Samstag, 8. Februar 2025

Unmut kurz und bündig.

 Die einen machen große Empörung, andere hingegen sind unterstützend und reden auch von der Sache. In den USA unterstützen immer mehr Bischöfe die Entscheidung Tumps. An der Entscheidung sei nichts "zutiefst beunruhigend".

Die Offenheit für Fremde muss mit dem Wohl der Nation in Einklang zu bringen sein, betonen mehrere Bischöfe in den USA.“Das Evangelium so zu charakterisieren, dass es eine Nation dazu aufruft, Chaos zuzulassen, ist wirklich absurd, schrieb Strickland.(Lifesite)

 Dies gilt für Deutschland nicht minder, denn es ist Aufgabe der Politik, den Nutzen zu mehren, Schaden abzuwenden, 

wie es im GG Art 56 im zu leistenden Amtseid heißt, "Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, den Nutzen zu mehren, Schaden abzuwenden (...usw. , die Formel so wahr mir Gott helfe wird von mehrern Politikern ja inzwischen weggelassen), so ist es längst mehrfach widerlegt worden, dass der Islam mit der Demokratie und Kultur im Westen vereinbar ist, anders gesagt, er ist nicht kompatibel.

Was auch kritisiert wird ist, dass Islamstaaten nicht demokratisch, sondern rückständig sind und archaisch sowie kein einträgliches Wirtschaftssystem aufweisen.

USA: Katholische Bischöfe verteidigen Trumps Migrationspolitik. 

Das „Christliche Forum“ berichtet: Der katholische Oberhirte des Bistums Arlington (US-Bundesstaat Virginia) gab eine pastorale Erklärung heraus, über die Lifesitenews am 3.2.2025 berichtet. Michael Burbidge (siehe Titelbild) betont darin, dass die „katholische Lehre keine Politik der offenen Grenzen unterstützt“. Die Stellungnahme signalisiert Zustimmung für Trump und Vance bei deren Einwanderungspolitik. (Berger)


 


Sechs Menschen verloren bei der Amokfahrt des Attentäters über den Weihnachtsmarkt in Magdeburg am 20. Dezember ihr Leben. Mehr als 300 Menschen wurden zum Teil schwerst verletzt. Dass es nicht noch mehr Tote gab, war auch den sofortigen Rettungsmaßnahmen zu verdanken. Allein an der Uniklinik waren binnen weniger Stunden mehr als 500 Ärzte, Anästhesisten, Schwestern, Pfleger, Medizinstudenten und Helfer vor Ort. So ist es im Januar beim MDR berichtet worden. Der Text ist alternativ zum ursprünglichen Text1) aus Achgut, der von mir wieder entfernt wurde.



Vizepräsident Vance hat daran erinnert, daß geöffnete Grenzen den Sex- und Drogenhandel sowie Gewalttaten samt Mord und Totschlag begünstigen und damit Gesundheit und Leben der US-Bürger gefährden.

Bischof Burbidge forderte in diesem Sinne eine Politik des „gesunden Menschenverstands“, der in der katholischen Lehre wurzelt, wonach die Offenheit für Fremde mit dem Wohl der Nation in Einklang zu bringen sei: „Wir sind eine Kirche, die für Recht und Gerechtigkeit eintritt“, bekräftigte er.

Aufmerksamkeit verdient auch die Kritik des Bischofs Joseph Strickland, daß das Evangelium für die Flüchtingspolitik missbraucht wird.

Er kritisierte eine falsche Vereinnahmung des Evangeliums, wenn man den Staat dazu aufrufe, „Chaos zuzulassen“. Strickland sagte weiter: „Ja, wir heißen den Einwanderer willkommen, aber es ist das Recht und die Pflicht einer Nation, die Migration zu regulieren.“

Hier die antwort an einen Leser: der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat der Kritik des katholischen Büros am Merz-Entwurf widersprochen, macht also den linken Zirkus nicht mit.
Freundlichen Gruß
Felizitas Küble

Die Kirche lehre ebenso wie die Verfassung, dass die politische Gemeinschaft dazu da sei, die Familie und die Würde des Menschen zu schützen. Die Prinzipien der katholischen Soziallehre, die menschliche Würde und das Gemeinwohl, dürften nicht gegeneinander ausgespielt werden, fährt der Bischof fort. Das Gemeinwohl schließe das Wohl des Individuums ein. Aufgabe der Gesetze sei es, das Gemeinwohl zu schützen und zu verteidigen - zitiert nach Kath.net., ursprünglicher Beitrag LifesitenewsBischof von Virginia: "Katholische Lehre unterstützt keine Politik der offenen Grenzen"

 

 

Alles kein Problem. Die Doppelmoral der deutschen Medien 



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https://christlichesforum.info/usa-die-bischoefe-burbidge-und-strickland-verteidigen-trumps-migrationspolitik/

1) Ursprünglicher Text: Ein Mann aus Saudi-Arabien, der sage und schreibe 105-mal bei Behörden und Polizei bekannt wurde – unter anderem durch die Ankündigung, Deutsche zu töten ­– rast mit einem SUV in einen Magdeburger Weihnachtsmarkt. Fünf Menschen sterben, darunter der neunjährige André, dessen Eltern ein Leben lang von der Trauer um ihren Jungen gepeinigt sein werden. Über 300 Menschen werden zum Teil schwer verletzt und sind voraussichtlich für lange Zeit körperlich und seelisch gezeichnet: Albträume, Flashbacks, Schmerzen. So ist es auf Achse des Guten - natürlich nicht nur dort- heute zu lesen.



Sonntag, 2. Februar 2025

Starke Frauen.

   Die Meinungen dazu gehen bekanntlich oft weit auseinander. Im Mainstream betätigten sich gerade auch die Medien rege damit und die Unausgewogenheit der Darstellungen war nicht zu übersehen.

 Im Mittelpunkt stand ja fast rundeweg die Frau, hingegen Männer dämonisiert wurden. Überlegenswert muss mindestens sein, was unter einer starken Frau zu verstehen ist. Ist es nicht manchmal nur der bloße Narzissmus, das Ego damit zu polieren? Was überbetont wurde, waren die Führungsetagen, Leitungspositionen und waren Bonuspunkte für Frauen, Gender-Pay-Gap, was ein vermeintlich ungleiches Lohnniveau der Geschlechter sein soll, jedoch für welche Frauen? Längst ist vieles davon widerlegt oder ad absurdum geführt. Beispiel: Frauen bekommen bei den Berliner Verkehrsbetrieben Tickets 21% billiger. Warum denn? 

Weil Frauen Frauen sind? Und beim Bauern kostet die Milch nicht so viel? Wie dumm ist das denn! Sozialistischer Schwachsinn des logischen Denkens.

