Montag, 3. November 2014

Voll gut


                          Nein zur Kitschgesellschaft
Ja, das ist nicht unangebracht, was Herr Grau im Cicero geschrieben hat. Von Vorteil, wenn ich mich nicht aufregen muss dazu. Selbst bei meinen Kindern habe ich da mal halt gesagt, in der Tat. Verbal wie das soc. kindchenschema der Werbung, die Kitschgesellschaft.
Nein sagen oder der versteckte Vergewaltigungswahn mancher Frauenwelt: iiigitt, neeeiiin? Tu´s niiicht.







KREATIVITÄT
Eigenschaft der Blender und Einfallslosen

Früher war Marmorkuchen lecker. Heute müssen es Cupcakes sein



Kolumne: Stilfrage. Heutzutage müssen alle furchtbar „kreativ" sein. Im Job, in der Freizeit – überall. Leute, es nervt! Entgegnet unser Stilkolumnist. Nicht jedes Kuchenrezept muss kreativ sein, lecker reicht vollkommen aus. Ein Plädoyer gegen den Kreativitätswahn

Sind Sie eigentlich auch kreativ? Am Ende sogar „voll kreativ"? Na dann: Herzlichen Glückwunsch! Vielleicht sind Sie es ja wirklich, und dann ist dagegen auch gar nichts zu sagen. Kreativität, also die Fähigkeit, Neues, Originelles, Interessantes oder bisher Ungedachtes zu erschaffen, ist ja eine wunderbare Eigenschaft.

Allerdings ist „Kreativität" in den letzten Jahrzehnten zu einer Schlüsselkompetenz mutiert. Jeder möchte kreativ sein. Schlimmer noch: Jeder fühlt sich „kreativ" Und jeder möchte „etwas Kreatives" machen, im Beruf oder in der Freizeit – weil es so unglaublich wichtig ist, „kreativ zu sein."

War Kreativität in früheren Zeiten eine vielleicht ganz nette, aber keinesfalls qualifizierende oder gar Sinn gebende Eigenschaft, so ist sie in den letzten Jahrzehnten – den Begriff gibt es seit den 50er Jahren – zum Fetisch des postmodernen Menschen mutiert. Sie ist Glücksversprechen, Selbstverwirklichungsvehikel und Erfolgsgarant.

Ursprünglich eine Eigenschaft der Begabten und Begnadeten, ist Kreativität zu einem Massenphänomen geworden, zu einem Ideal für Jedermann, das sich an überfüllten Kunstakademien und Schauspielschulen, in Designstudiengängen, in Töpfer- und Malkursen austobt.

Man hat mitunter den Eindruck, dass man heutzutage sein Leben verfehlt, wenn man nicht irgendwie etwas Kreatives macht. Umgekehrt erlangt man den Gipfel gesellschaftlicher Reputation, wenn man in einer „Kreativbranche" arbeitet – auch wenn das nur bedeutet, dass man in irgendeiner Werbeklitsche noch mehr Werbemüll produziert.

Da aber unmöglich jeder einen Beruf ausüben kann, der das Attribut „kreativ" verdient, verleiht man es munter allen möglichen Jobs und Tätigkeiten. Und im Zweifelsfall bietet das Unternehmen zumindest eine „kreative Arbeitsatmosphäre" – was immer das heißen soll.

Da ist es kein Wunder, dass sich natürlich auch die Führungskräfte der Wirtschaft vor allem als „kreativ" darstellen – wie das Netzwerk LinkedIn anhand jährlich durchgeführter Auswertungen der Benutzerprofile herausgefunden hat – und damit zeigen, wie beschränkt und unoriginell sie tatsächlich sind.

Modern, dynamisch und unkonventionell
 
„Kreativität" ist die Eigenschaft der Blender und der Einfallslosen. Ihre Beliebtheit gründet vor allem darin, dass niemand so genau sagen kann, was darunter eigentlich zu verstehen ist. Hauptsache, es klingt irgendwie modern, dynamisch und unkonventionell.

Dementsprechend wird „Kreativität" im modernen Zeitgeistdeutsch losgelöst von jeder halbwegs erkennbaren Fertigkeit verwendet. Man fühlt sich einfach irgendwie „kreativ", ohne genau zu wissen, in welcher Hinsicht. Und während die einen im Job jede noch so läppische Idee als „kreativ" verkaufen, besuchen die anderen Aquarell-, Töpfer- oder Ausdruckstanzkurse, um herauszufinden, wo sie denn nun ist, die Kreativität.

Sollte diese Suche komplett erfolglos verlaufen, bucht man einfach einen Kreativ-Workshop oder gleich eine Kreativ-Reise. Vielleicht steckt die Kreativität ja auf den Malediven, wer weiß. Darauf, dass er genauso einfallslos sein könnte wie die meisten anderen Menschen – und dass das auch gar nicht weiter schlimm ist –, darauf kommt der moderne Kreativitätsnarzisst natürlich nicht.

Wie tief verankert der Kreativitätswahn in unserer Gesellschaft ist, zeigt sich auch in dem immergleichen Themeneinerlei der schönen, bunten Blätterwelt: „Kreative Ideen zum Selberbasteln" findet man dort, „kreative Wohnideen" und „kreative Ideen für den Garten" bzw. „für das Kinderzimmer", „für die Küche", „für den Flur".

So richtig kulminiert der alltägliche Kreativitätswahnsinn allerdings, je näher das Weihnachtsfest rückt. Dann drohen sie wieder, „die kreativsten Ideen für den Festtagstisch", die „kreativen Geschenkideen" und „die kreativsten Plätzchenrezepte". Es ist zum Davonlaufen! Geht es nicht eine Nummer kleiner? Muss jedes Rezept, jede Koch-, Näh- oder Dekorationsanleitung gleich „kreativ" sein?

