Was zuerst ins Auge fällt, ist die Überschrift, daher habe ich heute, was drei Tage später ist, ein Fragezeichen hinzu gefügt, denn eine Frage ist etwas anderes als eine Feststellung, daß es so ist, oder im Text wird erklärend ausgeführt, was ist, ob es so ist, woher diese Meinungen sind, warum es so viele Zeitungsartikel dazu gibt und so weiter.
Da soll der Psychiater zu Wort kommene, wobei seine Überschrift sich auf die Politik Deutschlands bezieht, nicht auf Deutschland insgesamt. Immerhin also hat er doch eingegrenzt und ist konkreter als manche Schlagzeile.
... gleicht einem Irrenhaus, ist die Formulierung
Hinweis: am Schluss, also unten, ist noch Möglichkeit zur Nachlese.
Hingegen ist das allemal auch zu finden, dass verallgemeinernd geschrieben wird, Deutschland sei zum Irrenhaus geworden, und der Text macht dann deutlich, wer die Addressaten sind, was entweder konkret angesprochen, oder zu erschließen ist.
Falsch wäre es doch wohl zu sagen, dass die Deutschen irre geworden sind, denn dem ist ja nicht so. Zumindest nicht alle. Abgesehen davon, wem ist es wichtig, von den Deutschen zu reden, in welchem Zustand sie sind, die Deutschen? Wem ist denn wichtig, Etiketten zu geben, gar mit Kollektivetiketten stigmatisieren? Wozu nur.
Die deutsche Pünklichkeit war einmal Thema, oft im Rahmen zur Vorurteilsdiskussionen und Made in Germany drückt doch wieder Positives aus.
Hier die statistischen Zahlen und gebe Paranoia ein: Experten gehen von einer Prävalenz von 0,5 bis 2,5 Prozent aus. Damit trifft die Diagnose in Deutschland auf 40.000 bis 250.000 Menschen zu. Zum Vergleich: Angststörungen (Prävalenz: 15 Prozent) sind mindestens sechs Mal so häufig wie paranoide Persönlichkeitsstörungen. Schizophrenie liegt bei ca. 1% der Bevölkerung, was um 800.000 Menschen sind. (Ärzteblatt).
Nachtrag: wen die Prozentangaben irritieren, kann ich zustimmen, doch konnte ich die Originalquelle nicht mehr finden und lasse den Text aber so mal stehen. Der Text war nur reinkopiert aus dem Netz, so aber entstehen dann Unklarheiten, wenn nicht gleich nachgeprüft wird. Ich bin an sich oft generell mit Zahlensalaten sehr zurückhaltend, denn oft fehlen anständige Möglichkeiten des Vergleichens oder ein Kontext, denn der Leser, so ich davon hoffend auch ausgehe, will sich doch ein Bild machen können.
Gerade jedoch finde ich eine der Quellen, es gibt aber nicht mehr von mir. Hier Meine Gesundheit.de. In jeder Lebens. und Berufspraxis ist das vorgefundene der Rahmen, wie beispielsweise Informationen von Psychotherapeuten, die aufgrund Corona etc. Auffälligkeiten in der Praxis festgestellt haben oder berichten.
Hinzu der Punkt, wem ist das wichtig? Neugierde beim Publikum. d.h. dem Leser, oder ist es bereits jemandes Psychose?
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Paranoia ist veraltet für Wahnvorstellungen und wurde vorrangig in der Psychiatrie verwendet. In der modernen Medizin hat sich stattdessen der Terminus Paraphrenie eingebürgert. Paranoia vs. Paraphrenie: Unten ist aus dem Lexikon der Psychologie die heute gängige Definiton und Begriffsbestimmung angefügt, denn es wird durchaus noch diagnostiziert von paranoider Schizophrenie gesprochen. Verwendung findet der Begriff Paranoia nur noch für nicht schizophrenen, chronischen, systematisierten Wahn wie Eifersuchtswahn oder Beziehungswahn.
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Zweifelsfrei kann doch gesagt werden, dass die meisten der Deutschen eher normal geblieben sind und eben nicht so verrückt, wie es scheint, zumal es scheint ja nicht so, sondern wird behauptet und das mit deutlichen Hinweisen zur politischen Couleur, die eine sei normal und die andere nicht.
Sie nennen sie hingegen ja Leugner und keine Bange, diese Zeilen sind absichtlich so gehalten.
