Mittwoch, 13. November 2013

Terre des homme


Terre des homme                     


                               Ist nicht Terre des femmes

Als welche begonnen haben, mit fremden Federn zu schmücken.

Why? Hat denn Femme etwas gegen Kinderhilfe.

terre des hommes begrüßt Entscheidung des Ethikrates

Hilfe für Mütter in Not statt anonymer Kindesabgabe

Osnabrück, 26.11.2009 - Das entwicklungspolitische Kinderhilfswerk terre des hommes begrüßt die Empfehlungen des Deutschen Ethikrates zur Beendigung der anonymen Kindesabgabe ……….. Nach Recherchen von terre des hommes sei die Zahl getöteter Neugeborener in den letzten Jahren trotz der Existenz von Babyklappen nicht rückläufig. Es sei offensichtlich, dass Mütter ihre Kinder in einer Paniksituation töteten, von Angeboten zur anonymen Kindesabgabe somit gar nicht erreicht würden. Außerdem stünden diese Angebote im Widerspruch zum Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Herkunft. „(www.tdh.de
aus meiner päd.Kunstwerkstatt by Scheitl

Das entwicklungspolitische Kinderhilfswerk terre des hommes (frz. für „Erde der Menschen“) wurde 1960 vom Schweizer Journalisten Edmond Kaiser in Lausanne(Schweiz) gegründet. Der Name wurde inspiriert vom gleichnamigen Buch von Antoine de Saint-Exupéry. Die Gründung stand unter dem Eindruck des Algerienkrieges, und im Rahmen des ersten Hilfsprogramms wurden daher algerische Kinder in Flüchtlingslagern versorgt.“
(wikipedia.org)

Ach so, was sind die Männer denn nur so böse? 

Die machen sogar Spielzeug, bauen Häuser und Autos und machen auch noch Comiks. Die Männer. 

Mal so am Rande und auch eine Hauptsache:  von wem ist denn die Hipp Babynahrung, von wem ist Lego, Fisher-Price, Micky Maus. Die Theorie Tick,Trick und Track ist doch auch nicht so übel! Warum denn immer gleich an die Psych-o-logen denken. Und da gibt es sogar den Vorzug, die böse Hexe unschädlich zu machen, denn die ist ja keinesfalls charmed.

Nun ist sicher eine gute Rechtslage nicht unnütze Angelegenheit, aber bereits um 1980 waren für mich viele Diskussionen in mich umgebenden Studentenkreisen oder auch kurzfristig WG, und war obendrein ja auch verheiratet, nur anwidernd, da fast nur um das Recht gestritten wurde, kaum aber mit konkreten Sätzen und Erörterungen über den Sinn und Zweck oder wie die Grundsätze den lauten: Abtreibungen ja oder nein und mit Erörterungen. Woher denn weiss man in der Regel, mit welcher Sorte Mensch man es zu tun hat wenn nicht gerade aus dem Inhaltlichen. Woher diese Engstirnigkeit, diese dogmatischen Haltungen und Monotonie der immer wieder herunter geleierten Sätze kamen, ist mir in der Tat ein Rätsel bis heute geblieben. Fakt war teils halt, dass es die Zeitschrift Emma offenbar doch manch Weiblichen angetan gehabt hat und scheint wohl alles zu beantworten. Ich habe da nicht einmal einen Blick je wieder drauf geworfen gehabt.

Wer aber definiert oder befindet, wann die Rechtslage eine Gute ist?

Immer wieder Vorwürfe, die Männer, misshandeln Frauen, unterdrücken Frauen, schlagen ihre Frauen, sitzen an den Schalthebeln der Macht. Ich kannte nur niemanden, der seine Frau geschlagen hat und ebenso kannte ich niemanden der homosexuell gewesen ist und ich kannte niemanden, der seine Kinder missbraucht hätte und auch niemanden, wo es um Inzest ging.

Und ich habe noch nie zuvor so viele Frauen (Mädchen) erlebt, die so penetrant wie Gebetsmühlen über Bett- und 5geschichten reden wollten: im Pädagogikstudiengang 1980 f. auch der Sozialpädagogen. Schrecklich, nur mehr schrecklich und skandalös.

Und ansonsten war ja jahrelang nur fünf vor zwölf nebst wbl. Luxusstudenten hare krishna, jedoch gar auch christianisiert. Ich hingegen war es ja gewohnt, in die Messe, in die Kirche mal zu gehen.

Ich war also durchaus (von= tja) Leuten um mich herum ausgesetzt, die nichts anders waren, wie sie Herr Fuchs mit seinem Buch beschreibt: Gefühlsterroristen. Zu sehr alberne Mädchen. Längst nicht albern ist das

Meine Lebensfreude hat nun gewiss mit meinem Elternhaus zu tun und selbst da waren welche vergiftend: Nestbeschmutzer, Brunnenvergifter, ja weil doch unsere Eltern, ja weisst du denn nicht, wir haben doch gesagt … $$ und alles sonst wie gehabt zuzüglich fremde Nesthocker (back to 50 run to 360 and then again). 