Dass dieser Irrsinn einmal ein Ende haben könnte, muss allerdings bezweifelt werden. Denn er ist das Kind zweier Grundmotive der Moderne: Selbstverwirklichung und Pluralismus. Mit anderen Worten: Jeder darf alles, nach seinem Gusto, seinen Möglichkeiten und Vorlieben. Und wehe, irgendjemand findet die Ergebnisse dieser kreativen Selbstverwirklichung nicht ganz toll. Dann ist das ein Zeugnis von Intoleranz und Engstirnigkeit. Oder sogar von – auweia – Kulturkonservativismus.

Um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen: Nichts gegen Selbstverwirklichung und Pluralismus. Und selbstverständlich darf und soll Selbstverwirklichung auch mit Dilettantentum einhergehen. Das war nämlich mal etwas Positives: Liebhaberei – ganz frei übersetzt.

Aber die reicht dem sich selbst verwirklichenden Ego der Gegenwart nicht aus. Selbstverliebt umrankt es sich mit der romantischen Idee des Originalgenies, das irgendeine diffuse Kraft namens „Kreativität" in sich spürt.

Kommt doch einfach mal alle runter! Nicht jedes Kuchenrezept muss kreativ sein, lecker reicht vollkommen aus. Und auch der Wirtschaft täte etwas weniger heiße Luft ganz gut. Nicht jedes Projekt, nicht jede Unternehmensstrategie, nicht jedes neue Produkt muss kreativ oder innovativ sein. Das ist im Übrigen auch gar nicht möglich. Wie wäre es denn hingegen mal mit solide und seriös? Das klingt zwar nicht halb so cool, hätte aber trotzdem was.

VON ALEXANDER GRAU 25. OKTOBER 2014



Bilder myself


    

                Und hinzu mit einem leserbeitrag dort bei Cicero:


Es ist schlimm geworden mit dem Dummdeutsch. Allüberall im Bildungszwergenland werden Worthülsen produziert, mit deren Hilfe man zu jedem Thema trefflich parlieren kann. Das wäre ja noch einigermaßen auszuhalten, wenn nicht im gleichen Atemzug Superlative -auch solche, die gar nicht existieren- bemüht werden. Alles, aber auch wirklich Alles ist GENIAL, VOLL TOTAL irgendwas, besitzt SCHNITTMENGEN, oder zumindest eine SOLLBRUCHSTELLE.

Dazu höre ich täglich, daß die unterschiedlichsten Dinge GANZ GANZ SPANNEND sind: eine Flasche Wein (sic!), ein beliebiger Pop-Titel, ein verwackeltes Foto, das Wochenendwetter, ein Suppenrezept, ein Konzert für Blockflöte und Pauke usw.

Es ist insbesondere dann zum Davonlaufen, wenn sogenannte Journalisten ständig einen SCHRITT IN DIE RICHTIGE RICHTUNG zu gehen beabsichtigen, aber eben nur EIN STÜCK WEIT, um dann AUF AUGENHÖHE zu diskutieren. Von Windungen und Verrenkungen aus Gründer der PC ("nicht ganz so helle MItmenschen") will ich gar nicht reden.

In einem Sportbericht schwafelte der Moderator sogar vom MITGEGNER. Man fragt sich, was dies für eine Gesellschaft ist, in der Viele nicht in der Lage sind, einigermaßen ohne Wortschablonen zu reden

Na also, finden Sie das nicht aus, dass das zu lange schon so ist? Ja ist das deine Meinung, haben Frauen zu gerne gefragt oder auch mal immer gesagt, schick und dreist oder auch wie nicht auch und sogar Frau Kelle schreibt dass etwas doch auch doll ist, ganz schön doll ist das. Sind das die Jahre mit Baby Doll? Die Psychologie kennt ja den Cinderella-Komplex, den Ehe-Komplex und anderes und zumeist dreht es ja um Frauen und ihre Selbstfindung nach kaputter Ehe oder Ehen und natürlich mit Liebhaberwünschen. Deshalb halte ich auch nichts von der Männerbewegung Thiel, Berlin! (s. veröffentlichte Zuschriften).
 



Sollen sie doch abheben, denn über den Wolken, ist die Freiheit da nicht grenzenlos?


Natürlich, so kann es längst nicht mehr weitergehen

mit diesen zahlreichen Erniedrigungen. Da könnte mancher zum Clown werden.

Bilder und Kunst by J.Scheitl


Freitag, 31. Oktober 2014

Was haben wir nur für Politiker

Da finde ich ein Zitat vom Ministerpräsidenten Seehofer auf dem Blog Meinungsverbrechen.de und ist vom Februar diesen Jahres.

 

 

"Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden."

 

Wen könnte Seehofer mit Diejenigen, die entscheiden gemeint haben? Die von Mollath-Anhängern verdächtigten Rotarier? Die Freimaurer? Oder gar die Illuminaten, die sich ja bekanntlich am 1. Mai 1776 im bayrischen Ingolstadt gegründet haben?

 

 

Nun ist mir Herr Sponsel insgesamt nicht gar nur durchsichtig, möchte mich dem schon gar nicht mehr widmen, jedoch was seine Kritik zum DSM und mehr anbelangt, dürfen das doch kaum Zweifel darstellen und ist ja keine persongebundene Angelegenheit. Dass mir das also niemand mehr daherbringen möchte und nichts mal gesagt sein lassen, denn was wären das anderes als Drohgebärden! Hilf was helfen mag ist ein ebso Psychologensatz, und manche sind halt einfach von Grund auf böse.

