Viele Jahre bereits wird immer wieder zu so manchen Extremthemen diskutiert und immer wieder macht es den Anschein, daß die Leute doch endlich mal ja sagen sollten.
Warum denn? Kann es nicht sein, dass die wenigsten die konkreten Zusammenhägen wissen? Ein anderes Problem hinzu ist das der Organspenden mit ebenso der Abtreibung, bei dem es fast gleich gelagert abläuft. Wer dagegen protestiert, wird aggressiv abgefertigt, zumindest ist es meist den Medien so zu entnehmen. Ebenso wird Lebensschützern aggressives Handeln vorgeworfen oder sie seien gar inhuman.
So ganz oberflächlich betrachtet, finde ich nichts davon in der Bibel dem AT und nicht bei Jesus. Also. Oder ist das am Ende gar nicht oberflächlich betrachtet? Da ist nichts zu lesen, wo Jesus gesagt hat, gib deinem Freund doch ein Auge oder eine Niere, er hat seines verloren, oder der eine humpelt, gib ihm doch ein gesundes Bein von dir, sondern er hat Blinde sehend gemacht, Lahme konnten wieder gehen und Taube konnten hören. Gewiss interpretieren das Theologen mal so, also positiv als Tatsache und wieder andere, als ob es keine Wundertaten gewesen. Ich lass es mal mit dem eleganten Satz so stehen. Gewiss, wer will all das begreifen, aber es wegwischen, nicht in Betracht ziehen wollen, daß das so war, ist doch zu fade. Daß etwas ist, was der Verstand des Menschen nicht mehr erfassen kann - und der Glaube?
Warum sollte ich aber mich aus dem Fenster wagen? Manches Nachdenken darf jeder auch für sich behalten und das schadet nicht.
Wie heißt es doch auch? Na schön, wenn Sie meinen, wenn du meinst? Ach wirklich? Jaja.
Hier Standpunkte der Parteien zur
1) Sterbehilfe und
2) Ehe und Familie
1)
Die Parteien und ihre Standpunkte zur Euthanasie bzw. „Sterbehilfe“.
AfD und CDU dagegen – Grüne und FDP dafür
In ihren Programmen zur Bundestagswahl äußern sich einige Parteien ausdrücklich zur „Sterbehilfe“, wie CNA berichtet.
Demnach heißt es im Wahlprogramm der CDU: „Die aktive Sterbehilfe lehnen wir ab.“ Für einen „wirksamen Lebensschutz“ wolle man ein „umfassendes Suizidpräventionsgesetz“ beschließen.
Im Wahlprogramm der AfD steht, die Tötung auf Verlangen sei „aus gutem Grunde verboten“. Ein „Rechtsanspruch“ sei „strikt abzulehnen“. Hierdurch könnten Ärzte und Pfleger „entgegen des individuellen Gewissens zur Vornahme entsprechender Handlungen verpflichtet werden“. Stattdessen seien „alle Möglichkeiten der palliativmedizinischen Behandlung zu nutzen“.
Anders hingegen die Grünen, die sich in ihrem Programm für ein sogenanntes „Sterben in Würde“ stark machen. Wörtlich heißt es dort, es müsse ein „selbstbestimmtes Sterben frei von Druck“ geben.
Nach Auffassung der FDP ist die „Selbstbestimmung bei Tod und Organspende“ ein „zentraler Aspekt einer liberalen Gesellschaft“. Man stehe „fest“ zum „Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben“, heißt es in ihrem Programm.
Wie CNA weiter berichtet, behandelten dagegen SPD, Linke oder BSW das Thema in ihren Wahlprogrammen überhaupt nicht.
Quelle: ALfA-Newsletter
nach christliches Forum https://christlichesforum.info/die-parteien-und-ihre-standpunkte-zur-euthanasie-bzw-sterbehilfe/
2)
Was sagen die Parteien zur Ehe und Familie?
Wie stehen die Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Die Linke, BSW und AfD zu Ehe und Familie? ....
Die katholische Kirche lehrt, dass die Ehe eine von Gott gewollte unauflösliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau ist, die auf die Weitergabe des Lebens ausgerichtet ist (Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1601). Auch das Naturrecht erkennt die Ehe als eine auf biologischen und sozialen Gegebenheiten beruhende Ordnung an, die den besten Rahmen für die Zeugung und Erziehung von Kindern bietet. Die Familie gilt als Keimzelle der Gesellschaft, die Schutz, Stabilität und Werte vermittelt.