Geht es um Mutter Teresa, die den Armen und Kranken geholfen und sie versorgt hat, um Jeanne d'Arc mit Krieg und Waffen um der Gerechtigkeit Willen, Madame Marie Curie, die Forscherin und Entdeckerin war, um die Schauspielerin, Politikerfrauen, eine Millionärin, Promiente, die Schagersängerin.?


Frauen zwischen Krieg und Frieden, oben und drunten, wichtig und unwichtig oder arm und reich.

Hier jedoch ist das Beispiel einer Frau, die auf viele Weise eine starke Frau war und nicht minder war sie vorbildhaft.

Ehefrau und Mutter; die starke Partnerin.

Von starken Frauen

Sie hatte bereits eine gute Sicht der Frau, Frau Bertha Benz, die seine Ehefrau war. Heute regen sich so viele doch auf, der Frauen wegen, sagt man. Worüber aber regen sich welche nur auf?https://www.auto.de/magazin/bertha-benz-tage-im-mercedes-benz-museum/

Bertha Benz gibt ihrem Mann jenen Rückhalt, der den genialen Erfinder und Konstrukteur in schweren Stunden herber Rückschläge und aufkommender Selbstzweifel an der Richtigkeit seines Lebenswerks festhalten lässt. Dank ihres unerschütterlichen Optimismus und der Fähigkeit, schwierige Situationen genau zu analysieren, findet sie immer wieder einen Ausweg.

(...)

Dank Berthas unerschütterlichem Vertrauen in ihren Mann und in seine Erfindung setzt Carl Benz seine Arbeit ungeachtet immer wieder auftretender Rückschläge fort. 

Die erste Frau am Steuer

Beherzt nimmt Bertha Benz die Lenkkurbel des „Patent-Motorwagens“ selbst in die Hand. Sie ist davon überzeugt, dass man der Öffentlichkeit die Alltagstauglichkeit des Motorwagens in der Praxis vor Augen führen müsse.

 Ohne Wissen ihres Mannes unternimmt Bertha Benz deshalb im August 1888 in den frühen Morgenstunden eine Werbetour: Gemeinsam mit ihren beiden Söhnen Eugen und Richard fährt sie einen Dreiradwagen ihres Mannes von Mannheim nach Pforzheim. Bei Einbruch der Dämmerung erreicht das wagemutige Trio wohlbehalten das Ziel. Mit einem Telegramm lassen sie Carl Benz wissen, dass die erste Fernfahrt mit seinem Motor-Wagen erfolgreich verlaufen ist. Das damals sensationelle Ereignis spricht sich in Windeseile herum. Zwei Jungen und eine Frau auf einem zischenden und fauchenden, pferdelosen Wagen? Da kann nur der Leibhaftige im Spiel sein.

aus: Mercedes Benz

Da heißt es doch immer, es gäbe keine wertvollen Vorbilder mehr, wie aber kann das nur sein? Was für Vorbilder werden heute und von wem hervorgekramt? Da muss an sich etwas auffallen.

Wer hat das Bier erfunden, den Wein oder die Kegelbahn? Seit wann gibt es Federball und wer macht Maschinen, die all das herstellen können? Meine Argumente waren das kaum je, mehr mußte ich meist nur den Kopf schütteln, wer wovon nur reden möchte. Ist denn vieles doch nicht so offensichtlich? Warum machen welche diese Streitgespräche? Wo führ das dann hin?

Bei mir sind das jedoch keine starken Frauen.

Für wen sind das starke Frauen, welche die Faust zeigen, Muskelpakete brauchen und Kampftage, wofür, ins Leben rufen. Welchen Kampf vollführen jene nur?

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Die Jünger waren mit Jesus auf dem Boot und auf See und sie wollten Fische fangen, mit mäßigem Erfolg zuerst.

 Jesus hatte Wasser zu Wein verwandelt, als der zur Neige ging. Soviel mit ein wenig Humor noch erzählt, zumal ich das nicht witzig sehe. Er hätte sich masslos auslassen können über all die Betrunkenen und den Alkohol. Das aber hat er ja nicht, wohl hat er von Frevlern gesagt der den Prassern und den Pharrisäern und wütend war er, als er die Händler aus dem Tempel verjagte, das ist das Haus Gottes, sagte er, und keine Markthalle.

Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!

Zum Fische fangen werden auch Netze benötigt. Wo kamen die nur her?

 Männer haben viele technische Hilfsmittel erfunden, eines war die Waschmaschine, dann das Küchenrührgerät, ist der Staubsauger, der Kühlschrank, der Föhn, und kennen sie eine Maurerin? 

Ich nicht. Bäuerinnen schon. Und wer an Autos erst denkt, auch das haben Männer erfunden und konstruiert und dazu gehört der Motor. All das ist ja nicht vom Himmel gefallen.

 Das Dreirad mit 0,75 PSDer Benz Patent-Motorwagen von Car Benz war solch ein Gefährt ohne Pferde gezogen wurde. 1886 hat er das Fahrzeug angemeldet. Wer da also etwas gegen Männer hat, der ist nicht mehr zu helfen. 

   Manche gedachten sogar, alle Männer in die Tonne zu geben und bloggten #MenAreTrash, schwelgen von sich aber, welch Unschuldsengel sie doch sind. Eben das sind sie doch nicht, die Unschulde vom Land. Das ist nur blinder Haß und Kritik kennt längst andere Worte.

 Logik und Vernunft hilft meist nicht mehr weiter, denn sie sind der Sache ja uneinsichtig, wie dumm das ist, was sie da wollten.

  Das Absurdeste bei jenen ist, daß sie sich über den vermeintlich toxischen Mann mokieren, aber Hasstiraden an den Tag legen bis hin zu Mordgier, auch wenn sie nur verbal geäußert ist, ist es bezeichnend genug.






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Samstag, 1. Februar 2025

An Lichtmess fängt der Bauersmann neu mit des Jahres Arbeit an.

Bauernregeln sind manchmal wie die mit dem Hahn auf dem Mist. Wenn er kräht, dann ändert sich das Wetter oder es bleibt, wie es ist. Warum also sollten sie nicht zutreffend sein?

Das ist doch nicht zu abstrakt?


 

  Nachgetragen: "Die Fastenzeit an sich ist nicht das Heil, die Bereitschaft und der Fleiß der Seele sind das Heil." Dieses Zitat vom heiligen Johannes Chrysostomus von Antiochia ist in anderer Quellen außer hier, der Blog heißt  Christianpure, zunächst nicht zu finden gewesen, aber ich lasse es mal so stehen. In der Zitatesammlung sind 40 Zitate von ihm zu finden. 

Chrysostomus ist griechisch und heißt Goldmund. Der Name wurde ihm gegeben, weil er ein hervorragendes Redetalent hatte. Seine Predigten waren auch sehr lebensnah.

