Die einen machen große Empörung, andere hingegen sind unterstützend und reden auch von der Sache. In den USA unterstützen immer mehr Bischöfe die Entscheidung Tumps. An der Entscheidung sei nichts "zutiefst beunruhigend".
Die Offenheit für Fremde muss mit dem Wohl der Nation in Einklang zu bringen sein, betonen mehrere Bischöfe in den USA.“Das Evangelium so zu charakterisieren, dass es eine Nation dazu aufruft, Chaos zuzulassen, ist wirklich absurd, schrieb Strickland.(Lifesite)
Dies gilt für Deutschland nicht minder, denn es ist Aufgabe der Politik, den Nutzen zu mehren, Schaden abzuwenden,
wie es im GG Art 56 im zu leistenden Amtseid heißt, "Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, den Nutzen zu mehren, Schaden abzuwenden (...usw. , die Formel so wahr mir Gott helfe wird von mehrern Politikern ja inzwischen weggelassen), so ist es längst mehrfach widerlegt worden, dass der Islam mit der Demokratie und Kultur im Westen vereinbar ist, anders gesagt, er ist nicht kompatibel.
Was auch kritisiert wird ist, dass Islamstaaten nicht demokratisch, sondern rückständig sind und archaisch sowie kein einträgliches Wirtschaftssystem aufweisen.
USA: Katholische Bischöfe verteidigen Trumps Migrationspolitik.
Das „Christliche Forum“ berichtet: Der katholische Oberhirte des Bistums Arlington (US-Bundesstaat Virginia) gab eine pastorale Erklärung heraus, über die Lifesitenews am 3.2.2025 berichtet. Michael Burbidge (siehe Titelbild) betont darin, dass die „katholische Lehre keine Politik der offenen Grenzen unterstützt“. Die Stellungnahme signalisiert Zustimmung für Trump und Vance bei deren Einwanderungspolitik. (Berger)
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https://christlichesforum.info/usa-die-bischoefe-burbidge-und-strickland-verteidigen-trumps-migrationspolitik/
1) Ursprünglicher Text: Ein Mann aus Saudi-Arabien, der sage und schreibe 105-mal bei Behörden und Polizei bekannt wurde – unter anderem durch die Ankündigung, Deutsche zu töten – rast mit einem SUV in einen Magdeburger Weihnachtsmarkt. Fünf Menschen sterben, darunter der neunjährige André, dessen Eltern ein Leben lang von der Trauer um ihren Jungen gepeinigt sein werden. Über 300 Menschen werden zum Teil schwer verletzt und sind voraussichtlich für lange Zeit körperlich und seelisch gezeichnet: Albträume, Flashbacks, Schmerzen. So ist es auf Achse des Guten - natürlich nicht nur dort- heute zu lesen.
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