Die SPD will „queere Familien“ im Familien- und Abstammungsrecht „vollständig“ gleichstellen. Familie sei dort, wo „Menschen aufeinander achtgeben und füreinander einstehen wollen“. Dahinter stecke ein „Wertesystem“.
Ähnlich die CDU. Familie ist der Partei zufolge eine „rechtlich verbindliche und auf Dauer angelegte Verbindung zweier Menschen“. Nicht nur in „klassischen Familien“, sondern auch in homosexuellen Beziehungen würden Werte gelebt, die „grundlegend“ für unsere Gesellschaft seien.
Die AfD hat die wohl bisher gängige und den meisten Menschen wohl geläufige oder gemeinte Vorstellung und Definiton von Familie. Da darf, was diese Definition besagt, doch gewiss vom gesunden Menschenverstand gesprochen werden.
Also ich weiß ja nicht, aber mir liegt die Frage auf der Zunge, aufweia, muss Familie denn erst definiert werden?
Oder liegt es am Verständnis heute, das, so man denken könnte, auch gelitten hat durch das Gendermainstreaming, durch die Queertheories, durch die kuriose Behauptung, es gäbe mehr als zwei Geschlechter? Warum nur bediene ich mich eines Textes beim Rechtsanwalt, aber was solls.
Zu der Zeit, als das Grundgesetz entstanden ist, war die Ehe sicher nur auf Mann und Frau beschränkt. Im Jahr 1949 wäre niemand darauf gekommen, dass eine „Homo-Ehe“ überhaupt denkbar ist. Und durch die Grundrechte geschützt sollte diese erst recht nicht werden.
Da dreht es sich aber doch gewiss nicht um das Henne-Ei- Problem? Ist das nicht schon zuvor beantwortet? Von Kolchose ist ja nicht die Rede und auch nicht von einem Kibbuz.
Die AfD also definiert demgegenüber die Familie als „bestehend aus Vater, Mutter und Kindern“ und betitelt sie außerdem als „Keimzelle der Gesellschaft“. Sie werde durch das Grundgesetz geschützt und müsse gefördert werden: „Eine intakte Familie bietet vor allem den Kindern einen geschützten Raum der Liebe und Geborgenheit“, heißt es im Wahlprogramm. Doch auch für alleinerziehende Mütter und Väter und ihre Kinder sowie Pflege- und Adoptivfamilien sehe man „umfassende Unterstützungen“ vor.
Als einzige Partei lehnt die AfD in ihrem Wahlprogramm die Leihmutterschaft als eine „Form von Kinderhandel“ ausdrücklich ab, während die anderen Parteien das Thema nicht aufgreifen.
Für die Grünen ist Familie dort, wo „Menschen füreinander Verantwortung übernehmen“. Dies gelte auch für „Regenbogenfamilien“. Deshalb wolle man „schnellstmöglich“ das Familienrecht anpassen, um „Diskriminierung“ zu beenden. In diesem Zusammenhang werden insbesondere die Gruppen der lesbischen Mütter und ihrer Kinder erwähnt sowie die „Elternschaft von trans*, inter* und nicht binären Menschen“. Außerdem wolle man die rechtliche Situation von „Familien mit mehr als zwei Eltern“ verbessern.
Nach Ansicht der FDP sind Familienmodelle „vielfältig“. Deswegen wolle man Familien in „unterschiedlichsten Konstellationen entsprechen und stärken“. Die Rahmenbedingungen der Politik müssten „ein selbstbestimmtes Leben und eigenverantwortliche Entscheidungen ermöglichen“.
Die Linke behauptet, Familie sei dort, wo „Menschen füreinander soziale Verantwortung übernehmen – unabhängig von Trauschein, sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität“.
Das BSW liefert keine klare Definition von Ehe und Familie. Man wolle aber Deutschland zu einem „kinder- und familienfreundlichen Land machen“.
Soweit KNA, https://de.catholicnewsagency.com/news/18745/bundestagswahl-2025-was-sagen-die-parteien-zur-ehe-und-familie
Die Position der FDP, "die FDP als väterpolitischer Reinfall", wie von Manndat vom 31.1.25 beschrieben, ist ein Dilemma bei der FDP. In So wird unsere Heimat ruiniert.
Im Art 6 des Grundgetzes heißt es,
(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
Der Orienterung wegen noch einmal die
Undurchsichtige Sprache der Politik. "Quick Freeze" wird abgeschafft. mit der Studie von Dr. Frank Brettschneider.
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