Das Fasten ist die Speise der Seele. Wie die körperliche Speise stärkt, so macht das Fasten die Seele kräftiger und verschafft ihr bewegliche Flügel, hebt sie empor und läßt sie über himmlische Dinge nachdenken.

Diese Empfehlung ist von Matthäus: 
Wenn ihr fastet, sollt' ihr nicht sauer sehen wie die Heuchler; denn sie verstellen ihre Angesichte, auf daß sie vor den Leuten scheinen mit ihrem Fasten. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.


   


  



   





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Dienstag, 28. Januar 2025

Irrenhaus Deutschland .... ?

Was zuerst ins Auge fällt, ist die Überschrift, daher habe ich heute, was drei Tage später ist,  ein Fragezeichen hinzu gefügt, denn eine Frage ist etwas anderes als eine Feststellung, daß es so ist, oder im Text wird erklärend ausgeführt, was ist, ob es so ist, woher diese Meinungen sind, warum es so viele Zeitungsartikel dazu gibt und so weiter.

Da soll der Psychiater zu Wort kommene, wobei seine Überschrift sich auf die Politik Deutschlands bezieht, nicht auf Deutschland insgesamt. Immerhin also hat er doch eingegrenzt und ist konkreter als manche  Schlagzeile. 

... gleicht einem Irrenhaus, ist die Formulierung

Hinweis: am Schluss, also unten, ist noch Möglichkeit  zur Nachlese.



Hingegen ist das allemal auch zu finden, dass verallgemeinernd geschrieben wird, Deutschland sei zum Irrenhaus geworden, und der Text macht dann deutlich, wer die Addressaten sind, was entweder konkret angesprochen, oder zu erschließen ist. 

Falsch wäre es doch wohl zu sagen, dass die Deutschen irre geworden sind, denn dem ist ja nicht so. Zumindest nicht alle. Abgesehen davon, wem ist es wichtig, von den Deutschen zu reden, in welchem Zustand sie sind, die Deutschen? Wem ist denn wichtig, Etiketten zu geben, gar mit Kollektivetiketten stigmatisieren? Wozu nur.

Die deutsche Pünklichkeit war einmal Thema, oft im Rahmen zur Vorurteilsdiskussionen und Made in Germany drückt doch wieder Positives aus.

Hier die statistischen Zahlen und gebe Paranoia ein: Experten gehen von einer Prävalenz von 0,5 bis 2,5 Prozent aus. Damit trifft die Diagnose in Deutschland auf 40.000 bis 250.000 Menschen zu. Zum Vergleich: Angststörungen (Prävalenz: 15 Prozent) sind mindestens sechs Mal so häufig wie paranoide Persönlichkeitsstörungen. Schizophrenie liegt bei ca. 1% der Bevölkerung, was um 800.000 Menschen sind. (Ärzteblatt).

Nachtrag: wen die Prozentangaben irritieren, kann ich zustimmen, doch konnte ich die Originalquelle nicht mehr finden und lasse den Text aber so mal stehen. Der Text war nur reinkopiert aus dem Netz, so aber entstehen dann Unklarheiten, wenn nicht gleich nachgeprüft wird. Ich bin an sich oft generell mit Zahlensalaten sehr zurückhaltend, denn oft fehlen anständige Möglichkeiten des Vergleichens oder ein Kontext, denn der Leser, so ich davon hoffend auch ausgehe, will sich doch ein Bild machen können.

Gerade jedoch finde ich eine der Quellen, es gibt aber nicht mehr von mir. Hier Meine Gesundheit.de. In jeder Lebens. und Berufspraxis ist das vorgefundene der Rahmen, wie beispielsweise Informationen von Psychotherapeuten, die aufgrund Corona etc. Auffälligkeiten in der Praxis festgestellt haben oder berichten. 

Hinzu der Punkt, wem ist das wichtig? Neugierde beim Publikum. d.h. dem Leser, oder ist es bereits jemandes Psychose?

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Paranoia ist veraltet für Wahnvorstellungen und wurde vorrangig in der Psychiatrie verwendet. In der modernen Medizin hat sich stattdessen der Terminus Paraphrenie eingebürgert. Paranoia vs. Paraphrenie: Unten ist aus dem Lexikon der Psychologie die heute gängige Definiton und Begriffsbestimmung angefügt, denn es wird durchaus noch diagnostiziert von paranoider Schizophrenie gesprochen. Verwendung findet der Begriff Paranoia nur noch für nicht schizophrenen, chronischen, systematisierten Wahn wie Eifersuchtswahn oder Beziehungswahn.

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Zweifelsfrei kann doch gesagt werden, dass die meisten der Deutschen eher normal geblieben sind und eben nicht so verrückt, wie es scheint, zumal es scheint ja nicht so, sondern wird  behauptet und das mit deutlichen Hinweisen zur politischen Couleur, die eine sei normal und die andere nicht. 

Sie nennen sie hingegen ja Leugner und keine Bange, diese Zeilen sind absichtlich so gehalten.

Die pädagogischen und psychischen Folgen aus den Coronamaßnahmen oder der Klimawandler herrührend, die Zuwanderer nicht vergessen, will ja leider kaum kümmern. Kaum heißt ja, dass die Politik bisher sich in Leereformeln nur ergötzte und nur leere Versprechungen gemacht hat.

 Entspricht denn die Wirklichkeit und das Erleben, das Menschen tagein, tagaus haben, was sie sehen und spüren, der medial verbreiteten und seit Jahren erzählten? 

Die Überschriften sollen hier genügen und mit Google oder Bing-Suche sind sie auch prompt zu haben.

Deutschland: im hausgemachten Irrenhaus. Der Letzte sitzt im Dunkeln.
Deutschland: Irrenhaus im Ausnahmezustand. Ein Land versinkt im Wahn
Irrenhaus Deutschland - Facebook. Willkommen zur Facebook-Gruppe 'Irrenhaus Deutschland' – dem Ort für ernsthafte politische Diskussionen und kritische Betrachtungen der aktuellen Lage in unserem Land. ️
Deutschland, ein Irrenhaus - Kolumne - DER SPIEGEL
Broder: „Deutschland ist ein Irrenhaus“ - JUNGE …
Deutschland - ein Irrenhaus?! - Bauer Willi


Seltam auch, muß die Midlife-Crisis denn ausfallen?

A midlife crisis is a period of emotional and existential questioning that often affects middle-aged adults between the ages of 40 and 60. During this phase, people may reevaluate their lives, confront their own mortality, and seek big changes such as changing careers or adopting new hobbies to rediscover their identity and purpose, und bediene mich der englische PsychologieToday.

Ausfallen tut sie gewiß nicht, jedoch muss nicht immer gleich von einer Krise gesagt werden.

