwahrlosende Sprache "Profanity is socially offensive language,[1] which may also be called swear words, curse words, cuss words, bad language, strong language, offensive language, crude language, coarse language, foul language, bad words, oaths, blasphemous language, vulgar language, lewd language, choice words, or expletives. The use of such language is called swearing, cursing, or cussing."

Meine Verzweiflung, nun, ganz war es das beileibe nicht, denn ich bin mit meiner Sache ja firm und jenen nicht Rechenschaft schuldig gewesen, lag eher darin, dass jene vorwiegend weibliche Wesen waren, die gerade Butlar gelesen hatten und nur Bashing betrieben haben: ihr Männer mit eurem Dornröschen. Denkbar auch der Hintergrund, dass sie damit nur abgeblitzt sind, Ausschluß aus der Gruppe der Kommilitonen erfahren haben, die ja ohnehin nicht homogen ist, aber wieder Aufmerksamkeit haben wollten: plötzlich gehört man bei den Übrigen nicht mehr dazu?

Begleitet waren diese Begebenheiten, die getrost mit Stalking zu umschreiben sind, mit einem ohnehin ekelhaften Sprachhandel und Sexualisierungen: wieso die Männer in die Hosentasche greifen, der Kavalier hebt dezent ein Taschentuch auf, das „frau" zuvor fallen ließ und ob man nicht unter die Röcke schauen möchte. Irgendwie waren jene, als ob sie in einem Trancezustand sind oder von irgendwas betrunken, rätselhaft warum. Und was man denn unter dem Tisch so sieht, wenn man sich runter beugt, um etwas aufzuheben. Oder was denn Männer so denken, bei Mädchen mit Röcken, mit kurzen Röcken.

Vergeistigt, sinnierend, der Realität gerade wohl entrückt; entzückt vom eigenen Narzissmus und Phantasie. Die einen sind Schönlinge andere sind Opa-Typen oder gar schmierige Typen. Und natürlich, da war vom Abtreiben der Männer gesagt und:" wir haben doch nicht vom Frieden geredet".

Wieso sagen manchmal Frauen über Männer, über ihren Partner oder Freund: Typen, mein Typ hat gesagt ….?

Eine Angestellte sagte, als sie den Tisch sauber machte, da Studenten ja gemeinhin kaum sauber machen und den Tisch abräumen mit den vielen Plastik- oder Pappbechern, „das ist aber kein Semesterwechsel; rollen da gerade die Schottersteine durch".

Und übrigens sind diese Handlungsformen, d.h. deren Fehlleistungen nicht freudsche Versprecher gewesen und diese Situationen kein Raum für Witze der Psych-o-logen oder sonstigen Wahrsager. Auch nicht für Frauen mit der Wahrsager-Kugel. Vielleicht waren jene im Baumarkt und hatten vor, eine Lampe zu bauen.

Sexismus ist auch, wenn Frauen fragen, ob auf dem Hühnerhof nur die Hühner Ringe an die Beine bekommen: die Hühnerringe, und wieso der Hahn aber nicht; ob es da keinen Coq-Ring für den gibt?

Auch dazu sollten man Frauen nur anzeigen, denn sie bewegen sich auf nur mehr dem gewissen schlüpfrigen Niveau, Humbug ist, das mit Sexualaufklärung zu beschreiben. Bemerkenswert war für mich längst ebenso schon, dass eine Auseinandersetzung mancher Frauen, nicht nur der Selbsterkenntnis, mit dem eigenen Geschlecht unter fernen liefen nur stattfindet. Was also ist denn Selbstfindung. Selbsterfüllung allerdings kann das sein, wenn sich Frauen vom Narzissmus und Hass nähren auf die Gesellschaft und die Männerwelt oder die Väter. So viel Misanthropie ist doch unerträglich

Nebst Hass findet man manchmal auch Menschenscheu nebst Menschenfeind als Bedeutung: haben Misanthropen denn Angst vor Bindung und Beziehungen im Leben? Allerdings, was sind Beziehungen im Zeitalter von Beziehung und Partnerschaften, statt Ehe und Familie. Geht man wahllos mit jemandem eine Beziehung ein? Das ist doch eine Verflachung der Realität von Familie, Geschwister, Freunde und Bekannte und der emotionalen Welt dazu, der psychologischen Wahrheiten. Eltern sind nicht ersetzbar, so viel daran auch herumdefiniert oder gedeutelt wird, heute ja reduziert und enthumanisiert auf die Unworte: Zeuger von Kindern oder die Frau schwängern. Das sind längst keine Unworte mehr.

Vor vielleicht 3 Jahrzehnten wurde das noch meist als der hässliche Amtsschimmel oder das schreckliche Paragraphendeutsch beschrieben, was heute mit holder Begeisterung an den Tag gelegt wird und sogar von der Psychologin Kallwass des TV rege benutz wurde, meist sogar als Vorwurf gegen die betroffenen Männer.