Die pädagogischen und psychischen Folgen aus den Coronamaßnahmen oder der Klimawandler herrührend, die Zuwanderer nicht vergessen, will ja leider kaum kümmern. Kaum heißt ja, dass die Politik bisher sich in Leereformeln nur ergötzte und nur leere Versprechungen gemacht hat.
Entspricht denn die Wirklichkeit und das Erleben, das Menschen tagein, tagaus haben, was sie sehen und spüren, der medial verbreiteten und seit Jahren erzählten?
Die Überschriften sollen hier genügen und mit Google oder Bing-Suche sind sie auch prompt zu haben.
Deutschland: im hausgemachten Irrenhaus. Der Letzte sitzt im Dunkeln.
Deutschland: Irrenhaus im Ausnahmezustand. Ein Land versinkt im Wahn
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Deutschland, ein Irrenhaus - Kolumne - DER SPIEGEL
Broder: „Deutschland ist ein Irrenhaus“ - JUNGE …
Deutschland - ein Irrenhaus?! - Bauer Willi
Seltam auch, muß die Midlife-Crisis denn ausfallen?
A midlife crisis is a period of emotional and existential questioning that often affects middle-aged adults between the ages of 40 and 60. During this phase, people may reevaluate their lives, confront their own mortality, and seek big changes such as changing careers or adopting new hobbies to rediscover their identity and purpose, und bediene mich der englische PsychologieToday.
Ausfallen tut sie gewiß nicht, jedoch muss nicht immer gleich von einer Krise gesagt werden.
Wer dazu lesen möchte, hier ein kleiner Artikel. So überwinden Männer die Midlife-Crisis. Sie betrifft Männer weitaus häufiger als Frauen und ist auch nicht zu verharmlosen, weil sie Männer mehr betrifft. Lebensziele, wie sieht es damit aus? Was ist mit Ehe und Familie, mit dem Berufsleben, der Zufriedenheit auch beim Geld und den Finanzen? Besteht ein gutes Umfeld, Bezugsgruppen und Rückhalt?
Gedankenfortsetzung, Differenziertes: Wie sieht es mit Lob und Anerkennung aus oder mit Kritik? Das jahrelang vorherrschende Männerbashing, das besagt, wie wertlos und schlecht Männer vermeintlich sind, hat gewiss so manche Spur hinterlassen. Lassen Sie sich nicht zu sehr davon beeinflussen und schlechtes Gewissen machen, denn wir haben es immer mit Menschen zu tun, mit Charakteren und Persönlichkeiten, mit Individuen und nicht mit dem Kollektiv. Selbstredend gilt das auch für die Ehefrau und Partnerin, klüger zu sein als das Kollektiv.
Abgesehen davon sind das seelische Prügel und ist m psychische Gewalt. Konkret gesagt, gibt es einen erkennbaren Zusammenhang und wo ist der? Oder folgen Sie nur dem Herdentrieb?
Dringend zu bedenken ist etwa das hier, was Hofmann auf Genderama im Januar ausgegraben hat: (1) "Jungen haben öfter Schulprobleme und werden eher mit ADHS oder Lese-Rechtschreib-Schwäche diagnostiziert als Mädchen. Liegt das auch am Bildungssystem?" Das hat sich die Süddeutsche Zeitung genauer angesehen. 2) "Minimum 4000 netto muss er verdienen" – Selbst Feministinnen wollen lieber reichen Mann. Hier geht es weiter.Der Status von Männlichkeit ist im Sinkflug: schwangere Frauen sind enttäuscht, wenn sie einen Jungen erwarten, radikale Feministinnen geben Männer zum Abschuss frei; Männer selbst liefern keine Rollenbilder mehr.
Die AOK vermeldete noch im Oktober 24 von einem Rekordniveau bei der Depression.In Deutschland leiden fast 9,5 Millionen Menschen an Depressionen – und damit so viele wie nie zuvor. Zugenommen hat die Rate vor allem bei jungen Menschen zwischen zehn und 24 Jahren sowie den über 65 jährigen. Das entspricht einer Zunahme von 11,8 % im Jahr 2017 auf 12,5% im Jahr 2022. Fast 9,5 Millionen Menschen leiden an Depressionen. Nicht erwähnt werden die Coronajahre oder die Impfung, wohl aber, daß auch ein Schaden für das Wirtschaftssystem besteht.
Auch für die Wirtschaft stellen Depressionen einen relevanten Kostenfaktor dar. Zwar fielen eher wenige Beschäftige deshalb im Job aus – aber wenn, dann sehr lange: Mit durchschnittlich 43 Tagen je Fall belegten die Ausfalltage wegen Depressionen einen Spitzenplatz. Die direkten und indirekten Kosten summierten sich auf Milliarden Euro.
