Samstag, 18. Juli 2015

Wunder der Natur, Dentriten



Fossilien, kleine Mitbringsel, Geschenke und kunstvolle Funde und sind aus meiner kleinen Sammlung, kein Verkauf bei mir. Bei einer dieser fossilen Platten kam mir die Idee mit der Uhr, die hier nur mit dem Editor aufgemalt ist.

Dentriten sind keine Pflanzen, auch wenn oft als "Moos" oder "Gras" bezeichnet. Es sind Ablagerungen von im Sickerwasser gelösten eisen- und manganhaltigen (FE, Mn,Schmelzpunkt bei 1.246 °C und wurde 1774 entdeckt ) Mineralien.

" Manganverbindungen werden seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt. Farben mit Manganpigmenten aus Mangandioxid können 17000 Jahre zurückverfolgt werden. Römer und Ägypter verwendeten Manganverbindungen in der Glasherstellung zur Färbung und Entfärbung. Spartaner nutzten manganhaltiges Eisenerz zur Herstellung ihrer Waffen." erklärt das Chemie.de-Lexikon.






Am besten hierzu zitierend aus dem  Fossnet FossilienStore des Martin Sauter. Neben der Wichtigkeit für die Wissenschaft, werden Fossilien auch bei Sammlern und Laien geschätzt. Jedes Fossil ist für sich ein einzigartiges Stück Natur und somit ein Unikat. Manche Fossilien, wie ein polierter Ammonit, ein geschliffener Belemnit oder ein Trilobit sind auch einfach nur schön anzusehen. Manch einer schreibt solchen Fossilien sogar esoterische Kräfte zu, wenngleich es dafür aber keinen wissenschaftlichen Beleg gibt.

1980 waren meine Studienjahre dort im Altmühltal. Solnhofen ist ja durch die zahlreichen Funde dort sehr bekannt geworden - nebst dem Solnhofener Plattenkalk oder auch Solnhofener Kalkstein, den Naturwerkstein des Altmühljura, hingegen bleibe ich bei dem, wie es Sauter schön beschreibt: ein einzigartiges Stück Natur, schön anzusehen. Und sicher faszinierend, die Welt und den Menschen zu verstehen und ohne übereifrigen Fanatismus.








Stimmt. Die Esoterische Welle war um die Jahre 1990 plötzlich ganz enorm und in vielen Kaufhäusern wurden Halbedelsteine als Armkettchen angeboten oder für den Hals, als Schmuck oder um die Wohnung zu verschönern und meist auch im Zusammenhang, geheimnisvolle Kräfte zu besitzen, wurden sie beworben.
Dazu auch das Phänomen der Erdstrahlung, mit dem ebenso zahlreich Bettwäsche z.Bsp. angeboten wurde und also das Feld der Wünschelrutengänger beschritten wurde. Dass es Erdstrahlung gibt, ist sicher in form des Magnetpole deutlich und ebenso gibt es auch die elektromagnetische Spannungsreihe der Elemente. Manche Pseudopsychologen haben ja gut damit gearbeitet. Dr. Sponsel etwa sagt ja, der Mensch will oder muss sozusagen lediglich an etwas glauben. 

An irgendetwas zu glauben ist für mich jedoch Unsinn und Humbug und Verunglimpfung der Religion. Das muss ja nicht sein. Oder wer denn sagt, dass wir doch heute längst nun die Erkenntnis haben, dass Naturreligionen oder heidnisches Denken überholt sei und eben darin begründet liegt, dass de Mensch nur an etwas glauben will, real aber Gott nicht existiert, lästert ja seinen Vorfahren ebenso mit dem Hinweis, sie sind wohl nur doof gewesen und wir heute die hellen Köpfe.
Solche Debatten liegen mir schon gar nicht und gehe auch keinesfalls darauf je mehr darauf ein und Menschen mit ihren Heilsbringermachenschaften, und derart notorisch aufsässig habe ich kaum je Menschen der Kirche erfahren als eben jene und obendrein sacheabweichend, wie es kaum schlimmer sein konnte.