 

Und schon, die sind eher selber mitunter nicht recht mehr zurechnungsfähig, da mag man ihm recht geben. Wieso jedoch tauchen bloß immer wieder Kohlhaasiaden auf oder Verschwörerisches. Leider machte ich solche Feststellungen durchaus schon lange, natürlich nicht auf solchem Niveau noch Boden, sondern dass leider nur zu gerne so gearbeitet wird und kaum je hinterfragt und da macht die Sozialpädagogik ebenso keine Ausnahme, nach welchen Ungründen da gesucht und geforstet wird (werden will ist eine ebso psychlogische und wahnhafte Floskel mit einigem Erfahrungshintergrund). Für mich ist die Psychodiagnostik ein Schwerpunkt gewesen und habe das meist in die pädagogische Arbeit untergebracht, im Wesentlichen jedoch reagieren die meisten mit der Alltagsmeinung oder nach Volksmeinung und bedienen sich gerne auch dem, was man Schweinchentestmasche nennt. Menschen beschäftigt das ja allemal, was Geisteskrankheiten sind oder psychische Erkrankungen und hat ja immer auch einen Anteil aus der Gegenwartsbildung und den Einflüssen.

 

Wenn ich nur auf meine Scheidung zurückgreife, die eh schon Jahre her ist, ist kaum etwas, das auf dem Papier steht, je zutreffend gewesen, wobei das Leid der Scheidungen ja sehr wohl die Väterwelt im Argen stehen lässt, wer sich den Blogs Manndat, Cunti.net oder Agens mal gewidmet hat. Und zum großen Teil ist der Behördenwunsch Schwerpunkt oder wie das alleinige Interesse dabei, das wohl befriedigt werden soll. Die Jahre meiner Tätigkeit in der Fortbildung machte mir ebenso die Diskrepanz, nein, die Willkür deutlich zwischen Theorie, Konzepten, dem geduldigen Papier, Anspruch und Wirklichkeit und wo der Mensch dabei bleibt. Für mich habe ich immer auch in Anspruch genommen, beim Menschen zu bleiben und der guten Bildung und nicht den Staatsgehorsam zu fabrizieren, um es mal so zu nennen. Hinzu gewiss ebenso, dass Menschen andere auch gerne unterdrücken wollen, Macht ausübend sind. Verglichen mit Schule und Bildung würde da kaum eine Lehrkraft standhalten wollen, was da an Einmischungsversuchen oft stattfindet und als ob man immer nur erneut deckeln müsste und solidarisch sich zeigen zu sollen, nur nicht gegenüber den Betroffenen, die auf Arbeitssuche sind oder Langzeitarbeitslos, da sonst die Leistungen gekürzt, gestrichen etc. werden, wer nicht an Maßnahmen dann teilnimmt.

 

Mitleid, sicher, das haben ja alle und so rasch aber nicht von Bauernopfer reden! Aber wer kann schon vom Mitleid leben? Durchaus hatte ich die Auffassung, es bestehe Klugheit hinsichtlich dessen, dass diese Ungereimtheiten der Materie nichts nur Unbekanntes mehr waren schon um 1980 bis 1990. Aber man täuscht sich wohl leider manchmal zu sehr? Um so mehr schon heuchlerisch, dass doch da eine Frauenwelt in den Geschlechterkrieg nur einstimmen wollte. Und die Suche nach einem Gesamtkonzept wäre doch ebenso nur Eklektizismus, zumal eklektisches Arbeiten kaum Seltenheit ist!

 

Erschreckend sind für mich jedoch Menschen, die glauben, man gehöre in den selben Topf ohne zu überlegen, auf welche Form man sich der Sache überhaupt widmet und doch darf man kaum den Fehler begehen zu glauben, alles sei nur relativ oder Leid gäbe es gar nicht: alles ist nur psychisch und Liebe ist suggestiv. Beides ebenso Psychologenätze wie auch Bekundung, Meinung eines Psychi aters!  

 

      Hier jedoch nun einige Zeilen aus dem genannten Forum:

 

Da wurde z.B. hessischen Steuerfahndern ein "querulatorischer Wahn" attestiert, weil sie in den Augen ihrer Vorgesetzten zu übereifrig ermittelten. Der Münchener Kunsthändler Eberhart Herrmann mußte vor der Psychiatrie ins Ausland fliehen, weil ihm der Psychiater Dr Hans-Jürgen Möller per fremdanamnetischer Ferndiagnose eine Geisteskrankheit attestiert hatte und ihm deshalb eine Zwangseinweisung drohte. Gustl Mollath saß über 7 Jahre in der Forensik ein, weil er angeblich seine Frau geschlagen und Autoreifen zerstochen haben soll, ihn die psychiatrischen Gutachter aber für schuldunfähig erklärten.

 

Solche Fälle werden von Vertretern der Psycho-Branche gerne als "bedauernswerte Einzelfälle" abgetan. Doch wer sich die Mühe macht, etwas genauer hinzuschauen, wird schnell feststellen, daß hier etwas grundlegendes im Argen liegt.

 

Das Ärzteblatt berichtet in seiner aktuellen Ausgabe von einer Studie der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität, die ergeben hat, daß psychologische und psychiatrische Gutachter häufig eine Tendenz vom Gericht signalisiert bekommen. Dies sei bei 45% der psychologischen und 28% der psychiatrischen Gutachtern der Fall.

 

Angesichts dessen, daß bei 48,8% der befragten Psychologen und 29,2% der befragten Psychiater mehr als die Hälfte der Einnahmen aus Gutachtertätigkeiten stammen, sieht die Studie die Neutralität gefährdet.

 

Damit bestätigt die Studie das, was die Psychiaterin Dr. Hanna Ziegert im August 2013 bei Beckmann ausgesprochen hat. Damals sagte Ziegert, jeder Gutachter hätte einen Ruf und nach diesem Ruf würde er von der Staatsanwaltschaft und den Richtern gewählt. Je nach dem, welches Ergebnis erreicht werden solle, würde der Gutachter danach ausgewählt. Auch wären viele psychiatrische Gutachter finanziell davon abhängig von den Gerichten und Staatsanwaltschaften Aufträge zu bekommen, da dies ihr einziges Einkommen sei. Deshalb würden solche Gutachter darauf achten, nicht in Ungnade zu fallen.

