Freitag, 11. April 2014

Die Polizei beschwert sich auch ?




Und wie geht es denn uns Menschen? (mit ein paar Ergänzungen am 19.4)

Und das ist enorm doch, was anscheinend längst keine Seltenheit mehr ist, aber gesellschaftlich bzw. politikerseits meist als Vorurteile abgetan wurde und wohl immer noch wird, und dass doch wir uns ändern sollen und Verständnis haben für die Nichtdeutschen, für die Ausländer, die Zuwanderer und heute Menschen mit Migrationshintergrund.

Aufschrei bei der Polizei - junge Polizistin kritisiert aggressive Muslime
HuffPost  |  von Christoph Asche Veröffentlicht: 04/04/2014 17:28 CEST  |  Aktualisiert: 08/04/2014 11:34 CEST

Tania Kambouri hatte irgendwann zu viel. Nachdem die junge Polizistin bei einem Einsatz vor ein paar Monaten von einem türkischstämmigen Mann beschimpft wurde, weil der einen männlichen Beamten erwartet hatte, setzte sie sich noch am selben Abend an den Computer und fing an zu schreiben.
"Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslimen, konfrontiert, welche nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben", schrieb Kambouri an die "Deutsche Polizei", die Mitgliederzeitschrift der Polizeigewerkschaft (GdP).


Der Leserbrief löste eine Lawine der Zustimmung bei ihren Kollegen aus. Die meisten hatten schon ähnliche Fälle erlebt, bei denen Migranten sie beschimpft und mit Gewalt bedroht hatten. Mit Kritik traute sich bislang jedoch keiner an die Öffentlichkeit. "Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über die straffälligen Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt", schreibt die 30-Jährige, deren Eltern aus Griechenland stammen.

Kambouri traute sich. Die Redaktion der "Deutschen Polizei" wird seitdem mit hunderten Mails von Polizisten aus ganz Deutschland überschüttet - die meisten davon unterstützen den Aufschrei der jungen Polizistin. In Internetforen wurde ihr Beitrag bereits tausendfach weitergereicht. Auf einer Podiumsdiskussion in der Dortmunder Westfalenhalle zum Thema Gewalt an Polizisten jubelten ihr am Mittwoch 450 Kollegen zu, als Kambouri sagte:

"Wir haben Probleme mit bestimmten Bevölkerungsgruppen, da gibt es nichts schönzureden."

Kambouris Lösungsvorschlag: Eine härtere Linie gegen Rechtsbrecher mit Migrationshintergrund, „die sanfte bringt nichts“. Sie fordert in ihrem Brief ernsthafte Sanktionen: Geldstrafen, Gefängnis. Streichung von Sozialleistungen und notfalls die Ausweisung. „In die Herkunftsländer möchte nämlich keiner zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft sind.“

Ihre Vorgesetzten in Bochum würden hinter den Polizeibeamten stehen. Aber sie wünsche sich mehr Rückendeckung durch die Justiz und: „Wir brauchen mehr Rückhalt auch durch die Politik“.



Jahrelang, vor gut einem Jahrzehnt schon, erlebte ich fast gleiches in der Freizeit wie zu Hauf, am Gehsteig, bei Einkäufen, an Bushaltestellen und Dönershops und Dönerrestaurants. Zieht man Bandura mit seiner Theorie zurate, betrifft das den Bereich des Modellings: zuerst die Familie und das Elternhaus, Schule und Bildung und natürlich Werbung und die Medienwelt mit dem heute ja Internet, nicht zuletzt die sog. Idolewelt. Und dieses ist ja in der Tat auch überhäuft von allerhand Angeboten mit fast doch uneingeschränktem Zugriff.

Gewiss, das sind korrupte Verhaltensweisen. Die sollen mal nicht so korrupt mehr sein und scheint manchen nicht einsichtig? Da habe ich eher mitunter Zweifel (mein Bsp.Dönerlokal)