Nun liefen jedoch die universitären Veranstaltungen doch üblich ab ohne solcher Form Hetze und Mutgemaße um Dunkelziffern oder auch mögliche Eisberge, von denen man ja nur die Spitzen sehen kann. Und weil ich gerade Spitze schreibe, kam ja auch der Faktor der falschen Reizverknüpfungen dazu, die aus dem Sexismus herrühren. Nicht jedoch de männliche Variante sondern leider die Frauliche. Und obschon auch Männer nicht alle gleich sind, war ich scheinbar nur auf Unglauben gestoßen, wieso ich denn nicht mit weiblich nackt baden gehe und weiteres, zumal ich ja verheiratet war, und das sich dann bis um 1986 nur hinzog, wer ich denn nun wohl anscheinend sei.
So wenig aufgeschlossen und nicht modern?

Meine Lebenszufriedenheit hatte immer auch damit zu tun, ein gläubiger Mensch zu sein, der auch mit offenen Augen im Leben stand und natürlich für Fortgeschrittene halt nur konservativ wohl bin, weil ich Lieder singe, im Chor ein Tenor bin, auch da war, wo Menschen gestorben sind und sie ins Grab gelegt wurden.

Ach, wer kümmert sich darum denn nur? Na die Kirche, der Mesner, die Ministranten gibt es doch und die Gärtnerei, oder lästernd sagen welche, der Totengribl. Und all dies sind aber keine bloßen Rituale. Da redet keiner von der Gleichberechtigung oder gar dem Gender.

Und was ich nun auch sehr schätzenswert sehe, dass wir uns mit Vater und Mutter unterhalten konnten, wie es uns einfach gefiel und zumeist wussten wir auch, er unsere Eltern sind. Da scheint es heute im Argen zu liegen. Machten Politiker denn da Witze oder sind das nur mehr Sadisten-geworden oder schon gewesen?

Musik hat also auch vieles mit Lebensfreude zu tun, mit Seelenbalsam oder sie gar baumeln zu lassen, wie Peter Lausters schreibt.

Ist es eigentlich schon strafbar geworden, Frauen zu kritisieren, etwas zu bemängeln an deren Wünschen und Ideen: ja dürfen Sie das denn – war in der Tat eine frauliche Rüge vor einem Jahrzehnt. Nun, da war nahes Ehedilemma und jene Dame jedoch sagte, ach, das ist doch wurscht, das ist hier jeden Tag.

Das ist also wurscht. Wenn das jede Frau sagen würde.

Kann es eine Tragik darstellen, bei Professoren studiert zu haben, die öffentlichen Andrang genießen? Da hingegen in besagter Unipress damals stand, dass der Geheimdienst ja nicht da gewesen sei, das seien doch nur Gerüchte gewesen, gilt es als abgehackt. Und somit kann ja auch das Fernsehen nicht da gewesen sein. Nur war ich empört doch, da ich kaum zuvor so viele Schulterklopfer unter Frauen erlebt habe.

Die Aussage hingegen wäre aber falsch, dass x nicht gewesen und y also auch nicht, weil die UP das mal so geschrieben hat, dann sind das doch nur Gerüchte; also z ist auch nicht.

Wir haben zu viele Feiglinge bekommen. Wer Bücher besser versteht soll mal PanTau lesen, das wär die wesentliche Beschreibung: da war doch nichts, Sie müssen sich getäuscht haben, das ist jetzt abgeklärt, Sie und die können doch nichts gesehen haben, weil z nicht war, ist also nicht wahr.

Das I-Netz ist für mich jedoch nicht der Anlass, aber muss doch den Hinweis machen, dass ich ja nicht verpflichtet bin noch war, andere und nicht Befugte an meinem Leben teilnehmen zu lassen oder glauben, man würde sich für Bettkantengespräche gleich hergeben.

Was Menschen wieder lernen sollten ist, sich einer Sache annehmen zu können, nicht pausenlos nur zu zerreden wie in zermürbenden Dialogen, sondern vielleicht wie im Schulunterricht, sich die vielen Standpunkte anzuhören, Einstellungen und Meinungen, die es im Leben gibt. Über die Zeitungen oder die Parteienlandschaft, wobei ich hierzu ein eher unpolitischer Mensch bin.

Rudolf Steiner hat bereits 1922 schon gesagt, Theorien sind für ihn nicht mehr als eine Sprache, der er sich bedient.

Bei einem Verkehrsunfall gestern erlebte ich sogar eine Frau, die mir meine Hände barsch beiseite schob, weil ich einer verletzt am Boden liegenden jungen Frau auch helfend wollte. Sie sei Krankenschwester, sagte sie nur aggressiv.

Kollegialität in der Pflege, die ja immer noch eine Frauendomäne ist, um auch Domäne zu verwenden, verglichen mit der Jugendarbeit aus meiner Jugend bis 1986/90 und der Männerwelt im Arbeitnehmerbereich vorwiegend Metall und auch dem Personalleasing fällt nur mehr armselig und skandalös aus: ignorantenhaft, Zickenkriege, gerüchtehaft, lehrerhaft: basta, huschhusch und schub.

Nun sind ja sicher nicht alle Frauen gleich mit der Wahrnehmung und Verhalten, aber die Hackordnung ist leider zu oft Gewinner. Kollegen, von denen noch guter Familiensinn anzunehmen war, blieben ebenso meist auf der Strecke. Die weniger hektisch waren, warmherziger und das ruhigere Gespräch pflegten.

Und „Selbstlernen“  für Beteiligte ist auch nur dort möglich, wo es erlaubt wird. Rechtlich ist ja längst manches erlaubt.

- oder einmal gewesen? 

Once upon a time: da war mal in der Bundesrepublik als welche gesagt haben, das heißt aber doch buRep.


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