Wer dazu lesen möchte, hier ein kleiner Artikel. So überwinden Männer die Midlife-Crisis. Sie betrifft Männer weitaus häufiger als Frauen und ist auch nicht zu verharmlosen, weil sie Männer mehr betrifft. Lebensziele, wie sieht es damit aus? Was ist mit Ehe und Familie, mit dem Berufsleben, der Zufriedenheit auch beim Geld und den Finanzen? Besteht ein gutes Umfeld, Bezugsgruppen und Rückhalt? 

  Gedankenfortsetzung, Differenziertes: Wie sieht es mit Lob und Anerkennung aus oder mit Kritik? Das jahrelang vorherrschende Männerbashing, das besagt, wie wertlos und schlecht Männer vermeintlich  sind, hat gewiss so manche Spur hinterlassen. Lassen Sie sich nicht zu sehr davon beeinflussen und schlechtes Gewissen machen, denn wir haben es immer mit Menschen zu tun, mit Charakteren und Persönlichkeiten, mit Individuen und nicht mit dem Kollektiv. Selbstredend gilt das auch für die Ehefrau und Partnerin, klüger zu sein als das Kollektiv

Abgesehen davon sind das seelische Prügel und ist m psychische Gewalt. Konkret gesagt, gibt es einen erkennbaren Zusammenhang und wo ist der? Oder folgen Sie nur dem Herdentrieb?

Dringend zu bedenken ist etwa das hier, was Hofmann auf Genderama im Januar ausgegraben hat: (1) "Jungen haben öfter Schulprobleme und werden eher mit ADHS oder Lese-Rechtschreib-Schwäche diagnostiziert als Mädchen. Liegt das auch am Bildungssystem?" Das hat sich die Süddeutsche Zeitung genauer angesehen.  2) "Minimum 4000 netto muss er verdienen" – Selbst Feministinnen wollen lieber reichen Mann. Hier geht es weiter

Mütter wollen keine Buben mehr?

Und was 2023 in der NZZ berichtet war, macht einen das nicht auch längst betroffen? Walter Hollstein ist emeritierter Professor für politische Soziologie und lebt in Basel. Von ihm ist der Beitrag. Bitte keine Buben mehr?

Bitte kein Bube! – Werdende Mütter wünschen sich Mädchen, Jungen werden zum Betriebsunfall.
Der Status von Männlichkeit ist im Sinkflug: schwangere Frauen sind enttäuscht, wenn sie einen Jungen erwarten, radikale Feministinnen geben Männer zum Abschuss frei; Männer selbst liefern keine Rollenbilder mehr.

«Kill all men» war beim Internationalen Frauentag in Berlin auf Transparenten zu lesen. Wie ernst das Totschlagprogramm auch immer gemeint ist: Es ist Ausdruck einer Tendenz.

Fast möchte ich sagen, daß einem diese Frauen und Mütter leid tun, aber sie schockieren mich. Vielleicht hätten im Mittelalter manche gesagt, das sind doch nur die Hexen oder sind vom Teufel, verbrennt sie auf dem Scheiterhaufen. 

Störend ist nicht und verwerflich, dass es vereinzelt welche gibt, die emotional oder innerseelisch Konflikte empfinden, deren Meinung das ist, aus welchen Gründen auch immer, sondern der Kollektivismus, der Druck im Mainstream, zu diesen wie anderen Themen, als ob es zentrales Anliegen oder gar die Meinung aller sein sollte und ist.

Das ist nur Mumpitz.

Sie sind den ideologischen Sirenengesängen des extremen und radikalen Feminismus aufgesessen. Können sie ihre natürlichen und ureigensten Überzeugungen denn noch leben, oder sind sie längst verschüttet worden? Keine Kinder des Klimaschutzes wegen, ist ja ebenso eine fanatische und grausame Sichweise.

Echt sein; was ist Echtheit?

Carl Rogers hat dies um 1940 als eines von drei Kriterien und tragenden Elemente formuliert und verlangt das in Gesprächen nach der personenzentrierten Gesprächstherapie. Das beinhaltet zunächst, daß man sich selbst gut wahrnehmen kann, den eigenen Gefühlen gegenüber offen ist und ihnen wertschätzend begegnet.

 Der Psychotherapeut aber soll sich zurückhalten, es ist nicht seine Aufgabe, sich zu offenbaren, sondern sein Klient ist wichtig. Der Psychologe oder Gesprächspartner soll den Klienten ernst nehmen, nicht nur gekünsteltes Interesse zeigen.

In anderem Zusammenhangen, die ich erlebte, war, daß jene von anderen damit zum Ausdruck brachten, die seien nicht echt, spielen nur Theater, plustern sich auf und sind nicht ehrlich zu sich und den anderen. Sie machen Kasperletheater, spielen mit Maske und sind heuchlerisch. Echt sein bedeutet nicht, man müsse sich nur offenbaren oder sich gar die Haut abziehen.

Manche verwenden, den Psychosettings wohl entlehnt, den Begriff, echt sein. Sind Sie noch echt?

.... das Lächerlichmachen von Männern: «Heute ist es für jedermann in Ordnung, sich über Männer lustig zu machen», halten sie fest, «jedenfalls über weisse bürgerliche Männer, aber nicht über Frauen oder Schwarze.» (ebd)

Das Foto zeigt nur auf, was nicht gar wenig an Äußerungen im Netz zu finden sind. Das ist weder dialogisch noch führt es zu gelingender Gemeinsamkeit. Filme hinzugedacht, ist es diabolisch. 

Oder in der seit 3 Jahrzehnten laufende Urknall-Soap mit Penny ist es ihre typische Reaktion auf Howard. Männerverblödung ist ohnehin inbegriffen sowie die Pauschalierung sozial unfähiger Männer. Na gut, Humor darf schon sein, wo aber sind Grenzen des guten Geschmacks und die relative Objektivität.

Heute allerdings will diese Haßpropaganda salonfähig sein, mit dem Argument der Meinungsfreiheit dazu? Wer hat sie denn nur so vor den Kopf gestoßen?
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Die AOK vermeldete noch im Oktober 24 von einem Rekordniveau bei der Depression.In Deutschland leiden fast 9,5 Millionen Menschen an Depressionen – und damit so viele wie nie zuvor. Zugenommen hat die Rate vor allem bei jungen Menschen zwischen zehn und 24 Jahren sowie den über 65 jährigen. Das entspricht einer Zunahme von 11,8 % im Jahr 2017 auf 12,5% im Jahr 2022. Fast 9,5 Millionen Menschen leiden an Depressionen. Nicht erwähnt werden die Coronajahre oder die Impfung, wohl aber, daß auch ein Schaden für das Wirtschaftssystem besteht.