Vielleicht sind es Beweis für die Sintflut, beantworte jedoch nicht solcher Form Fragen zum Glauben und sonstiger projizierender Naturen, Spionen und Gesinnungsschnüfflern, und ist kein Beitrag zum Mutter Erde Denken, hingegen gelten Fossilien als Beweise der Evolution. Wer jedoch zur Sache und Fachlichkeiten Dumping betreibt, muss jeder anständige Mensch dies persönlich nehmen.
Und bitte keinen falschen Humor, ob man denn ein Fossil sei oder eines zu Hause hat. Humor heute ist ja keiner mehr. Es reicht doch, wenn im Fernsehgarten des TV über alte Säcke geredet wurde; nicht dass man einer ist. Familiäre oder eheliche Binnenkommunikation mag es ja geben und den passiven Wortschatz und so wie die Kelle ihren Wunsch geäußert hatte bezüglich Frau von Leyen, was sie denn bei den Soldaten will, möchte ich da gar sagen, ob die zu Hause auch so daherreden wie im Fernsehgarten und wenn, dies doch dort zu belassen.

Sogar gofeminin haben ihren Beitrag über die Lästerschwestern und wie das abzubauen sein kann.

            Mit kleiner Übersicht:
- Oligozän und Miozän = Säugetiere mit spezialisierten Beißern tauchen erst im Oligozän und Miozän auf.
- Neogen, Unteres Miozän, Burdigalium, Funde ca. 20 Mio. Jahre
- Paläozän = Die ersten gesicherten Grasfossilien sind nur etwa 55 Millionen Jahre alt (spätes Paläozän).
- Süßgräsern, Nordamerika .. vor rund 35 Millionen Jahren
- Kanozoikum - Gräser vor dem Kanozoikum (65 bis 1,8 Millionen Jahre) eher selten
- Oberkarbon, mit Funden Oberes Pennsylvanian, Francis Creek Shale, ca. 300 Mio. Jahre
- es gibt Funde von fossiliertem Dung (Koprolit) des Titanosauriden, der vor 65 bis 71 Millionen Jahren in Indien lebte

Und ein paar Informationen noch dazu in Kurzform aus der Wikipedia: Ein Fossil ist jedes Zeugnis vergangenen Lebens der Erdgeschichte, das älter als 10.000 Jahre ist und sich somit einem geologischen Zeitalter vor dem Beginn des Holozäns zuordnen lässt

Wissenschaftler gehen von etwa einer Milliarde Tier- und Pflanzenarten aus, die seit dem Beginn des Phanerozoikums vor 541 Millionen Jahren entstanden sind, manche rechnen sogar mit 1,6 Milliarden. Weit unter ein Prozent dieses Artenreichtums ist fossil erhalten geblieben, denn günstige Bedingungen für eine Fossilwerdung herrschen generell selten und viele Fossilien sind im Laufe der Jahrmillionen zudem durch Erosion oder Gesteinsmetamorphose zerstört worden. Forscher haben bis 1993 rund 130.000 fossile Arten wissenschaftlich beschrieben

Mit der im 20. Jahrhundert entwickelten Methoden der radiometrischen Datierung" war die Möglichkeit vorhanden, Zeitinervalle und Altersangaben zu bestimmen. Seither weiß man, wie alt die Erde tatsächlich ist und dass beispielsweise die Kreidezeit vor etwa 150 Millionen Jahren begann und vor etwa 65 Millionen Jahren endete."

Fossilien finden sich vorwiegend in Sedimentgesteinen des Phanerozoikums, das heißt, in Sedimenten, die im Lauf der letzten etwa 540 Millionen Jahre abgelagert wurden."

Als Pseudofossilien oder Scheinfossilien werden (natürliche) anorganische Bildungen bezeichnet, die an Organismen erinnern (vgl. Lusus naturae). Zu den bekanntesten Erscheinungen dieser Art gehören die an filigrane Korallenstrukturen oder Pflanzen erinnernden Mangandendriten, wie sie beispielsweise häufig im Solnhofener Plattenkalk anzutreffen sind oder Faserkalk, der mitunter fossilisiertem Holz ähnelt.
mehr auch im Fossilienatlas Solnhofen



Wolkenhimmel


    
Der schönste Wolkenhimmel am Sonntag.

                                                                       Zum Träumen und Schwärmen, zum Nachdenken. Aber nicht Wolkenkuckucksheim!