 

Für sogenannte psychische Krankheiten gibt es keinerlei objektive Tests. Es gibt kein Bluttest, Hirnscan oder der gleichen, anhand dem man festmachen könnte, ob ein Proband psychisch krank ist oder nicht und welche psychische Krankheit er gegebenenfalls hat. Das Ergebnis einer psychologischen oder psychiatrischen Begutachtung hängt rein von der subjektiven Meinung des explorierenden Psychologen oder Psychiaters ab. Häufig führen Psychologen und Psychiater nicht ein mal ein Anamnesegespräch mit dem vermeindlichen Patienten, sondern übernehmen Dinge, die Dritte über diesen behaupten ungeprüft in ihre Gutachten. Diese Vorgehensweise wird im Jargon Fremdanamnese genannt.

 

„Kritik an der gängigen Praxis der Psycho-Diagnostik kommt auch aus den eigenen Reihen. Thomas Insel, Direktor des National Institute of Mental Health (NIMH) bezeichnete in einem Blogbeitrag mit dem Titel Transforming Diagnosis die im DSM aufgeführten, psychiatrischen Krankheitsbilder als nicht valide. Im Gegensatz zu den Definitionen von ischämischer Herzkrankheit, Lymphom oder AIDS würden die Krankheitsbilder des DSM auf einem Konsens zu Clustern der klinischen Symptome basieren und nicht auf etwas, was man objektiv im Labor messen könne. Sein Institut hat die Unterstützung für die 5. Auflage des DSM wegen dessen Unwissenschaftlichkeit fallen gelassen.

 

Das DSM (auch bekannt als die Bibel der Psychiatrie) ist ein von der American Psychiatric Association (APA) herausgegebenes, psychiatrisches Diagnosehandbuch. Die darin enthaltenen Krankheitsbilder werden jedoch nicht, wie bei körperlichen Krankheiten entdeckt. Bei jeder Revision des Buchs treffen sich Vertreter der APA und stimmen darüber ab, welches Verhalten nun als psychisch Krank pathologisiert werden soll und welches nicht. Das DSM dient auch als Referenz für das Kapitel F des in Europa gebräuchlichen, von der WHO herausgegebenen Diagnosehandbuchs ICD. Dort finden wir dann z.B. unter dem Diagnoseschlüssel ICD-10 F99 die Psychische Störung ohne nähere Angabe. Mit solchen schwammigen Krankheitsbildern können Psychologen und Psychiater wirklich jeden nach belieben pathologisieren.

 

Das wäre alles noch nicht so schlimm, wenn nicht psychologische oder psychiatrische Gutachten, wie z.B. im Fall Mollath über das Schicksal eines Menschen entscheiden würden. Mollath saß über 7 Jahre in der Forensik ein, weil ihn Psychiater für geisteskrank und gemeingefährlich erklärt hatten. Dabei hatte er noch Glück, denn er wurde nicht wie viele seiner Leidensgenossen mit persönlichkeitsverändernden Psychopharmaka, Elektroschocks oder Psychochirurgie zwangsbehandelt. Für solche Praktiken hat Diplom-Psychologe Dr Rudolf Sponsel nur noch Hohn übrig:

 

Wenn forensische PsychiaterInnen in verhältnisblödsinniger Manier sich anmaßen, ohne persönliche Untersuchung, ohne Exploration und ohne entsprechende Datengrundlage "Gutachten" über Menschen zu verfassen, die dann für Jahre oder Jahrzehnte auf dieser okkulten Basis des Nichts im Maßregelvollzug verschwinden, so müssen sie offensichtlich über geheime und verborgene Erkenntnisquellen verfügen. [...] Es wäre sehr wünschenswert, wenn die DGPPN einmal erklären würde, wie man mit ihrem Zertifikat solche okkulten Fähigkeiten erwerben kann: Gutachten auf der Basis des informativen Nichts.

 

Der Diplom-Psychologe Dr Hans-Ulrich Gresch meint deshalb Psychiater haben vor Gericht nichts zu suchen. Es sei denn als Angeklagte.

(meinungsverbrechen.de)

 

 

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Vom weggeworfenen Kaufhausfolienkuchen

             
Der Wahn mit dem Wahn
Gesund leben ist doch keine Religion und was heißt Nachhaltigkeit mit daherkommen, statt über die unappetitliche Küche zu reden und das Panschen mit der Ernährung. Den Suppenkasper doch nciht falsch aufziehen wollen.
 
Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Aromastoffe, Verdickungsmittel
und Konservierungsstoffe Hefeextrakt, in dem der Geschmacksverstärker
Glutamat …Bei sensiblen Menschen kann er laut Ökotest zu
Kopfschmerzen oder einem steifen Nacken führen. (HuffingtonPost).
Kann, kann, kann … Kann, kann, kann … bei Föhn kann man Kopfweh bekommen, bei Regen kann man auch nass werden, es kann der Fall sein, dass O wenn M und Z, es sei denn, dass das Unheil weiter geht und solange vom gemeinen Volk die Rede ist oder kein Volkstaschenrechner im Discounter verkauft wird, denn die Technokraten sind anderswo und dann ist Z2.
Nicht alles ist gleich wahnhaft, wo Kritik entsteht oder Menschen Fragen haben, ob etwas in Ordnung ist oder nicht. Manche gehen gleich zu den Verschwörungstheoretikern oder möchten einen dorthin verschachern, denn insgeheim, ja insgeheim könnte doch etwas dran sein und man weiß vielleicht nie? Angst vor der Angst war ebenso ein Psychologenthema ob der entfremdeten Natur des Menschen heute (Zeitschrift Psychologie Heute). Wer sich also selber finden möchte, muss mit Überraschungen dann rechnen. Vielleicht sogar damit, das alles falsch ist?



 


Keine Fallstudie, die ich hier beschreibe, sondern von einem 15 jährigen Mädchen, das immer wieder Lebensmittel, vor allem den Kuchen, Torte weggeworfen hat. Zudem aber ebenso denen der Vorwurf, die am und mit Menschen Experimente machen und auch mit Fachleuten, diese nicht zulässig auf die Probe stellen wollen und sagen sie nicht, dass es das nicht gibt.

