Samstag, 21. Juni 2014

Was ist denn ein Lebensentwurf?


Nun sind das im Grunde nicht meine weder Lebensthemen aus Erziehung und Elternhaus noch Lebenserfahrungen gewesen oder einem so genannten Lebensentwurf heraus entstanden, wo ich auf Steiner oder hier auch Rousseau bezugnehmend bin - Frage: was ist das eigentlich: der Lebensentwurf- wie auch Sexualthemen etc. oder Geschlechterkriege  kaum je meine Vorliebe erfahren haben, sondern gehört in den Bereich des weit mehr Aufgenötigten, so wie sich auch manch jugendverbandliche gegen Einflußnahmen wehren, auf spionehafte Manier sozusagen belehrt oder ausgeforstet zu werden. 

Natürlich, was haben wir nicht alles vor im Leben, was ist heute normal, was war es früher und nicht zu vergessen, für wen ist was normal. Der einfache Mann natürlich ist ja unwichtig, da ist meist auch manches ganz anders: dies wird jahrelang vorgekaut und darauf herumgekaut. Mit dem Leierkasten ist es längst dargeboten worden und die vielen Misstöne hören längst die meisten nicht mehr. Damit beschäftigt sich jahrzehntelang nun die Wissenschaft, dass heut vieles nun ganz anders ist und als ob heute alle sagen wollen, es sei heute erst die Erkenntnis entstanden beim Menschen.

Wir müssen nicht mehr heiraten, es gibt heute doch viele Lebensmodelle. Oder gar Familie gründen. I wo, wozu, sind Schlagzeilen in den Zeitungen zu finden. Oder Kinder haben? Nein, wir sind auch so glücklich. auch dazu sind Schlagzeilen zu finden. Natürlich, Singles sind ja auch ganz glücklich.Sind sie das oder möchte nicht mancher lieber weinen und laut aufschreien über diese vielen Behauptungen, die da zu lesen sind und waren und dann sogar behaupte wird, es gäbe Studie dazu, die dies und jenes belegen.

Mit Jugendarbeit wird einem oft deutlich, man müsse ihm mahnend werden, dem jungen Menschen, bevor er überhaupt weiß, wovon der Lehrer, der Erzieher, der Jugendfunktionärshafte usw. denn überhaupt reden will? Da wird ein Input verabreicht, den die Software beim (nicht nur mehr ) Jugendlichen nicht verarbeiten kann oder auch nicht möchte. Und diese Software ist die Software Mensch und Entwicklungsstand, Persönlichkeit, Charakter, der Input für das Programm heißt Sexismus, falschen Aufklärung, Homoleben, Lesbenwelt, Vielgestaltigkeit. Denn in den Elternhäuser wird ja bekanntlich nur Schaden angerichtet, wird doch allzu gerne aber fälschlich betont, und kaum wird etwas beschrieben, was nicht krisenbehaftet ist: die Männer, die Väter, häusliche Gewalt, Einkindfamilie, fehlende Spielkameraden, optimaler Geburtenabstand, die ideale Familie, das ideal Umfeld, der schlechte Einfluß, Homosexuelles tut es auch, das Geschlecht könne man doch raussuchen. Und es gab sogar eine Generation Genügsam.

Wie unpassend lästig dazu die Presse, die Qualitätsmedien, so sie heute bezeichnet werden, berichten dann, dass die Deutschen zu anspruchsvoll sind und als Beispiel sind Spargelbauern oder mal Kartoffelbauern herangezogen worden, dass doch nichtdeutsche Erntehelfer viel zufriedener sind.

Falsch, denn Deutschland ist Mieteuropameister und wir sind ein Land in dem Menschen das wenigsten Wohnungstum haben; so belegen es Statistiken wie ebenso, dass Deutschland den höchsten Neidriglohnsektor in Europa hat.

"Der Niedriglohnsektor in Deutschland ist größer als bislang angenommen, so eine neue Studie des Deutschen Wirtschaftsinstituts (DIW). Mitte der 90er Jahre lag der Anteil der im Niedriglohnsektor Beschäftigten bei 16 Prozent und stieg in den kommenden Jahren stark an. Seit der Finanzkrise stagniert er bei rund 24 Prozent."Capital.deDIW Publikationen

Wer möchte, kann gerne seine Liste vervollständigen und anmerken, was ihm gefällt oder was ihr/ihm daran missfällt, denn glauben Sie getrost nicht, dass dies auf alle zutrifft, was in der Zeitung steht. 