Immer mehr Menschen sind wegen psychischer Leiden wie Depressionen oder Angststörungen krankgeschrieben. Das zeigen Zahlen der Krankenkasse DAK-Gesundheit. In Bayern stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf rund 298 Fehltage je 100 Versicherte. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 8,5 Prozent. BR
Das hingegen sind nichts anderes als allgemeine Erkenntnisse, ist Allgemeinwissen.
Neben genetischen Einflüssen spielen auch psychische Faktoren wie traumatische Kindheitserlebnisse eine Rolle. Auch Stress und psychische Belastungen, etwa bedingt durch den Dauerkrisenmodus der vergangenen Jahre, sind Ursachen für die Zunahme der Krankschreibungen.
Endogene Faktoren << >> exogene Faktoren
Genetisch bedingt, Veranlagung |
e.g. CovidMaßnahmen, Angst, Streß, Impffolgen, Fehlbehandlungen,
medizinische sowie psychologisch-psychiatrische Fehldiagnosen Allgemein: soziales Umfeld, Schule/Bildung, Medien, Elternhaus etc., also die äußeren Ursachen. Beispiel gerade hier |
Na gut, immerhin ist ist der Dauerkrisenmodus der vergangenen Jahre berücksichtigt.
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Insgesamt kann das Geschehen natürlich nicht nur auf das Feld des extremen Feminismus, wie oben angeklungen, zurückgeführt werden, das wäre zu eng betrachtet, wäre zu begrenzt, es ist nur ein Ausschnitt. Das auf der politischen Bühne angelangte Gendermainstremaing und LGBT gehören da ursächlich enorm mit dazu.
Der Mauerfall, die Weidervereinigung ist grundgesetzlich Ziel gewesen und die Entwicklug hernach, immerhin nun ein viertel Jahrhundert, verlief ja alles andere als optimal. Die Zuwanderer(ungs)probleme sind beileibe nicht harmlos zu sehen, wie es manche im Staat und in der Politik gerne haben möchten. Mit der Nazikeule oder Anti-AfD-Haltung sind diese Gewaltexzesse schon gar nicht zu lindern und die dait zusamenhängenden gesellschaftlichen Probleme ebenso nicht.
Den Staatsbürger und Wähler zum Stillsein zwingen zu wollen, ist ebenso schon gar keine Lösung.
Der technische Fortschritt des Internets mit den vielen Möglichkeiten der Informationsfindung und Konsum ist eine Errungenschaft, zeitigt aber ebenso viele Probleme und am fast unverständlichsten ist für mich das Dauergetöse um Sexualität und Pornographie.
Kinder und Jugendliche können all die Angebote kaum verkraften und aufnehmen und nur aus der Tatsache, dass vieles zu haben ist, angeboten wird, Harmloses oder eine Normalität unkritisch herzuleiten, ist fatal und falsch, ist nur blauäugig.
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Wie sieht es denn um die Intuition der Eltern aus? Wer beachtet - durchaus auch intuitiv - die Entwicklungspsychologie, die Entwicklungsstufen von Kindern und Jugend?
Zu lesen ist dazu, ohne gleich Theorien aufzudröseln, so gut wie nichts bei der Presse und gerade der falsche Aufklärungswahn bereits in Kitas muss einem zu denken geben. Kritisiert wird das längt reichlich.
Auch hier hat, Forschung und Medien als Orientierung nehmend, eine Ausweitung stattgefunden in Form veremeintlich neuer, bahnbrechender Erkenntnisse, daß auch das Leben als Singel glücklich macht, warum die Deutschen nicht so glücklich sind, wie Menschen in anderen Ländern, genannt sind meist Schweden oder Dänemark, der Hygge-Style ist ja dänisches Wohnglück, mal Finnland, was somit die skandinavischen Länder sind, waren auch Erkenntnisse festgestellt, daß Frauen inzwischen auch mehr Porno konsumieren und dem aufgeschlossen sind.
Aber mal im Ernst, seit wann sind das erstrebenswerte Ziele?
Allen Klischees zum Trotz: 2 von 3 Deutschen sagen (66%), dass sie momentan glücklich sind – immerhin jeder Vierte (27%) ist jedoch aktuell unglücklich ist beim Sinusinstitut zu erfahren, die andere Studie, ZDF Sendung, jedoch erzählt das Gegenteil, zeitigt andere Ergebnisse und liegt das womöglich an den Coronajahren, denn das war 2024? Bei Sinus ist die Studie von 2019.