Schwärmerische Bücher

mit sinnreichen Sprüchen und schwärmerischen Bildern nannten es vor Jahren welche, die es da zahlreich gegeben hat.Trotzdem ist es die richtige Welt, die man sieht.
Bücher von Menschen, die nur an ihren Schreibtischen sitzen und Angst haben, das sie sich erkälten und die Füße dreckig werden.
Die Furchtsam schon sind, weil es ein paar Bazillen gibt.
Einige aber sagten, das sind schon so Bazillen oder gar noch Wanzen.
Die sind doch Liebestöter.

Wir leben so entfremdet, hat es geheißen, hätten keinen rechten Bezug mehr zum Leben und der Natur und zu den Dingen, die es gibt, wurde gesagt.Und der Mensch, wir also, sind nicht mehr kreativ genug, sondern das, was die Gesellschaft will, sei nur eintönig, sei monoton und langweilig und der Verstand würde verkümmern, haben manche gesagt. Und manche sagten auch, wie kann man in so einer Zeit denn Kinder bekommen. Auch das haben, schockschwerenot, welche gesagt. Wieso von der Zeit reden, in so einer, denn es waren die Jahre 1970 oder 1980.

Nun, es sind aber nicht alle so ...
frustrierend, deprimierend, pessimistisch, ratlos oder reden vom kärglichen Leben, die zersetzende Ungeister sind
die hassvoll nur sind weiß Gott wozu.

Sie waren vielleicht nur eifersüchtig auf Familie oder die Liebe noch gar. Wer weiß das schon.
Sei zufrieden wurde auch oft gesagt.Welche habe das öfters gemeint.
Das aber dürfen doch nur die Lieben sagen, wem die Gier zum Halse raus wächst.

Und Kritiker heute sagen, dass bei uns die Familie zerstört wird
und Ehe soll nicht mehr das sein dürfen, was sie immer war.
Warum nicht?

Wem gefällt da etwas nicht, wem paßt das denn nicht, dass Ehe und Familie nicht alles ist.
Nicht alles?

Und was tut die Sprache mit Ihnen? Ehe und Familie ist manchmal für Menschen alles im Leben,
denn da ist man gut aufgehoben, ist man umsorgt und Mann und Frau sind verliebt, denn deshalb
wird doch geheiratet, nicht um einen Küchenherd zu haben oder eine Spülmaschine oder
Liebe wird geschwärzt, weil es manchen um die Versorgung nur geht, die Zweckehe.

Der Humor wurde verzerrt und die Sprache einem verdreht und auch das beklagen manche.
Manche? Vielleicht werden es immer mehr oder vielleicht sind es schon viele-oder mehr, die nicht zu Wort kommen.


Freitag, 17. Juli 2015

Die unheiligen Musikanten

Die hohe Medienpräsenz und der poppige Charakter vieler neuer Lieder sorgten bei langjährigen Fans jedoch auch für Kritik. Von „Schlagertümelei" oder „Massenkompatiblität" ist dabei häufig die Rede.[3]Kritik in diese Richtung kam auch von bekannten Musikern wie Alexander Wesselsky (Eisbrecher) oder Steve Naghavi (And One).[2][4]
„Es ist seltsam, jahrelang haben mir die Menschen vermittelt, wie wichtig ihnen meine Musik ist, und dann ändere ich ein wenig mein Äußeres, lasse den schwarzen Nagellack und diese weißen Vampirkontaktlinsen weg, und plötzlich zählt meine Musik nicht mehr. Plötzlich sagt man: Der singt jetzt kommerzielle Balladen. Der ist keiner mehr von uns. Ich verstehe das bis heute nicht. Wenn du die Akzeptanz der Leute nicht mehr hast, die du so lange kennst, dann tut das weh."
 Der Graf: Interview mit dem Stern[3] ,auf Wikipedia
  