Und es wurden Fragen gestellt, ob denn Ehe und Familie im herkömmlichen Sinn ein Auslaufmodell ist. Wie kommen Menschen, Journalisten, Forschung auf die Idee solche bornierte Fragen zu stellen? Wem solches Angst machte vor Jahren war sicher nicht alleine damit, denn mit geliefert wurde damit parallel oft genug, wie lästig doch Männer sind, wie autoritär und patriarchal Männer sind, alle wollen nur Macht haben, nur Frauen nicht.

Stuttgart-journal ist die Ehe ein Auslaufmodell?, "Heiraten steht hoch im Kurs, obwohl das Zusammenleben ohne Trauschein längst normal ist. Für 90 Prozent aller Deutschen ist eine erfüllte Partnerschaft das wichtigste Lebensziel. Und so heiraten jedes Jahr rund 380.000 Paare. Mit "Gottes Hilfe" lassen sich jährlich mehr als 90.000 Paare trauen, immer noch gut jedes vierte. "NDR 2014

Familie und Kinde haben ist ja lange genug schlecht geredet worden und will manchmal kein edne nehmen, so derzeit einige die Klimahysterie als Grundnehmen,Kinderlos zu bleiben,. Was sie jedoch erzählen ist den Kinder sagen, ihr schadet der Umwelt durch mehr CO2-ausstoß plus Ernährung, Kleidung mehr wohnen etc...

Schwarze Pädagogik vor Jahrzehnte hatte eine Sparte bzw. gar auch den Grundsatz über böse Kinder: böse war, wer aus unpassender Schicht war, kein Geld hatte, arm war, die Herkunftsfamilie unerwünscht war usw... und was ist das heute anderes? Bestimmt ist es mit dem Anspruch, wertneutraler, objektiver folglich zu sein? Ist da nicht zu sehr der Teufel am Werk! Die Vernunft, wer hat sie wie definiert, die Vernunft, zählt wohl als ein Grundappell.

Und wer sich kritisch dagegen gestellt hat, galt als konservativ, als hinterwäldlerisch, als religöser Fanatiker, ist von Gestern, will Frauen nicht die Selbstfindung zugestehen usw..

Was war das nicht alles für Input jahrelang.  

 Input ist von mir keinesfalls so zu verstehen, dass ich den Menschen und seine Psyche als programmierbares Ding und Objekt verstehe und auch nicht nur biologistisch, wiewohl der Körper und seine Organe immer auch eine Rolle spielen, das kann ja nicht anders sein. 

Aber halt, wer mag denn Rousseau. Sind nicht fast sämtliche Pädagogen mit ihren Pädagogiken auseinander genommen worden? Ob zurecht, kann ich so nicht nur beurteilen, wobei je nach kritischer Lage oder Niveau und Kopflastigkeit das Resultat und die Begründungen, die zu diesem führten, nicht unbedingt das selbe ist.

Psychotherapeuten sind bis heute fast ungeschoren geblieben, da ja betont wird, heiße Eisen zu sein, sie seien ja vorwiegend, viele davon, auch jüdischer Abstammungen. Eine wissenschaftliche und sachbezogene Auseinandersetzung müßte dem doch nicht nur entbehren. Ein wenig hat es sich offenbar doch so nach und nach bei einigen gewandelt. 

Wer nicht ganz nur abgehoben lesen will, kann mal bei Herrn Schlagmann nachlesen: Ödipus-online, zumal es akademisch nichts nur Unbekanntes war. Aber es liegt wohl an der Faszination um Freund mit seinen Abtrünnigen und vom Fachmann bis zum Laien fallen die meisten in Trance. Besonders interessant sind die Ausführungen zu den Thesen von Kernberg.Abscheulich solche Haltungen, diese einem Patienten, Ratsuchenden in Psychotherapie nahe bringen zu wollen. Kann da jemand Zweifel haben, welch verrückte Psychologen es doch gibt. Nahe selbiges auch zum Kunstfehler, wie er bei Dr. Sponsel dargestellt wird. Auch das ist akademisch nichts Unbekanntes.