Zum Terroranschlag auf das World Trade Center WTC entstanden ja Theorien, dass in der Rauchwolke gar der Teufel zu sehen gewesen sei. Wer Glaube hat, wird ja keinen Zweifel haben, dass es diesen (verbessert: nicht ist falsch, sondern dass) gibt, sondern wieso ihn beschwören wollen und gleich Beelzebub veranstalten. Menschen haben zunächst auch Ängste die verschiedener Ursache sein können und nicht nur mit der Religion oder dem Katholizismus zu tun haben. Allerdings auch der Hinweis, das Leben nicht nur verherrlichend zu nehmen und als ob denn alles nur nach Tagesordungspunkten verläuft, die man reihum dann abhacken. Urängste sind Dinge, von denen manche Psychologie auch gerne reden oder dann wieder, wer lerntheoretisch orientiert ist, denkt an den nur konditionierten Menschen. Nur dass gar T.Moser sich dem phobischen Thema widmen wollte? Ich sage nur, da kann man Menschen ködern, ist auch ein Ablenkungsmanöver und wobei ist PTherapie denn die Lösung. Der Frauenwelt haben seine Bücher allemal Dienst erwiesen gehabt: auch Männer haben Angst, waren meine Feststellungen in diesem Rahmen, auch seine Sätze über Therapiekinder waren manch weiblichen Wesen nicht nur Mittel zum Beleidigen.

Nun aber wieder zu der 15jährigen. Als ich sie gefragt habe, wieso sie das denn macht, waren ihre Antworten jedes Mal, das sei wegen der ungesunden, giftigen Lebensmittel aus dem Discounter und sie möchte nur selber gebacken Kuchen haben, so wie ihn die Omas früher immer gemacht haben mit den bunten Pünktchen drauf. Die ursächliche Behandlung derjenigen war eine ärztliche und aus völlig anderem Grund ohnehin, aber auf dem Weg der Besserung stellt sich bei ihr anscheinend dieses unliebsame zwanghafte Verhaltensmuster ein, nur war ihre Antwort das Ergebnis der Medienwelt, der Konsumkritik und des Verbraucherschutzes. Ein Zeichen vielleicht, dass sie dies nicht richtig verarbeiten konnte, was an objektiven bis subjektiven Umwelteinflüssen auftrat, wobei das zunächst auch nicht ungewöhnlich sein muss, wenn sich Kinder oder Jugendliche so verhalten. Das Defizit liegt dabei auch an der Umwelt, d.h. den Eltern, den behandelnden Ärzten, dem Krankenhaus usw…und was der Jugendlichen erzählt wurde, was auch heute Kindern beigebracht wird und wie weit sich der Staat -die Staaten-in die Familie und die Erziehung der Kinder einmischen und einnisten möchte.

Was obendrein ja das Absurde ist, dass sich da plötzlich einige Fachmenschen auf jemanden stürzen und jene als zu behandelnden Fall nahmen. Hinzu dann die fixe Idee alleine schon und Halsstarrigkeit des Faches ist mitunter das größere Übel. War es nicht Rousseau der vor hektischen Reaktionen der Eltern und Erzieher doch gemahnt hat, der Überreaktion. Was aber sind Überreaktionen schon wieder? Auch eine neumodisch gewordene Titulierung. Zunächst war nur eine Hirnhautentzündung, Enzephalitis, aber ihr einziger Wunsch war später ein selbstgebackener Kuchen. Da war zunächst meine Frage, wieso ihr diesen Wunsch denn niemand erfüllen möchte.

Schulterzucken.

Geht es tatsächlich um Ursachen zur Enzephalitis und der Möglichkeit durch Lebensmittel verursacht, was ja kaum in Betracht kommt, wäre das eine Belegführung hinzu dann aber ebenso der subjektive Angstaufbau, wieso jene Jugendliche diese Phobie obendrein in einer Klinik entwickeln konnte. Ihre Mutter weigerte sich immer wieder, soweit mir das bekannt wurde. Wenn ich bis heute immer wieder Artikel zum Gesund Leben lese, sind nicht nur die Meinungen verschieden dazu und dürfen es auch sein, sondern obendrein stehen ja die Unternehmen im Visier der Vorwürfe und zeigen sich offenbar zu schweigsam.
 


Boom-Geschäft "vegane" Produkte vom April plusminus/sendung/br/2014/  



„ Krehl entdeckt zahlreiche Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Aromastoffe, Verdickungsmittel und Konservierungsstoffe. Die künstlichen Zusätze sollen die Ware geschmacklich und optisch attraktiv machen und dafür sorgen, dass die Produkte den Fleisch-, Milch- und Käseoriginalen ähnlich sind. Meist handelt es sich bei diesen Zusatzstoffen um pure Chemie, manchmal sogar mit Gentechnik hergestellt, was nicht deklariert werden muss. Für die Ernährungsexpertin Daniela Krehl werden diese Zusatzstoffe viel zu sorglos eingesetzt: „Einige Zusätze sind bekannt dafür, dass sie Allergie auslösen können oder auch pseudoallergische Reaktionen hervorrufen können. Das macht sich dann bemerkbar in Form von Magen-Darm-Problemen oder Hautausschlägen. Die sind alle nicht so unkritisch zu betrachten, wie uns das die Lebensmittelindustrie weiß machen möchte."

Ist die Ware im veganen Supermarkt besser?

Neben den klassischen Supermärkten gibt es immer mehr vegane Lebensmittelgeschäfte. Ist die Ware dort besser? Plusminis besucht die Münchner Filiale der neunen veganen Supermarktkette „Veganz". Zusammen mit Verbraucherschützerin Daniela Krehl stellen wir fest, dass viele Produkte aus dem Ausland kommen und die Zutatenlisten nur in englischer Sprache auf den Verpackungen zu finden sind. Das Geschäft verstößt damit gegen das Gesetz, so Krehl: „Laut deutscher Lebensmittelkennzeichungsverordnung ist es verpflichtend, dass eine deutsche Zutatenliste auf jedem verpackten Lebensmittel aufgedruckt ist." So sind viele Zutaten wie „Dipotassium Phosphate" oder "Guar and Carob Bean Gum" auf die Schnelle nicht einmal zu erahnen – ein Problem insbesondere für Allergiker. Die Filialleiterin verteidigt sich und sagt: „Das Thema ist uns bekannt. Wir sind da auch dran, die deutsche Übersetzung da hinten drauf zu machen."