Nun denke ich wohl, dass man solche Kritik nicht nur leicht zu nehmen braucht, denn wo liegt denn eine persönliche Betroffenheit oder gar woher rührt solcher Anspruch, denn Musiker jener Färbung denn machen?
Warum sollte eine Bekenntnis zum Vampirismus, sei es nur die Äußerlichkeit, etwas Harmonisches mit dem Glauben an Gott zu tun haben oder wo blieb denn Jesu dabei?
Wie kann ein Mensch dein Vertreter hier sein
Gehüllt in Gold, Samt und leuchtend hellem Kleid
Inszeniert präsentiert so wie einst das goldene Kalb
Dem Reichtum verfallen und als Preis das Zölibat
Nun war doch Jesus vor 2000 Jahren, der Petrus gefragt hat, liebst du mich und ersagte weiter, auf dich will ich meine Kirche bauen. Und dies ist ja zunächst ja das Bekenntnis der katholischen Kirche.
Du bist für mich kein Gesetz, kein Gebot
Ich trage dich in mir noch länger als den Tod
Was daran jedoch gut sein kann, ist mir denn doch zweifelhaft aber er singt auch von Erfindung
Die Unfehlbarkeit erfunden nur um besser dazustehen
Aus dem Lied: der Himmel über mir.
Das edle, nein eher narzisstische Reizwort ist doch die Lyrik. Es muss nicht immer Goethe sein, Schiller oder Shakespeare, aber wo ist daran nur das Lyrische zu finden.
Auch die Frauenwelt machte ja ihre Aussage, daß sie keine Engel sind, wie die No Angels.
Da denke ich mehr an einen erzieherischen oder elterlichen Hintergrund und dem Wunsch, auszubrechen aber ebenso die Gesellschaft mit ihrer zweifelhaften Moral, die Anstand haben möchte, aber die Freiheit schon beschneidet und der verbleibende Weg ist der der negativen Bekenntnisse, um echt sein zu können. Da sind Kritiken an der Kirche nur mehr Makulatur geworden und nachgeäffte Sätze der Mitläufer, die einer nach dem anderen immer nur wiederholen, ihrerseits wie Gebetsmühlen. Nicht nur am Beispiel einiger Leserbeiträge auf Kultur und Medien zu sehen sondern auch auf einem Hilfeblog Hilfe.de zu Ehe und Familie, beachtend jedoch auch den Userkreis, der sich sehr wohl auch abzugrenzen weiß und auch Streit vermeidend gehandelt wird.
Eine Gesellschaft wie unsere, damals noch um 90 mit viel Männer und Väterbezichtigungen nebst den großen Dramen, den Tatsachen. Ansonsten Scheidungen, Singlewelt und Väterausschlüsse bis heute wurden angestrebt.
Charlotte Roche will ich beileibe nicht strapazieren, aber sie beklagte sich wenigstens über ihre Mutter und deren emanzipatorisch-feministischen Verstiegenheiten und familiärer Gehirnwäsche–soweit man ihre Zeilen ernst nehmen kann oder die Echtheit nicht in Frage stellen muss. Die ernsthaft trockene TV-Diskussion dazu und mit ihr waren ohnehin nur mehr weltfremd, wen nicht gar, doch zumindest für mich zu sehr die Selbstherrlichkeit.
Als vor Jahren die Russlandkorrespondentin Krone-Schmalz häufiger über die Fernsehlandschaft flatterte und sie ihren auffallenden Haarschnitt präsentierte, sagten welche, die sieh ja aus wie mit Teufelsfrisur. Selbe Sätze kamen zu Ohren bezüglich einiger der männlichen TV-Neulinge mit ihrem gewonnen Ruhm, wobei ja enorm mit rot geworben wird, weniger dem Touch der Liebe und Herzensangelegenheit, doch mehr auf rüchige Weise und manchmal sogar provokant dem Teufelsgesicht dabei; wie gar die Teufelsküche oder Teufelsköche beim TV als offenbar lediglich nur ausschweifende aber harmlose Erlaubtheit dargeboten
Haben die es so nötig! Wen gedachten die damit denn zu provozieren.
Nur sind da zu viele Tatsachen, bei denen der Mensch als solcher nie und nicht zur Sprache kommt. Der Normalbürger, der Otto Normalverbraucher oder wie immer die Leute genannt sind von oben oder von Berühmtheiten oder neuen auf dem Musikgebiet oder der Showwelt, den Lobbyisten, sonstigen Querulanten, Anarchisten oder Autonomen, nachdem sie Geld auf dem Konto angehäuffelt haben.
Der ganz normale Mensch, Mann oder Frau. Dazu ist das Klatsch-TV konzipiert mit meist messihaften Präsentationen, in die nun auch die Frauenwelt Einzug halten durfte? Asozial wird dies nicht genannt, aber mitgeliefert mit unterschwelliger Werbung wie aus dem Popkorn-Kino.