   Stereotypien sind ohnehin immer auch existent, weil sie dem Menschen schlichtweg das Leben und die Wahrnehmung vereinfachen helfen, Zuordnungen werden geschaffen, die Orientierungen und handeln vereinfachen und vermeidbar sind diese sowieso nicht. Nur kann man nicht willkürlich die Dinge zurechtbiegen so wie man nicht Familie einfach so umdefinieren kann, zusätzlicher Bausteine einfügen wollen, weil es der Politik oder Pressuregroups, oder Lobbyisten gerade so gefällt.

Dasselbe Unthema bestand ja bis um 1980 z.B. eben in der Phantasie, dieser fixen Idee der Sexualaufklärung, der sexuellen Revolution, in der fixen Idee, man müsse Männern sagen, das sie im Grunde Schweine sind und das sollen sie doch nicht, sondern mehr den Frauen zuhören und auf sie auch achten. Sobald aber der Einwand kam, wer denn diese Streits vom Zaun brechen will, wieso man sich also diesen Schuh anziehen sollte, auch den Schuh des Alkoholikers, auch wenn keiner Alkohol trinkt, oder ebenso das Unthema unterstellend zu Sucht und Drogen schon prinzipiell, war allemal nur die Männerwelt das Objekt der Begierde, der Schuldige wie immerdar hat er zu sein?

Für die Geistlichenwelt mag hier ja ein breites Feld der Sublimation bestehen und der Jugend oder der Bildungsarbeit seine Zuweisungen vornehmen wollen mit intellektuellen Diskussionen, Diskurs und gemeinsame Nenner anzutreben, war ja die Lieblingsdefinition, und weckte nicht nur Erstaunen sondern mehr auch Abscheu. Nur ist ja Sublimation, diese freudianisch annehmend, nicht nur auf die Kirche oder Geistlichenwelt begrenzt, sondern findet sich durchaus manchmal überall.

Damals um diese Jahre haben es sich gar intern manche nicht nehmen lassen, über die Jugendliebeehen zu spotten und zu lästern, als ob diese nicht hinnehmbar sein sollten, nicht echt oder nicht akzeptabel und manche habe ich kennen gelernt, die das getan haben, was man das Handtuch werfen nennt, denn wer sich verliebt und heiratet, was es daran denn auszusetzen gäbe? In der Tat nichts, im Grunde doch zunächst nicht das Geringste! Stattdessen aber wird aus Abweichungen eine Norm gestrickt, werden Warnschilder gebaut ohne Hinweise, wovor da gewarnt wird und man müsste sich erst allerhand Dunkelwelt aneignen, um zu verstehen, wovon also, aha, ach so, nun die Rede ist?

An Rousseau stört mitunter, dass er seine Kinder in ein Kinderheim gegeben hat, was sicher im Widerspruch steht, aber wieso macht sich keiner Gedanken dahingehend, wieso er denn immer wieder mehr verfolgt wurde, und kann ebenso annehmen, ein Schicksal erlitten gehabt zu haben, was im Gleichnis der Schaubrote ausgedrückt wird oder auch am Beispiel des Jakob, denn diese nicht uninteressante Feststellung machten einige Christen einer Pfingstgemeinde vor wenigen Jahren noch bei mir.

Widersprüchlich heute ist jedoch umsomehr die Verherrlichung heutiger Politik und Familienhilfen, denn Familie und Kinder werden weitmehr doch vermarktet und beiseite geschoben und mit dieser Politik auch Männer und Väter.

Wenn in Urlaubsregionen wie Mallorca diebische Elstern unterwegs sind, die pro7-taff Klauhuren nennt, wieso geben sich Männer dafür denn her? Frauen unter sich vollführen doch ebenso ihre Kriege, wie ja Ester Vilar deutlich gemacht hat nebst Erin Pizzey und die andere Form der Frauenbewegung. Wo Pizzey noch sachlich war, hätte der andere Pol nicht besser den Psychologen aufsuchen sollen ob elterlicher oder Vaterkonflikten, die sie nur selber haben, wie sie Alice Miller doch beschrieben hat hin zur schwarzen Pädagogik, diese nicht zu wollen noch zu brauchen, und weitere mit der Forderung, Frauen sollen und dürfen ihr eigenes Ich und Selbst nicht vergessen?