Auch für die Wirtschaft stellen Depressionen einen relevanten Kostenfaktor dar. Zwar fielen eher wenige Beschäftige deshalb im Job aus – aber wenn, dann sehr lange: Mit durchschnittlich 43 Tagen je Fall belegten die Ausfalltage wegen Depressionen einen Spitzenplatz. Die direkten und indirekten Kosten summierten sich auf Milliarden Euro.

 Immer mehr Menschen sind wegen psychischer Leiden wie Depressionen oder Angststörungen krankgeschrieben. Das zeigen Zahlen der Krankenkasse DAK-Gesundheit. In Bayern stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf rund 298 Fehltage je 100 Versicherte. Das ist im Vergleich zum Vorjahr ein Anstieg um 8,5 Prozent. BR


Das hingegen sind nichts anderes als allgemeine Erkenntnisse, ist Allgemeinwissen.

 Neben genetischen Einflüssen spielen auch psychische Faktoren wie traumatische Kindheitserlebnisse eine Rolle. Auch Stress und psychische Belastungen, etwa bedingt durch den Dauerkrisenmodus der vergangenen Jahre, sind Ursachen für die Zunahme der Krankschreibungen.

Endogene Faktoren << >> exogene Faktoren

Genetisch bedingt, Veranlagung

e.g. CovidMaßnahmen, Angst, Streß, Impffolgen,

 Fehlbehandlungen, medizinische sowie psychologisch-psychiatrische Fehldiagnosen

Allgemein: soziales Umfeld, Schule/Bildung, Medien, Elternhaus etc., also die äußeren Ursachen.

Beispiel gerade hier

Na gut, immerhin ist ist der Dauerkrisenmodus der vergangenen Jahre berücksichtigt.

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Insgesamt kann das Geschehen natürlich nicht nur auf das Feld des extremen Feminismus, wie oben angeklungen, zurückgeführt werden, das wäre zu eng betrachtet, wäre zu begrenzt, es ist nur ein Ausschnitt. Das auf der politischen Bühne angelangte Gendermainstremaing und LGBT gehören da ursächlich enorm mit dazu.

Der Mauerfall, die Weidervereinigung ist grundgesetzlich Ziel gewesen und die Entwicklug hernach, immerhin nun ein viertel Jahrhundert, verlief ja alles andere als optimal. Die Zuwanderer(ungs)probleme sind beileibe nicht harmlos zu sehen, wie es manche  im Staat und in der Politik gerne haben möchten. Mit der Nazikeule oder Anti-AfD-Haltung sind diese Gewaltexzesse schon gar nicht zu lindern und die dait zusamenhängenden gesellschaftlichen Probleme ebenso nicht.

Den Staatsbürger und Wähler zum Stillsein zwingen zu wollen, ist ebenso schon gar keine Lösung.

Der technische Fortschritt des Internets mit den vielen Möglichkeiten der Informationsfindung und Konsum ist eine Errungenschaft, zeitigt aber ebenso viele Probleme und am fast unverständlichsten ist für mich das Dauergetöse um Sexualität und Pornographie. 

Kinder und Jugendliche können all die Angebote kaum verkraften und aufnehmen und nur aus der Tatsache, dass vieles zu haben ist, angeboten wird, Harmloses oder eine Normalität unkritisch herzuleiten, ist fatal und falsch, ist nur blauäugig. 

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Wie sieht es denn um die Intuition der Eltern aus? Wer beachtet - durchaus auch intuitiv - die Entwicklungspsychologie, die Entwicklungsstufen von Kindern und Jugend? 

Zu lesen ist dazu, ohne gleich Theorien aufzudröseln, so gut wie nichts bei der Presse und gerade der falsche Aufklärungswahn bereits in Kitas muss einem zu denken geben. Kritisiert wird das längt reichlich.

Auch hier hat, Forschung und Medien als Orientierung nehmend, eine Ausweitung stattgefunden in Form veremeintlich neuer, bahnbrechender Erkenntnisse, daß auch das Leben als Singel glücklich macht, warum die Deutschen nicht so glücklich  sind, wie Menschen in anderen Ländern, genannt sind meist Schweden oder Dänemark, der Hygge-Style ist ja dänisches Wohnglück, mal Finnland, was somit die skandinavischen Länder sind, waren auch Erkenntnisse festgestellt, daß Frauen inzwischen auch mehr Porno konsumieren und dem aufgeschlossen sind. 

Aber mal im Ernst, seit wann sind das erstrebenswerte Ziele?

Allen Klischees zum Trotz: 2 von 3 Deutschen sagen (66%), dass sie momentan glücklich sind – immerhin jeder Vierte (27%) ist jedoch aktuell unglücklich ist beim Sinusinstitut zu erfahren, die andere Studie, ZDF Sendung, jedoch erzählt das Gegenteil, zeitigt andere Ergebnisse und liegt das womöglich an den Coronajahren, denn das war 2024? Bei Sinus ist die Studie von 2019.

Die Deutschen sind fast die unglücklichsten Bürger in der EU - dies ergeben neue Daten des europäischen Statistikamts. Besonders zufrieden sind dagegen die Nachbarn aus Österreich. Die Bulgaren seien aber am miesesten drauf mit 5,6 Punkten auf der Skala. Immerhin haben die Deutschen 6,5 Punkte von 10 erreicht. 

Die Suggestion dazu wird ja immer auch mit präsentiert, daß dies heute angeblich alle wollen und schließlich habe es ja mit der Selbständigkeit der Frauen heute zu tun und gehöre zu all dem Fortschritt, der Emanzipation der Frau heißt und Abschaffen des Patriarchalen Mannes, der all das Unheil angeblich geschaffen hat. 

Neue Männer braucht das Land, war ja bis um 1990 an mancher Hauswand oder Demoplakat zu lesen. Brauchte denn das Land neue Männer, die nun auch sich um die Kinder kümmern, denn das ist das gängige Argument, das vorgebracht wurde und auch heute in Texten noch so zu finden ist. Ist das nicht Frauenfokus, die sicht der Frauen? Aller Frauen und um welches erziehen geht es dabei denn? Um Bücher lesen, den Haushalt machen, mit Kindern malen, im Sandkasten sitzen, Radfahren? Worin besteht das damit gemeinte, sich um Kinder kümmern, sie auch erziehen?

Liebevoller, präsenter, engagierter: Wenn Männer heute Vater werden, starten sie mit ganz anderen Ansprüchen an ihre neue Rolle als noch eine Generation zuvor. Doch häufig kommt ihnen das Leben dazwischen.

erzählt die Autorin des Beitrages in der Zeitschrift Eltern

Väter spielen eine entscheidende Rolle in der Entwicklung ihrer Kinder. Warum sie aber nicht wie Mütter sein müssen und was wirklich bedeutend ist, erklärt der Experte Hannsjörg Bachmann. Seit ca. 50 Jahren wird gezielt über Väter geforscht.