Die Deutschen sind fast die unglücklichsten Bürger in der EU - dies ergeben neue Daten des europäischen Statistikamts. Besonders zufrieden sind dagegen die Nachbarn aus Österreich. Die Bulgaren seien aber am miesesten drauf mit 5,6 Punkten auf der Skala. Immerhin haben die Deutschen 6,5 Punkte von 10 erreicht.
Die Suggestion dazu wird ja immer auch mit präsentiert, daß dies heute angeblich alle wollen und schließlich habe es ja mit der Selbständigkeit der Frauen heute zu tun und gehöre zu all dem Fortschritt, der Emanzipation der Frau heißt und Abschaffen des Patriarchalen Mannes, der all das Unheil angeblich geschaffen hat.
Neue Männer braucht das Land, war ja bis um 1990 an mancher Hauswand oder Demoplakat zu lesen. Brauchte denn das Land neue Männer, die nun auch sich um die Kinder kümmern, denn das ist das gängige Argument, das vorgebracht wurde und auch heute in Texten noch so zu finden ist. Ist das nicht Frauenfokus, die sicht der Frauen? Aller Frauen und um welches erziehen geht es dabei denn? Um Bücher lesen, den Haushalt machen, mit Kindern malen, im Sandkasten sitzen, Radfahren? Worin besteht das damit gemeinte, sich um Kinder kümmern, sie auch erziehen?
Liebevoller, präsenter, engagierter: Wenn Männer heute Vater werden, starten sie mit ganz anderen Ansprüchen an ihre neue Rolle als noch eine Generation zuvor. Doch häufig kommt ihnen das Leben dazwischen.
erzählt die Autorin des Beitrages in der Zeitschrift Eltern.
Väter spielen eine entscheidende Rolle in der Entwicklung ihrer Kinder. Warum sie aber nicht wie Mütter sein müssen und was wirklich bedeutend ist, erklärt der Experte Hannsjörg Bachmann. Seit ca. 50 Jahren wird gezielt über Väter geforscht.
Das nun ist ein anderer Beitrag aus dem Fokus , beide Artikel sind von letztem Jahr. Und fast möchte ich nur sage, natürlich, das ist nur trivial, ist das nicht Binsenweisheit, die jeder weiß, kennt oder annimmt, daß die Väter nicht wie die Mütter sein müssen?
Den Müttern nur genehm handeln? Geht es denn darum? Manchmal mag das ein Problem sein, doch eben in welche Richtig? Vater und Mutter müssen nicht ausschließlich nur Front einnehmen gegen die Kinder. Beides kann vonnützen sein, auch daß sich die Kinder beim anderen Partner mal verkriechen können dürfen. Kompromisse kommen auch immer hinzu. Kinder lernen auch aus Dialogen der Eltern, ob sie sich einig sind, sich einigen können bei konträren Fragen.
Was waren das nur für Männer, die sich von Frauen in den Krieg schicken ließen, wobei sie da ausnahmsweise sogar Arm in Arm manchmal dabei waren, beim Geschechter- und Emanzenkrieg. Zum Haus und Hof schützen hatten sie nichts übrig, war und ist ihnen fremd?
Und wer hält die vier Wände in Ordnung? Der Putzdienst? Mit schlechten und negativen Sätzen wird argumentiert und gearbeitet. Ehe und Familie, Kinder gehören dazu, werden nur mehr diskreditiert. Die Orte der Geborgenheit, das Zuhause, die Familien, werden dadurch zu zerstören versucht.
Wer hat das Bier erfunden, den Wein oder die Kegelbahn? Seit wann gibt es Federball und wer macht Maschinen, die all das herstellen können? Meine Argumente waren das kaum je, mehr mußte ich meist nur den Kopf schütteln, wer wovon nur reden möchte. Ist denn vieles doch nicht so offensichtlich?
Die Jünger waren mit Jesus auf dem Boot und auf See und sie wollten Fische fangen, mit mäßigem Erfolg zuerst. Jesus hatte Wasser zu Wein verwandelt, als der zur Neige ging. Soviel mit ein wenig Humor noch erzählt. Zum Fische fangen werden auch Netze benötigt. Wo kamen die nur her?
Männer haben auch da technische Hilfsmittel erfunden, eines war die Waschmaschine, dann das Küchenrührgerät, ist der Staubsauger, der Kühlschrank, der Föhn, und kennen sie eine Maurerin? Ich nicht. Bäuerinnen schon. Und wer an Autos erst denkt, auch das haben Männer erfunden und konstruiert und dazu gehört der Motor. All das ist nicht vom Himmel gefallen.