Und mitunter müht sich manche Zeitung doch ab, Millionäre und Milliardäre zu nennen, wie im Regelkreisgeschehen der, na wie heißt das heute, der Qualitätsmedien, denen die Rubriken ausgegangen sind zwischen Homepage, Nachrichten, Politik, Wirtschaft mit Bildung, Wohnen, Lifestile und sonstigem. Es wird festgestellt, dass und ob man das so belassen könne oder nicht doch ein wenig unmoralisch ist, sein kann und könnte.
-          Laut Steuer-Statistik hat Hellas nur zwei Dutzend Einkommens-Millionäre. Das kann man angesichts der Yachten und Villen im Land kaum glauben. Die Bank UBS schätzt dagegen, dass es 565 Griechen mit Vermögen von über 25 Millionen Euro gibt. Doch viele zahlen kaum Steuern - oder müssen es auch nicht. Die griechische Verfassung (Artikel 107) räumt den Reedern eine im internationalen Vergleich einzigartige Sonderstellung ein: Sie müssen Gewinne und Einkommen nicht versteuern. Begründet wird dies mit der Sorge vor einer Verlagerung der Firmensitze.
Aus:  rp-online  , Februar 2015
Traditionell bringen reiche Griechen ihr Geld gerne ins Ausland, seit Ausbruch der Krise vermehrt. 2008 lagen auf griechischen Konten 238 Milliarden Euro, heute sind es 160 Milliarden. Das erschwert den Zugriff des Fiskus. 
-          Fokus Online berichtete jedoch vor zwei Jahren, 15.04.2013, dass „die  Zahl der Millionäre in Griechenland … bei 72 000 liegt".
-          Jedoch lädt London sehr ein dazu:
Besonders Millionäre haben eine Möglichkeit gefunden, die Steuerzahlungen zu umgehen: Für sie ist London eine wahre Steueroase….. Das geht aus Recherchen des ARD-Politikmagazins "Report Mainz" hervor. Insbesondere London zieht offensichtlich griechische Multi-Millionäre an. Das Bundesfinanzministerium spricht im Bezug auf die britische Steuerreglungen von "schädlichem Steuerwettbewerb" in der EU.
Politische Analytiker unterstreichen, die Erstellung einer Liste mit Steuerpflichtigen wie jener, die mit den Daten 54.000 griechischer Bürger geschaffen wurde, die in dem Zeitraum 2009 – 2011 mehr als 22 Mrd. Euro zu Banken im Ausland transferierten, ist auf dem griechenland-blog  zu lesen:
Obendrein gereichen heute Debatten kaum je zu mehr hin, als Ja oder Neins mit Protesten, ob nun Rechts oder Links, mal mit mal ohne Keule und Frauen griffen zunehmend zu den Waffen und Neins zur Friedfertigkeit, mindestens Enthaltsamkeit dazu und ohnehin mehr höhnischen Verlautbarungen gegen Männer und Jungens.
Jenen weiblichen Wesen mit Unwesenmanier fehlt eindeutig die Muse dazu aber auch die innere Haltung, sich mit Gott und der Welt versöhnen zu können, geschweige denn der Männerwelt offenbar.
Sie haben wohl kein Gewicht, das sie bieten können, sondern sind wie Kolbenfresser im Motor des Lebens und der Gemeinschaft mit ihren Hasstiraden.
Einige Männer mit Tatoos waren da noch echter und einiges mehr überzeugend mit ihrer Solidarität zu nie wieder Krieg oder den Strichcode des Warenmarktes auf der Haut: sie hatten wenigstens nur ein wenig Haut sich verletzt und zeigten sich mir kaum je ideologisch und sauerteigüberladen als es nun später der Fall ist bei Menschen, gepaart mit Sexualisierungen und den allerhand Dunkelwelten, Drachenmotive oder den Gehörnten wie neulich an einer Kaufhauskasse und mit dem Pentagramm auf dem Oberarm.
Jedoch auch hierzu wage ich doch einen Schluss auf eine geringere Intelligenz jener Gruppierungen, auch wenn der IQ nicht alles ist und das Menschsein auszeichnet.
Da war gar eine Seltenheit eine junge Verkäuferin mit einfacher Blume und einem Schmetterling auf dem Unterarm, an der Stelle jedoch der Pulsadern. Hingegen ist denn eine Bilderwahl, die Motive, lässt man das Deutungsmuster von Flatterhaftigkeit beiseite, denn nicht alles bedarf gleich der Deutungen, nicht sehr aufschlussreich und wer möchte dem Teufel denn mit Beelzebub entgegnen. Feminismus und der Geschlechterdisput beschreite ja diese Wege und bezeichnend doch aus der Frauenwelt mehr inszeniert.
 