„Vor allem Kinder sind gefährdet. Sie brauchen Vitamin B12 für ihre Entwicklung, so Zopf: „Das ist auf jeden Fall eine Form der Körperverletzung, so würde ich es sehen. Wir haben diese ganz große Gefahr, dass Kinder, die vegan ernährt werden, Probleme entwickeln, die wir nicht mehr korrigieren können."

Fettig und salzig: Vegane Lebensmittel sind auch nicht besser, schreibt der Spiegel im April 2014, und sogar mit daherkommen: spiegel.de/wirtschaft/

Vegane Ernährung liegt im Trend - doch wie gesund und nachhaltig sind die Produkte? Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Hamburg liefert ernüchternde Ergebnisse

Immer mehr Menschen verzichten auf tierische Produkte - weil sie sich gesund und vor allem ethisch korrekt ernähren wollen. In Wirklichkeit aber lösen viele vegane Lebensmittel dieses Versprechen nicht ein. Zwar ist der Markt der Soja-Burger und der Cocktailwürstchen aus Lupinensamen noch eine Nische, aber er wächst schnell, auf inzwischen über 200 Millionen Euro. Die Verbraucherzentrale Hamburg hat einige dieser Lebensmittel untersucht und festgestellt: Sie sind schlechter als ihr Ruf. Längst nicht jedes pflanzliche Lebensmittel ist gesund oder wurde nachhaltig produziert. …..

Von 20 untersuchten Produkten wiesen allein vier zu viel Fett auf und fünf fielen wegen ihres Salzgehalts durch. Ein Produkt, das als Walnussbrotaufstrich daherkam, enthielt nur 2,5 Prozent Walnussöl, aber jede Menge gesättigter Fettsäuren aus Palm- und Kokosöl. "Manche dieser Produkte sollten besser nicht zu häufig auf dem Speiseplan stehen", sagt Silke Schwartau von der Hamburger Verbraucherzentrale.

Und auch bei der Huffington ist im Oktober dazu zu lesen und da aber sage ich, tut mir leid, das ist kein Selbstbetrug mehr, sondern der Fehler der Huffington auf den konsumierenden Menschen abzuwälzen.
 


Der vegane Selbstbetrug: So gesund sind die Produkte wirklich

Vegan sein ist trendy, sexy und gesund. Aufgerüttelt durch Berichte über Massentierhaltung und Quälerei, entscheidet sich inzwischen eine ganze Generation für die vegane Alternative im Supermarkt.
Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe veganer Fertigprodukte, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen. Viele Verbraucher gehen automatisch davon aus, dass sie etwas Gesundes kaufen - schließlich ist es ja vegan. Doch das ist ein Trugschluss, wie Analysen von Verbraucherzentralen und Ökotest jetzt belegen. „

Dass es an sachgerechter Information dazu insgesamt mangelt, dem kann man durchaus beipflichtend sein, wohl auch manipulativ schon längst, wobei die Verbraucherschützer daran nicht schuldlos sind ob dem Übermaß an Reizen und „Infos" die immer wieder dargeboten worden sind und doch kaum anderes oft zeitigen können als den verunsicherten Menschen in der Gesellschaft.

Der Pferdfleischpanscherei war sehr wohl nichts Schönes wie ebso ob der Nachlässigkeiten zum Schmuddelfleisch, nur das alleine rechtfertigt doch nicht diese Propagandamaschinerie. Wo Unternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern, sind die Risiken ebenso doch höher einzuschätzen wie immer wieder die neuen Mängel über Indien deutlich machen. Sicher, wieso tun das Unternehmen wohlwissend um diese Skandale dann. Damit wir billiger leben können und dem Kunden immer wieder gesagt wird, er wolle das doch?

„Die von Ökotest beauftragten Labore wiesen außerdem in vielen Produkten Mineralölrückstände nach, die von der Verpackung in das Nahrungsmittel gelangt sein müssen.

Darunter können Stoffe sein, die im Verdacht stehen, krebserregend zu wirken oder Schäden in Leber und Lymphknoten hervorrufen können. Die gesamte Gruppe dieser Kohlenwasserstoffe sei noch nicht ausreichend erforscht, schreibt Ökotest. Dennoch oder gerade wegen dieser Ungewissheit seien sie mit Vorsicht zu behandeln. „
 


Aber wird da nicht überhaupt schon zu sehr von den bloßen Verdachten geredet? Dem können wir durchaus sicher sein, dass es vieles gibt, das uns noch unbekannte Dinge sind, aber immer doch ein gutes Mittel, probat zum Phobien züchten? Diese Gefahren aber auch die Absichten mancher sind mir längst schon deutlich geworden und vereinfacht könnte man jene nur Nervensägen bezeichnen, ärger wie der Suppenkasper nur auf dem Gegenpol. Was vor Jahren noch gängig eher war und zumeist in aller Munde, waren die die Weißmehlprodukte und statt dessen das Vollkornbrot - für Menschen aus Schrot und Korn? Wohl manches ja nahvollziehbar oder begründbar. Dann immer wieder die Vitamine, ob naturbelassene und kaltgepresste Säfte und Öle oder synthetisch hergestellte Vitamine, gezuckerte, verwässerte Säfte und heute sind in zahlreichen Regalreihen Vitamintabletten vom Vitamin C über Multivitamin bis hin zu Magnesium, ebenso Gesundheitstees, die Jahre zuvor noch in der Apotheke zu kaufen waren oder in der Drogerie oder man Empfehlungen vom Arzt noch erhielt.