Lernen am Modell ist ein kognitiver Lernprozess, der vorliegt, wenn ein Individuum das Verhalten und die daraus folgenden Konsequenzen eines anderen Individuums beobachtet und sich diese Verhaltensweisen aneignet bzw. vorhandene Verhaltensmuster weitgehend verändert. Der Lernende ist dabei Beobachter (Observer) und der Beobachte Modell bzw. Leitbild (Model). Von Bedeutung ist die stellvertretende Verstärkung.
Voraussetzungen für den Lernprozess
Ähnlichkeit zwischen Modell und Beobachter:
Der Beobachter nimmt am Modell ein Verhalten wahr, dass er selbst realisieren möchte.
Emotionale Beziehung zwischen Beobachter und Modell:
Je intensiver die Beziehung, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Verhaltensnachahmung.
Konsequenzen des Verhaltens:
Vermutet der Beobachter hinter dem gesehenen Verhalten einen Erfolg, dann ist die Wahrscheinlichkeit der Nachahmung größer.
Stellvertretende Verstärkung:
Sieht der Beobachter die Konsequenzen am Modell nach einem Verhalten, so wirkt sich dieses auf sein Handeln aus.
Sozialer Status des Modells:
Personen, die einen höheren sozialen Status als der Beobachter haben, werden eher nachgeahmt, als Personen mit gleichem oder niedrigerem Status.
Soziale Macht des Modells:
Das Modell sollte Macht oder andere kontrollierende Merkmale auf den Beobachter ausüben können. Dem Beobachter ist bewusst, dass das Modell belohnen oder bestrafen kann. Hierin äußert sich die Machtposition.

Hier zensieren, also Netz und Medienlandschaft heute, dürfte sicher ein uferloses Unterfangen sein, sondern ein Anfang ist doch bei der Erziehung und dem Elternhaus und natürlich die Kita, Schule und Bildung, denn jeden Mist muss man sich ja nicht auf dem und seinem Tisch präsentieren lassen.

(Bildungsplan: http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2014/03/stuttgart-5-april-2014-demo-fur_31.html, http://kultur-und-medien-online.blogspot.de/2014/03/zweite-elternrechts-demo-in-koln-am-22_20.html Erneute Kundgebung gegen staatliche Frühsexualisierung, pro Elternrecht und Kinderschutz am Samstag, den 22. März in Kö l n, Deutschland 25 März 2014, 11:00
CDU Baden-Württemberg fordert Bildungsplankorrektur Peter Hauk, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion, kritisierte in seiner Rede die einseitige Betonung der sexuellen Vielfalt im Bildungsplan als Beispiel der "Bevormundungspolitik" der grün-roten Landesregierung )
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Und natürlich ebenso die Genderideologie bzw. das politisch verstanden Gender betrachtend ebenso und das angestrebte Zerschlagen herkömmlicher Rollenbilder etc.. Bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist der Einschüchterungsfaktor in der Tat enorm hoch und woher diesen jene haben, ist mir allemal kein Rätsel, aber die Frechheit nur mehr enorm, denn Erwachsene geben dazu oft noch Schützenhilfe, wie ich es bei einem Dönershop erfahren habe mit natürlich türkischstämmigen Menschen. Jene haben aus völlig unerfindlichem Grund die Polizei angerufen, gedachten also doch wohl mich anzuzeigen. Mein Aufenthalt war das Postamt und Briefkasten, der Geldautomat und bin dann den Gehweg weitergelaufen, da ich nach Hause wollte und gegenüber der Straßenseite nur am Dönershop vorbei lief. Dem zuvor war deren Beobachtungen, mich den Gehsteig entlang nachlaufend und nachschauend gewesen, also eine Spitzelmanier nur war.

Die beiden Polizeibeamten gaben mir leider jedoch nicht Auskunft, was jene gemeldet haben wollen, also durchaus schade und eine Sache, die obendrein unglaubwürdig nur für mich war.

Die Haltung des Einschüchterns wie im Artikel mag eine Erklärung sein, aber trotzdem nicht unbedingt tragbar, denn solches sind Einschnitte in die Freizeit und das ganz normale Verhalten als Staatsbürger, das man nun einfach an den Tag auch legt. Für die Polizei ist es ja der Berufsalltag und sicher ebenso mit bedenkenswert, was die Polizei dabei zusätzlich für eine Rolle spielen sollte, eben bei besagten Nichtdeutschen und sie als Frau doch obendrein! Und das darf doch nicht minder unterschätzt werden und hat auch einen Anteil zum politischen Missbrauch durch jene. Wie weit ist es tragbar und legal, dass Polizeibeamten stellvertretend für das System sein sollen.

Eigenmächtiges Handeln von Polizisten oder auch ehemaligen Beamten wurde ja ebenso in der Fernsehlandschaft schon Gegenstand in besagten Pseudosendungen und haben doch auch ihren Beitrag gehabt, Menschen oder den Berufsstand zu diskreditieren, teils lächerlich zu machen oder alte Menschen damit in Verruf zu bringen. Völlig wie verschleiert wird einem da auch nahe gebracht, dass Rechtsübergriffe so viel wie unbedeutend sind, aber das Verhalten der Polizisten oder Lehrer a.D. wird angeprangert.