Einen groben Fehler, den die verbandliche Arbeit schon lange machte war ihr Bezug auf die Marktpsychologie bzw. diese verwenden wollend und diesen Manipulationsabsicht konnte ich bei jenen mit Strichcode auf der Haut oder Hals nicht ablesen, betrachte das aber keine(r) als repräsentative Feststellung, sondern das geäußerte Merkmal: Opfer in der Gesellschaft.

Donnerstag, 16. Juli 2015

Black-Metal


 Und eins ist gewiss, auch ich brauchte keinen Teufelsdreck. Warum gibt es nur so viel Brunnenvergifter mit ihren Niedrigkeiten. Warum sollte ich da Bedarf haben und arme Teufel sind das doch gewiss nicht.


Nun mag man manches an der Kirche kritisieren, übel sind aber doch Menschen, die glaubens(zer)störend nur sind und obendrein der Auffassung, dass sie die Erkenntnis der  Erniedrigung gepachtet haben. Nun, vielleicht haben sie welche ja angenommen. Mir ist das zu viel der Selbsterniedrigung und klingt so sehr nach Borderline und beschädigtem Ich.

Kann man Sätze einfach so reinstreuen: ein Psychotherapeut sagte vor langem, jedoch mit anderem Zusammenhang, dass der Erfolg Recht gibt und jener ist sogar noch ein Theologe. Kräftemesserei oder Ellbogen also eine Devise?

„ Es wäre kaum sinnvoll, täglich über die neuesten Fabrikate der Black-Metal-Szene zu berichten. Doch die ErwähnunPodium5g der neuen CD der Hardrockgruppe "The Antichrist Imperium" (Das Reich des Antichristen) scheint mir wichtig genug. Eines der Lieder heißt "Kill for Satan" (Morden für Satan).

Unnötig zu sagen, dass mit einem empörenden Aufschrei gegen diesen Hass, diese Radikalität und diese Intoleranz kaum zu rechnen ist.

Dabei wäre es notwendig: Solche Fabrikate kommen praktisch täglich auf den Markt. Es sind nicht nur obskure Labels, die solche Musik prodizieren. Nein, hinter manchen dieser Produktionen stehen Multis wie SONY oder Universal.



Es geht hier um Bands, dessen Platten beispielsweise von SONY vertrieben werden und die bei Amazon, Buecher.de, Weltbild und die sonstigen großen Internethändler erwerben werden können.

Extremer Haß gegen das Christentum, bestialische Gotteslästerung, Sadismus und Gewaltverherrlichung: Das sind die üblichen Elemente von Bands mit Namen wie AEON, Rawage, Satans Wrath, Grand Supreme Blood Court oder Postmortem.



Wie allerdings kann man sich denn mit all dieser anrüchigen Musikwelt nur befassen und sage aber beileibe nicht, dass das bewundernswert ist. Wohl aber, denke ich,  braucht man schon etwas Courage dazu. Mir genügt meist schon das Zuhören und die ersten Takte von Musik und Text, um meine Entscheidung zu treffen und die ist nicht eine lediglich rational-sachliche. Da schwingt viel mehr mit. Wohl doch erstaunt mich, wieso das k manche so betonen möchten wie K irche, k atholisch.

Sicher ist dem leider so, dass Leute dieser Materie anscheinend belästigend und nur mehr bedrängend sind, wie man es kaum anderswo je erleben kann. Aufsässige Naturen.

-          Vor Jahren um 2000 waren Sicherheitsangestellte, Secure, für ein Freiluftkonzert unterwegs und begleitete sie ein Stück weit und sie erzählten aber rasch, wie arg die Musikwelt gelitten habe, wie schlimm es dort heute zugeht und ist nicht mehr vergleichbar mit der längst Geschichte gewordenen Musikwelt nicht nur der friedensbewegten Jahre oder Teilen daraus den Gerüchten zur Drogenwelt. Selbst dies lief meist nur friedlich ab. Heute muss man da auftreten wie schwer bewaffnet, in Leder oder schwarz; vieles hat nichts mehr mit Musik zu tun und angenehmer Atmosphäre.