Das nun ist ein anderer Beitrag aus dem Fokus , beide Artikel sind von letztem Jahr. Und fast möchte ich nur sage, natürlich, das ist nur trivial, ist das nicht Binsenweisheit, die jeder weiß, kennt oder annimmt, daß die Väter nicht wie die Mütter sein müssen?

Den Müttern nur genehm handeln? Geht es denn darum? Manchmal mag das ein Problem sein, doch eben in welche Richtig? Vater und Mutter müssen nicht ausschließlich nur Front einnehmen gegen die Kinder. Beides kann vonnützen sein, auch daß sich die Kinder beim anderen Partner mal verkriechen können dürfen. Kompromisse kommen auch immer hinzu. Kinder lernen auch aus Dialogen der Eltern, ob sie sich einig sind, sich einigen können bei konträren Fragen.

Was waren das nur für Männer, die sich von Frauen in den Krieg schicken ließen, wobei sie da ausnahmsweise sogar Arm in Arm manchmal dabei waren, beim Geschechter- und Emanzenkrieg. Zum Haus und Hof schützen hatten sie nichts übrig, war und ist ihnen fremd? 

Und wer hält die vier Wände in Ordnung? Der Putzdienst? Mit schlechten und negativen Sätzen wird argumentiert und gearbeitet. Ehe und Familie, Kinder gehören dazu, werden nur mehr diskreditiert. Die Orte der Geborgenheit, das Zuhause, die Familien, werden dadurch zu zerstören versucht.

Wer hat das Bier erfunden, den Wein oder die Kegelbahn? Seit wann gibt es Federball und wer macht Maschinen, die all das herstellen können? Meine Argumente waren das kaum je, mehr mußte ich meist nur den Kopf schütteln, wer wovon nur reden möchte. Ist denn vieles doch nicht so offensichtlich?

Die Jünger waren mit Jesus auf dem Boot und auf See und sie wollten Fische fangen, mit mäßigem Erfolg zuerst. Jesus hatte Wasser zu Wein verwandelt, als der zur Neige ging. Soviel mit ein wenig Humor noch erzählt. Zum Fische fangen werden auch Netze benötigt. Wo kamen die nur her?

 Männer haben auch da technische Hilfsmittel erfunden, eines war die Waschmaschine, dann das Küchenrührgerät, ist der Staubsauger, der Kühlschrank, der Föhn, und kennen sie eine Maurerin? Ich nicht. Bäuerinnen schon. Und wer an Autos erst denkt, auch das haben Männer erfunden und konstruiert und dazu gehört der Motor. All das ist nicht vom Himmel gefallen. 

Das Dreirad mit 0,75 PS: Der Benz Patent-Motorwagen von Car Benz war solch ein Gefährt ohne Pferde gezogen wurde. 1886 hat er das Fahrzeug angemeldet. Wer da also etwas gegen Männer hat, der ist nicht mehr zu helfen. 

Manche gedachten sogar, alle Männer in die Tonne zu geben, schwelgen von sich aber, welch Unschuldsengel sie doch sind. Logik und Vernunft hilft meist nicht mehr weiter, denn sie sind der Sache ja uneinsichtig, wie dumm das ist, was sie da wollten.

Die Musikwelt, die entstanden ist, unterscheidet sich enorm ohnehin von der zuvor noch vorhanden Schlagerwelt, die nach Dafürhalten doch enorm verfremdet wurde und mehr Sexismus beinhaltet als je zuvor, vom Geld und den großen Bankkonten schon gar nicht zu schweigen, was dort ebenso mit deutlich wurde, dass der Kasinokapitalismus sich eingenistet hat. Die Haltung ist es, die Einstellung zum Geld scheint belanglos geworden zu sein, wird mit Selbstverständlichkeit genommen und so gut wie nie reflektiert, wie es zustande gekommen ist. 

In jungen Jahren äußerten einige die Kritik, warum man die Schallplatten von Menschen noch kaufen soll, die ins Ausland gehen, teure Villen haben und Millionen auf dem Bankkonto. So dumm sind wir noch nicht.

Kasino-Kapitalismus bezeichnen einen Zustand des globalen, weitgehend kapitalistischen Wirtschaftssystems, der durch krisenanfällige, weltweit vernetzte Finanzmärkte geprägt wird. Im Kasino-Kapitalismus haben sich die Finanzmärkte von der Realwirtschaft abgekoppelt, indem die Finanzierung von Wertschöpfung gegenüber hoch spekulativen Finanzmarkttransaktionen in den Hintergrund getreten ist, definiert nach Wikipeda.

Hierzu H.W.Sinn im MerkurKampf dem Kasino-Kapitalismus

 

Aus Sicht der Frauen? Was heißt das?

 Um 1980 war eine Formel bei manchen da, die gelautet hat, das sei nun die Sicht der Frauen und nicht die des Mannes, als es um Kunst und Kunstfotographie ging.

Sicher, das stimmt, nackt aber ist und bleibt doch nackt. Haben Männer und Frauen denn gar unterschiedliche Wertehaltungen, eine andere Ethik, andere Scham oder Moralvorstellungen? 

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Paraphrenie [engl. paraphrenia; gr. παρα- (para-) neben, φρήν (phren) Zwerchfell (als Sitz der Seele)], [KLI], Form der Schizophrenie, die wie die paranoide Schizophrenie durch den paranoiden Symptomkomplex gebildet wird und hauptsächlich durch Auftreten von Wahnideen (Wahn) und Sinnestäuschungen gekennzeichnet ist. Im Unterschied zur paranoiden Schizophrenie wird die Paraphrenie v. a. durch bei Betroffenen spezif. Persönlichkeitseigenschaften (introvertiert, sensibel, sensitiv), ein spezif. Lebensalter (zweite Lebenshälfte), das Auftreten in spezif. Situationen (Belastungssituation) sowie durch einen spezif. Verlauf mit spezif. Endstadium charakterisiert.

https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/paraphrenie

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Midlife-Crisis: Ausfallen tut sie gewiß nicht, jedoch muss nicht immer gleich von einer Krise gesagt werden. Bei den Müttern kommt ja die Empty-Nest-Phase zum Vorschein, wenn die Kinder erwachsen sind und das Zuhause verlassen. Dann kommt gerne Langeweile und Orientierungslosigkeit in den Alltag. Heute wird fast schon üblich von einem Syndrom gesprochen. Sehen wird eine Definiton wie auf doccheck einmal an, so sind doch Bedenken auch anzumelden, dass zu bereitwillig von Krankheit gesprochen wird, denn warum sollte das positiv sein? Empathie, Mitgefühl, Verständis haben, geht anders: "Ein Syndrom kann eine Gruppe von Erkrankungen, eine eigenständige Erkrankung oder einen Symptomenkomplex ohne Krankheitswert darstellen."