Da wünscht man sich manchmal wieder ein Buch, auch wenn romantisierend, ich habe dir nicht den Rosengarten versprochen, Hanna Green. Aber in der Tat ist mehr als nachdenkenswert, woher diese Unausgewogenheiten sind, Frauen bemitleiden zu wollen, zu sollen und zu müssen, und Männersache wird ignoriert, kaschiert oder weggewischt? Ich habe weitaus mehr Gefühlstöter kennen gelernt im eigenen Berufsfeld des Humanen als je anderswo, fast unabhängig vom Geschlecht und aus dem Zusammenhang meiner Scheidung, die nun schon über 20 Jahre zurück liegt, gar im Besonderen noch.


Dabei bewegt man sich längst auch mitunter in einer anderen Welt, vom Plus zum Minus, von der Sprache und Fachsprache zum schlechten Code und auch wenn wie bei Herrn Brüderle, man halt besser nicht in eine Bar gehen sollte, war doch ein Rat der Reporterin gar, das aber ist nicht das Dilemma, sondern die Annahmen, was ist in einer Bar, was sollte da denn sein? Wieso wird denn nicht den Barmädchen der Rüffel gegeben ob so vieler Stereotype wie auch Realitäten, die man nicht erst beim Sterntor suchen muss? Ja aber, sagten ein paar Mitkomm vor langem, die will aber doch auch den Strich abschaffen, die Schwarzer. Hier ebenso schon ein mir als männliches Wesen aufgenötigtes Unthema und alleine da ist schon der Wurm drin, der Virus, den man sich einfangen soll. Mir ist nicht bekannt gewesen, dass jene einen Arbeitskreis deshalb gebildet gehabt haben um zu sagen, hallo Männer, wir sind da nicht so wie die anderen, nein, der Vorwurf war doch immer schon gegen die Männerwelt, oder nicht? Ja aber, du könntest doch dazu gehen?

Herrje, wozu das denn und ich sagte nicht nein Danke, weil das ein Grüner Slogan wurde, wobei manche auch keine Ökopullover gestrickt haben aber das Gras wachsen hören wollten! Für den Abfall, da gibt es ja die Müllabfuhr. Barbara oder könnte auch Sabine sagen oder Gabi, verfielen ohnehin nur in Schweigen im Walde, nebst offenkundiger Anzüglichkeiten, wie ja ablesbar ist,  Odenwald war ja später und das, obwohl von Hentig ja ebenso eine enorme Größe war, intellektuell natürlich umschwärmt, aber man lernt nie aus. Nun, ich bin ja darauf nicht reingefallen, sondern fand nur, was da rege umschwärmt wird, was ich nicht kenne und eine Form des Personenkultes nur war und die glaubten, durch den Intellekt den Biertisch übertrumpfen zu können.

Wen es deshalb stört oder gestört hat, dass ausgerechnet Mikey Maus Humbug ist, irrt doch mehr als jener, die Superman oder Batman brauchen, Spiderman in der Kinderstube wollen, das Märchenbuch entfernt gehabt haben und allerhand PC-Games gekauft, da war seltsam kein No go? Gefährlich ist Donald und weitere nur für die, die keine Familie haben wollen, auch wenn ich nur ein oberflächliche Beschreibung gebe, diese ist aber auch eine Wesentliche, nicht nur Amerika und der Geldspeicher mit dem geizenden Onkel Dagobert.

Russland ist dahingehend längst im Zugzwang. Es hat zwar zahlreiche Geldspeicher, die der Oligarchinnen und Oligarchen, doch kenne ich keine russischen Comics. Die wohl als veraltet zu verstehende Devianz des Kapitalismus hält sich im Osten also in Grenzen, wohl Herr Präsident doch gewarnt wurde, wieso da im Westen die Kriminellen und Mörder frei herumlaufen und die Politik tut nichts dagegen. Hat es fast schon wie ein Witz geklungen, aber die Ernsthaftigkeit, die wird wohl nur weggewischt.

 Zwischendurch ist es in einer Zeitung zu lesen:Hunderte Straftaeter laufen in Hamburg frei herum

Dass das mal kein übles Ende nimmt.