Die Präparateernährung, die Eigenmedikamentierung des Menschen, war die denn angestrebt, wer an Strippenzieher in der Gesellschaft denken will? Vor Jahren bereits tat ich einem Arzt den gefallen, doch einige der Tablettensäfte zu trinken und jedes Mal aber bekam ich fast Herzprobleme, Atemnot, der Blutdruck stieg enorm über meine Verhältnisse und der Kreislauf normalisierte sich bald wieder nachdem ich diesen Konsum wieder eingestellt habe.

Mindestens natürlich sind die Gauner am Werk, wo solche Unlauterkeiten auftreten und ist dort längst nicht mehr nur der Konsument. Und was der Jugendliche ja gefehlt gehabt hat, war die Geborgenheit im Elternhaus, die intakte Familie und somit auch das, was Herr Spörrle (FAZ) mit der Pipi zu Hause getan hat: statt fluchen die Pipi in den Mülltonne.


 


Freitag, 24. Oktober 2014

Keine Pornographisierung der Schulen

Nun habe ich dieses Bild nur auf dem betreffenden Blog so entnommen und also nichts zu Inhaltlichem als einige Liedertexte, die mir längst auch bekannt sind.
Allerdings war ich zugleich stutzig über dieses zurecht gemachte Foto: das Lied ist sicher auch ein Kinderlied und dem auch entgegenkommend. Das Bild jedoch, ist das nicht politisch und suggeriert auch eine (partei)politischen Kampf? Eher zudem denke ich dabei an die linke Ideologie, weniger die rechte Welt und Ideologie! Kinder als Mittel zum Zweck, der Widerstand mit dem Kindchenschema? Natürlich, weil Kinder nett und niedlich sind, weil eine Sache verharmlost wird damit.
Eine weitere Dimension des Missbrauch ist der des Benutzens von Kinderfantasien und diese sind ja etwas auch natürliches, sind auch von Mensch zu Mensch oft verschieden, und ebenso nicht nur wahnbeladenen Inhaltes, denn da spielt auch der Input eine Rolle, die Familie, Vater und Mutter etc..
 
Erzieherisch: wer gesteht wem welches Maß an Flexibilität und erlaubtem zu und wieso will unsere Gesellschaft eine plötzliche Normierung, Vereinheitlichung von Dingen, die doch individuell sind und die entwicklungsbedingt. Der Input ist das Alleinmaß?
Nun weiß ich natürlich nicht, ob das authentische Fotos dort sind, echte aus den betreffenden Jahren, nur für mich wähle ich ebenso bewusst aus und manche hängen gar jedes Bild an die Wand. Dort steh dann:
„... poetisch, frech und virtuos gespielt von den Grenzgängern aus Bremen …
Ich trage wo ich gehe - Als Opfer seid Ihr gefallen im Kampf (Trauermarsch russischer Revolutionäre) - Was hab ich verbrochen (Prora) Neue Reime: - Schlaf Chindli Schlaf - Nina Buscheli Schlof - Schlaf Chindeli Schlaf Deutsche Volkslieder Mehr als 6700 Liedertexte deutscher Volkslieder, mehr als 1000 Kinderreime und mehrere hundert Kinderspiele, … ist eine kostenlose Datenbank zum deutschen Volkslied. Lieder, Noten und Quellenangaben aus zumeist nur noch in Antiquariaten erhältlichen Büchern und Liedersammlungen werden hier publiziert. ….. „ http://www.volksliederarchiv.de/  
  
Und wo ist in Bremen denn eine Grenze oder gar gewesen? Und diese Zeichnungen sind doch kaum Originales von damals. Nur lasse ich nicht mich kritisieren ob meiner nicht nur Wahl fürs Leben und es soll nicht der Eindruck entstehen, ich würde dem lediglich nur zustimmend sein.
Wieso grenzgängerisch? Manche haben ja die Idee, die nach Sex and Crime klingt oder ist oder die in einer Dunkelwelt leben wollen oder wie C.Bartoli, des Nachts mit der Hölle flirten will oder was sonst noch reizvoll ist. All diese ist doch kein muss noch soll, sondern die Meinungen Einzelner, die manches zum Maßstab haben wollen. Oft sind es nur die Zeitungsleser die das glauben wollen, sollen und wie auch das TV wählt jede Zeitung für sich ihren Trend aus, ihre Tönung, den Tenor der Themen und des Layouts. Zunächst einfach auch Grundprinzipien, um sich von anderen zu unterscheiden: die Bild gegenüber dem Stern, die SZ die FAZ, die Welt oder die NewYork Times. Psychocharaktere benutzen nur gerne diese Sprache.
Da kann ich gar eine private Verdrehung beschreiben, wenn einem die lieben Nächsten schadend werden. Ehelich wird das ja die Partneroptimierung bezeichnet oder Männer optimieren (Da sind in der Tat interessante Leserbriefe auf dem Mamablog Schweiz vom Juni diesen Jahres (Tagesanzeiger, Zürich: Warum Frauen Männer optimieren), und erfreulich zu sehen, dass es immer doch noch Menschen gibt die mitdenken, die ein bisschen mehr tun als nur schlucken und Ja sagen. Und auf die Fehlschaltung dieses Weges (falsch gepoltes Denken) heute aufmerksam machen. Ich lasse hier die Nicks mal weg. Im Wesentlichen befindet man sich aber trotzdem immer wieder auch nur in den Klatschspalten.
Ä    warum-frauen-manner-optimieren betrifft aber nicht nur die Beziehungswelt und den Genderkrieg. Wer mit dem Teufel kämpfen will, warum nicht, sagen Siie? Wieso überhaupt schon!
Das Falsche liegt nicht daran, dass es Aufklörung gibt oder Marianne Koch auch im Fernsehen gelt verdient hat zumal anderes doch wichtig war daran (eben!), sondern dass Menschen sagen, weil Kinder Bauchweh hat ist die Schule schlecht und der Lehrer ist mies und andere sagten, die Eltern sind daran schuld, nein dann sagten ja welche, das liegt an den ungesunden Lebensmitteln und heute wird in der Schule deshalb auch verköstigt. Zutreffendd sein kann beides oder jeder dieser Items wie ebenso keiner davon zutreffend sein.
If – Then – And -  Or – Nand – Nor.
Nur ist heute ja die PC-Technik und Softwaresprache schon weiter.
Die Usersprache lautet heute Click/Sims… mal wieder, Zip Zip Hurra.
Wer schon mal ein Programm geschrieben hat oder einigermaßen dem firm ist, folgt dann die Zeile: oder wollen Sie den Gesprächspartner/Thema etc. wechseln, dann klicken Sie Ja. If-then>Y oder aufhören if not then> N. Und trotzdem unterhalte ich mich nicht technokratisch. Sie etwa? Das ist dann eine Zuweisung, so wie es manche Schablonen gibt, Menschen über den Kamm zu scheren. Gilt nur denjenigen, welche es haben. Wer jedoch glaubt, das Leben besteht nur aus entweder oder, ist ziemlich falsch gewickelt.
Wer Aufrufen nicht Folge leistet, ist noch längst nicht blind noch taub, denn wem sollte man denn Gehorsamsdienste tun? Selbes auch, wer nicht sagt, ob man sich dann enthalten will oder anderer Meinung ist - und natürlich ist der Bildungsplan Unsinn und schadet Kindern. Wem müssen Sie denn begründen, wenn Sie etwas nicht kaufen, es sei denn, Sie sind verheiratet. Informatiker haben es nicht leicht im Leben, sagte mal jemand.
Wer hier die Überschrift  klickt gelangt gleich zur Huffington Post und ich rede nicht vom Spaß wenn es ernst ist, was kümmert das denn Sadisten, sagen Sie? Ich gehe da meist aus dem Weg, wenn man nicht gerade entführt worden ist. Ist ihnen das noch nie widerfahren?  Auch Kunstfehler sind nicht Kavaliersdelikte.