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Da heißt es doch immer, es gäbe keine wertvollen Vorbilder mehr, wie aber kann das nur sein? Welche Vorbilder werden heute und durch wen hervorgekramt? Da muss an sich etwas auffallen.




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Freitag, 17. Januar 2025

Lautenmusik zum Träumen und Schwärmen

 





Musik läßt einen gerne das Unrecht der Gegenwart vergessen, man entschwindet in eine andre Welt. Lautenmusik wie hier aus der Barockzeit (bis Rokoko) hat bis heute viele Interpreten und ebenso begeisterte Hörer gefunden. 

  

Die drei Motive des Barock.

Vanitas, die Eitelkeit: Vergänglichkeit und Bedeutungslosigkeit des Menschen und des Lebens. 

Zumeist stand ohnehin die höfische Welt, standen Adel und Hochadel im Mittelpunkt des Geschehens. In dieser Epoche entstand eine reichhaltige Musikwelt, die bis heute spürbar geblieben ist. Der Barock gilt als eine der innovativsten und stilprägendsten Phasen der Musikgeschichte, in der viele bedeutende musikalische Gattungen entwickelt wurden. Vor allem Händel oder Vivaldi, Albinoni, J.S.Bach, Wiliam Byrd oder John Dowland in England, dann Haydn, Mozart, Beethoven, die etwas später lebten, machen das deutlich. Die Liste der Komponisten ist lang. Viele der Instrumente heute stammen aus der Barockzeit und wurden damals entwickelt.

Luxus und Verschwendung der Wenigen
 gegenüber Armut und Krankheit im Volk

Der 30jährige Krieg war seit 1618 im Gange und war ursprünglich eine konfessionelle Auseinandesetzung zwischen Katholiken und den Protestanten nach der 1517 beginnenden Reformation. 

Martin Luther entpuppte sich jedoch als Hassprediger, er stellte sich auf die Seite der protestantischen Fürsten und hielt nicht viel von den Bauern, deren Forderungen aber mehr Rechte waren, Abschaffung der Leibeigenschaft, Reduzierung der Frondienste und Steuern und das reine Evangelium. Die Bedeutung Leibeigen (mit dem lïbe eigen) im Sinn von unfrei, nicht sich selber gehören (arme lüte die mit dem libe nit ir aigen sind), sondern seinem Gutsherrn, entstand erst im 14.Jahrhundert. Erstmals soll sie in einer von Adolf Friedrich I. von Mecklenburg herausgegebenen „Gesinde- und Bauernordnung“ von 1645 belegt sein.

Der Sachsenspiegel von 1220, das Rechtsbuch des Mittelalters.

Hier noch ein Rückgriff in das 13. Jahrhundert und den diesbezüglich kritischen Sachsenspiegel über das Leibeigentum. Der Verfasser des Sachsenspiegels, Eike von Repgow (13. Jh.), brach mit der vorherrschenden kirchlichen Lehre von der gottgewollten Knechtschaft der Bauern, indem er gemäß Genesis (1 Mose) betont, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde geschaffen habe und dass sich derjenige versündige, der in falscher Bibelauslegung einen Menschen jemandem anderen zuspreche als Gott. 

"Mit meinem Verstand kann ich es nicht für wahr halten, dass jemand einem anderen gehören soll." sagte Eike von Repgow.
(Lexikon zum Mittelalter)

„Diz recht en habe ich selbir nicht erdacht, ez haben von aldere an uns gebracht Unse guten vorevaren. mag ich ouch, ich will bewaren, Daz min schatz under der erden mit mir nicht verwerden. Von gotis genaden die lere min sal al der werlt gemeine sin.“


Außerhalb Sachsens gab es daneben den um 1275 entstandenen Schwabenspiegel, der für das außersächsische Deutschland war. Ein unbekannter Augsburger Franziskaner hat ihn geschaffen. Als Quellen dienten die Bibel, römisches und Kanonisches Recht sowie die Reichsgesetze Karls des Großen.

Cap. XIX.
Von vier landen.
In teutschen landen hat yeglichs lant seinen pfalentz graffen.
Sachszen hat einen,
Beyren hat einen,
Francken hat einen,
Schwaben hat einen.
Dise vier lande warend hie vor alles künigreich.
Das geschach do Iulius ze rom künig ward und teutsche lant betzwang.
Do wolt iulius nicht, das über alle teutsche lant und römisch reich mer künig were dann er alleine

Cap. LIII. Wie man beweret dz nieman des andern eigen sey ze rechte. und ist sehr interssantes Kapitel, da es hier um das Thema geht, aber es bedarf eigener Arbeit und Übersetzungskunst. Biblischer Bezug ist etwa auf Jesus, der gesagt, gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott was von Gott ist.

"Got hat den menschen nach im selb gebildet des sol im der mensch gnaden sagen. Er hat auch den menschen mit seiner marter von der hell erlöst, des sol in der mensch loben gröszlichen." oder 
" Nun ist in gestat das wir in der heiligen geschrifft nicht vinden daz nieman des anderen eygen sol sein." 
"Wir sollen den herren darumb dienen das sy uns beschirment Und als sy die leut nicht beschirment so enist man in auch dienstes nicht gebunden."

Die Herren (Landesherren, Fürsten, ... ) sollen das Volk, die Menschen beschützen und beschirmen, so das nicht mehr sattfindet, sind die Menschen nicht mehr an die Dienstbarkeit gebunden, sie sind den Herren also keinen Gehorsam mehr schuldig. Sie kommen ihrer Aufgabe nicht nach, werden dadurch vertragsbrüchig. Erinnert ds nicht stark an Gleichnisse wie das des guten Hirten wie bei Johannes zu erfahren ist? Der gute Hirte setzt sein Leben ein für die Schafe.

Anders ist das bei einem, der die Schafe nur für Geld hütet. Er ist kein Hirte, und sie gehören ihm nicht: Wenn er den Wolf kommen sieht, lässt er sie im Stich und läuft weg.

Hinweg mit der Unterdrückung und Ausbeutung durch Kirche und Adel?

Bauern und Volk wurden in ihrer Hoffnung auf eine Umverteilung nach unten enttäuscht, und Luther äußerte sich 1525 maßlos in der Schrift »Wider die räuberischen und mörderischen Rotten der Bauern«da er sich den Fürsten anzubiedern gedachte und damit nur Dienst an der Obrigkeitshörigkeit leistete und sie förderte. 

Er war auch nie ein Freund des kleinen Mannes.

 »Drum soll hier zuschmeißen, würgen und stechen, heimlich oder öffentlich, wer da kann, und gedenken, dass nichts Giftigeres, Schädlicheres, Teuflischeres sein kann, denn ein aufrührerischer Mensch. -  Ich habe im Aufruhr alle Bauern erschlagen; all ihr Blut ist auf meinem Hals. Aber ich schiebe es auf unseren Herrgott; der hat mir befohlen, solches zu reden.« aus den Tischreden. Luther und die Bauern.