Meines Erachtens zu vieles, das da sehr unüberlegt stattgefunden hat und gehörig auch bundesdeutsche Betriebsblindheit doch deutlich machte. Da hingegen bin ich nicht mehr ganz verlegen von patriarchalen Erscheinungsformen zu reden.

Auch das ist eine bundesdeutsche Unart und teils auch durch die Demokultur gepflegt, vom friedlichen zur Randale und ein immer mehr an Regelverletzungen, die erlaubt sein sollen, weil wir in einem -hm- desolaten System leben? Das Bild von Deutschland der letzten Monate war z.B. aus Griechenland betreffend Bundeskanzlerin Frau Merkl und nazihafte Politik, bzw sie sei nazihaft, das Katastrophensparen oder dann Deutschland das Bordell Europas und beides ist doch nicht geringfügig. Hingegen sind das -nur-die medialen Verlautbarungen.

Nun wieder mein Erlebnis: obendrein waren öfters kuriose Winkzeichen zu sehen und manchmal fast schon wie ein versteckter Hitlergruß angemutet hat, deutlich aber Zeichen m.E. von Schikane, Hohn und Spott zum Ausdruck bringen wollten, einem Signale zu machen wie bei Verrückten.

Wenn man einige der Blogs (http://www.fairness-stiftung.de/Index.htm ) zu Mobbing und Stalking, Bossing, Staffing etc.. liest, sind dort nicht wenig solche Situation auch beschrieben.

Natürlich wird man als Betroffener, als Gemeinter schwer verunsichert und geht enorm an das Gemüt. Es ist abscheulich und erstaunlich, mit welcher Dreistigkeit bei denjenigen das auch abläuft. Hierzu sehr passend ist die Geschichte bzw. der Artikel: „What would Jesus do“ und die Autorin ja sich beklagt hat und doch schockiert war über das Verhalten der besagten Kundin, die einem mitten ins Gesicht nur lügt.

Die Sache, seine Persönlichkeit zu stärken, betrachte ich jedoch nicht als nur ideal, denn in ein Aufrüstungsmuster zu geraten, ist mehr dann schädlich und schadet zusätzlich der eigenen Seele.

Jedoch fast haargenau solche Verhaltensweisen finden da auch statt und sind aber keine lediglich Verlegenheiten, wie man ja annehmen könnte, wenn sich z.B. jemand von der Polizei ertappt fühlt: bei Verkehrskontrollen oder einfach durch die Uniform. Letzteres wären ja noch natürliche Reaktionsformen, nicht jedoch die Randaletour die schon Angriffsverhalten deutlich macht. Ein Werbespot hat dies ja ebenso bereits zum Gegenstand gemacht. Für mich war oft auch bemerkenswert daran, dass sich solche Angreifer und Provokateure aufplustern wie die Pfauen, nur ist es eben kein Balzverhalten wie es manche den Liebespaaren zuschreiben. Sein eigenes Naturell also darf man dabei nicht übersehen und schon gar nicht übergehen.

Und dieses ins Gesicht lügen Unart stellt für mich längst keine Seltenheit mehr dar, und muss jeden anständigen Menschen nur betroffen machen. Das Berufsfeld kann ich für mich dabei großenteils z.B. sogar ausnehmen und das sogar erstaunlicherweise, obwohl schon um 1990 für mich enorme Verschlimmerungen dahingehend spürbar waren, vor allem hinsichtlich Gewalt und aggressiven Verhaltens.

Psychologisch betrachtet: der familiäre Hintergrund ließe hier Rückschlüsse auch zu, dass Kinder und Jugendliche ihr Umfeld zunächst nur widerspiegeln, das schizophrene Verhaltensweisen im Elternhaus, das lügenhaft ist und die Entwicklung keine guten Vorbilder dadurch aufweist. Verhaltensauffälligkeiten als solches sind zunächst ja nicht das Anstößige sondern das deutlich kriminelle Verhalten mit masochistischen Zügen. Möglich ist daran ja auch die Erfahrung des Macht- und des Lustgewinnes solcher Täterschaft. Meine Theorie ist aber keinesfalls die der für manche offenbar nur geltende Alphatiermasche, denn diese bringt doch keinen weiter wie auch psychologische Entschuldigungen dann nicht mehr tragbar sind.