Lehrerverband kritisiert "Pornografisierung" der Schule

"Ehe und Familie vor"
Am Wochenende hatten 1200 Menschen in Stuttgart gegen die Pläne protestiert. Ihr Motto: „Ehe und Familie vor". Der Vorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg, Bernd Saur, griff das Thema in einem Beitrag für die jüngste Ausgabe des „Focus" auf und schrieb von einer drohenden „Pornografisierung der Schule" und "Vergewaltigung der Kinderseele".
"Spermaschlucken, Dirty Talking, Oral- und Analverkehr"
Es sei unsäglich, „was Gender-Sexualpädagogen, neoemanzipatorische Sexualforscher und andere postmoderne Entgrenzer" in den Unterricht integrieren wollten. „Lederpeitsche und Fetische wie Windeln, Lack und Latex wollten sie als Lehrgegenstände in die Bildungspläne integrieren.
"Themen wie Spermaschlucken, Dirty Talking, Oral- und Analverkehr und sonstige Sexualpraktiken inklusive Gruppensex-Konstellationen, Lieblingsstellung oder die wichtige Frage ‚Wie betreibt man einen Puff' sollen in den Klassenzimmern diskutiert werden." Das sprenge den Rahmen dessen, was Kindern im Alter von zehn bis 14 Jahren zugemutet werden dürfe."(….)
Lehrkräfte, so heißt es in der Petition, sollten die nächste Generation mit dem Anspruch, sämtliche LSBTTIQ-Lebensstile seien ohne ethische Beurteilung gleich erstrebenswert und der Ehe zwischen Mann und Frau gleichzustellen, an eine neue Sexualethik heranführen. „Aus der gleichen Würde jedes Menschen folgt noch nicht, dass jedes Verhalten als gleich gut und sinnvoll anzusehen ist." (….)
Allerdings, so warnt die GEW in einem begleitenden Schreiben, seien diese Fragen nicht ernst, sondern provokativ gemeint. Sie sollten - nach längerer Beschäftigung mit dem Thema - die Vorurteile deutlich machen, denen Homosexuelle ausgesetzt sind. Dazu sei einfach das Wort "homosexuell" in der Frage durch "heterosexuell" ersetzt worden.
Wer übertreibt, schadet nur den Kindern
Vieles ist also noch unklar in diesem Prozess. Klar ist aber: Schriftlich fixiert ist im Entwurf des Kultusministeriums das Ziel, die Schüler über die Realität zu informieren und die Dinge zu hinterfragen, angstfrei, schamfrei, diskriminierungsfrei.
Dazu muss diskutiert werden, in welchem Alter Schüler welche Informationen verarbeiten können. Natürlich ist das keine leichte Aufgabe …"
Falsch, wenn Sie jetzt glauben und darauf warten, dass ich sage, wozu brauchen wir da den Lehrerverband und die Bild muss man deshalb auch nicht abschaffen wollen Es soll mal gut sein, dass es den auch noch gibt, aber es gibt noch Leute, die auch für sich selber sprechen können und auch wollen. Als ob das aber etwas Neues ist und das spricht doch auch für sich.
Warum go oder nogo und wieso nein danke, denn wo ist dabei sein denn alles und die Grünen sind ja nicht mehr koscher und Jugend sagte längst schon, die Schmuddelopas der Alten. Heute aber ist das noch schlimmer geworden, der staatlich verordnete Missbrauch.
Längst schon sage ebenso jemand, wo soll man nein danke sagen und wie viel kostet das und bekomme ich etwas dafür?
LSBTTIQ-Lebensstile ? Wozu den Kindern beibringen. Und dass keine mehr sagt, L-EBCDIC, das klinge doch schon ähnlich (Lesbisch), nein, das sind auch u.U. Kündigungsgrün(d)e am Arbeitsplatz im Rahmen nicht lauterer Frozzelei. Ob man etwas nicht ist? Sagen Sie getrost, das sind dämliche Fragen.