Dies war die Rektion darauf, dass Bauern den  Grafen Ludwig von Helfenstein mitsamt seiner Begleiter vor den Toren der Stadt Weinsberg ermordet haben.

Addendum: Luther und Das Recht der Obrigkeit
»Wenn es rechtmäßig zugeht, hat die Obrigkeit mit ihren Untertanen nichts anderes zu tun, als das Recht zu bewahren, Gericht zu halten und Urteile zu fällen. Wenn sie sich aber empören und auflehnen, wie es jüngst die Bauern taten, ist es recht und billig, gegen sie mit Gewalt vorzugehen. …Christen verzichten darauf, sich gegen die Obrigkeit zu empören.«
(Martin Luther, Ob Kriegsleute in seligem Stande sein können, 1526, zit. nach: Glaubensstimme, S.8). 
Hier noch ein kritischer Zeitungsartikel der Welt von 2014: die dunkle Seite Martin Luthers.

Soweit ein Jahrhundert vorher im Bauernkrieg 1525.

Schrecken ohne Ende, Fotogalerie Spiegel
Rasch traten im 30j. Krieg jedoch machtpolitische Interessen hinzu. Es entstand eine Epoche der Gegensätzlichkeit und des  antithetischen Denkens. An den Fürstenhöfen herrschte nach dem Vorbild des französischen Absolutismus Luxus und Verschwendung, das Leben der Bevölkerung jedoch war geprägt von Armut und Pessimismus. Prunkvolle Bauten standen der Armut auf dem Land gegenüber.

Memento mori."Bedenke, dass du sterben musst."

Faktoren des Vertrauens an die Musik waren bestimmt aber der christliche Glaube, waren Gott und die Schöpfung für viele der Musiker und Komponisten als ihr Bekenntnis, waren Kirchenchöre und Musiker auch auf dem Land wie die Turmbläser zum Turmblasen oder das Collegium musicum als private Zusammenkunft von Musikliebhabern. Georg Philipp Telemann und J.S. Bach übernahmen zum Beispiel die Leitung in Leipzig. Viele der bekannten Musiker und Komponisten damals hatten meist nur konfessionell eine Chance im Leben für Musik.

Addendum: Eine heute sehr heikle Sache, die für mich Unrecht und Missbrauch nur darstellt, der nicht mehr sein soll und nicht mehr sein darf, waren die Kastratensänger und Musik wie Farinelli. Monteverdi, Alessandro Scarlatti, Händel, Mozart und Rossini gehörten mit ihren Kompositionen mit dazu und ich sehe darin aber keineswegs irgendein Ruhmesblatt. Auch habe ich nicht die Auffassung, dass alles Kunst ist, nur weil es welche so bezeichnet sehen wollen. Und privat schon gar nicht. Wahre Kunst hierzu ist ermahnend und warnt vor dem Bösen, zeigt evtl. Wege des Meidens auf oder stellt gegenüber, aber verschreibt sich nicht dem Bösen. Längst sind das allgemeine Grundregeln und Erkenntnisse in Pädagogik und Psychologie, in Familie und Erziehung. Konsens ist, Erziehung und Bildung zum Positiven, prosozial und eine konstruktiv Menschheit und Gesellschaft (Dualismus).

Cecilia Bartoli war eine Ausnahme, die sich im September 2009 in einem Bildinterview dazu geäußert hat: „Der Mensch ist ein grausames Monster, wenn es um Schönheit geht“. Und Hier, hier: Wenn es um Schönheit geht, hier
Der Mensch ist ein grausames Monster

Addendum: falscher Film.

Zu keiner Zeit aber waren das für mich bzw. bei uns in der Männerwelt Technik Interessethema, ebenso aber wurde kaum je von Männerwelt gesagt. Das Framing, das bis heute dazu vorgenommen wird, ist alleweil ebenso schädlich dazu und ist kurz gesagt, der falsche Film, in dem die sich urheberisch befinden.

Wesentliches Interesse ist die Arbeit, die einen ausfüllen kann, und nicht, dass oder ob es Männerwelt ist.
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Carpe diem. "Nutze den Tag."

Die Mitwirkung von Frauen war keinesfalls untersagt, gewiss den Klöstern mehr vorbehalten, aber eher galten Bedenken ob der Unschicklichkeit beim Spielen von Instrumenten, wenn Frauen die Beine spreizen müssen.

Die Entstehung des Volkstanzes und der Volksmusik und wie weit es sie gegeben hat, ist aus der Literatur nur wenig zu erschließen.

Meistersänger von Nürnberg

Jahrhunderte zuvor waren die bürgerlichen Dichter und Sänger im 15. und 16. Jahrhundert herausragend , die sich zu einer Zunft der Meistersänger von Nürnberg zusammenschlossen und ihre Kompositionen aus dem Minnesang des 12/13.Jhds. hergeleitet haben. Mitglieder waren meist Meister, Lehrer, Pfarrer und Juristen.

Der Minnesang galt der Verehrung einer hochgestellten Frau, war ritterliche Liebhaberei und Liebeslyrik des Adels.
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   Schlußhinweise. In der Regel formuliere ich meine eigenen Worte, Sätze und Texte, so wie es auch richtig ist und Zitate sind als solche gekennzeichnet, entweder durch eine andere Textfarbe oder mit Anführungszeichen "......" .

Das ist Commonsence und wird allgemein längst vorausgesetzt. Jeder, der Texte schreibt, Bücher, Romane, wer journalistisch tätig ist, weiß darum und hält diese Praxis auch ein. 

Daher: in einem der ersten Abschnitte ist ein Teilsatz nicht als Zitat gekennzeichnet, das war aber Absicht und wer Lust verspürt, kann sich auf die Suche begeben. Ich schreibe hier auch keine wiss. Abhandlung, wobei ich Regeln automatisch immer einhalte. Gelernt ist halt gelernt.

Mein Beweggrund war, das mir Nörgler manchmal auf den Dings gehen, wobei auf dem Blog hier fast rundeweg Schonung besteht, Gott sei Dank. Bei den sozialen Medien ist es von Trollen gerne gehandhabte Praxis, Störmanöver zu vollführen, sind auch oft Frontalangriffe, und das Thema an sich ist dabei meist hinüber, also weggeschoben und eifrig finden sich gerne dann weitere Streitsucher mit ein. Die Dialoge finden auf anderem Feld dann statt.

So können auf einen Post 10 weitere Userantworten nachfolgen, die mit der ursprünglichen Frage oder Anmerkung gar nichts mehr zu tun haben.

Nicht jeder jedoch, der auf Fehler aufmerksam macht, ist gleich ein Troll.




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