Da sei längst der Frieden vorbei. Das sind mehr Zustände als Konzerte und Musik. Da sei kaum eine Veranstaltung mehr ohne Prügelei und Trinkgelage. Als ob die Leute kaum mehr für Vernunft offen sind.

-          Unheilig zählt ja zu den Gothics und der Artikel auf Wikipedia ist allemal nur positiv ohne jeglich kritischen Beitrag. Solche Grafen braucht man doch nicht, sage ich mal.

Vor einem Kaufhaus mit viel Blumen im Angebot ging eine junge Frau um die 20 Jahre bei mir vorbei und sie hatte einen Trauerflor umgehängt, wirkte auf mich keinesfalls irgendwie aufdringlich oder dass sie emotional in Fahrt ist. Für mich war dabei nichts Störende. Keine einhundert Meter daneben befindet sich ein katholischer Friedhof und meine Annahme war ohne viel Nachdenken und Aufhebens, dass sie vielleicht Blumen für ihr Grab besorgen möchte, vielleicht das Familiengrab, das ihrer Eltern oder ihrer Oma. Für jeden anständigen Menschen doch nur das Übliche an Wahrnehmung.

Sicher ist auch anderes denkbar, doch dem will ich mich hier nicht widmen.

Von der Seite jedoch trat urplötzlich ein Mann an mich heran und zeigte auf das Mädchen, was die da denn tut, die könne doch nicht in das Geschäft reingehen, das sei doch unanständig.

Ein Störenfried und die Atmosphäre war nur mehr verdorben. Da sind also Menschen, die Staat und Kirche kritisieren und wiederum welche, die den Religionen ihre Absage geben, nicht an Gott glauben oder auch die Frage gelten  muss, von welchem denn die Rede ist und bei wem.

Dies jedoch hat gänzlich anderen Charakter, nämlich eine Verletzung der Privatsphäre, die Missachtung des persönlichen Glaubens. Spitzel und Spione anscheinend zu viel schon. Hier ist jeglicher Streit um die Religionsfreiheit ohnehin schon längst nicht mehr fehl am Platz.

-          Tote werden reingehievt. Ein Beerdigungsinstitut war in einem Seniorenheim eine verstorbene Frau dort für die Beerdigung abzuholen und auf den Friedhof zu bringen, zu überführen. Aber wie unsensibel doch die Töne waren: komm, hieven wir sie rein in den Sarg.

-          Altenpflegerinnen waren zuvor mal schockiert, wie jämmerlich und kärglich das mancherorts sei, wie mit den Alten, den Verstorbenen umgegangen wird: ein kärgliche Holzliege, manchmal nur mehr das Totenhemd, das hinten offen ist und gerade noch eine Kerze, wenn es gut geht. Klappe zu, Affe tot und mit einem Fuß im Gefängnis, beklagten sich einige; so geht es einem da.

-          Um 1970 war viel Werbung zum Rentensystem und den verdienten Lebensabend für die Senioren und Rentner mit 65. Wohlverdient? Was die denn dadurch betont haben, damals.

Und was die nicht daherreden, erzählten mir Erwachsene, ich nenne sie die Elternjahrgänge, denn ich war noch jünger als heute. Die mit ihrem Schöngerede und ein paar Jahre später waren auch Freunde aufmerksam, denn sie sagten, wir wollen doch nicht Kinder für das Rentensystem, halten die uns denn für doof, die Politiker?

 -          Eine Pädagogin sagte mal, als ich von Trauer erzählte, katholischem Leben und Jugendarbeit, ja, sie sei eine Gothic. Lasterhaft, denn sie war ja nicht dazugehörend bei Mensch und jener Sache, sozusagen bei uns. Jene hat also von einer Szene gesagt, wo andere über familiäre Trauer beschäftigt waren, Freund oder Oma ums Leben kam. Und das war jene aus dem falschen Film, so wie Feministen gerne falsche Verknüpfungen basteln, wieso Männer glauben, Frauen hätten ein Fahrgestell: Provokationen.

Und dann gab es ein Buch, dass die Deutschen unfähig sind zum trauern. Wieso werden denn oft so viele Lügen erzählt.