Nur war ja ebenso um 1990 die Wiedervereinigung und die folgenden Grenzöffnungen mit dabei zu sehr unkontrollierbaren Folgeerscheinungen. Aus dem kalten Krieg, der politisch war und mitunter ja auch Schulstoff war, wurde das von Menschen zu Mensch leben wir sind jetzt alle in Freiheit und demokratisch und was auch plötzlich vorhanden war, war die Klein- bis Großkriminalität, unter der dann ja Menschen leiden, aber die Politik und Politiker schon nicht mehr: Raubkopien, Strichwelt und Milieu, sog. Frauenhandel, Homophobvorwürfe immer wieder auf das Neue, Autoschieberbanden waren Teils zuvor noch Gesprächsthema und Offenheitswünsche wie Glasnost. Geldautomatenüberfälle, räuberisches Verhalten und Randalemanier.

Fehlerhaft ist aber doch auch von einer (bundes)deutschen Hypothek zu reden. Natürlich, was tun damit, denn die Politik schweigt sich dazu ja aus! Das politische Versäumnis war, diesen Unkenrufen Einhalt zu gebieten, die damals so rasch entstanden sind und m.E. aber ebenso schon gehäuft durch Nichtdeutsche mit auch aggressiven Inhalten und Verhaltensweisen. Nur eben: was sind denn Nichtdeutsche, was sind Zuwanderer, Menschen mit Migrationshintergrund. Hat das nicht noch mehr Verwirrung geschaffen, als vorher vorhanden war bei so vielen Unworten.

Die gleiche Rede der Bundesrepublik macht hingegen zumindest für mich gerade auch Polt deutlich und die psychologische Frage wäre da eher im selbst und Fremdbild und der Wahrnehmung von Staat, Gesellschaft und Mensch. Denn Generationen sind für mich die ewig nur gestrigen, die weiss der Kuckuck nur was nicht loslassen können wie ebenso teile der Grünen, die immer wieder seit Jahrzehnten fast die selben Zeilen erzählen wollen und deren Gewohnheit es geworden ist, andere zu diffamieren und ihnen Engstirnigkeit vorzuwerfen, Lernhemmungen zu haben oder manche für doof zu betiteln: die kapieren das einfach nicht, sagte vor langem eine Weibliche, aber die werden schon noch sehen.


----------------------------------------------------- ad vom 19.4.

Bereits aus Vorlesungen um 1986 war nicht wenig kopfschütteln mancher Professoren, wieso die Politik erst jetzt zu Ausländerthemen Stellung beziehen will und politisch aktiv werden. Mir wurde nur immer wieder deutlich, dass Frauen offenbar manches zu Kalkülezwecken herangezogen haben, zusammengefaßt nicht weniger Handlungsweisen waren, wie man sie mit Stalking bezeichnen kann und muß, kaum aber je selber Stellung bezogen haben auch auf gerade meine Rückfragen an diejenigen: Samenbanken, Organspenden, Abtreibungen, offene Ehe, Sexualität, Sexualaufklärung bzw. -Unterricht in der Schule, wir Männer mit unseren  Märchen, brave Ehemänner, versorgt sein und sozusagen ein Gemenge zwischen A.Schwarzer, TAZ, VAMV, Wildwasser und wissenschaftlich sein wollen; alles also, nur nichts konkretes. Und vom laichen war gar auch gesagt (Froschlaich = Frauen wollen Eier legen). Der Augsburger Kreidekreis durfte natürlich auch nicht fehlen wie die berüchtigten Sätze: Ihr Männer habt ja keine Ahnung, mein Körper gehört mir und dass -die=wer- alle Nazis sind

 Schluss mit Lustig? Schluss mit der Maskottchenmasche!

Aber der Geheimdienst war natürlich 1984/86 nicht an der Universität Augsburg, das waren nur Gerüchte laut Unipress. Der Kaffee schmeckte selten so fade und wieso gibt es so viele falsche Fufziger! Vorteilsnahme muss doch ausgenutzt werden, nicht war? Es darf geschwatzt werden? Natürlich nicht; und gleich sooo geheimnissehaft war das!

(mit entsprechenden Hinweisen natürlich zu Artikeln bei z.B. Cuncti, Manndat > Heiliger etc..und auf meinem Blog hier Merkmale der Manie). Frauen wollen wohl manipulieren, Männerhatz betreiben und Frauen benutzen dazu natürlich eine Wahrsagerkugel. Der Glaube daran ist schon schädlich und der falsche Film im Leben. 

"Wir brauchen doch keine (Selbst)Tests machen". "Männer sind doch zum arbeiten da".



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