Das Dreirad mit 0,75 PS: Der Benz Patent-Motorwagen von Car Benz war solch ein Gefährt ohne Pferde gezogen wurde. 1886 hat er das Fahrzeug angemeldet. Wer da also etwas gegen Männer hat, der ist nicht mehr zu helfen.
Manche gedachten sogar, alle Männer in die Tonne zu geben, schwelgen von sich aber, welch Unschuldsengel sie doch sind. Logik und Vernunft hilft meist nicht mehr weiter, denn sie sind der Sache ja uneinsichtig, wie dumm das ist, was sie da wollten.
Die Musikwelt, die entstanden ist, unterscheidet sich enorm ohnehin von der zuvor noch vorhanden Schlagerwelt, die nach Dafürhalten doch enorm verfremdet wurde und mehr Sexismus beinhaltet als je zuvor, vom Geld und den großen Bankkonten schon gar nicht zu schweigen, was dort ebenso mit deutlich wurde, dass der Kasinokapitalismus sich eingenistet hat. Die Haltung ist es, die Einstellung zum Geld scheint belanglos geworden zu sein, wird mit Selbstverständlichkeit genommen und so gut wie nie reflektiert, wie es zustande gekommen ist.
In jungen Jahren äußerten einige die Kritik, warum man die Schallplatten von Menschen noch kaufen soll, die ins Ausland gehen, teure Villen haben und Millionen auf dem Bankkonto. So dumm sind wir noch nicht.
Kasino-Kapitalismus bezeichnen einen Zustand des globalen, weitgehend kapitalistischen Wirtschaftssystems, der durch krisenanfällige, weltweit vernetzte Finanzmärkte geprägt wird. Im Kasino-Kapitalismus haben sich die Finanzmärkte von der Realwirtschaft abgekoppelt, indem die Finanzierung von Wertschöpfung gegenüber hoch spekulativen Finanzmarkttransaktionen in den Hintergrund getreten ist, definiert nach Wikipeda.
Hierzu H.W.Sinn im Merkur. Kampf dem Kasino-Kapitalismus
Aus Sicht der Frauen? Was heißt das?
Um 1980 war eine Formel bei manchen da, die gelautet hat, das sei nun die Sicht der Frauen und nicht die des Mannes, als es um Kunst und Kunstfotographie ging.
Sicher, das stimmt, nackt aber ist und bleibt doch nackt. Haben Männer und Frauen denn gar unterschiedliche Wertehaltungen, eine andere Ethik, andere Scham oder Moralvorstellungen?
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Paraphrenie [engl. paraphrenia; gr. παρα- (para-) neben, φρήν (phren) Zwerchfell (als Sitz der Seele)], [KLI], Form der Schizophrenie, die wie die paranoide Schizophrenie durch den paranoiden Symptomkomplex gebildet wird und hauptsächlich durch Auftreten von Wahnideen (Wahn) und Sinnestäuschungen gekennzeichnet ist. Im Unterschied zur paranoiden Schizophrenie wird die Paraphrenie v. a. durch bei Betroffenen spezif. Persönlichkeitseigenschaften (introvertiert, sensibel, sensitiv), ein spezif. Lebensalter (zweite Lebenshälfte), das Auftreten in spezif. Situationen (Belastungssituation) sowie durch einen spezif. Verlauf mit spezif. Endstadium charakterisiert.
https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/paraphrenie
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Midlife-Crisis: Ausfallen tut sie gewiß nicht, jedoch muss nicht immer gleich von einer Krise gesagt werden. Bei den Müttern kommt ja die Empty-Nest-Phase zum Vorschein, wenn die Kinder erwachsen sind und das Zuhause verlassen. Dann kommt gerne Langeweile und Orientierungslosigkeit in den Alltag. Heute wird fast schon üblich von einem Syndrom gesprochen. Sehen wird eine Definiton wie auf doccheck einmal an, so sind doch Bedenken auch anzumelden, dass zu bereitwillig von Krankheit gesprochen wird, denn warum sollte das positiv sein? Empathie, Mitgefühl, Verständis haben, geht anders: "Ein Syndrom kann eine Gruppe von Erkrankungen, eine eigenständige Erkrankung oder einen Symptomenkomplex ohne Krankheitswert darstellen."
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Da heißt es doch immer, es gäbe keine wertvollen Vorbilder mehr, wie aber kann das nur sein? Welche Vorbilder werden heute und durch wen hervorgekramt? Da muss an sich etwas auffallen.